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Diskutiere im Thema ADHS und die Erklärungsnot im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 29
    Forum-Beiträge: 9

    ADHS und die Erklärungsnot

    Hallo zusammen,

    ich stehe zur Zeit vor einem ziemlichen Problem und wollte einfach mal Wiissen ob es noch andere hier gibt denen es genauso geht (wovon ich ausgehe) und wie ihr damit umgeht.

    Grundsätzlich geht es darum anderen Leuten zu erklären warum man sich so benimmt wie man es eben tut.
    Vor allem wenn es dabei um den Beruf oder Offizielles geht komme ich sehr oft in die Erklärungsnot weil ich dort den Gesprächen nicht so einfach ausweichen kann. An sich ja kein Problem, ich kenne meine Diagnose ziemlich genau und habe auch eine mehr oder weniger Schlüssige Formulierung des ganzen für Leute die sich damit nicht auskennen. Meine Hürde ist eine ganz andere: Interessiert es meinen Gegenüber wirklich? Fragt er nur aus Höflichkeit oder weil er es Fragen muss? Oder ist es ihm eigentlich Egal und er hat sowieso schon seine Meinung dazu.

    Genau diese Gedankengänge sind es die es für mich schwierig machen in solchen Sitzuationen richtig zu antworten und nicht unsicher zu werden. Oft macht es mich sauer wenn ich mich dazu durchringe eine gute Erklärung abzugeben und im nachhinein Merke das mein Gegenüber es nicht versteht oder verstehen will.

    Es gibt schließlich viele Dinge im Alltag die bei anderen Fragen aufkommen lassen, wie häufiges zu Spät kommen, Krankheitstage, Vergesslichkeit oder Ablenkbarkeit. Irgendwann ist immer der Punkt erreicht wo es auffällt und je nachdem an wen ich gerate eskaliert es dann. Ob jetzt in Geschreie, oder darin das ich mich danach von der Person / dem Ort zurückziehe um erneute Gespräche zu vermeiden.

    Das hat in der Vergangenheit dazu geführt das ich mehrere Ausbildungen vermasselt habe und generell in den meisten Jobs die ich angefangen habe kläglich gescheitert bin.

    Jetzt die Große Frage:
    Wie geht ihr mit solchen Situationen um? Kann man sich auf sowas vorbereiten?

    Liebe Grüße

    Crowd

  2. #2
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 34
    Forum-Beiträge: 1.388

    AW: ADHS und die Erklärungsnot

    Wenn es um wichtige Dinge geht, schreibe ich mir Notizen mit. Da bin ich hinterher schon manchmal überrascht, dass ich mich gar nicht mehr erinnere, was da steht. Oder aber bei dem Stichwort kommtt mir der Rest, den ich sonst nicht mehr parat hatte.

  3. #3
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 61

    AW: ADHS und die Erklärungsnot

    Ich versuche es so wenig wie möglich nach außen zu zeigen. Um erst garnicht in die Erklärungsnot zu kommen.
    Ich habe die Diagnose seit meiner Kindheit und habe im laufe der Jahre gelernt, was "Menschen" bei mir auffällt und versuche dies halt mehr oder weniger konsequent zu vermeiden.
    Ich achte sehr auf Pünktlichkeit, indem ich alles mögliche in den Kalender meines Telefons eintrage, was mich immer automatisch erinnert, dadurch vergesse ich auch wenig. Das pflegen des Kalenders ist viel Arbeit, wird aber mit der Zeit besser.
    Ansonsten bin ich dank MPH nicht sonderlich leicht abzulenken

    Falls es dann doch mal auffälligkeiten gibt, suche ich meistens ne Ausrede, wie schlecht geschlafen, weil das "*********" das über mir Wohnt die ganze Nacht laut Musik gehört hat, das reicht als begründung, Funktioniert aber halt nur wenn die Auffälligkeiten nicht zur Regel werden.

    ADHS würde ich nicht erwähnen, das führt bei vielen eher dazu das du in einer Schublade gesteckt wirst, und die Menschen noch mehr auffäligkeiten achten...

  4. #4
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 34
    Forum-Beiträge: 1.388

    AW: ADHS und die Erklärungsnot

    Generell würde ich auch eher versuchen, Erkärungen zu vermeiden. Einerseits weil jeder Fehler macht und andererseits, weil man damit oft Vorlagen für neue Diskussionen liefert.

    Aber das ist soooo leicht gesagt. Ich muss da auch immer sehr kämpfen, einfach mal was stehen zu lassen, ohne meinen Senf dazu zu geben.

    Dank Impulsschwierigkeiten sage ich oft schneller etwas, als es sinnvoll ist. Ist für mich auch ein ganz großes Thema, mich nicht ständig zu rechtfertigen.

  5. #5
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 40
    Forum-Beiträge: 1.008

    AW: ADHS und die Erklärungsnot

    Was die Situation halt noch verschärft, das ist diese "wiederkehrende Uneinsicht" der Leute, denen man sich so mühevoll erklärt hat.
    Sie haben im Fall des Falles beim "Klärungsgespräch" scheinbar alles verstanden, aber auf die Sache mit dem AD(H)S keine Gegenargumentationskeulen gehabt.
    Gibt es erneuten Gesprächsbedarf, dann wird so etwas wie "Jetzt komm mir nicht schon wieder mit Deiner AD(H)S-Ausrede!" oder "Schieb nicht alles auf Dein AD(H)S!" und "Wir sind jetzt zur Genüge auf Dich zugegangen. Es wird Zeit, daß da mal was von Dir kommt!".

    Ich hatte über lange Zeit das Gefühl, daß hinter meinem Rechtfertigungsdruck eine frühe Unart meiner Mutter und anderer Personen, die an meiner Erziehung beteiligt waren, steckte.
    Die Frage, warum man dies oder jenes gemacht habe, bzw. von allen guten Geistern verlassen sei und die scheußlichen Optionen zur Reaktion:
    1. Keine Antwort, weil ich es als eine Art rethorische Frage verstand. Dann wurde ich mit "ANTWORTE!!!" angeschrien.
    2. "Nein." im Sinne von "NICHT von allen guten Geistern verlassen". Dann folgte das sinngemäße "Doch!".
    3. "Weiß ich nicht" auf die Frage nach dem Grund. Darauf folgte ein "Erzähl mir doch keine Märchen!".

    Ich bin mir nicht sicher, ob das eine Rolle dabei spielt, und wenn ja, was für eine...

    Mittlerweile bin ich an dem Punkt, an dem ich nach wie vor eine ehrlich gemeinte Antwort gebe, die durchaus wie Option 2 oder 3 ausfallen kann, aber mein Gegenüber ruhig und bestimmt darauf hinweise, gefälligst in einem anständigen Tonfall mit mir zu reden und die Antworten zu akzeptieren. Wer mir direkt oder indirekt eine Lüge unterstellt entlarvt sich als charakterschwach. Schließlich weiß ich, daß ich eine ehrliche Natur habe. Das kann mir niemand in Abrede stellen.

    Geht es ums zu spät kommen, verlange ich, daß mein Gegenüber meinen ernstgemeinten Willen respektiert, dies nach Kräften zu vermeiden. Ich finde es ja auch selber nicht schön, mich zu verspäten. Aber wenn dann jemand darauf versucht herumzuhacken, frage ich: "Und wie bringt uns die große Schulderkenntnis jetzt und heute weiter?"
    Dann geht es darum, ob wir konstruktiv weitermachen können, oder mein Gegenüber sich abermals als charakterschwach herausstellt.
    Im ersten Fall sieht dieser Mensch ein, daß das Herumhacken keinen Sinn ergibt (auch für sich selbst).
    Im anderen Fall weiß ich, daß dieser Mensch nur seine eigenen Unzulänglichkeiten kaschieren will. Ab dem Augenblick ist er für mich gestorben, d.h. ich lege keinen Wert mehr auf seine Worte.

  6. #6
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.907

    AW: ADHS und die Erklärungsnot

    CrowdCritter schreibt:
    Es gibt schließlich viele Dinge im Alltag die bei anderen Fragen aufkommen lassen, wie häufiges zu Spät kommen, Krankheitstage, Vergesslichkeit oder Ablenkbarkeit. Irgendwann ist immer der Punkt erreicht wo es auffällt und je nachdem an wen ich gerate eskaliert es dann. Ob jetzt in Geschreie, oder darin das ich mich danach von der Person / dem Ort zurückziehe um erneute Gespräche zu vermeiden.

    Das hat in der Vergangenheit dazu geführt das ich mehrere Ausbildungen vermasselt habe und generell in den meisten Jobs die ich angefangen habe kläglich gescheitert bin.
    Weißt du, da wird dir alles erklären nichts nützen, denn sowas wird nun mal nicht toleriert auf Dauer, da kannst du nur an dir arbeiten, dass du das in den Griff bekommst und ja das geht auch bei ADS, Wecker stellen, Erinnerungsmodus Hady und und und - gibt ja mehre Threads hier, wo wir uns darüber austauschen, was man so machen kann, um die ADS bedingten Dinge besser in den Griff zu bekommen

  7. #7
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 29
    Forum-Beiträge: 9

    AW: ADHS und die Erklärungsnot

    Vielen Dank für die Antworten

    Ich hatte heute mittag natürlich wieder ein ganz ähnliches....Busverspätungen und Arzttermine.
    Als meine Mutter mitbekam das ich zu spät drann war und meinen Termin 10 Minuten nach hinten verlegen wollte kamen wieder die üblichen Schuldzuweisungen.
    Ich weiß zwar das sie es nicht böse meint, aber ich kann es langsam nicht mehr hören das Leute denken ich mach das mit Absicht.

    Auf jeden Fall werde ich mich darin versuchen mich weniger zu Rechtfertigen....vielleicht schwäche ich das ganze damit etwas ab.

    Lg

    Crowd

  8. #8
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 5.956

    AW: ADHS und die Erklärungsnot

    Plane grundsätzlich mehr Zeit ein. Wenn du weisst, dass du ca. 10 Minuten zum Fertigmachen brauchst, aber "irgendwie immer was dazwischen kommt", plane 20 oder auch 30. Der Bus kommt nur alle 10 Minuten und du fährst 15 Minuten, nimm 10 Warteminuten dazu. Der Weg dauert 5 Minuten, wenn du dich nicht verläufst oder ganz fix bist? Rechne ruhig nochmal 10 dazu warum sollst du rennen? Du bist tatsächlich 5 Minuten zu früh? Nein, die Zeit reicht nicht für eine kurze Besorgung, einen Schaufensterbummel oder eine Zigarette.

    Und wenn du nur 5 Minuten oder weniger zu spät kommst, versuch mal schlimmstenfalls so zu tun als wäre nichts. So machen es die meisten Normalos und kommen mit durch. Wenn dich jemand anspricht, kannst du dich immer noch kurz entschuldigen.
    Geändert von ChaosQueeny (21.11.2014 um 17:24 Uhr)

  9. #9
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 56
    Forum-Beiträge: 543

    AW: ADHS und die Erklärungsnot

    ChaosQueeny schreibt:
    Plane grundsätzlich mehr Zeit ein. Wenn du weisst, dass du ca. 10 Minuten zum Fertigmachen brauchst, aber "irgendwie immer was dazwischen kommt", plane 20 oder auch 30. Der Bus kommt nur alle 10 Minuten und du fährst 15 Minuten, nimm 10 Warteminuten dazu. Der Weg dauert 5 Minuten, wenn du dich nicht verläufst oder ganz fix bist? Rechne ruhig nochmal 10 dazu warum sollst du rennen? Du bist tatsächlich 5 Minuten zu früh? Nein, die Zeit reicht nicht für eine kurze Besorgung, einen Schaufensterbummel oder eine Zigarette.

    Und wenn du nur 5 Minuten oder weniger zu spät kommst, versuch mal schlimmstenfalls so zu tun als wäre nichts. So machen es die meisten Normalos und kommen mit durch. Wenn dich jemand anspricht, kannst du dich immer noch kurz entschuldigen.

    so mache ich es eigentlich immer,
    Um meine Vergesslichkeit auszubremsen, schreibe ich alle Termine in den Familienplaner und lege mir Zettel an Stellen wo ich sie nicht übersehen kann.
    Bei der Arbeit werde ich ofe belächelt, weil ich mir wirklich ALLS aufschreibe, um es nicht zu vergessen, aber damit kann ich leben
    Rechtfertigen tu ich mich nicht, falls ich feststelle, dass jemand echtes Interesse hat, versuche ich Fragen zu beantworten, oder erkläre so gut ich lann, meine Schwierigkeiten.
    Oft ist es ja so, dass Menschen die sowas nicht selbt erleben, sich einfach nicht vorstellen können, dass man dem einfach ausgeliefert ist
    Da ich bisher noch keine Diagnose habe, also auch keine Medikation, hab ich so meine Strategien entwickelt, um klar zu kommen.
    Klappt mal besser, mal schlechter.... auf jeden Fall bin ich der Meinung, dass es eh nichts bringt, ADHS jemandem erklären zu wollen.
    Wer nicht selbst betroffen ist, wird es nicht begreifen, bestenfalls kann man ein wenig Verständnis erwarten.

  10. #10
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.907

    AW: ADHS und die Erklärungsnot

    Bummel77 schreibt:
    Was die Situation halt noch verschärft, das ist diese "wiederkehrende Uneinsicht" der Leute, denen man sich so mühevoll erklärt hat.
    Sie haben im Fall des Falles beim "Klärungsgespräch" scheinbar alles verstanden, aber auf die Sache mit dem AD(H)S keine Gegenargumentationskeulen gehabt.
    Gibt es erneuten Gesprächsbedarf, dann wird so etwas wie "Jetzt komm mir nicht schon wieder mit Deiner AD(H)S-Ausrede!" oder "Schieb nicht alles auf Dein AD(H)S!" und "Wir sind jetzt zur Genüge auf Dich zugegangen. Es wird Zeit, daß da mal was von Dir kommt!".

    Ich hatte über lange Zeit das Gefühl, daß hinter meinem Rechtfertigungsdruck eine frühe Unart meiner Mutter und anderer Personen, die an meiner Erziehung beteiligt waren, steckte.
    Die Frage, warum man dies oder jenes gemacht habe, bzw. von allen guten Geistern verlassen sei und die scheußlichen Optionen zur Reaktion:
    1. Keine Antwort, weil ich es als eine Art rethorische Frage verstand. Dann wurde ich mit "ANTWORTE!!!" angeschrien.
    2. "Nein." im Sinne von "NICHT von allen guten Geistern verlassen". Dann folgte das sinngemäße "Doch!".
    3. "Weiß ich nicht" auf die Frage nach dem Grund. Darauf folgte ein "Erzähl mir doch keine Märchen!".

    Ich bin mir nicht sicher, ob das eine Rolle dabei spielt, und wenn ja, was für eine...

    Mittlerweile bin ich an dem Punkt, an dem ich nach wie vor eine ehrlich gemeinte Antwort gebe, die durchaus wie Option 2 oder 3 ausfallen kann, aber mein Gegenüber ruhig und bestimmt darauf hinweise, gefälligst in einem anständigen Tonfall mit mir zu reden und die Antworten zu akzeptieren. Wer mir direkt oder indirekt eine Lüge unterstellt entlarvt sich als charakterschwach. Schließlich weiß ich, daß ich eine ehrliche Natur habe. Das kann mir niemand in Abrede stellen.

    Geht es ums zu spät kommen, verlange ich, daß mein Gegenüber meinen ernstgemeinten Willen respektiert, dies nach Kräften zu vermeiden. Ich finde es ja auch selber nicht schön, mich zu verspäten. Aber wenn dann jemand darauf versucht herumzuhacken, frage ich: "Und wie bringt uns die große Schulderkenntnis jetzt und heute weiter?"
    Dann geht es darum, ob wir konstruktiv weitermachen können, oder mein Gegenüber sich abermals als charakterschwach herausstellt.
    Im ersten Fall sieht dieser Mensch ein, daß das Herumhacken keinen Sinn ergibt (auch für sich selbst).
    Im anderen Fall weiß ich, daß dieser Mensch nur seine eigenen Unzulänglichkeiten kaschieren will. Ab dem Augenblick ist er für mich gestorben, d.h. ich lege keinen Wert mehr auf seine Worte.
    NAJA ::. erstens fällt mir auf, dass du sehr oft schreibst, "ich erwarte " "ich verlange" vom anderen -ob man als ADSler wirklich damit weiter kommt, darf bezweifelt werden und
    zweitens,
    wenn es dein Arbeitgeber ist, der nicht akzeptiert, dass du dir ja Mühe gegeben hast, aber es trotzdem mit dem pünktlich Kommen nicht geklappt hat, dann ist wohl nicht nur der für dich gestorben, sondern du auch bald für ihn

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