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Diskutiere im Thema Sich zu akzeptieren im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #61
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 121

    AW: Sich zu akzeptieren

    Felis schreibt:
    Leider kann ich hier kein Ratschlag geben, aber du scheinst mir einfach zu ehrlich für diese Welt zu sein.

    Der medizinische Dienst versucht jeden, der noch nicht der Kopf unter den Arm trägt, gesund schreiben.
    Man muss schon ein bißchen in die Zaubekiste greifen, um da was zu erreichen
    zu ehrlich für diese welt.. ja da sagst du was... das is wohl wahr.... Wobei ich bis jetzt weder mit ehrlichkeit noch mit verschweigen jemals weiter gekommen bin
    aber eigentlich WILL ich arbeiten, zumindest in teilzeit...

    GLG

  2. #62
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 212

    AW: Sich zu akzeptieren

    Nelliza schreibt:
    vielleicht halt ich mich auch einfach an mein Viehzeuch, die interessiert es nich ob ich schön oder hässlich, dumm oder schlau, dick oder dünn, arm oder reich oder adhslerin bin...
    hehehe aber sie können dir trotzdem nicht die gleiche Bestätigung geben, wie ein Mensch, der dich wirklich kennt.

    Nelliza schreibt:
    Da du gerade diese "Szenen" ansprichst.... eigentlich kann ich nichts, was irgendwie von einer gesellschaftsnorm erwartet wird oder für diese selbstverständlich ist, ich bin aber in "Rand- und oder ausnahmegebieten" zu vielem fähig und auch zu beeindruckendem, denke oder hoffe ich zumindest.
    hmmm^^ den Zusammenhang zwischen den "Szenen" und was von der Gesellschaftsnorm erwarted wird verstehe ich nicht.

    Nelliza schreibt:
    Vielleicht arbeite ich so auch unbewusst daran, dass ich noch mehr zu den randerscheinungen gehöre, wobei ich meine Motive alle verstecken und die Musik runterdrehen kann und damit auch nicht hausieren gehe.
    könnte durchaus sein^^, kenne dich jetzt nicht, aber bei mir war es so, dass ich mich gezielt in dies Abseitspositionen gebracht hab. In letzter Zeit kommt mir aber so vor, dass es schon wenig Sinn mach sich komplett abgrenzen zu wollen.
    Man ist und bleibt immer Teil der Gesellschaft. Dass ein bösartiger Teil davon gibt, scheint mir unbestreitbar. Aber es gibt ja schon ein Teil der Gesellschaft, der vernünftig ist.
    Vielleicht muss man ihn finden und/oder es ihnen zuerst einmal eingestehen. Jeder Mensch funktioniert irgednwie anders, und kann genausowenig dafür wie er funktioniert wie du und ich.
    Nur was machen wir draus?

    "Protestverhalten" wird dummerweise auch viel zu schnell mit wirklich blöden Schablonen belegt. :-P

    Also die Situation kenn ich viel zu gut, dass daraus gedacht wir: so ein Trottel, das geschieht ihm nur recht, mal auf die Fresse zu fliegen. Und absichtlich nochmals mit dem Dampfhammer draufhaun wirf, weil einem noch irgendwas "bewiesen" werden muss.

    Und in der Situation, in der man kein wohliges Auffangnetz unter sich sieht ist es speziell ungünstig.

    Nun hoffe die nimmst es nicht allzuschwer mit der Kündigung. Kann eben auch zu einem cooleren "Neuanfang" motivieren ;-) jenachdem was du draus machst. Dir kann die Rolle gefallen, die du im moment spielst. Oder du kannst sie auch ändern wenn sie dir nicht gefällt ;-)

  3. #63
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 121

    AW: Sich zu akzeptieren

    Hallo,

    ich meinte damit die gesellschaftnorm möchte als Beispiel folgendes:

    - eine aufgeräumte Wohnung möglichst staub- und keimfrei (was einem auch von den Medien suggeriert wird) Insbesondere von einer frau wird das m.a. nach immer noch erwartet... und ja das hab ich im realen Leben schon erlebt, dass ich beim Vermieter angeschissen wurde, weil es nicht keimfrei war (aber auch meilenweit von Messi entfernt). Wie es nun dazu kam, das ist eine lange geschichte.
    - beruflichen erfolg bzw. zumindest stabilität, wenn du das nicht schaffst, als frau zumindest vielleicht ein paar Kinder... fein dass ich zusätzlich eine hormonstörung habe, die dies vermutlich erfolgreich verhindern wird
    - einen ordentlichen, nicht zu auffälligen Kleidungsstil

    zu den ersten beiden Punkten bin ich augenscheinlich nicht fähig, d.h. ich kann nur "künstlerische" sachen gut, und wie wir alle wissen, waren die meisten Künstler doch recht durchgeknallte Leute die aus der Norm fallend.... da vinci der leichen aufschnitt (zur damaligen Zeit laut gesellschaftlicher Norm unvorstellbar) u.a., es gibt noch mehr solcher beispiele...

    beim letztgenannten Punkt, passe ich mich bei der Arbeit an, ansonsten scheiße ich drauf...

    Natürlich ist es sache des einzelnen, ob er sich in diese Normen pressen lässt oder ob er schlicht und ergreifend drauf sch****, doch das kann ich irgendwie nicht, ich möchte dazugehören, doch möchte ich mich auch nicht verbiegen, denn irgendwann bricht alles was man biegt. All das was ich oben beschrieben habe, ist jedoch in irgendwelchen szenen, in denen man gemeinsamen Interessen nachgeht jedoch nicht so wichtig, so erscheint es mir zumindest.

    Mir gefällt meine rolle momentan nicht, denn sie nennt sich "Opferrolle". Was ich mit meinem Verhalten und meinem Mund nicht hinbekomme, muss ich eben mit meinem Erscheinungsbild machen: mich abgrenzen..... vielleicht tue ich das alles auch deswegen....

    Ich bin ehrlich, die Kündigung an sich macht mich nicht fertig, nur dass mein Lebenslauf immer beschissener aussieht und wie ich eben diesen einem potentiellen neuen Arbeitgeber erklären soll, ohne zu viel negatives von mir und meinem Leben preiszugeben, ja das bereitet mir durchaus schlaflose Nächte und kopfzerbrechen.

    GLG

  4. #64
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 212

    AW: Sich zu akzeptieren

    Nelliza schreibt:
    - eine aufgeräumte Wohnung möglichst staub- und keimfrei (was einem auch von den Medien suggeriert wird) Insbesondere von einer frau wird das m.a. nach immer noch erwartet... und ja das hab ich im realen Leben schon erlebt, dass ich beim Vermieter angeschissen wurde, weil es nicht keimfrei war (aber auch meilenweit von Messi entfernt). Wie es nun dazu kam, das ist eine lange geschichte.
    Woooooot? XD
    Also der Vermieter hatte wohl einen großen Schaden in der Birne - als Gesellschaftliche Norm hätte ich das nicht gesehen^^.

    Aber allgemein will ich dazu nur loswerden, dass man sich nicht so erdrückt und hingebogen fühle muss.
    Zum einen wenn ich stark davon ausgehe, dass mich jeder Mensch in diese norm pressen will, dann handle ich speziell ablehnend was wiederum triggert, dass sie mir stärker nahelegen, dass ich mich doch besser nach der "norm" richten sollte.
    Wenn ich einfach so daneben bin und so tu - ich bin ja in der norm - XD schaut vielleicht komplett komisch aus, aber wird eher akzeptiert.

    Halt weisst du worauf ich hinauswill. Wenn du mit der Einstellung an die Sache rangehst, dass du als Teil der Gesellschaft dir die Normen teilweise selbst generierst und nicht nur kontra auf eine vermeintlich existierende gibst, oder dich sogar noch deswegen danach richtest.

    Speziell hab ich der Gesellschaft immer vorgeworfen extremst selektiv zu sein, so auf: wer nicht gut genug ist - kriegt kein Job, bringt der Gesellschaft nichts, und sollte einfach verkümmern und eingehen.
    Es hat mich krank gemacht - und im Endeffekt hab ich den meisten mehr in den Mund gelegt, als sie wirklich gemeint haben. Sobald ich selbst nicht mehr die Idee im Kopf gehabt hab, dass es wirklich 100% so ist, hab ich auch nicht mehr so viele Bestätigungen gefunden dass es so wäre.

    Natürlich ist speziell auf der Jobsuche viel zu leicht diese Bestätigung zu finden... Aber allgemein wird dies jetzt genaugenommen doch nicht von der Mehrheit bestätigt. (Glaub ich jetzt zumindest)^^
    Und rein das, wenn viele von denen, die eigentlich anderer Meinung sind, trotzdem glauben es gäbe diese "Norm" und sich dadurch danach verhalten, gibt es sie wirklich oder länger als es sie eigentlich geben müsste.
    Wenn jeder von denen so tun würde, als obs sie nicht gibt, gibt's sie nicht mehr ;-)

    Wir sind die Gesellschaft! Zumindest Teil^^

    Nelliza schreibt:
    Ich bin ehrlich, die Kündigung an sich macht mich nicht fertig, nur dass mein Lebenslauf immer beschissener aussieht und wie ich eben diesen einem potentiellen neuen Arbeitgeber erklären soll, ohne zu viel negatives von mir und meinem Leben preiszugeben, ja das bereitet mir durchaus schlaflose Nächte und kopfzerbrechen.
    Hmmm aber wie dein zukünftiger Arbeitsgeber ausschaut, weisst du ja auch nicht vielleicht ist er ein verrückter Freidenker, der sich dir vorteilhafte Gründe erdenken kann wie das so war.

  5. #65
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 121

    AW: Sich zu akzeptieren

    Jetzt habe ich doch noch einmal hier reingeschaut, ich kann nämlich nicht schlafen und mir ist schlecht, doch ich habe gerade nichts geistreiches beizutragen

    Nun ja, dass wir uns teilweise selbst Normen generieren ist klar, doch meine persönlichen Normen z.B. saubere Wohnung sind erst durch diverse teils lebenslange Kritiken von außerhalb und negative Erlebnisse entstanden. Darum ist nun ein Teil meines Hirnes der Meinung eine top aufgeräumte Wohnung ist ein MUSS und wer zu Besuch kommt denkt schlecht von mir, wenn nicht richtig aufgeräumt ist.

    Als Jugendliche musste ich zumindest optisch sehr stark provozieren. Desto mehr von den Lehrern mein Erscheinungsbild kritisiert wurde (ja ich war auf einer strengen katholischen Mädchenschule, teilweise noch mit Nonnen!!! ärmellose Kleidungsstücke sind eine sünde!!!!) desto kürzer wurden meine Röcke, desto krasser meine Haarfarben und desto mehr mit Leder und Nieten behaftet meine Accessoires. Tja, an meinen Leistungen konnte man nichts kritisieren, ich hatte immer, ohne viel zu tun, sehr gute Noten. Zwar waren meine Noten immer einen kleinen Tick schlechter als die der Kinder tugendhafter familien, aber sie waren gut bis sehr gut. Das lag einfach daran, dass ich das Kind einer alleinerziehenden (Scheidung ist eine Sünde) die aus der Kirche ausgetreten war (steinigt sie!!!) bin. Dieser Zusammenhang wurde mir jedoch erst später klar. Meine Mutter wollte damals dass ich auf diese schule gehe.

    weißt du, oft denke ich mir, kann man einen Quer- oder freidenker, einen freak, jemand sonderbaren, jemanden mit dem "etwas nicht stimmt" beruflich auf kleine Kinder loslassen? auf kranke? auf behinderte? Ja kann man, sage ich, nur sehen das Arbeitgeber leider anders, denn diese fürchten um ihren ruf.

    Der faden dreht sich gerade zu sehr um mich, irgendwie wird mir das gerade unangenehm, denoch weiß ich nicht wohin mit mir, es beschäftigt mich einfach, deswegen ist mir auch übel, denn ich find es einfach zum kotzen.

  6. #66
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.444

    AW: Sich zu akzeptieren

    Ich passe zu norm nicht und es war immer so... Irgendwann habe ich aufgehört die Norm entsprechen zu wollen, weil es einfach nicht ging. Ich hatte keine Wahl, aber dann ging es mich besser.

    Meine Wohnung ist auch nicht sehr aufgeräumt und ich putze auch nicht bis alle hintersten Ecken. Beruflich: 20 Jobs in 20 Jahren (ja, es geht immer weiter!), aber die letzte Jahren etwa stabiler.

  7. #67
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsener
    Forum-Beiträge: 1.650

    AW: Sich zu akzeptieren

    @mj71,ich finde gruendliches putzen auch in den hintersten ecken sehr sehr wichtig,hatte früher leider mehrfach den schaedlingsbekaempfer da,als ich das nicht so gemacht habe�� aber nur um einer norm gerecht zu werden,nein.

  8. #68
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 615

    AW: Sich zu akzeptieren

    tja, mit gepzuzer Wohnung habe ich so mein Problem, aber ichist mein Ding und solange es nicht stinkt, keine Viecher rumkrabbeln und sowas in dem Art, stört mir nicht.

    Job ist mir wichtig, da ich ungerne vom Amt lebe und noch ungerner in irgendwelche sinnlose Massnahmen gesteckt werde, wo irgendwelche Heinis 20 Leuten, von Analphabet bis Akademiker Bewerbungsratschläge geben (ein ziemlich erträglicher Geschäft für die Träger übrigens). Ich lass mich nicht gerne verarschen und wenn ich verarscht werde, verarsche ich zurück.

    Klamotten? Früher war mir ein extermer Kleidungsstil sehr wichtig, so wichtig, dass ich lieber in einem unqualifizierten Job gearbeitet habe wo ich so rum laufen könnte,wie ich wollte, anstatt mich um einen qualifizierten Job zu kümmern wo ich mich klamottentechnisch anpassen muss. Das Leben hat mich aber was besseres belehrt: die Leute dort waren sehr primitiv, ich brachte mich immer stärker in eine Aussenseiter-Rolle, wurde dadurch automatisch extremer, provozierte extra. Der Ausweg war - Krankschreibung und damit verbundene Kündigung seitens der Arbeitsgebers (Hurra!). Zum Glück hatte ich Anspruch auf ALG I und könnte eine qualifizierte Fortbildungsmassnahme eintreten, die mich nach vorne gebracht hat
    Mittlereweile kann ich gut trennen, ich passe mich auf die Arbeit einigemassen an: kein auffälliger Schmuck, dezentes klassisches Stil (hauptsächlich schwarz) und - es ist um einiges leichter geworden. Ich wurde leichter akzeptiert und hatte später sogar mehr Freiheit, so wusste fast jeder Kollege in meinem früheren Job, dass ich für Legalize bin und überhaupt sehr links eingestellt bin und keiner nahm mir es übel. Ich könnte meine Meinung viel freier sagen.
    Also ein bißchen Anpassung schadet nie und macht manchmal einige Türchen offen

    Den Job verlor ich übrigens aus einem anderen Grund, alle mir befristeten Vertrag mussten gehen (wollte mich übrigens bei einem paar Kollegen melden, weiss aber nicht, wie: vielelicht haben sie keinen Job und ich möchte nicht wie ein protzender Glückspilz da stehen)

  9. #69
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 615

    AW: Sich zu akzeptieren

    Werde mich hier verabschieden, da ich immer mehr zum Schluss komme, dass bei mir die Diagnose ADHS falsch gestellt ist.
    Fühle mich auf die Borderline-Seiten einfach besser aufgehoben, die Themen betreffen mich mehr und helfen mir besser, weiterzukommen.
    Das alles bringt mir den Schluss nah, dass ich eine Borderlnerin bin und hier falsch bin

    Seid mir nicht böse, ist keine Abwertung oder sowas in dem Art

  10. #70
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 32
    Forum-Beiträge: 112

    AW: Sich zu akzeptieren

    Hallo Felis,

    ich glaube ich spreche nicht nur für mich wenn ich sage das dir da keiner böse sein kann. Wichtig ist doch nur das du für dich rausfinden kannst wo deine Probleme herkommen und wie du daran arbeiten kannst und wenn die Lösung für dich eben nicht ADHS heißt dann kann da doch keiner böse sein.

    Ich wünsche dir auf jeden Fall alles Gute .

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