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Diskutiere im Thema Ist es normal, mit AD(H)S wenig Freunde zu haben? im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #31
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 192

    AW: Ist es normal, mit AD(H)S wenig Freunde zu haben?

    Canary schreibt:
    Mich überfordern Freunde oder Menschen generell auch sehr sehr schnell
    Ich bin genau gleich in diesem Punkt! Die Menschen sind eine pure Überforderung für mich, seitdem ich auf der Welt bin. Man hätte gar keine Probleme, wären da nicht Menschen um einen rum.

  2. #32
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 54

    AW: Ist es normal, mit AD(H)S wenig Freunde zu haben?

    Gehe meinen Weg auch ohne viele Freunde. Früher war das mal anders, eine Zeit lang...aber mich überforderte des auch mit vielen Leuten unterwegs zu seien.

  3. #33
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 499

    AW: Ist es normal, mit AD(H)S wenig Freunde zu haben?

    Ich finde es schlimm, dass so viele von uns sich "komisch" vorkommen, weil sie nicht viele Freunde haben oder auf "Freizeit-Action" keine wirkliche Lust haben und sich teilweise zwingen, sich da abstrusen gesellschaftlichen Vorstellungen anpassen. Kenne das von früher und bin froh, dass ich irgendwann gesagt habe, dass ich da keine Lust mehr drauf habe und auch dazu stehe, dass andere mich deswegen vielleicht "langweilig" finden.

  4. #34
    UglyKid

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 57
    Forum-Beiträge: 92

    AW: Ist es normal, mit AD(H)S wenig Freunde zu haben?

    Ich bin immer gut alleine klargekommen, brauche immer meine Rückzugsmöglichkeiten und trotzdem habe ich mich immer gefragt, warum andere
    so leicht Kontakte knüpfen können. Jetzt ist mir einiges klarer. Trotzdem wünschte ich mir einen Freund oder Freundin auf echter Vertrauensbasis,
    ist vielmal doch besser als Psychlogin oder Therapeut

  5. #35
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 5

    AW: Ist es normal, mit AD(H)S wenig Freunde zu haben?

    Ich bin und war schon immer sehr ruhig und verschlossen. In der Schule habe ich mich meist irgendwo dazu gesetzt. Meist zu den anderen ruhigen. Die nicht sooo cool waren und auch irgendwie anders waren.
    In meinem Privatleben habe ich mehr Bekannte als Freunde. Ich habe immer das Gefühl dass die anderen ganz anders sind, meine Interessen nicht verstehen oder dass ich ihre Interessen sehr merkwürdig finde.
    Dann gibt es noch die paar wenigen Personen, die mir sehr wichtig sind (Familie, Partner) wo ich ich sein kann ohne mir groß Gedanken machen zu müssen!
    Überwiegend verstehe ich mich mit Männern besser als mit den Damen in meiner Umgebung, vllt weil sie nicht so viel über irgendwelche wehwehchen oder Probleme quasseln, einem aber zuhören, wenn man jmd zum reden braucht
    Zu viele Bekanntschaften/ Freunde um mich herum stressen mich sehr. Ich verbringe meine Zeit lieber in ruhige kleine Runden

  6. #36
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 198

    AW: Ist es normal, mit AD(H)S wenig Freunde zu haben?

    Hallo JTR,

    ich glaube das bringt die Sache mit sich, ich habe auch nur ein paar gute Freunde denen ich dazu sehr oft vor den Kopf gestossen habe. Da ich aber immer um sie gekämpft und sehr vieles wie Treffen etc. organisiert habe sind die Freundschaften zum Teil seit über 30 Jahren erhalten geblieben. Die Fähigkeit zur Selbsteinsicht in manchen Momenten hat da sicher auch geholfen.

    Seitdem ich Medikinet nehme frage ich mich wie es alle mit mir sooo lange ausgehalten haben, insbesondere meine liebe Frau ;-).

    Am besten sind m.E. die ganz alten Freundschaften, vielleicht kannste da was aufwärmen?

    LG

    MR

  7. #37
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 25
    Forum-Beiträge: 289

    AW: Ist es normal, mit AD(H)S wenig Freunde zu haben?

    Für mich persönlich ist das mit Freunden so:
    Ich bin tagsüber an der Hochschule, mit sehr vielen Leuten. Mit einigen davon bin ich auch befreundet. Aber dann nach Feierabend bin ich schlichtweg nicht mehr in der Lage, andauernd Leute um mich rum zu haben. Von daher denke ich, dass ich nicht wenig Freunde habe, aber nur wenige regelmässig sehe, nämlich die, mit denen ich auch studiere, da ich ausser in den Ferien kaum noch mehr Zeit mit Leuten verbringen mag. Dann kommt natürlich dazu, dass manche das nicht verstehen und sich abwenden. Aber es gibt dann vereinzelte, da ist eine sehr grosse, herzliche Freundschaft da, die wir so oft ausleben wie es geht, aber eben nicht versuchen zu erzwingen durch andauerndes sehen, da dies für mich nur eine Belastung darstellen würde. Aber ich schätze meine Freunde sehr

  8. #38
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 91

    AW: Ist es normal, mit AD(H)S wenig Freunde zu haben?

    Früher wollte ich immer dazugehören. Ich habe mich bemüht in Gruppen zu kommen aber ich habe immer schnell gemerkt.... dass es nicht klappt. Ich analysiere ziemlich viel und oft kommt mir auch noch heute der Gedanke... Wenn ich nur ein wenig dümmer wäre, dann wäre es einfacher! das hört sich komisch an, aber das ist meine Schlussfolgerung. Ich hasse es zum Beispiel wenn sich Menschen Stundenlang über etwas zu beschweren und rummotzen das man eh nicht ändern kann. Dienstbesprechungen sind für mcih ein rotes Tuch! Insbesondere, wenn 10 Leute im Raum sind und kein Dienstvorgesetzte. Es gibt dann viel rumgelaber und kaum Ergebnisse. .......

    Freunde habe ich zwei bis drei.... je nach wie man Freund definiert. Bekannte viele...

    Für mich sind Freude aber nicht besonders wichtig eher manchmal lästig. Teilweise unternehme ich was mit einem Freund nur weil es sich gehört und ich ihn als Menschen schätze aber oftmals nur verschwendete Zeit.....

  9. #39
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 35

    AW: Ist es normal, mit AD(H)S wenig Freunde zu haben?

    Greenbeach du sprichst mir aus der seele. Genauso geht es mir auch. Außer dass mir eine verwandte seele schon wichtig ist. In gruppen fühle ich mich überfordert. Leider habe ich oft sogar zu wenig kraft und innere ruhe um den Kontakt zu der einen person zu pflegen obwohl sie mir super wichtig ist und ich gerne mit ihr telefoniere. Verrückt irgendwie....

  10. #40
    Wooosah!

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 38
    Forum-Beiträge: 181

    AW: Ist es normal, mit AD(H)S wenig Freunde zu haben?

    Freunde, hmmm.....
    Ist das was zum Essen?

    Spaß beiseite, es gibt aktuell drei Menschen, die mir nah stehen. Also die nicht zu meiner direkten Verwandtschaft gehören: Mein allerbester Freund ist mein Lebensgefährte. Wir teilen sehr viel, unsere Biographien ähneln sich, doch vom Gemüt sind wir wie Feuer [ich] und Eis [er]. Die anderen beiden sind ein Aspie und eine ebenfalls ADHS-Betroffene, wer hätts gedacht. Okay, nehmen wir mal den Papa meiner Kinder, mit dem ich das Sorgerecht für unsere beiden Kinder teile, noch mit rein [von dem ich seit fünfeinhalb Jahren getrennt bin], auch er ist ein "Verdacht-auf-ADHS-Mensch", doch bei ihm muss ich aufpassen, wenn ich ihn bzw. seine Probleme im Alltag zurecht zu kommen zu nah an mich ranlasse, wirkt er wie ein Energiemagnet auf mich.

    Ansonsten hab ich immer mal wieder Bekannte gehabt, doch dass es über den Grad des "Bekannten" nicht hinaus geht, liegt schon ein Stück weit an meinem mittlerweile nicht mehr vornandenen Willen, mich anderen Menschen anzuvertrauen, es sei denn, ich hab ein extrem gutes Gefühl dabei. Ich bin aufgrund von vielen teilweise extrem negativen Erfahrungen sehr misstrauisch, und ich sehe und höre ganz genau hin, bevor ich einem Menschen mein Vertrauen schenke. Auch wenn das zynisch rüberkommt.

    Generell würde ich behaupten, dass man sich die "Peergroup" schon anhand von ähnlichen Interessen und Verhaltensweisen raussucht. Menschen eben, mit denen man sich identifizieren kann. Von daher überrascht es micht nicht, dass ich sowas wie Freundschaften [wenn ich zu sowas überhaupt in der Lage bin oÔ] nur mit Menschen zustande bringe, die ebenfalls auf ihre Art und Weise "besonders" sind.

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