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Diskutiere im Thema ADS = Lebensunfähig? Meine Verzweifelungen suchen eure Erfahrungen! im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #71
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 615

    AW: ADS = Lebensunfähig? Meine Verzweifelungen suchen eure Erfahrungen!

    Woodpecker schreibt:
    GUT!

    Ich habe also die Möglichkeit, mit 200% Leistung öhhhm sagen wir 30% Selbstständigkeit zu erreichen.
    Über diese 30% soll ich mich freuen? Da macht ein Bein amputierter ja mehr!

    Was würdet ihr sagen, ist der Grad der Behinderung eines ADS'lers auf einer Skala von 1 bis 10.
    Nach dem was ihr so erzählt sieht meine so aus.
    .
    30 % Selbständigkeit ist besser als 0% Selbständigkeit.

    Sei froh, dass du nicht in Rollstuhl sitzt.
    Viele andere Menschen haben es viel schwerer, sie sind schwerst körperlich und psychisch Behindert.

    Such nicht nach ausreden, nix zu tun.

  2. #72
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 34

    AW: ADS = Lebensunfähig? Meine Verzweifelungen suchen eure Erfahrungen!

    Das ich meine Hoffnungslosigkeit gegenüber meiner Krankheit bestätigt sehe.
    Ich kann nie, auch nicht mit Hilfe, von einer Schnecke zum Gepard werden.

    Ist denn nicht genau das Hilflosigkeit?

    Ich will keine Schnecke sein. Und akzeptieren werde ich es nie können.
    Weil ich es nicht akzeptieren will.

    @Felis:

    Nein, ich würde lieber im Rollstuhl sitzen(Jaja, was weiß ich schon, wie es ein ganzes Leben lang im Rollstuhl so ist...)!
    Dann wäre wenigstens klar, dass ich nicht mit den normalen Menschen mitkomme!
    Und wenn ich ADS gegen Rollstuhl tauschen könnte, dann wäre wenigstens mein Kopf endlich mal FREI!

  3. #73
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 39
    Forum-Beiträge: 175

    AW: ADS = Lebensunfähig? Meine Verzweifelungen suchen eure Erfahrungen!

    Woodpecker schreibt:
    Das ich meine Hoffnungslosigkeit gegenüber meiner Krankheit bestätigt sehe.
    Ich kann nie, auch nicht mit Hilfe, von einer Schnecke zum Gepard werden.

    Ist denn nicht genau das Hilflosigkeit?

    Ich will keine Schnecke sein. Und akzeptieren werde ich es nie können.
    Weil ich es nicht akzeptieren will.

    @Felis:

    Nein, ich würde lieber im Rollstuhl sitzen(Jaja, was weiß ich schon, wie es ein ganzes Leben lang im Rollstuhl so ist...)!
    Dann wäre wenigstens klar, dass ich nicht mit den normalen Menschen mitkomme!
    Und wenn ich ADS gegen Rollstuhl tauschen könnte, dann wäre wenigstens mein Kopf endlich mal FREI!
    Und hiermit klinke ich mich aus diesem Thread aus, denn so langsam wird's mir zu doof.
    Von so viel Selbstmitleid und Nein Sagerei wird mir echt übel!
    Kopfschüttelnde Grüße
    Lucky

  4. #74
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 615

    AW: ADS = Lebensunfähig? Meine Verzweifelungen suchen eure Erfahrungen!

    Ich schlage dir vor, es auszuprobieren.
    Leih irgenbdwo einen Rolli und benutz ihn eine Woche, ohne zu schummeln.

    Ach ja, einige Rollstuhlfahrer haben auch gelähmte Arme, sie können nicht mal sich den Arsch abputzen.
    Wenn ich mir es nur vorstelle, so zu sein, denke ich schon an Selsbtmord. Wäre für mich definitiv ein der wenigen Grunden, es zu tun.

    Du stehst dir selbst in Weg, deine Unwille, irgendwas zu ändern.

    Ich werde auch nicht 100% selbständig sein, ganz einfach weil meine Augen sehr schlecht sind und ich deswegen nie einen Führerschein machen kann, egal ob mit ADS oder ohne.
    Soll ich deswegen jammern, und mir noch die restliche 90 % meiner Selbständigkeit klauen?

  5. #75
    Karisa

    Gast

    AW: ADS = Lebensunfähig? Meine Verzweifelungen suchen eure Erfahrungen!

    Woodpecker schreibt:
    Das ich meine Hoffnungslosigkeit gegenüber meiner Krankheit bestätigt sehe.
    Ich kann nie, auch nicht mit Hilfe, von einer Schnecke zum Gepard werden.

    Ist denn nicht genau das Hilflosigkeit?

    Ich will keine Schnecke sein. Und akzeptieren werde ich es nie können.
    Weil ich es nicht akzeptieren will.

    @Felis:

    Nein, ich würde lieber im Rollstuhl sitzen(Jaja, was weiß ich schon, wie es ein ganzes Leben lang im Rollstuhl so ist...)!
    Dann wäre wenigstens klar, dass ich nicht mit den normalen Menschen mitkomme!
    Und wenn ich ADS gegen Rollstuhl tauschen könnte, dann wäre wenigstens mein Kopf endlich mal FREI!
    Du wirst niemals eine Schnecke sein, so muss Du das auch nie akzeptieren. Du bist ein einzigartiger Mensch, genau so wie Du bist.

    Schnecken sind schöne Tiere, die ich gerne fotografiere, wenn ich unterwegs bin.

    Würdest Du im Rollstuhl sitzen, hättest Du genauso wenig oder viel Rechtfertigung für Deine "Langsamkeit" ggü. Deiner eigenen Wertung, denn dann würdest Du Dich (so denke ich) mit anderen Rollstuhlfahrern vergleichen, vielleicht mit Sportlern...

  6. #76
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.447

    AW: ADS = Lebensunfähig? Meine Verzweifelungen suchen eure Erfahrungen!

    Ich will keine Schnecke sein. Und akzeptieren werde ich es nie können.
    Weil ich es nicht akzeptieren will.
    Leider bleibt dich nicht anders übrig...

    Akzeptieren heisst noch gar nicht sich darauf ausruhen, oder sich gehen lassen. Es heisst nur, dass du aufgehört hast jemand anders zu sein als was du bist und doch mit was heute ist, ein Weg findest.

    Du kannst noch lange gegen dich, gegen das Leben kämpfen, so leben ist nicht schön...

    Ich habe meine Langsamkeit akzeptiert, es war eine lange Weg. Jetzt macht mich Spass, unten rennende Hühner im Supermarkt in meine Schneckentempo zu gehen und merken wie diese Hühner nicht mal sehen was vor ihnen steht.

    Wieso willst du nicht mal probieren es zu akzeptieren? Akzeptieren hat nichts mit aufgeben zu tun. es ist mehr loszulassen: Ich habe meine Schwierigkeiten, es ist so, aber ich mache meine Möglichst und freue mich wenn mich etwas trotzdem gelingt. Es macht sehr frei im Kopf, auch sehr gelassen.

    Nein, ich würde lieber im Rollstuhl sitzen(Jaja, was weiß ich schon, wie es ein ganzes Leben lang im Rollstuhl so ist...)!
    Dann wäre wenigstens klar, dass ich nicht mit den normalen Menschen mitkomme!
    Und wenn ich ADS gegen Rollstuhl tauschen könnte, dann wäre wenigstens mein Kopf endlich mal FREI!
    Manchmal war mich eine sichtbaren Behinderung lieber, da es mehr akzeptiert wird. Aber seit ich ADS akzeptiere, macht mich nicht so eine Unterschied

    - - - - - - - - - - Beiträge zusammengeführt (< 3 Minuten Zeitunterschied) - - - - - - - - - -

    Das ich meine Hoffnungslosigkeit gegenüber meiner Krankheit bestätigt sehe.
    Ich kann nie, auch nicht mit Hilfe, von einer Schnecke zum Gepard werden.

    Ist denn nicht genau das Hilflosigkeit?
    Es ist nur Hilflosigkeit, wenn du keine andere Weg siehst, deine Leben zu verbessern, als anders zu sein als was du bist... Es gibt sehr sehr vielen andere Wegen!

    Es kann sehr hart sein, wirklich deine Trauer zulassen, dass du einiges nie erreichen wird... Aber dadurch kann sein dass du selber andere Wegen siehst.

  7. #77
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 279

    AW: ADS = Lebensunfähig? Meine Verzweifelungen suchen eure Erfahrungen!

    Mir fällt dazu nur mein Lebensmotto ein, das mich seit 15 Jahren begleitet:

    Wer etwas will findet Wege. Wer etwas nicht will findet Gründe.
    So lange man nach Gründen sucht, immer wieder feststellt: "Das geht nicht!", so lange will man nicht wirklich etwas (in sich) bewegen. Wie oft sagen Menschen: "Das kann ich nicht!" Oftmals sollte das Wort "können" durch "wollen" ersetzt werden, denn wer sagt: "Ich kann nicht", der sagt eigentlich, dass er nicht will.

    Zum Wollen gehört auch die Akzeptanz seiner Grenzen. Ein Blinder wird nun mal niemals sehen können. Aber viele unserer Grenzen stecken wir uns selbst, sie sind eigentlich gar nicht vorhanden. Viele Grenzen können wir überwinden, wenn wir WOLLEN:
    Geändert von KlaraUnsinn (24.01.2015 um 16:03 Uhr)

  8. #78
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 5.958

    AW: ADS = Lebensunfähig? Meine Verzweifelungen suchen eure Erfahrungen!

    Hmm? Dir macht nur etwas Spass, wenn du besser bist? - Über diese Form des Spasses würde ich mal nachdenken.

    Und wenn du nichts verändern willst, dann würde ich sagen, dass der Leidensdruck vielleicht noch nicht hoch genug ist. Vielleicht gefällt dir die Situation ja gerade insgeheim ja doch gut genug, dass die Angst vor Veränderung grösser ist, als die Lust und der Wille etwas wirklich zu verändern. - Provokativ? Ja sicher! Eine Überlegung wert? Auf jeden Fall!

  9. #79
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: ADS = Lebensunfähig? Meine Verzweifelungen suchen eure Erfahrungen!

    Du bist eine Schnecke? Kannst gar nichts? Bist zu nichts in der Lage? Wie hast du dann deinen Schulabschluss geschafft, wieso bist du nicht schon im Kindergartenalter in eine gesonderte Betreuung "ausgemustert" worden?

    Hör auf dich hinter Mängeln zu verstecken die du nicht hast. Und ja, du hast sie ein wenig, aber nicht so wie du es derzeit dir selbst weiss machen willst. Und das wird dich jetzt bestimmt richtig wütend machen, und du fühlst dich unverstanden...... aber genau das Gegenteil ist der Fall:

    Du scheinst wahrlich nicht genug in der Scheisse zu stecken, um an einer Veränderung etwas positives zu sehen. Depressionen und ADHS hin oder her......... das haben hier fast 50%. Du bist weder schwerer noch mehr betroffen als andere hier. Du hast einen normalen Intellekt. Du kannst etwas erreichen und sogar vllt. relativ normal leben, aber dafür musst du leider etwas tun. So wie es Millionen Menschen machen. Sie tun etwas für ihr Wohlergehen. Sei es mit medizinischen Hilfen oder weil sie viel und schwer arbeiten um sich das leisten zu können was sie wollen.

    Du bist weder ein "It-Boy" noch ein Geissen oder bei Dieter Bohlen. Das ist nicht die Realität. Für Erfolg und Glück muss man etwas tun. Und selbst das ist nicht dauerhaft und endet im Dschungelcamp, wenn man nicht weiter dran arbeitet. Selbstmitleid kann manchmal heilsam sein, aber irgendwann muss auch mal gut sein. Es bringt einen nicht weiter.



    Und welche Hoffnungslosigkeit gegenüber deiner Erkrankung siehst du bestätigt?! Was soll das heissen für mich? Mein lieber Herr Gesangsverein, ich habe meinen Arsch immer wieder hochgekriegt und wesentlich mehr erreicht als du. Und ich bin mir sicher, das ich mehr an Einschränkungen auf dem Kerbholz habe als du. Mein Leben ist nicht hoffnungslos, denn ich tue etwas dafür. Ich habe ein Abitur, eine abgeschlossene Berufsausbildung und einen Partner, ich konnte mich von meiner Einzelfallhilfe lösen und habe Geld mit meinem Hobby verdient. Ich bin von diplomierten Bildhauern anerkannt, auch ohne Diplom, weil ich stetig daran arbeite und Kritik konstruktiv umsetze. ICH bin NICHT hilflos. Das bist nur du. Weil du nichts ausser Mitleid und Aufgabe für dich übrig hast. Da ist bitte ein riesen Unterschied.

    Wenn man akzeptiert das man eine Schnecke ist, heisst das nicht, das man an seiner Schlauheit nicht arbeiten kann.

  10. #80
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 39
    Forum-Beiträge: 175

    AW: ADS = Lebensunfähig? Meine Verzweifelungen suchen eure Erfahrungen!

    creatrice schreibt:
    Du bist eine Schnecke? Kannst gar nichts? Bist zu nichts in der Lage? Wie hast du dann deinen Schulabschluss geschafft, wieso bist du nicht schon im Kindergartenalter in eine gesonderte Betreuung "ausgemustert" worden?

    Hör auf dich hinter Mängeln zu verstecken die du nicht hast. Und ja, du hast sie ein wenig, aber nicht so wie du es derzeit dir selbst weiss machen willst. Und das wird dich jetzt bestimmt richtig wütend machen, und du fühlst dich unverstanden...... aber genau das Gegenteil ist der Fall:

    Du scheinst wahrlich nicht genug in der Scheisse zu stecken, um an einer Veränderung etwas positives zu sehen. Depressionen und ADHS hin oder her......... das haben hier fast 50%. Du bist weder schwerer noch mehr betroffen als andere hier. Du hast einen normalen Intellekt. Du kannst etwas erreichen und sogar vllt. relativ normal leben, aber dafür musst du leider etwas tun. So wie es Millionen Menschen machen. Sie tun etwas für ihr Wohlergehen. Sei es mit medizinischen Hilfen oder weil sie viel und schwer arbeiten um sich das leisten zu können was sie wollen.

    Du bist weder ein "It-Boy" noch ein Geissen oder bei Dieter Bohlen. Das ist nicht die Realität. Für Erfolg und Glück muss man etwas tun. Und selbst das ist nicht dauerhaft und endet im Dschungelcamp, wenn man nicht weiter dran arbeitet. Selbstmitleid kann manchmal heilsam sein, aber irgendwann muss auch mal gut sein. Es bringt einen nicht weiter.



    Und welche Hoffnungslosigkeit gegenüber deiner Erkrankung siehst du bestätigt?! Was soll das heissen für mich? Mein lieber Herr Gesangsverein, ich habe meinen Arsch immer wieder hochgekriegt und wesentlich mehr erreicht als du. Und ich bin mir sicher, das ich mehr an Einschränkungen auf dem Kerbholz habe als du. Mein Leben ist nicht hoffnungslos, denn ich tue etwas dafür. Ich habe ein Abitur, eine abgeschlossene Berufsausbildung und einen Partner, ich konnte mich von meiner Einzelfallhilfe lösen und habe Geld mit meinem Hobby verdient. Ich bin von diplomierten Bildhauern anerkannt, auch ohne Diplom, weil ich stetig daran arbeite und Kritik konstruktiv umsetze. ICH bin NICHT hilflos. Das bist nur du. Weil du nichts ausser Mitleid und Aufgabe für dich übrig hast. Da ist bitte ein riesen Unterschied.

    Wenn man akzeptiert das man eine Schnecke ist, heisst das nicht, das man an seiner Schlauheit nicht arbeiten kann.
    Weil ich genau sowas nicht schreiben wollte, hatte ich mich eigentlich ausgeklinkt.
    Aber jetzt ist es gesagt.
    Und ich hätte es nicht besser formulieren können.
    Vielen Dank dafür, Creatrice!

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