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Diskutiere im Thema Viel vor ... nichts dahinter! --> Fehlender Antrieb. Wen geht es ähnlich ???? im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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  1. #21
    seit 01.12.2012

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 113

    AW: Viel vor ... nichts dahinter! --> Fehlender Antrieb. Wen geht es ähnlich ??

    Hallo Nohero,

    nohero schreibt:
    P.S Was mir aber aufgefallen ist bzw.was ich gemerkt habe.
    Das man für eine Sache, für die man im ersten Moment eigentlich nur sehr wenig Motivation hat.
    Das man diese dann trotzdem einfach mal macht. Es sollte / muss auch gar nicht so Lange sein, vielleicht nur 15 - 30 Minuten.
    Im Nachhinein war man ganz froh darum, dass man es doch gemacht hat.
    ... klinkt interessant werde ich bei nächster Gelegenheit mal ins Auge fassen

    Vielen Dank für Deinen Beitrag!
    Gruß Nando

  2. #22
    seit 01.12.2012

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 113

    AW: Viel vor ... nichts dahinter! --> Fehlender Antrieb. Wen geht es ähnlich ??

    Sunpirate schreibt:
    Ich kenne das auch und leide in den letzten Monaten ebenfalls sehr darunter. Ich schiebe sehr viel vor mir her und fange nichts an. Dabei war das auch schon andersIch habe allerdings bemerkt wie ich mich wenigstens ein bisschen motivieren kann. Mir hilft es wenn ich mein Ziel in kleine Stücke teile damit ich den Berg nicht auf einmal sehe.Dadurch wird die Aufgabe für mich leichter realisierbar und ich fange oft auch damit an.

    .. auch ne Möglichkeit. Vielen Dank, Sunpirate!

    Nando

  3. #23
    seit 01.12.2012

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 113

    AW: Viel vor ... nichts dahinter! --> Fehlender Antrieb. Wen geht es ähnlich ??

    shadowgolf schreibt:
    1 Millarde gedanken und keiner davon wird was.

    ich kenn das sehr gut
    ....Danke für Deine Offenheit. Es tut gut sich mit anderen wie Dir auszutauschen und zu sehen, das es anderen ähnlich geht, - auch wenn ich es niemanden wünsche.

    Ich sage mir oft; 'aber es gibt viel viel schlimmere Krankheiten'. Dann schaue ich mir irgendwelche Missbildungen auf YouTube an und denke dann OMG, was müssen Dies Menschen jeden Tag aushalten. Leider hilft mir diese Tatsache nicht bei meinen akuten Problemen, auf die ich im Alltag stoße. Ich oder Wir, erleben Tag täglich Einschränkungen, da bringt es in dem Moment nichts an schlimmere Schicksale zu denken. Das eigene Problem ist allgegenwärtig und wir kämpfen uns auf unsere ganz eigene Art und Weise jeden tag durchs Leben, gegen Unverständnis und gegen anders denkenden.

    Nando
    Geändert von nando (27.12.2014 um 05:10 Uhr)

  4. #24
    seit 01.12.2012

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 113

    AW: Viel vor ... nichts dahinter! --> Fehlender Antrieb. Wen geht es ähnlich ??

    Adrenalin schreibt:
    Also ich kenne das auch zu gut, vor allem vor meiner medikamentösen Zeit. Wie ist es denn bei dir nimmst du Medikamente? Durch die Medikamente bin ich jetzt wenigstens in der Lage an dem Aufschieben arbeiten und mich auf einen Gedanken fokussieren.
    Hallo Adrenalin,

    Ja ich nehme Medis. Derzeit

    Regelmäßig: Neuroleptiker, Antidepressiva (2 verschiedene), Antiepileptikum und dann natürlich Methylphenidat (Medikinet Adult ret. 2x40 mg/Tag)
    Bedarfsmedikation: Lorazepam und Zopiclon

    Das einzinste, das sich durch das Methylphenidat besserte, ist die Tatsache, das ich lang nicht mehr ganz so impulsiv und aggressiv reagiere. Das war ein deutliches Stück Lebensqualität, das dadurch zurück kam. sonst merke ich aber keine weiteren Veränderung. Ich will mal meine Ärztin vorschlagen, ob ich nicht mal versuchen sollte, Straterra mit dazu einzunehmen.
    Vergesslich und durcheinander bin ich wie früher ohne Medis.

    Gruß Nando

  5. #25
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 279

    AW: Viel vor ... nichts dahinter! --> Fehlender Antrieb. Wen geht es ähnlich ??

    nando schreibt:
    vor ca. 8Jahren bekam ich eine Chance, von meiem Betrieb, mich als Schlosser umschulen zu lassen zum technischen Fachwirth ... Nach 1 von 2 Jahren brach ich ab. Ich habe es nicht geschafft. Schichtarbeiten, und dann noch Abendschule. Es wurde mir einfach zu viel und ich kam mit dem Stoff nicht so schnell mit.

    Das war eine riesengroße Niederlage für mich. Erstmal musste ich den Hohn und Spott ertragen. .... Seit dem traue ich mich an nichts neues mehr ran. Ich habe mein Selbstvertrauen komplett verloren, denn das nahm mir den Letzten Selbstwert.

    Auch viele meiner Kollegen nahmen mich nicht alle immer so ernst, wegen meine Zerstreutheit und Schusseligkeit. Zudem sorgte es oft zu Belustigung, wenn ich Dinge ständig verlegt oder vergessen habe.
    Wie hättest du mit deiner Symptomatik auch diesen Druck aushalten können? Gerade abends gelingt es mir sehr schlecht, mich noch zu konzentrieren. Abendschule nach der Schichtarbeit? Ich glaube, das ist für einen ADHS'ler fast nicht zu wuppen.

    In meinem Job muss ich u.a. auch Gutachten schreiben und die schiebe ich natürlich immer vor mir her. Nach der Arbeit bin ich so fertig, dass Schreibtischarbeit gar nicht möglich ist. Zudem sind mir Gutachten zu langweilig, interessieren mich nicht besonders, also Schieberitis. Wie oft habe ich mir in meinem Leben einen Wecker auf 4 h morgens gestellt, um dann mal eben schnell meine 3 Gutachten in den PC zu hauen. Um die Uhrzeit kann ich schnell und effektiv arbeiten, zudem war genug Außendruck da.

    Ich habe vollstes Verständnis dafür, dass du die Abendschule nicht gewuppt hast. Das war zu viel für dich, also nicht die Schule an sich, sondern der Zeitpunkt, wann der Unterricht stattfand und auch die Vorbelastung durch deine Arbeit. Du hast nun mal ADHS, Punkt!

    Das mit dem Mobbing ist schon heftig. Leider ist ADHS bei Erwachsenen noch nicht so weit in unserer Gesellschaft durch gedrungen, dass man andere damit konfrontieren kann, ohne dass einem diverse Vorurteile entgegen fliegen. Ansonsten bin ich der Meinung, dass ein offenes Gespräch mit dem Vorgesetzten vielleicht hilfreich sein könnte, warum du so schusselig bist, dass das eben Ursachen hat. Ein Vorgesetzter hat die Verpflichtung, seine Mitarbeiter ggf. in Schutz zu nehmen und Rücksicht darauf zu nehmen.

    Hast du eigentlich einen Schwerbehindertenausweis?

  6. #26
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 56
    Forum-Beiträge: 543

    AW: Viel vor ... nichts dahinter! --> Fehlender Antrieb. Wen geht es ähnlich ??

    nando schreibt:



    Ich arbeite in der Großindustrie. vor ca. 8Jahren bekam ich eine Chance, von meiem Betrieb, mich als Schlosser umschulen zu lassen zum technischen Fachwirth oder IT-Fachmann. Ich entschied mich für das erste. Diese Ausbildung war berufsbegleitend zu meiner Früh-/Spätschicht. Die komplette Umschulung hätte die Firma komplett bezahlt!

    Nach 1 von 2 Jahren brach ich ab. Ich habe es nicht geschafft. Schichtarbeiten, und dann noch Abendschule. Es wurde mir einfach zu viel und ich kam mit dem Stoff nicht so schnell mit.

    Das war eine riesengroße Niederlage für mich. Erstmal musste ich den Hohn und Spott ertragen, warum ich das nicht geschafft habe. Einige, darunter mein direkter Vorgesetzter sagte: 'Ich hab mir das auch gedacht, das Du das nicht schaffst' . Seit dem traue ich mich an nichts neues mehr ran. Ich habe mein Selbstvertrauen komplett verloren, denn das nahm mir den Letzten Selbstwert.



    Berufsbegleitende Ausbildung UND Schichtarbeit ist mit Sicherheit auch für Nicht-ADHSler super schwer und anstrengend,
    aber in deinem Fall war durch das ADHS noch zusätzliche Belastung dabei, da wundert es mich nicht, dass es schief gegangen ist.
    Mal davon abgesehen, wie viel Disziplin und Lernbereitschaft das erfordert, finde ich es schwer abends nach der Arbeit noch zu lernen,
    da ist das Gehirn doch gar nicht mehr richtig aufnahmefähig und dann noch all die ADHS-typischen Probleme

    Die Kollegen, die dich verspottet haben, die waren garantiert noch nie in einer ähnlichen Situation
    und können das vermutlich gar nicht wirklich beurteilen, was du da versucht hast zu leisten.
    Aber Hauptsache, immer drauf.... solche Menschen sind einfach nur schlimm!
    Schade, dass dich das so zurückgeworfen hat, ich hoffe, du schaffst es, wieder an dich zu glauben und dein Selbstbewußtsein neu aufzubauen.

    Und nochwas zu den Freunden, da hast du recht, es gibt wenige, die diese Bezeichnung wirklich verdienen, aber manchmal hat man Glück und findet diese "Perlen".
    In meinem Fall war es so, dass ich mich mit anderen Alleinerziehenden zusammengetan habe, um ab und zu mal was mit den Kindern zu unternehmen,
    dadurch habe ich Freunde gefunden, die es wirklich sind und für diese seltenen Schätze bin ich dankbar.

  7. #27
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 45
    Forum-Beiträge: 77

    AW: Viel vor ... nichts dahinter! --> Fehlender Antrieb. Wen geht es ähnlich ??

    Salü nando

    ich werde nächstes Jahr 43 und habe meine Doppeldiagnose (ADHS&AS) vor fast 3 Jahren bekommen.

    In Vielem von dem du erzählst erkenne ich mich wieder ...

    Einmal hat ein ehemaliger Vorgesetzter von meinem Vorgesetztem über mich gesagt:
    "Du fängst Vieles an, bringst aber nie etwas zu Ende, bleibst aber hartnäckig und verbissen dran"

    ------------------------------------------------

    1. "Neue" Sachen anfangen:


    Bis vor 5 oder 10 Jahren, erging es mir wie dir.
    Ich wollte so Vieles anfangen und machen, und hatte so wenig Zeit dafür.
    Ich dachte damals ich könnte eigentlich alles machen, weil mich Vieles interessierte.
    Vor allem wenn ich irgendwelche Hilfe / Unterstützung versprochen, oder nur daran gedacht habe zu versprechen, und die Versprechen nicht einhalten konnte belastete mich das immer sehr.
    Es gab Zeiten, da hatte ich dauernd nur noch schlechtes Gewissen, ab all der Sachen, die ich nicht "liefern" konnte.
    Was das Lernen anbelangt *seufz*, da ergeht es mir im Beruf nicht besser als in der Schule. Das direkte Themenlernen funktioniert nicht.
    Ich habe einfach zu viel Angst vor dem Lernen (bzw. dass ich etwas nicht lernen kann, und die von mir an mich gestellten Erwartungen nicht erfüllen kann)
    => Totale Lernblockade durch Panik
    Ich denke, dass ich vom fehlenden Selbstwertgefühl nicht viel erzählen muss.

    Heute versuche neue Wege zu finden damit umzugehen.

    Lernen geht am besten, wenn ich mich für eine Sache interessiere, und zuerst nur häppchenweise und völlig unstrukturiert neue Sachen erfahre.
    Wenn es dann (irgendwann vielleicht), an das strukturierte Lernen geht, dann muss ich nur noch die Verbindungen zwischen den vielen Wissensinseln (zu einem Thema) erstellen.
    Diese Lernportionen sind dann nicht besonders "gross", so dass ich genügend Aufmerksamkeit dafür aufbauen kann.

    Wenn ich Ideen für neue Sachen habe, dann überlege ich mir:
    - wann ich die Zeit dafür nehmen /einplanen möchte
    - welche anderen Sachen ich dann aufgeben möchte
    - was mir die Sache langfristig bringt
    - wie mir die Sache kurzfristig Erfolg/Belohnung bringen könnte

    Ich überlege mir (neu) auch, ob ich die Sache für mich mache (mein Verantwortungsbereich), oder durch andere Kollegen dafür "ausgenutzt" werde (nicht mein Verantwortungsbereich).
    Auch wie ich nicht immer wieder in die Falle tappe, dass ich mich für zu viel verantwortlich fühle, und dann darunter leide.

    ----------------------------------------------------------------------------------

    2. "Wichtige" Sachen erledigen


    Vieles von dem was ich mache, ist nicht wirklich wichtig.
    Vieles erscheint mir nur wichtig, weil ich denke, dass die Gesellschaft, Kollegen, Familie, Nachbarn, etc. dies so erwarten

    Es gib nur ganz wenige wirklich wichtige Sachen.


    Umgang mit wiederkehrenden administrativen Arbeiten (Steuern, Rechnungen, Bank, Arbeitszeiten-Verrechnung, etc.):
    - den nächsten Erledigungstermin schon dann "planen", wenn die letzte Arbeit letzter Termin erledigt ist.
    - so kleine Arbeitsschritte einplanen, dass man bei der Ausführung gar nicht mehr nachdenken muss
    - nicht (Nach-)Denken !
    - nicht zu viel planen

    Ich machte mir früher auch viele Listen / Pläne etc. wie ich eine Arbeit erledigen könnte.
    Dabei investierte ich viel mehr Zeit in die kreative Gestaltung der Listen, als in die langweilige Tätigkeit, die Aufgrund der Listen zu erledigen wäre.
    Heute verzichte ich auf Listen.
    Ich plane eher kurzfristig was ich tun möchte, und immer nur eine "wichtige" Sache auf einmal.
    Ich achte auch dann besonders darauf, mich an das Glücks-/Befreiungs-Gefühl zu erinnern, wenn ich nach ( mehr oder weniger längerem Verschieben) doch noch geschafft habe eine (wichtige) Sache zu erledigen.
    So versuche ich meine Erfolge "aktiv" besser im Gedächtnis zu behalten, denn die Erinnerung an Niederlagen kommt von alleine.

    Manchmal gibt es auch Arbeiten, die an der "Oberfläche" recht kreativ sind, dann aber in der Detail-Ausführung viel Konzentration abverlangen
    Nun ja:
    Hier hilft mir sich die Zeiten für die "Knochenarbeit" einzuplanen und zu reservieren.
    Wenn ich z.B. weiss, dass ich eine Arbeit bis Ende Monat (z.B. Mittwoch) fertig haben muss,
    dann plane ich ein, dass ich am Dienstag ( oder Mittwoch, oder Donnerstag) in der Vorwoche 2-4 Stunden länger in der Firma bleibe.
    Wenn diese Zeit nicht reicht, um die Arbeit fertig zu stellen, so habe ich dafür noch die Abende von Freitag, Montag und Dienstag.
    Meistens nehme ich dann noch 2 Espressos (mit viel Zucker) um dann in den "Wahnsinnsmodus" zu schalten und so ein wenig "überdreht" zu sein.
    (Ich trinke sonst keinen Kaffee)

    Wenn die Fertigstellung mehr als 2 Abende abverlangt, dann ist das "Arbeitshäppchen" zu gross.
    Und dann weiss ich, dass ich es anders einteilen muss, oder einen Termin verschieben muss

    ------------------------------------------------------------------------------------


    3. Leben

    Ich denke mir manchmal auch, das ich ev. noch 30-40 Lebensjahre vor mir habe.
    Und auch darüber, was ich damit anfangen könnte.
    Die ersten 40 Jahre lebte ich fast dauernd in Angst (Versager und so ...)
    Heute bemühe ich mich, mich nicht mehr mit dem "perfektionistischen Denken fertig zu machen.
    Sondern aus jedem Tag der noch kommt, das beste zu machen.
    Mich dann an die Erfolge besser zu erinnern, und bei den Niederlagen, daran zu denken, dass ja noch weitere Tage kommen werden ...

    Nun ja ... ich bin nun auf dem Weg.

    Gruss Geralt

  8. #28
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 73

    AW: Viel vor ... nichts dahinter! --> Fehlender Antrieb. Wen geht es ähnlich ??

    Tja, ich leide leider auch unter akuter "Aufschieberitis" und kann unter Zeitdruck am besten arbeiten. Dabei ist es ja eigentlich total hirnrissig, Dinge bis zum letzten Moment aufztuschieben, um sie dann unter Zeitdruck im Eiltempo rauszuhauen.

    Es gibt auch Phasen, da gelingt es mir ganz gut, zumindest die meisten Dinge zeitnah zu erledigen, aber in den anderen Phasen...naja, ihr kennt das ja.

    Was bei mir oft ist, ist, das ich denke, ich würde gerne x machen. Ich würde aber auch gerne a,b,c,y & z machen und kann mich dann nicht entscheiden, was ich zuerst machen soll, weil ich ja dann die anderen Sachen nicht machen kann. Im Endeffekt mache ich dann nichts von alledem, sondern hänge sinnfrei vor dem Rechner oder TV rum. Total bescheuert...

  9. #29
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 32
    Forum-Beiträge: 12

    AW: Viel vor ... nichts dahinter! --> Fehlender Antrieb. Wen geht es ähnlich ??

    Cassini schreibt:
    Tja, ich leide leider auch unter akuter "Aufschieberitis" .......

    ......
    Was bei mir oft ist, ist, das ich denke, ich würde gerne x machen. Ich würde aber auch gerne a,b,c,y & z machen und kann mich dann nicht entscheiden, was ich zuerst machen soll, weil ich ja dann die anderen Sachen nicht machen kann. Im Endeffekt mache ich dann nichts von alledem, sondern hänge sinnfrei vor dem Rechner oder TV rum. Total bescheuert...
    Cassini du sprichst mir aus der Seele ;-)
    Bei mir ist es auch oft so, dass ich etwas anfangen möchte, ich mir aber im Vorfeld so viele Gedanken darüber mache, dass ich mich "Müde"-Gedacht habe :-(

  10. #30
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 39

    AW: Viel vor ... nichts dahinter! --> Fehlender Antrieb. Wen geht es ähnlich ??

    Huhu,
    Ich bin jetzt 50 halte nichts durch und ändere mich auch nicht mehr.
    Meine Ergotherapie und mein Blog haben mir aber geholfen mich mehr auf eine Sache zu fokussieren und auch dazu bewegt mein Durchhaltevermögen etwas zu verbessern. Aber wenn ich durchhänge geht bei mir gar nichts. Ich versuche ständig mich neu zu motivieren.
    Wenn ich bewusste Medikamentenpausen einlege, merke ich wie ich den ganzen Tag herum träume die Hausarbeit liegen bleibt etc.
    Jeder Tag ist Kampf.

    Gruß keineinfall

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