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Diskutiere im Thema ADS = Lebensunfähig? Meine Verzweifelungen suchen eure Erfahrungen! im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #81
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.457

    AW: ADS = Lebensunfähig? Meine Verzweifelungen suchen eure Erfahrungen!

    Da an deine lange Antwort muss ich reagieren.

    So kann und will ich nicht leben.
    Ich will mich eben NICHT auf dem "sekundären Krankheitsgewinn" ausruhen.
    Ich will aber eben so auch nicht immer eine Schnecke unter einem Rudel Geparden bleiben!
    Ich habe der Eindruck, du vermischt etwas... Eine Schnecke zu bleiben hat nichts, gar nicht mit sich auf seine "sekundären Krankheitsgewinn" auszuruhen. Es sind 2 Paar schuhen, und vielleicht hast du mehr Problemen weil du Sachen vermischt die nichts mit einander zu tun haben (dafür bist du nicht blöd, in deine Alter machen es die meistens auch).

    Sich auszuruhen, heisst dass du der Finger nicht mehr Rührt und alles die andere machen lässt.

    Eine Schnecke zu bleiben, heisst, du machst was du kannst, in deine Tempo. Aber du machst etwas, auch wenn du einiges noch delegiert.

    Ich will eigentlich nur wissen, wie ihr es mit euch, mit eurem Gewissen vereinbaren könnt, trotz eurer Schwächen am normalen Leben teil zu nehmen!
    Bei mich: schwächen annehmen, mich von "Normal" abschieden und suchen was für mich stimmt. Wenn du mehr wissen will, frag nur, aber ich werde da bei meine Antworten es einfliessen lassen mit meine Erfahrungen.

    So Sachen, wie drei mal das Abi versuchen und so.
    Wie habt ihr euch durchbeißen können, woher kam euer Selbstwert dafür!
    Dann eine beispiel von mich, aber nicht einfach 1:1 zu übernehmen, weil jeden anders ist: Ich habe eine Ausbildung fertig gekriegt, ohne grosse Problemen, aber auf der Arbeitswelt, wollte es nicht klappen... Jede Misserfolg nagt an mein selbstwert, die ich sonst versuche aufzubauen. Irgendwann habe ich von diese Mist die Nase voll und entscheide mich, keine stelle mehr anzunehmen wo ich ehe überfordert wird. Es ging mich besser, obwohl ich rasch mit weniger Geld leben musste, aber es war der kleinste übel. Mit die Zeit finde ich mein Weg. Es war auch gar nicht einfach zu akzeptieren dass es nicht anders geht.

    Grundsächlich: mehrmals probieren ist gut, aber wenn etwas immer wieder gar nicht geht, kann man auch einfach lassen und etwas anders probieren. Aber viel Trauer kann dazwischen kommen, es gehört dazu.

    Das Ding ist, dass mir Gruppenaktivitäten eigentlich Spaß machen!
    Ich habe mal eine Zeit lang aktiv Volleyball gespielt.
    Meine Freunde wollten erst nicht, weil sie das vorher erst 1 oder 2 mal gespielt haben.
    Als ich sie aber doch überredet hatte, holten sie sehr schnell auf!
    Alles, was ich in zwei Monaten gelernt hatte, konnten sie beim dritten Spiel!
    Immerhin hast du es gelernt! Ja, ich weiss, es ist hart, wenn man länger Zeit braucht, aber trotzdem hast du irgendwie gelernt. Weiss du was es für leistung und anstregung bedeutet? Ich finde toll, dass du es trotzdem probierst!

    Mich hilft auch oft, mich auf die Schulter zu klopfen, auch wenn ich einfach etwas sehr schwierig probiere, wenn ich mich anstrenge. Sich anstregen ist eine grosse Leistung und muss gewürdigt werden.
    Dabei lasse ich mich von blöde Lästermäule nichts sagen!

    Traurig, aber daran war ich nun schon fast gewöhnt!
    Jedenfalls hat das richtig Spaß gemacht! Wir waren eine Zeit lang auf einem gleichen Level!
    Ich fühlte mich im Spiel mal gleichwertig!
    Hinterher holte mich aber die Realität ein...
    Ja, es ist traurig... Aber so lange du da alles mit eine Wertung siehst, machst du dich kaputt... Du bist nicht minderwertig, weil du mehr Zeit brauchst, du brauchst mehr Zeit. Punkt. Dabei ist vielleicht deine Einsatz viel grösser als bei deine Freunden.

    Nein, das Leben lohnt sich so für mich nicht.
    Und damit endet es bei mir.
    Da glaube ich dich nicht... Natürlich, wenn du dich selber dauernd abwertet, ist das leben echt miese, aber es darf wirklich anders sein...

  2. #82
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 34

    AW: ADS = Lebensunfähig? Meine Verzweifelungen suchen eure Erfahrungen!

    creatrice schreibt:
    Du bist eine Schnecke? Kannst gar nichts? Bist zu nichts in der Lage? Wie hast du dann deinen Schulabschluss geschafft, wieso bist du nicht schon im Kindergartenalter in eine gesonderte Betreuung "ausgemustert" worden?

    Hör auf dich hinter Mängeln zu verstecken die du nicht hast. Und ja, du hast sie ein wenig, aber nicht so wie du es derzeit dir selbst weiss machen willst. Und das wird dich jetzt bestimmt richtig wütend machen, und du fühlst dich unverstanden...... aber genau das Gegenteil ist der Fall:

    Du scheinst wahrlich nicht genug in der Scheisse zu stecken, um an einer Veränderung etwas positives zu sehen. Depressionen und ADHS hin oder her......... das haben hier fast 50%. Du bist weder schwerer noch mehr betroffen als andere hier. Du hast einen normalen Intellekt. Du kannst etwas erreichen und sogar vllt. relativ normal leben, aber dafür musst du leider etwas tun. So wie es Millionen Menschen machen. Sie tun etwas für ihr Wohlergehen. Sei es mit medizinischen Hilfen oder weil sie viel und schwer arbeiten um sich das leisten zu können was sie wollen.

    Du bist weder ein "It-Boy" noch ein Geissen oder bei Dieter Bohlen. Das ist nicht die Realität. Für Erfolg und Glück muss man etwas tun. Und selbst das ist nicht dauerhaft und endet im Dschungelcamp, wenn man nicht weiter dran arbeitet. Selbstmitleid kann manchmal heilsam sein, aber irgendwann muss auch mal gut sein. Es bringt einen nicht weiter.



    Und welche Hoffnungslosigkeit gegenüber deiner Erkrankung siehst du bestätigt?! Was soll das heissen für mich? Mein lieber Herr Gesangsverein, ich habe meinen Arsch immer wieder hochgekriegt und wesentlich mehr erreicht als du. Und ich bin mir sicher, das ich mehr an Einschränkungen auf dem Kerbholz habe als du. Mein Leben ist nicht hoffnungslos, denn ich tue etwas dafür. Ich habe ein Abitur, eine abgeschlossene Berufsausbildung und einen Partner, ich konnte mich von meiner Einzelfallhilfe lösen und habe Geld mit meinem Hobby verdient. Ich bin von diplomierten Bildhauern anerkannt, auch ohne Diplom, weil ich stetig daran arbeite und Kritik konstruktiv umsetze. ICH bin NICHT hilflos. Das bist nur du. Weil du nichts ausser Mitleid und Aufgabe für dich übrig hast. Da ist bitte ein riesen Unterschied.

    Wenn man akzeptiert das man eine Schnecke ist, heisst das nicht, das man an seiner Schlauheit nicht arbeiten kann.

    Richtig. Du hast recht. Es sind ganz genau diese Geschichten, die mich soooo sehr an mir selbst Zweifeln lassen.
    Viel größere Einschränkungen als ich, wesentlich mehr auf die Nase gefallen, viel mehr erreicht.

    Ich habe immer alles gegeben. Zur Zeit tu ich das nicht mehr, aber davor halt.
    Und nie, nicht einmal Erfolg(Nicht besser als alle anderen. Gleich auf mit anderen oder nur kurz darunter) gehabt.

    Macht dich das wütend?

    Du hast meinen größten Respekt! Ehrlich!
    Und ich kann verstehen, wenn niemand hier mehr von mir lesen will.
    Dann lasst es auch. Das Thema ist beendet.

    Ich bin durch. Ich habe meine Antworten.

  3. #83
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 5.969

    AW: ADS = Lebensunfähig? Meine Verzweifelungen suchen eure Erfahrungen!

    mj71 schreibt:
    .... Immerhin hast du es gelernt! Ja, ich weiss, es ist hart, wenn man länger Zeit braucht, aber trotzdem hast du irgendwie gelernt. Weiss du was es für leistung und anstregung bedeutet?

    .... Sich anstregen ist eine grosse Leistung und muss gewürdigt werden. (IN ERSTER LINIE VON DIR!!!)

    .... Aber so lange du da alles mit eine Wertung siehst, machst du dich kaputt... Du bist nicht minderwertig, weil du mehr Zeit brauchst, du brauchst mehr Zeit. Punkt. Dabei ist vielleicht deine Einsatz viel grösser als bei deine Freunden.

    .... wenn du dich selber dauernd abwertet, ist das leben echt miese, aber es darf wirklich anders sein...
    Woodpecker schreibt:
    Und nie, nicht einmal Erfolg(Nicht besser als alle anderen. Gleich auf mit anderen oder nur kurz darunter) gehabt.
    Sorry, aber wenn du da keine Zusammenhänge siehst, dann ist dir nicht zu helfen.

    Du willst nicht erkennen, du willst nicht sehen und du willst keine Hilfe ... du drehst es dir so, dass es dich nur in deiner momentanen Sicht bestätigt und das ist echt richtig traurig!!!

  4. #84
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: ADS = Lebensunfähig? Meine Verzweifelungen suchen eure Erfahrungen!

    Nicht einmal gleich auf mit anderen?
    Du hast einen Realschulabschluss wie die anderen auch. Wieder andere haben die Hauptschule nicht mal geschafft. Du bist ganz normales Mittelfeld. Nicht weniger, und momentan auch nicht mehr.

    Das du zweifelst ist das einzig gesunde an dir im moment. Denn irgendetwas sagt dir, das du schon mehr könntest.......

    Dich hindert im Moment nicht dein ADHS sondern deine Angst, deine Depression und dein eigener Stillstand.



    Du hast vllt. ein paar mal alles gegeben, aber bestimmt nicht immer. Und das ist auch nicht nötig. Bei niemandem. Aber man muss eben erkennen können wann es sich lohnt sich ins Zeug zu legen. Und Ausreden und selbst belügen lohnen fast nie.

  5. #85
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 279

    AW: ADS = Lebensunfähig? Meine Verzweifelungen suchen eure Erfahrungen!

    Woodpecker, vergiss nicht, dass du hier mit Betroffenen diskutierst. Eine gewisse Impulsivität haben hier viele (ich habe davon eine ganze Menge ). und viele gingen hier schon durch einige Täler.

    Dass du dir jetzt mal Luft gemacht hast, ok, das braucht man manchmal, aber in so einem Thread gehören ja auch andere Sichtweisen dazu. Jeder, der hier etwas für dich geschrieben hat, der tat es, um dir zu helfen und vielleicht deine Sichtweise etwas zu verändern. Was würde es dir bringen, wenn alle nur sagen würden: "Ja, du hast Recht, das ist echt beschissen. Das tut mir sehr leid für dich." ... ???

    Das, was hier in den Diskussionen passiert, nennt man in der Realität "aktives Zuhören."

    Hol mal Luft und lies dir morgen oder übermorgen die Antworten nochmal durch. Dann sieht die Welt schon anders aus.

    - - - - - - - - - - Beiträge zusammengeführt (< 3 Minuten Zeitunterschied) - - - - - - - - - -

    ChaosQueeny schreibt:
    Sorry, aber wenn du da keine Zusammenhänge siehst, dann ist dir nicht zu helfen.

    Du willst nicht erkennen, du willst nicht sehen und du willst keine Hilfe ... du drehst es dir so, dass es dich nur in deiner momentanen Sicht bestätigt und das ist echt richtig traurig!!!
    In der akuten Situation kann man manchmal nicht klar sehen und denken. Ein paar Tage später geht das dann ... kenne ich selbst.

  6. #86
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.457

    AW: ADS = Lebensunfähig? Meine Verzweifelungen suchen eure Erfahrungen!

    Etwas vergisst du noch: Du bist jünger... Du hast noch Zeit etwas zu erreichen.

    Sonst ist akzeptieren nicht resignieren. Akzeptieren tut zuerst ziemlich weh, es gibt eine Trauerprozess, aber dann, ist man etwas gelassener. Diese Gelassenheit ist etwas sehr schön.

    Ich habe immer alles gegeben. Zur Zeit tu ich das nicht mehr, aber davor halt.
    Und nie, nicht einmal Erfolg(Nicht besser als alle anderen. Gleich auf mit anderen oder nur kurz darunter) gehabt.
    Ich finde, du stellt die Messlatte sehr hoch! Erfolg heisst nicht, besser als die andere zu sein, Erfolg heisst nur, dass etwas irgendwie geklappt hat.

    Mit solche Einstellungen, machst du dich recht kaputt, weil du noch mehr siehst was nicht geht und übersiehst was du schon erreicht hast...

    Welche A*** hat dich von so was eingeredet, dass was du schon schafft nicht wert ist? Weisst du welche D****sch**** so etwas zu glauben ist?

    Ich finde, du bist vor allem unglaublich streng mit dich und deswegen, wagst du dich gar nichts, weil es nie deine Erwartung entsprechen würde... Sehr schade!

  7. #87
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 5.969

    AW: ADS = Lebensunfähig? Meine Verzweifelungen suchen eure Erfahrungen!

    Ja eben, in der momentanen Sicht / Situation, das schrieb ich ja.

    Ich habe mich auch mal eine Weile hängen lassen. Ich verstehe das, aber ich habe daraus auch eins gelernt: Hinfallen ist nicht schlimm, aber man muss irgendwann wieder aufstehen, aus seinen Fehlern lernen und neu anfangen oder zumindest mit dem neu gelernten weiter machen. Alles andere macht die Situation auf Dauer nur noch schlimmer, weil nach unten ist - auch wenn man es nicht glaubt - noch immer unheimlich viel Platz und es geht noch verdammt tief runter und das muss man echt nicht mitmachen.

    Ich hoffe, das es nur ein paar Tage sind.

  8. #88
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: ADS = Lebensunfähig? Meine Verzweifelungen suchen eure Erfahrungen!

    Ich bin nicht mal wütend. Empfinde mich auch gerade nicht als impulsiv, ich fühle mich eher hilflos dich nicht wachrütteln zu können. Dir zu zeigen das du gerade eine negativ gefärbte Sicht hast, die sowohl bei Depressionen, als auch oft bei ADHS normal ist. Aber das muss man halt selber erkennen um es ändern zu können.


    Vielleicht hilft es dir dich über Depressionen genauer zu informieren. Das es Phasen gibt, was typisch dafür ist, wie man Phasen bewältigen kann etc......



    Ich habe auch Jahrelang darunter sehr sehr gelitten, habe Suizidgedanken und -Versuche gehabt. Mir hat es sehr geholfen die Krankheit zu kennen, zu verstehen und bei mir selbst zu erkennen, um nicht aufzugeben. Denn es gibt IMMER einen Ausweg. Sowohl mit unzähligen Medikamenten, als auch mit unterschiedlichsten Therapien und anderen Methoden.

    Ich habe viele verschiedene Therapieformen und Medikamente durch. Und jetzt steht mir ein weiterer Wechsel oder sogar der Versuch mit EKT bevor. Aber ich habe dadurch eben auch immer wieder Phasen in denen es mir besser geht, in denen ich lieben, lachen und Spass haben kann. WEIL ICH KÄMPFE. An dieser Front. Und ganz nebenbei ging es mir dann zwischendurch immer mal so gut, das ich eben eine Ausbildung etc machen konnte.

    Ja, ich habe rezidivierende Depressionen und ADHS. Aber ich habe auch Tage, Wochen, Monate mit Spass und Freude. So wie jeder "Gesunde" auch. Sicherlich ist das Verhältnis von schlimmen Zeiten zu guten bei mir anders als bei psychisch Gesunden, aber da ich eben die schlechten Zeiten so stark habe und kenne, weiss ich die guten ganz anders und intensiver zu schätzen. Ich geniesse viel mehr als Gesunde. Und so ist das Verhältnis doch wieder gleich.

  9. #89
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.457

    AW: ADS = Lebensunfähig? Meine Verzweifelungen suchen eure Erfahrungen!

    Ja, Phasen der Verzweifleung kann wirklich jeden von uns passieren... Ich denke, wir haben alle mal erlebt...

    Wer hat auch nie gedacht "Ich will es nicht akzeptieren" oder "ich kann es nicht"?...

    Ich finde auch so toll, wieviele Antworten kommen, manchmal zwar hart und genervt, aber in Vergleich zu was ich bei nicht-ADSler erlebt habe, sehr verständnisvoll...

    @ Woodpecker: aus alles was dich geschrieben war, was kannst du finden, auch wenn ganz winzig ist was dich irgendwie helfen kann, auch wenn wenig.

    Grosse Wunder kannst du dich nicht erwarten, du weisst doch schon.

    Sonst noch ein Spruch: Schnecken kommen auch an Ziel, sie müssen dafür nur gerade kriechen... Die Salad die etwa 2 Meter weit entfernt ist, ist fast eine Weltreise, aber sie schaffen es. Manchmal viel schneller als es die Menschen recht ist.

    - - - - - - - - - - Beiträge zusammengeführt (< 3 Minuten Zeitunterschied) - - - - - - - - - -

    Ich bin nicht mal wütend. Empfinde mich auch gerade nicht als impulsiv, ich fühle mich eher hilflos dich nicht wachrütteln zu können. Dir zu zeigen das du gerade eine negativ gefärbte Sicht hast, die sowohl bei Depressionen, als auch oft bei ADHS normal ist. Aber das muss man halt selber erkennen um es ändern zu können.
    Ich reagiere da auch manchmal hilflos und ich denke, es ist gerade deswegen dass bei solche Menschen solche Reaktionen gibt: Eigene Hilflosigkeit zu spüren ist nicht gerade angenehm...

  10. #90
    Karisa

    Gast

    AW: ADS = Lebensunfähig? Meine Verzweifelungen suchen eure Erfahrungen!

    [QUOTE=Woodpecker;579659
    Das Thema ist beendet.

    Ich bin durch. Ich habe meine Antworten.[/QUOTE]

    Da das Thema beendet ist, schreibe ich weitere Gedanken nicht mehr.

    Ich wünsche Dir alles Gute.

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