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Diskutiere im Thema Fehlkonditionierung durch lange Zeit unbehalndeltes ADHS im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #1
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 268

    Fehlkonditionierung durch lange Zeit unbehalndeltes ADHS

    Ich bin ja in der Situation, dass meine MPH Behandlung, die erst jetzt eingesetzt hat, da ich schon mitten im Leben stehe und schon Jahrzehnte ohne Behandlung hinter mir habe.

    Und MPH hat nicht bewirkt, was ich mir davon erhofft hatte. Noch immer prokrastiniere ich viel und vor allem: Noch immer wünsche ich mir ein Leben, in dem es nicht falsch und schlecht sondern gut und richtig ist, immer zu tun, wozu ich Lust habe. Das bekomme ich nicht weg.

    Eigentlich hatte ich mir das mit dem MPH so vorgestellt: Ich wäre, so erhoffte ich es, mit MPH dann in der Lage, mich auch dann auf etwas zu konzentrieren, wenn es mich gerade nicht interessiert, weil es z.B spannend und neu ist oder so. Und weil ich dann dazu in der Lage wäre, wäre ich daraufhin dann auch in der Lage dazu, Dinge tun zu WOLLEN, die ich tun soll, bzw. die ich auf Grund langfristiger Überlegungen tun will, auch wenn das kurzfristig mit unangenehmem Erleben und Frustration verbunden ist.

    Aber nein, so ist es bisher nicht gekommen. Ich will immer noch nicht was ich soll! Und noch immer kann ich nicht richtig glauben, dass ich eigentlich vielleicht doch will was ich soll, wenn ich dabei an langfristige Ziele denke und dass es mir nur schwer fällt, weil es kurzfristig mit Nachteilen verbunden ist. Vieles in mir rationalisiert das. Noch immer kann ich nicht anders als zu glauben, dass es eigentlich viel besser wäre, wenn ich endlich ausbrechen würde aus dem Leben, das ich führe, dass da irgendein Weg sein MUSS, den ich gehen kann, bei dem ich meinen Impulsen folgen kann und dadurch Erfolg habe. Der feste Glaube oder sagen wir Wille oder Wunsch nach einem erlösenden Ausbruch geht nicht weg!
    Ich glaube bzw. will immer noch dass ich erfolgreich nur sein kann, wenn ich meinen Impulsen einfach folge, obwohl "sich das nicht gehört". Dabei scheint das irrational und genau falsch zu sein!

    Nun habe ich mir überlegt, dass das an einer Jahrzehntelangen Fehlkonditionierung durch mein so lange unbehandeltes ADHS liegen könnte. Immerhin habe ich bislang erfahren (und das immer wieder!) dass ich mich gut konzentrieren kann und gute Dinge hinbekomme wenn ich mache, wonach mir gerade ist und sonst eben nicht! Lob erhielt ich, wenn ich machte, was mir Spass machte. Ich lernte vieles, wenn es mich interessierte, sonst nicht. Durch die Strategie, meinen Interessen zu folgen schaffte ich Abitur und die zwei juristischen Staatsexamina sowie die Kanzleigründung. Dadurch fand ich Freunde und auch dadurch verdiente ich Geld.
    WENN ich mal etwas schaffte, dann letztlich nur, wenn ich meinen "Gelüsten" folgte. Oft gingen die ja in Richtung Wissensaneignung und anderen helfen.
    Negative Erfahrungen damit, wenn ich etwas nicht mache, obwohl ich es machen soll, habe ich auch nicht zu knapp gesammelt. Nicht ohne Grund etwa blieb ich viel länger als ich es wollte ohne Partner, habe schlechtere Noten, als ich bekommen hätte, wenn ich kontinuierlich gelernt hätte, was Examensrelevant ist, verdiene viel zu wenig Geld usw. Aber zu versuchen, auf Grund dieser negativen Erfahrungen zu tun, was ich soll, um solche Ziele zu erreichen gelang ja ohnehin nie.
    So fehlt mir die Erfahrung, damit Erfolg haben zu können, wenn ich den "inneren Schweinehund" bezwinge. Schließlich konnte ich ihn ja noch nie bezwingen.
    Und so blieb mir offenbar durch Konditionierung der feste Glaube, es sei besser, den "inneren Schweinehund" zu lieben und diesem die Macht zu überlassen. Noch immer wünsche ich mir eine Welt, in der es genau so läuft. Und der Wunsch weicht nicht. Noch immer kann ich nicht aufhören zu glauben, dass es viel viel besser wäre, wenn ich den Schweinehund machen ließe! Ich trau mich nur auch nicht, das zu tun, weil es ja verboten ist und auch mein Moralempfinden dagegen spricht.

    Noch immer aber faszinieren mich Utopien, die eine solche Welt andeuten und ich bleibe in gewisser Weise anfällig für entsprechende Ideologien. So vieles in mir kann einfach nicht aufhören zu glauben, dass nur gesellschaftliche Veränderungen nötig wären, um eine Welt zu schaffen, in der der innere Schweinehund mein Freund sein darf und es so gut ist.

    Wie kann ich mich damit abfinden lernen, dass das nicht richtig ist, dass es dazu nicht kommen wird, dass das nicht erstrebenswert ist, weil es nicht geht??
    Solange ich mich damit nicht abfinden kann fürchte ich, die Prokrastination auch nicht besiegen zu können, denn so lange will ich es auch nicht wirklich schaffen! So lange will ich nur die Prokrastination so weit in Zaum halten, wie ich muss, damit meine Welt nicht unmittelbar und sofort untergeht. So lange aber bleibt mein echtes Ziel diese Utopische Gesellschaft, in der der Schweinehund mein Freund sein darf und muss!

    Liegt es nun also wirklich an jahrzehntelanger Fehlkonditionierung, dass in mir dieses Streben liegt? Kann und sollte ich mich umkonditionieren, in dem ich den inneren Schweinehund bekämpfe obwohl ich nicht will und kann ich das jetzt mit MPH wirklich und weiß es nur noch nicht, weil ich noch nicht umkonditioniert bin?
    Und wenn es so ist: Ist das dann nicht ein Teufelskreis? Ist es dann nicht so, dass ich mich nicht umkonditionieren kann, weil ich bevor ich umkonditioniert bin noch nicht das umkonditionieren wollen kann?!?
    Wenn es so ein Teufelskreis ist, wie kann ich dem dann entkommen?
    Bislang nämlich habe ich das Gefühl, in einer Welt zu leben, in der ich nicht glücklich sein darf und ich komme nicht los von dem Wunsch, die Welt dann eben entsprechend zu ändern.
    Warum habe nicht ich mich durch das MPH so geändert, dass ich numehr so in diese Welt passe, dass ich einfach auch glücklich damit sein kann, wie die Welt ist?
    ADHS scheint mir eine Krankheit zu sein, die bei mir bewirkt, ein schlechter Mensch sein zu wollen und die ganze Welt ändern zu wollen, statt meiner selbst und ich schäme mich dafür sehr und habe ein massives schlechtes Gewissen deshalb!
    Kann ich nicht mal endlich ein ganz normales Leben leben wollen? Ist es nun Fehlkonditionierung oder ist nicht doch eingentlich richig, was ich fühle und was ich will? Ist vielleicht doch ein Leben möglich, das so ist, wie ich es noch immer will?

  2. #2
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 615

    AW: Fehlkonditionierung durch lange Zeit unbehalndeltes ADHS

    Nun ja, zu deinem Leben gehört ja nicht nur ADHS.
    Du bist auch durch einige andere Sachen geprägt, die vielleicht schief gelaufen sind.

    So wie ich es rauslese, bist du ein Lesitungsmensch (so gross scheint ja dein Schweinehund nicht sein, bei all dem, was du erreicht hast) und mit einem starken Über-Ich. Daraus können sich natürlich auch Probleme ergeben.
    Kann sein, dass du zu hohe Anmsprüche an sich und an deine Umgebung stellst?

  3. #3
    hirnbeiß

    Gast

    AW: Fehlkonditionierung durch lange Zeit unbehalndeltes ADHS

    Gianna. Man kann nur sich selbst ändern. Andere Menschen um sich herum kann man nicht ändern, da sie ja ausschließlich nur sich selbst ändern können.
    Schlechter Mensch hin, oder her.
    Wenn man ein besseres Leben für sich selbst haben möchte, dann muß man exakt an diesem Hebel anfangen zu drücken.
    Bei sich selbst. Du kannst ja reflektieren und scheinbar eine Standortbestimmung für dich festlegen.
    Wenn man die da oben liest, dann bekommt man schon den Verdacht, dass du schon Hilfe brauchst, aber lange schon 'Im Trüben' stocherst.
    Erfolg erzielt man durch kleine Schritte.

  4. #4
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 268

    AW: Fehlkonditionierung durch lange Zeit unbehalndeltes ADHS

    Leistungsmensch? Ich?
    Wie kommst Du darauf?
    Das ist jetzt nicht ironisch gemeint.

  5. #5
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 268

    AW: Fehlkonditionierung durch lange Zeit unbehalndeltes ADHS

    Dass ich nur mich selbst ändern kann und nicht die anderen ist etwas, das mir eigentlich kaum klarer sein könnte!
    So ganz richtig ist es aber nun auch wieder nicht, denn dadurch dass ich mich verhalte nehme ich ja auch Einfluss auf die Welt und die anderen Menschen und ändere eben nicht nur mich, sondern auch die anderen.
    Ich bin schon nicht so drauf, dass ich da sitze und glaube und warte und hoffe, dass irgendwas von außen kommen soll und machen soll, dass es mir besser geht, nein nein, ich will da schon selbst etwas tun.

    Mein Motto ist deshalb auch schon ewig lange: "Warte nicht auf bess`re Zeiten!"

    Deshalb habe ich mich in der Vergangenheit allerlei bemüht, mein Leben besser zu machen und bin mehrfach hübsch gegen Wände gerannt damit.

  6. #6
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 615

    AW: Fehlkonditionierung durch lange Zeit unbehalndeltes ADHS

    Gianna schreibt:
    Leistungsmensch? Ich?
    Wie kommst Du darauf?
    Das ist jetzt nicht ironisch gemeint.
    nein, ist es nicht
    Ich denke, du machst deine Leistung klein


    Gianna schreibt:
    Durch die Strategie, meinen Interessen zu folgen schaffte ich Abitur und die zwei juristischen Staatsexamina sowie die Kanzleigründung.
    es ist verdammt viel.
    Sehr wenig Menschen, auch ohne ADHS, schaffen sowas.
    Welche NC bracht man nochmal, um Jura zu studieren? Und du hast es zu Ende studiert und danach noch sich beruflich etabliert (Kanzleigründung ist auch nicht von schlechten Eltern)

    Ich kenne genug Leute ohne ADHS, die nicht mal ihr Studium zu Ende schafften (blöd waren sie nicht und der Studienfach war auch nicht besonders hart)
    Genauso kenn ich die Leute, die nach dem Studium kein Fuss beruflich gefasst haben.

  7. #7
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 268

    AW: Fehlkonditionierung durch lange Zeit unbehalndeltes ADHS

    Hm, naja, ich würde sagen, dass ich "beruflich keine Fuß gefasst" habe.
    Kanzleigründung ist nämlich das eine, das ist der Anfang.
    Das dann aber zu betreiben und Gewinne zu schreiben ist das andere.
    Das schaffen zwar viele, die sich so richtig anstrengen und nicht prokrastinieren auch nicht, aber bei mir liegt es eben sehr daran, dass ich nicht mache, was ich tun sollte, dass es mit der Kanzlei nicht klappt, wie es sollte usw.
    Und es bleibt, wie es ist: Eigentlich will ich gar nicht arbeiten! Ich suche noch immer einen Ausweg und dem gilt mein kräftigstes Streben, es ist viel stärker als das Streben danach, mit der Kanzlei zu bestehen und damit etwas zu erreichen.
    Letzteres strebe ich nur so weit an, wie es eben nötig ist, damit nicht gleich sofort meine Welt untergeht.
    Das ist aber keine Zutat für Erfolg.
    Und ich mache aber auch nichts für einen wie auch immer gearteten Ausweg, weil mir immer noch keiner eingefallen ist, der funktioniert und besser ist, als mein jetztiges Leben bzw. auch weil ich vermute, dass mein Glaube an so einen Ausweg irrational sein könnte und es womöglich wirklich gar keinen gibt.
    Warum sonst sollten entsprechende Versuche nämlich bislang gescheitert sein? Ich will ganz wirklich immer noch ohne Arbeiten leben und will, dass tun was mir Spass macht und meinen Impulsen zu folgen meine Arbeit wird. Im Studium ging das noch recht weitgehend und es reichte aus, nicht für gute Noten, aber es reichte halt. Das Arbeitsleben ist aber anders scheint mir und ich wünsche mir immer noch, dass es halt doch stimmt, dass das Arbeitsleben einen Platz für mich hat, wo ich nicht meinen inneren Schweinehund besiegen muss, ich finde aber nix und renne gegen Wände - immer wieder.

  8. #8
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsener
    Forum-Beiträge: 1.649

    AW: Fehlkonditionierung durch lange Zeit unbehalndeltes ADHS

    Ich hab das Gefühl auch immer wieder,dass meine Arbeit mich ankotzt und ich nur flüchten will.ich halte mich mit vielen kleinen Belohnungen bei der stange sonst geht bei mir gar nix.zb muss am ende eines arbeitstages die Vorfreude auf etwas stehen sonst kriege ich den hintern auch nicht hoch.wobei es mir mit MPH immerhin leichter faellt auch was sehr uninteressantes durchzuhalten.allerdings ist das nur eins der hilfen.manchmal hilft aber auch nur ein kompletter Wechsel,jobmaessig oder so wenn es durchgehend alles nur zur qual wird?

    Was mir noch einfällt,also strategien kann man sich in Therapie aneignen,innere Einstellung ist ein wichtiges Thema: Ich muss arbeiten um zu ueberleben,also versuche ich das beste draus zu machen,ich weiß das klingt sehr nach anpassung u.man kann sich nur in Grenzen verbiegen.für mich gibts zb nicht den idealen job.aber wenn man für sich Kriterien hat was unbedingt vorhanden sein muss damit es einem gut geht dann hilft es anderes zu tolerieren was nicht so passt. Ich muss zb mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren koennen,pendeln waere horror,dann fiele der Sport weg aus zeitgruenden,das ginge gar nicht.oh jetzt ist es ein Roman geworden,sorry!
    Geändert von hypie1 (10.02.2015 um 22:55 Uhr)

  9. #9
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 268

    AW: Fehlkonditionierung durch lange Zeit unbehalndeltes ADHS

    Hm, dass die Arbeit selbst eine Qual wäre würde ich nicht sagen. WENN ich mal arbeite, dann bin ich ja auch gerade motiviert dafür und DANN ist es auch keine Qual und DANN empfinde ich es noch nicht mal als Arbeit.
    Das passiert nur eben nicht oft genug.
    Dass ich arbeiten sollte passiert dagegen allzu oft.
    In Schule und Studium war es noch nicht so. Da reichte es aus, gelegentlich etwas zu tun. Und meist reichte es, auch nur bei Interesse etwas zu tun. Mir ist einiges zugefolgen, so ganz ohne Anstrengung.

    Nun ging es aber nach dem Studium so nicht mehr weiter. Klar fliegt mir immer noch manchmal etwas zu und klar bin ich immer noch manchmal motiviert und habe damit dann auch Erfolg. Aber es reicht eben einfach nicht mehr.

    Um die Relationen deutlich zu machen: In Schule und Studium war ich vielleicht vier Stunden die Woche am arbeiten! (Und das nicht jede Woche, sondern halt gelegentlich.)

    Tausendmal habe ich mir das mit dem Berufswechsel schon überlegt. Aber in welchen Beruf sollte ich wechseln? Es gibt doch wohl keine Berufe, wo es reicht, wenn man nur mal gelegentlich wenn man gerade mal Lust hat kurz mal etwas arbeitet und fertig.

  10. #10
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsener
    Forum-Beiträge: 1.649

    AW: Fehlkonditionierung durch lange Zeit unbehalndeltes ADHS

    Sowas suche ich auch! Hab schon Arbeitszeit reduziert aber weniger geht nicht dann wird das Geld knapp...

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