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Diskutiere im Thema ADS = Lebensunfähig? Meine Verzweifelungen suchen eure Erfahrungen! im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #91
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.418

    AW: ADS = Lebensunfähig? Meine Verzweifelungen suchen eure Erfahrungen!

    Da ist auch der Hilflosigkeit, dass ich nie etwas für jemand anders machen kann... Ich kann reden, motivieren, Mut machen, aber schlussendlich muss jeden sich auf der Weg machen.

    Es hat auch damit zu tun, dass anderen mich nicht egal sind... Ich möchte dass es Woodpecker besser geht, er scheint es auch zu wünschen, irgendwie, aber mehr als hier schreiben, kann ich nicht...

  2. #92
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: ADS = Lebensunfähig? Meine Verzweifelungen suchen eure Erfahrungen!

    Vielleicht wirklich alles erstmal sacken lassen. Eindrücke verarbeiten und von allen Seiten begutachten....

  3. #93
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.907

    AW: ADS = Lebensunfähig? Meine Verzweifelungen suchen eure Erfahrungen!

    Woodpecker schreibt:
    GUT!
    Ich habe es verstanden.
    Und wisst ihr was?

    So kann und will ich nicht leben.
    Ich will mich eben NICHT auf dem "sekundären Krankheitsgewinn" ausruhen.
    Ich will aber eben so auch nicht immer eine Schnecke unter einem Rudel Geparden bleiben!

    Was ich will tut aber nichts zur Sache, denn das ADS und meine Teilleistungsschwächen lassen dies nicht zu.

    Ich habe also die Möglichkeit, mit 200% Leistung öhhhm sagen wir 30% Selbstständigkeit zu erreichen.
    Über diese 30% soll ich mich freuen? Da macht ein Bein amputierter ja mehr!

    Was würdet ihr sagen, ist der Grad der Behinderung eines ADS'lers auf einer Skala von 1 bis 10.
    Nach dem was ihr so erzählt sieht meine so aus.

    Gar nicht behindert Behindert
    0________1_________2__________ 3__________4__________5_______ __6__________7__________8_____ ______9__________10
    ______________________________ ______________________________ _________________^ _______________________^_____
    ______________________________ ______________________________ __________Bein amputierter_________________AD S___

    Stimmt das so?



    Außerdem habt ihr durchaus recht.
    Ich versuche Dinge zu hören, will von euch durchaus bestimmte Antworten sehen. Ich gebe es ja zu!
    Aber ich will keine Bestätigung.

    Ich will eigentlich nur wissen, wie ihr es mit euch, mit eurem Gewissen vereinbaren könnt, trotz eurer Schwächen am normalen Leben teil zu nehmen!

    So Sachen, wie drei mal das Abi versuchen und so.
    Wie habt ihr euch durchbeißen können, woher kam euer Selbstwert dafür!

    Für mich entsteht Selbstwert durch Gleichwertigkeit.
    Egal, was ich mache und was die Gesellschaft in der ich lebe darüber sagt(denn wir sind uns wohl alle einig, dass das manchmal ganz schöne Pappnasen sind),
    solange ich etwas mache, das a) zumindest mich durchbringt und b) evtl. auch noch allen hilft ... dann habe ich Selbstwert, bin mir etwas Wert und will mich auch beschützen!

    Selbst ein Querschnittsgelähmter kann durch seine Denkarbeit noch wertvoll sein!
    Dabei meine ich nicht nur "wertvoll für andere"! Nein, auch für sich selbst!

    @mj71:




    Auf mein Beispiel mit dem Drachensteigen:

    Es tut mir leid. Ich habe (eigentlich) Spaß an vielen Sachen, nur gebe ich sie halt auch auf, wenn ich soooo schlecht bin.
    Einfach immer nur Zuschauen, wie du schreibst, das kann ich einfach nicht! Da bin ich dann nur voller Neid/Hass auf die anderen/mich selbst!
    Dafür kann nur ich was, das ist mir klar! Aber ändern will es es einfach nicht!
    Ich will gar nicht akzeptieren, dass ich IMMER in der Gruppe verlieren werde.
    Selbst dann, wenn es gar nicht um gewinnen oder verlieren geht!

    Das Ding ist, dass mir Gruppenaktivitäten eigentlich Spaß machen!
    Ich habe mal eine Zeit lang aktiv Volleyball gespielt.
    Meine Freunde wollten erst nicht, weil sie das vorher erst 1 oder 2 mal gespielt haben.
    Als ich sie aber doch überredet hatte, holten sie sehr schnell auf!
    Alles, was ich in zwei Monaten gelernt hatte, konnten sie beim dritten Spiel!

    Traurig, aber daran war ich nun schon fast gewöhnt!
    Jedenfalls hat das richtig Spaß gemacht! Wir waren eine Zeit lang auf einem gleichen Level!
    Ich fühlte mich im Spiel mal gleichwertig!
    Hinterher holte mich aber die Realität ein...

    2 Monate Übung in 3 Spielen eingeholt.

    Da habe ich dann aufgehört Volleyball zu spielen.

    Ich habe übrigens innerhalb meiner Therapiezeit während eines stationären Aufenthalts in einer psychischen Klinik gespielt.
    Meine Trainingspartner waren alle weit älter als ich.



    Nein, das Leben lohnt sich so für mich nicht.
    Und damit endet es bei mir.

    Ich werde noch eure Antworten abwarten, aber eigentlich ist meine Einstellung zu meiner Existenz jetzt fest.


    P.s.: Es tut mir leid, dass ich euch jetzt meine Wut an euch auslasse! Ihr wollt mir ja nur helfen...
    Es ist halt eher die Wut auf mich selbst, die ich hier zum Besten gebe.
    Ich wollte hier eigentlich nichts mehr schreiben, weil dein stures es hat alles keinen Sinn, ich kann es sowieso nicht, ich bin soviel schlechter als Andere, so will ich nicht leben und kein bißchen, dass auch annehmen oder versuchen zu verstehn,was man dir hier sagen will, einfacch so kontraproduktiv ist, dass ich nicht sehen kann, was man dir noch schreiben könnte.

    Jetzt schreib ich dir doch noch mal.

    Ich habe vor Jahren mal mit einem Freund, der einen sehr großen Schmerz zu verarbeiten hatte, viel Nächte bei ihm gesessen. Immer wieder sagte er, sein Leben hätte keinen Sinn mehr und immer öftere dann auch, dass er nicht mehr leben wolle. Viele, viele Nächte folgten, letztendlich kam er ja auch immer wieder zu mir, weil er nicht allein sein konnte, die lange Nacht hindurch und er das Gespräch suchte, was ihm und wenn es auch nur, weil er so nicht allein war, wohl gut tat. Aber es drehte sich im Kreis, nichts ging auch nur einen Schritt voran - so wie bei dir - und als er an einem Abend, eher schon früh war es geworden, wieder sagte, er wolle eigentlich nicht mehr leben und alles so traurig war und ich sehr, sehr müde war und auch nicht mehr wußte, was ich ihm noch sagen soll, da hab ich gesagt (und es kam einfach so aus mir heraus, noch heute erschreckt mich dies): "Ich weiß auch nicht, vielleicht musst du es dann halt tun". Das war nur so eine Verzweifelung von mir und bedeutete wohl eher "ich weiß nicht mehr, wie ich dir noch helfen kann, was ich dir noch sagen soll". Und es passierte etwas ganz Erstaunliches. Von dem Tag an ging es bergauf und er hat nie wieder auch nur einmal gesagt, dass er eigentlich nicht merh leben will.

    Warum ich dir das erzähle ? Bei dir hab ich das Gefühl, dass es erst dann bergauf geht und du dich nicht mehr in deinem Selbstmittleid suhlst, wenn wir hier dir alle sagen: o.k. wir verstehen dass, du willst nicht mit 30 Prozent leben, dass du das aber immer wirst und vielleicht noch viel mehr abruscht (Creatice hat da sehr zu Recht auf mögliche Folgen von Hospilitation hingewiesen) willst du nicht verstehen, du hast in allem recht, so ein Leben was nur 30 Prozent ist, dass lohnt sich wirklich nicht.

    Und noch was: Ich weiß nicht, wie du das meinst mit dem "dein Leben lohnt sich so nicht" - wenn du damit aber Selbstmordgedanken ansprechen solltest, dann sind wir hier die falschen Partner für dich, dann hol dir bitte unbedingt Hilfe - heir im Forum steht auch die Telefonnumemr bei der du anrufen kannst und das solltest du unbedingt tun !!!
    Geändert von Wintertag (25.01.2015 um 22:16 Uhr)

  4. #94
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 61
    Forum-Beiträge: 2.091

    AW: ADS = Lebensunfähig? Meine Verzweifelungen suchen eure Erfahrungen!

    Woodpecker schreibt:
    Das ich meine Hoffnungslosigkeit gegenüber meiner Krankheit bestätigt sehe.
    Ich kann nie, auch nicht mit Hilfe, von einer Schnecke zum Gepard werden.

    Ist denn nicht genau das Hilflosigkeit?

    Ich will keine Schnecke sein. Und akzeptieren werde ich es nie können.
    Weil ich es nicht akzeptieren will.

    @Felis:

    Nein, ich würde lieber im Rollstuhl sitzen(Jaja, was weiß ich schon, wie es ein ganzes Leben lang im Rollstuhl so ist...)!
    Dann wäre wenigstens klar, dass ich nicht mit den normalen Menschen mitkomme!
    Und wenn ich ADS gegen Rollstuhl tauschen könnte, dann wäre wenigstens mein Kopf endlich mal FREI!

    Hallo Woodpecker

    Genau! Genau so sehe ich das auch!

    Ich will nicht eine Schnecke sein, ich will das nicht akzeptieren. Ich will auch nicht Kindergartenerfolge bei mir feiern "schön das ich das auch schaffe, was jedes Kleinkind ohne AD(H)S kann"

    Ich will lieber in Rollstuhl sitzen ....

    Der Test, den du gemacht hast scheint in dem Punkt der sprachlichen Kompetenz richtig zu liegen, reden kannst du wie eine "GROSSE" aber
    mal ehrlich, hörst du dir selber zu? Du willst mit den Grossen spielen und stehst da wie ein Kleinkind, dass mit seinen dicken, kurzen Beinchen auf dem Boden herum trammpelst.

    Ich will nicht !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    es ist egal was du willst oder nicht willst - du hast eine ADS und wirst sie akzeptieren müssen. Und es ist vollkommen egal ob du eine ADS oder ADHS mit oder ohne Abitur hast.

    Ohne die Selbstakzeptanz wirst du den Rest deines Lebens wie ein trotziges, dickes Kind mit vielleicht längeren Beinen auftreten und ich will nicht brüllen.


    Bis dann Elwirrwarr

    PS. ich habe auch sehr lange "ich will nicht gebrüllt"

  5. #95
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 34

    AW: ADS = Lebensunfähig? Meine Verzweifelungen suchen eure Erfahrungen!

    Fühlt ihr euch "austauschbar", "ersetzbar"?

    Im Grunde genommen ist jeder Mensch als Fachkraft ersetzbar, aber ich meine so im privaten?

    Ich denke, es gibt einfach "bessere" Modelle als mich.

    Deshalb kann ich mein Leben auch nicht so gut heißen.

  6. #96
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: ADS = Lebensunfähig? Meine Verzweifelungen suchen eure Erfahrungen!

    Besser in bestimmten Bereichen sicher, aber die Kombination der einzelnen Aspekte eines Charakters macht doch den Reiz aus. Und manchmal findet man sogar Freunde, die die eigenen Schwächen als besonders reizvoll finden.

    Nein, ich fühle mich nicht austauschbar. Weder im Negativen noch im Positiven. Das mich natürlich nicht jeder so mag wie ich bin, steht natürlich auf einem anderen Blatt.
    Geändert von creatrice (26.01.2015 um 00:29 Uhr)

  7. #97
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 615

    AW: ADS = Lebensunfähig? Meine Verzweifelungen suchen eure Erfahrungen!

    Ich bin nicht austauschbar, hoffe ich mindestens.
    Natürlich habe ich manchmal die Befürchtung, dass mein Freund sich plötzlich für eine knackigere, schlankere und vor allem jungere entscheidet. Aber solche Befürchtungen hat fast jeder.
    meine Freunde mögen mein schroffes Art und mein makaberes Humor.

  8. #98
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 279

    AW: ADS = Lebensunfähig? Meine Verzweifelungen suchen eure Erfahrungen!

    Ich habe beruflich mit behinderten Menschen zu tun (Körperbehinderte, Geistigbehinderte, Blinde etc.). Es gibt noch kein Implantat für Blinde, das es ihnen ermöglicht, sofort vollsichtig zu sein. Viele Körperbehinderte sitzen ihr Leben lang im Rollstuhl, weil es keine therapeutischen Möglichkeiten gibt. Diese Menschen müssen sich mit ihrer Situation arrangieren wie sie ist. Sie haben die Wahl, daran zu zerbrechen oder die Situation anzunehmen wie sie ist.

    Wie oft dachte ich schon, wie bekloppt viele Menschen sind, die glauben, ihr Hintern wäre zu fett, die Brüste zu klein, die Lippen zu schmal ... sie rannten zum Schönheitschirurgen in dem Glauben, dass ihr Leben dann besser wäre. Wirklich?

    Ich habe mich manchmal gefragt, wenn der "liebe Gott" mich vor die Wahl gestellt hätte, ob ich Blindheit oder eine Körperbehinderung haben wollte, was ich wohl wählen würde? Beides irgendwie nicht toll und ich wüsste nicht, welche Behinderung mir mehr zu schaffen machen würde.

    Und wir mit unserem ADHS haben eben auch keine Wahl. Es ist wie es ist. Wenn man "eine Schnecke" ist, dann ist man erst mal eine. Ein Körperbehinderter ist auch nicht schneller und ein Blinder wird nie Auto fahren können.

    Woodpecker, wenn du eine wie oben genannte Behinderung hättest, würdest du überhaupt nicht in Frage stellen, warum du für manche Dinge länger brauchst, denn die logische Erklärung läge auf der Hand.

    Also hör auf rum zu hampeln und akzeptiere einfach, dass es jetzt so ist wie es ist. Einen anderen Weg gibt es nicht. Wenn ich mir das Schicksal vieler Blinder oder Körperbehinderter ansehe oder gar Menschen, die sterbenskrank sind, dann frage ich mich ernsthaft, wer mir das Recht gäbe, sich über mein Leben zu beklagen?

    Das nennt sich, glaube ich, jammern auf hohem Niveau.

  9. #99
    Muh!

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 6.856

    AW: ADS = Lebensunfähig? Meine Verzweifelungen suchen eure Erfahrungen!

    Du erinnerst mich irgendwie an Oskar aus der Blechtrommel. Ein Mensch, der die schlimmste Zeit einfach überdauert, ohne etwas zu tun. Alle erfolgreichen Protagonisten sterben und nur Oskar überlebt.

    Ich überlege gerade, ob das ein Lob ist. Ich finde schon. Du solltest allerdings dazu stehen. Ich habe gar nicht geguckt, wie alt du bist. Ich bin 51 Jahre alt und bin auch gerade wieder über "Los" gegangen. Das ist eigentlich nicht schlimm. Man sollte allerdings die Vergleiche mit den Anderen unbedingt lassen.

    Und ich würde ein Buch schreiben.

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  10. #100
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: ADS = Lebensunfähig? Meine Verzweifelungen suchen eure Erfahrungen!

    Naja Klara...... nur weil man Depressionen nicht sehen kann, heisst es nicht, das sie nicht leidvoll sind. Immerhin hat diese Erkrankung immer noch die höchste Suizidrate neben den letalen. Also Jammern auf hohem Niveau ist es sicher nicht. Es geht ja bei dem TE nicht nur um ADHS, sondern auch um eine diagnostizierte Depression.


    Wenn man das soziale und auch das berufliche und finanzielle Leben nicht im Griff hat, und auch keinen Ausweg aus diesen existentiellen Ängsten sieht, ist das sicherlich nicht hohes Niveau.

    Das heisst natürlich nicht, das es bei dir, Woodpecker, aussichtslos ist, das sind deine Ängste, die derzeit zwar da sind, aber nicht für die Zukunft begründet.

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