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Diskutiere im Thema Ist es normal, mit AD(H)S wenig Freunde zu haben? im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #11
    Zappelphillipp!

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 32
    Forum-Beiträge: 459

    AW: Ist es normal, mit AD(H)S wenig Freunde zu haben?

    Hallo JTR666
    Bei mir ist es ganz genauso und ich finde es total verblüffend, das es hier vielen auf dem Forum so geht. Bei mir ist es auch von Anfang an gewesen. Es fing schon im Kindergarten an. Ich habe keine Kontakte geknüpft und haab nur geweint, so das die Kindergärtnerinnen immer mit mir rausmussten auf den Spielplatz, weil ich die ganze Gruppe zusammengeschrien hab. Meine Eltern haben mich dann auch fast gar nicht in den Kindergrten geschickt, weil der Stress für mich zu gross war.

    In der Schule war es dann genauso, v.a. ab de r2. Klasse, als ich immer durch das schier unvorstellbare Vergessen der Hausaufgaben und durch Zuspät kommen auffiel. Ich hab die Hausaufgaben nie mitgekriegt, ich wusste auch nicht wieso, dann musste ich immer bei einer Mitschülerin anrufen, beinahe jeden Tag, es gipfelte darin, das die Eltern so abgeneigt gegen mich waren, dass ich als einzigstes Kind nicht zu ihrer Geburtstagsparty eingeladen wurde. Bald war ich Aussenseiter und ein Sonderling (sogar in de r eigenen Familie): Ausserdem wurde ich für dumm gehalten, obwohl ich weis, das ich dass bis zum heutigen Tag niemals war. So ging es mein ganzes Leben. Ich hatte maximal eine Freundin, die auch Aussenseiter waren, aber das war schön, denn das verbindet. Ic hhab nie Trends und Gruppenzwang mitgemacht und war stolz, auf andere Aussenseiter wirkte dies mutig, was dann auch va. auf dem Gymnasium dazu führte, das andere Aussenseiter mir quasi "hinterherliefen" (war kein schlechtes Gefühl): Ich hatte trotzdem immer meinen Stolz und habe schon früh akzeptiert und lieben gelernt anders zu sein. Ich habe andere auch nicht wirklich gebraucht, klar ich lebe auch in einer ganz anderen Welt, aber ich bin zufrieden so wie es ist, ich bin kein Mensch für große Freundschaften, sie engen mich ein und überfordern mich und ich hab Probleme wenn mir jemand zu arg auf die Pelle rückt, ich brauche meine Freiheiten und es ist nunmal so, das andere alltägliche Leute, so wie die Mehrheit auf Schulen und Arbeit und sonst wo, einfach zu langweilig sind, das ic hmich halt auch schwer tue Intresse zu zeigen und wenn ich dann mit meinen anderen Intressensbereichen daherkomm, dann wirds den anderen auch zu langweilig ode rwas auch immer. Ich bin kein guter Zuhörer oder interessiere mich für so Geschichten wie wer mit Wem zusammen ist. Ich bin sogar sehr sehr froh (wieder) sINGLE zu sein. Dadurch, das ich mit Menschen nie gute Erhfahrungen gemacht habe, hab ich ein super enges, inniges und herziges und symbiotisches Verhältnis zu Tieren. Ja Tiere sind meine Besten Freunde und ich liebe es, denn das macht mich wirklich glücklich. Meine Tiere sind das wichtigste, sie sind mein Lebensinhalt - meine engsten Freunde und meine Kinder zugleich.


    Es kommt anderen komisch und unglaublich vor, wenn ich ihnen sage, das ich Feundschaften, Menschen, Beziehungen nicht brauche, aber ich schäme mich nicht dafür, denn ich bin nunmal so. Is es für "normale" Menschen denn so unverständlich so zu sein. Ich fühlte mich Zeit meines Lebens immer unverstanden und total verschätzt. ICh habe auch ein Wahnsinns Misstrauen Menschen gegenüber. Das fangt schon in der Therapie an wo normale Therapeuten einen nicht verstehen, weil sie nur das alltägliche kennen und ADHS da wohl eben nicht dazu gehört.

    Aber dieses Forum ist soo wichtig für mich, weil ich mich in so viel wiedererkenne und da fühlt man sich nicht allein. Das Forum ist echt meine Lieblingsanlaufstelle und Therapie zu gleich. Cool.+, das ihr alle so seid!! hier hab ich was zu sagen, anders wo nicht....

    LG CANARY

  2. #12
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 32
    Forum-Beiträge: 161

    AW: Ist es normal, mit AD(H)S wenig Freunde zu haben?

    hab auch nur wenige, dafür sehr enge freunde. alles andere sind bekanntschaften.

    fällt wahnsinnig schwer freundschaften zu pflegen und nur die, die gesamte Situation kennen, sind die die nicht aufgeben, wenn mal wieder wochen-oder monatelang sendepause ist.

    im kindergarten und in der schule war ich immer ein aussenseiter. noch heute tue ich mir in unbekannter gesellschaft saumäßig schwer und bin das was als schüchtern, manchmal auch als maulfaul bezeichnet wird.

  3. #13
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 123

    AW: Ist es normal, mit AD(H)S wenig Freunde zu haben?

    Also bei mir ist es auch immer so, wenn ich mit mehreren Leuten zusammen bin: Entweder ich fühle mich total fehl am Platz, wodurch ich mich wieder sehr zurückgezogen habe, bis am Ende keine neuen Kontakte entstehen konnten, klar.
    Aber wenn ich dann mal was sage, fragen sich die meisten Leute auch, was ich denn von denen will...
    Wir sind halt Chaoten, und dazu noch Meister unseres Faches!^^

  4. #14
    pero

    Gast

    AW: Ist es normal, mit AD(H)S wenig Freunde zu haben?

    JTR666 schreibt:
    @pero: Aber am schlimmsten, wenn man eigentlich keine wirklichen Freunde hat, weil man sie nur extremst selten sieht und von denen man auch des öfteren schon hintergangen wurde.
    Ja absolut. Das habe ich selten, aber auch, erlebt. Die Betreffenden laufen bei mir jetzt unter Bekannte.
    Ein Freund ist für mich ein Mensch der in wesentlichen Dingen immer auffrichtig zu mir ist.

    Wenn man seine Freund nur sehr selten sieht ist das doch ein Anlass raus zu gehen und neue Bekanntschaften zu suchen. Aus denen können sich dann ja auch neue Freundschaften entwicklen.
    Mir ist aber auch klar das das alles andere als einfach ist. Ich hatte das Glück das ich durch einen Wohnungswechsel in ein anderes Umfeld gekommen bin und da in einem Bekanntenkreis aufgenommen wurde aus dem ich bereits 2 sehr lange kannte. Mein soziales Leben hat sich dadurch extrem positiv verändert.

    Schon mal mit einem anderen ADHSler aus dem Umkreis getroffen? Das könnte auch so eine Entwicklung anstossen.
    Es ist auf jeden Fall sehr wichtig unter Leute zu kommen, dadurch können sich viele Dinge verändern.

    Ich muss aber auch einräumen das mein aktueller Umkreis sehr offen und liberal ist.

  5. #15
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 125

    AW: Ist es normal, mit AD(H)S wenig Freunde zu haben?

    JTR666 schreibt:
    Ich habe mal eine Frage: Ist es normal, dass man als AD(H)Sler komisch auf andere wirkt, und man auch nur sehr wenige Freundschaften hat, mit denen man darüber hinaus auch nicht sonderlich viel zu tun hat?
    So ist es nämlich bei mir gewesen, Zeit meines bisherigen Lebens.
    Ich glaube immer, komisch auf andere zu wirken, bekomme das aber nur selten zurückgemeldet. Oder vielleicht nehm ich es nur nicht wahr.

    Mit Freunden hat es sich bei mir schon immer so verhalten, dass ich relativ wenige hatte. In der Schulzeit weil ich einfach unbeliebt war und ich gar nicht so die Optionen hatte. Später, weil ich immer viel Wert darauf legte, dass meine Freundschaften eine gewisse Tiefe aufweisen, die man letztlich nur sehr selten findet.

    Und dann habe ich auch gelernt, dass ich dazu auch selbst nicht in der Lage bin. Also ich kann nicht für VIELE Personen die Art von Freund sein, die ich gern hätte. Sondern nur für ein paar wenige. Weshalb ich mich damit arrangiert habe, dass nicht jeder Freund mit mir durch dick und dünn gehen wird (und ich mit ihm).

    Bekanntschaften habe ich unzählige. Ein guter Freund von mir sagt immer "der Patrick kennt ja auch jeden" und da ist was dran. Aber das sind halt 99% oberflächliche "Beziehungen", wie zur Kassiererin mit der man nett tratscht, dem Postboten oder Leuten, die man irgendwann mal auf Kneipentour kennengelernt (und beinahe vergessen) hat.

  6. #16
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 41
    Forum-Beiträge: 42

    AW: Ist es normal, mit AD(H)S wenig Freunde zu haben?

    Hm, hab mal darüber nachgedacht, wenn ich es so recht überlege, habe ich das Glück, mittlerweile recht viele Freunde zu haben.

    Was mir aber dabei auffällt, dass es immer nur Einzelpersonen bzw. mal auch zwei Personen sind, die ich immer zusammen sehe, d. h. meine Freunde kennen sich untereinander kaum.

    Wo also andere Cliquen von mehreren Leuten haben, bin ich eher der Typ, der Einzelgespräche sucht, was mit ADS glaub ich, ja verständlich ist. Wenn so viel Trubel ist, kann ich mich auf das Einzelgespräch kaum bis nicht konzentrieren, jedoch wenn ich nur eine Person da habe, geht es ganz gut.

    Was ich für mich auch gelernt habe, Gesichter zu lesen und mich auch zu entschuldigen und Dinge nochmals anders zu umschreiben, wenn ich sehe, dass ich grade mal wieder ein Fettnäpfchen touchiere.

    Meinen Freunden hab ich gesagt, dass ich manchmal ein bissl verplant bin und auch gerne mal Geburtstage vergesse (das sehen sie mir mittlerweile nach).

    Ich versuch auch alle 3 Monate die Freunde, die ich nicht gesehen habe anzuschreiben oder anzurufen, dass ich den Kontakt nicht verlier und das funktoniert ganz gut.

    Denke aber auch, es kommt auf den einzelnen Menschen an, wie viele Freunde er braucht. Manchmal ist doch auch weniger mehr, oder?

  7. #17
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 37
    Forum-Beiträge: 65

    AW: Ist es normal, mit AD(H)S wenig Freunde zu haben?

    Hey, ich habe mich gerade die letzten Wochen auch verstärkt damit beschäftigt. Seit ich mich mit dem Thema ADS beschäftige halt... und in dem Zuge, dass mir Leute nur noch auf den Wecker gehen!
    Die ignoranten Nachbarn machen mich wahnsinnig, ehm. Arbeitskollegen sind nur noch Schleimer und Ja-Sager, mit der Familie hab ich eh wenig zu tun...

    Habe oft drüber nachgedacht, wie es früher war. In der Schule - soweit ich das noch beurteilen kann -, hatte ich eher mit Leuten außerhalb zutun, aber bloß keine aus meiner Klasse. Die waren ja eh alle komisch oder ich aus einer anderen Welt. Und immer mal wieder andere... bloß nicht dauerhaft die gleichen Leute. Gerne auch in anderen Städten oder Ländern...

    Ich bin sehr oft umgezogen, lerne auch eigentlich sehr gerne und schnell neue Menschen kennen, weil man da eben auch neue Erfahrungen bei sammeln kann. Schnell werden mir diese dann aber zu langweilig, oberflächlich, unverständlich oder sie glucken zu viel rum. Ich mochte noch nie dieses Cliquengehabe. Also dass man dauernd mit den gleichen Leuten und dann auch immer im Rudel rumhängen "muss" und das fast "täglich".
    Ich war in dem "Rudel" eh immer die, die irgendwie nicht dazu passte... Die die immer ernste Themen besprechen wollte, dazwischenbrabbelte, sich zurückzog, sich doof vorkam, zu schlau oder zu doof, zu verpeilt, ach, alles eben nur nicht "normal".

    Wie oft habe ich mir eine beste Freundin gewünscht! Aber ich bin eben keine typische Frau... ich shoppe nicht sonderlich gern, eher praktisch und so selten wie möglich, trinke lieber Bier als Sekt, mag Fußball und "böse" Musik, kleide mich lieber schlicht, als auffällig und so gehts mir auch mit Haaren&Co. Ich dachte immer, ich sollte mal ein Mann werden, haha... achja, das Kindergen is ja auch an mir lachend vorbei gerannt. Ich wusste schon mit 10, dass ich keine Kinder will und so ist es mit fast 35 immer noch.
    Mit Männern kam ich immer besser klar, bis ne Frau kam und mich natürlich als Rivalin ansah und husch, war die Freundschaft futsch...oder es kamen halt Kinder... oder oder oder
    Meine angeblich beste Freundin habe ich vor 2 Jahren endlich endgültig abgeschossen. Schon in der Jugend war sie die Blondine, die überall eingeladen wurde, mich gerne mal stehen ließ, aber ich, ich war ja da, wenn sie was brauchte. Selbst meine Schwärme hat sie mir ausgespannt! Immer mal wieder monate- oder sogar jahrelang Funkstille... bis mir dann endlich mal bewusst wurde, was sie so alles vom Stapel gelassen hatte und als sie dann meinen besten und ältesten Freund flachgelegt hatte, als wir um Weihnachten rum uns bei ihm trafen... sie muss doch nicht immer jeden knallen! Das will mir nicht in den Kopf... achja, verlobt war sie zu dem Zeitpunkt bereits, er weiß von ihren Neigungen. Soll jeder machen, aber ich muss das nicht haben! Meine Ex-Freunde hatte sie sich ja auch immer geangelt^^ Man, beim schreiben kommt mir ja noch mehr, was vorgefallen ist, lach oder eher heul wie doof war ich eigentlich?!
    Tja, immer auf der Suche nach einem Seelenverwandten und bereit oder zu doof, Sachen dafür mitzumachen. Nee, ist nicht mehr!!!!!
    ich war immer eher diejenige, die gemütlich an der Theke saß, etwas abseits, sie war die, die im Mittelpunkt auf der Tanzfläche stand... und mich dann auch schomma für nen Typen da sitzen ließ! Na egal, is beendet das Thema... aber was einem alles so bewusst wird, wenn man mal reflektiert!

    Allgemein gesagt empfinde ich es so, dass die Blockaden und miesen Erfahrungen einfach zu groß geworden sind. Ich vertraue eigentlich nur noch meinem Mann und das, obwohl ich trotz allem weiterhin sehr offen und ehrlich anderen gegenüber bin. Ich weiß schon, während ich es sage, dass da bestimmt wieder irgendwas böses kommt oder mich wieder jemand in die Pfanne haut, weil ich zu viel von mir preisgebe... Ich bin eben ehrlich und offen... und ich HASSE diese Oberflächlichkeit, diese Ignoranz und diesen Egoismus der Gesellschaft... das macht mich nur noch traurig und wütend!

    Unvermittelbar im Job und an Freunde? super

    Ich bin auch sooooooo froh, dass es hier eine Anlaufstelle gibt. Dass es halt eben doch noch genauso "Beknackte" wie mich gibt! Und ganz ehrlich, ich finde meine Stärken UND Schwächen meist eher super, als dass es mich ankotzt, es macht halt nur einsam...

  8. #18
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 69

    AW: Ist es normal, mit AD(H)S wenig Freunde zu haben?

    Freunde. Ja, das ist so eine Sache. Ich habe immer das Gefühl nicht mit vielen Menschen auszukommen bzw. oft langweilen Menschen mich. Kommt aber auch immer auf meine Stimmung an. Manchmal kann ich mich echt gut auf Menschen einlassen und führe super Gespräche. Dann bin ich der Smalltalk-King. Manchmal nerven mich alle.

    Leider halte ich auch zu den Menschen, die mir so ein bisschen ähnlich sind, kaum Kontak.
    Echt doof.

  9. #19
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 30

    AW: Ist es normal, mit AD(H)S wenig Freunde zu haben?

    Hm, ich glaube, ich habe ganz normal viele Freunde.
    Allerdings sind diese Freundschaften über viele Jahre hinweg entstanden und haben sich auch dementsprechend gefestigt. Mich auf Anhieb mit fremden Menschen verstehen, das kann ich nicht so gut.

    Allerdings kam es schon oft vor, dass ich auf andere wohl "komisch" gewirkt habe. Mittlerweile stört mich das nicht mehr und ich finde es total gut, ein paar so gute Freundschaften geschlossen zu haben. Bestimmt kommt für jeden Menschen, egal ob ADHS oder nicht, irgendwann der Moment, an dem man die "richtigen" Menschen findet.

  10. #20
    pero

    Gast

    AW: Ist es normal, mit AD(H)S wenig Freunde zu haben?

    Ich denke das wir es den anderen auch nicht leicht machen und schnell auch mal als Arrogant deshalb wirken.
    Zum Glück gibt es aber auch viele andere die genauso sind wie wir. Die gilt es zu finden...

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