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Diskutiere im Thema Die Lösung kennen, aber nicht verwirklichen... im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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  1. #11
    Rettich

    Gast

    AW: Die Lösung kennen, aber nicht verwirklichen...

    Ich habe auch kein Patentrezept. Ich halte aber auch nichts davon, mir irgendwelche Listen zu schreiben oder Zettelchen zu machen, es sei denn, es sind Sachen, die ich gerne umsetzen will oder Ideen, die ich sonst vergesse.

    Ich stehe dazu, dass ich ein fauler Sack bin und versuche mir, die Sachen so einfach wie möglich zu machen mit dem geringsten Aufwand.
    Es ist ja nicht so, dass wir in ein Zimmer kommen oder in die Küche oder sonstwohin und denken: Oh mein Gott! Wer hat denn hier diese Unordnung hinterlassen. Wir bekommen ja eigentlich sehr gut mit, was wir da anrichten aber es kümmert uns in dem Moment ja nicht.

    Genau das habe ich (zum Teil) geändert). Wenn ich koche sehe ich ständig zu, dass ich bereits Sachen die ich nicht mehr benötige in den Geschirrspüler räume und wische eigentlich ständig irgendwelche Oberflächen ab. Das passt meist prima, weil ich ja immer Leerlauf dazwischen habe, während ich darauf warte, dass kochtechnisch wieder etwas getan werden muss.

    Das gleich mache ich, wenn ich von einem Zimmer ins andere gehe. Ich schaue, ob ich irgend etwas mitnehmen kann. (Geschirr, Handtücher, Bücher). Das habe ich verinnerlicht und es klappt gut.

    Was die lästigen Sachen angeht, wie z.B. gelbe Säcke abholen oder sonstiges, was nicht lebensnotwendig aber irgendwie wichtig ist, versuche ich z.B. gleich 10 Rollen gelbe Säcke zu bekommen, damit ich einen Vorrat habe. Das klappt zwar nicht immer aber oftmals schon. Bei Sachen wie Pfandflaschen oder Altpapier wegbringen nähere ich mich der Sache meist derart an, dass ich erst einmal in der Wohnung die Sachen in einen großen Ikea Beutel packe. Der steht dann mal ein oder zwei Tage im Flur. An irgendeinem Tage bewege ich ihn dann auch ins Auto und fahre vielleicht noch ein paar Tage mit rum aber letztendlich halte ich an einem Papiercontainer oder muss sowieso neue Getränke holen und dann habe ich es schon parat. Da helfen mir diese kleinen Schritte.

    Ich habe solche Sachen früher nicht so gemacht, weil ich immer der Meinung war, dass diese Aufgaben mich aus meiner Stimmung reißen und irgendwie den Tag kaputtmachen. Ich kann das nur sehr schwer beschreiben. Dan habe ich mal nachgedacht, aus was mich diese Sachen eigentlich rausreißen. Aus meiner Tagträumerei? Vom Internetsurfen? Vom Computerspiel? Das waren die Tatsachen.

    Interessanterweise spare ich auf diese Art und Weise sogar Energie. Wenn ich (wie früher) über den Flur gehe und sehe ein abgestorbenes Blatt auf dem Boden liegen kann ich entweder zehn mal daran vorbeigehen und jedes mal denken: das könnte ich aufheben und mache es nicht oder ich ich bücke mich einmal und hebe es auf, schmeiße es weg und kann das dann vergessen. Das erspart mir 9 mal daran denken und 9 mal ein schlechtes Gewissen haben.

    Bei anderen Sachen klappt das nicht so gut. Wie z.B. Geburtstags oder Weihnachtsgeschenke rechtzeitig kaufen. Da gibt es ja schließlich keine Belohnung für. Ich sehe es so ähnlich wie Sapasi. Die Umsetzung gelöster Aufgaben ist langweilig.

    Ich glaube auch, dass es genau das ist, warum ADHS Betroffene so oft Sachen anfangen und nicht zu Ende bringen.
    Problem: Ich will Gitarre spielen können.
    Lösung: Gitarre kaufen und ein Lehrbuch.
    So, jetzt hat man alles beieinander und übt das ganze mal ein bisschen, bis es anfängt schwierig zu werden, weil man Sachen immer und immer wieder üben muss = langweilig, also lässt man es nach ein paar Tagen oder Wochen.

  2. #12
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: Die Lösung kennen, aber nicht verwirklichen...

    Rettich schreibt:
    Wenn ich koche sehe ich ständig zu, dass ich bereits Sachen die ich nicht mehr benötige in den Geschirrspüler räume und wische eigentlich ständig irgendwelche Oberflächen ab. Das passt meist prima, weil ich ja immer Leerlauf dazwischen habe, während ich darauf warte, dass kochtechnisch wieder etwas getan werden muss.

    Das gleich mache ich, wenn ich von einem Zimmer ins andere gehe. Ich schaue, ob ich irgend etwas mitnehmen kann. (Geschirr, Handtücher, Bücher). Das habe ich verinnerlicht und es klappt gut.

    .


    Wie unterschiedlich wir doch sind........
    Genau diese Methode, die mir Sozialarbeiter, Einzelfallhelfer und Eltern jahrelang versucht haben einzutrichtern, führte immer dazu, das ich dann mit den eigentlichen Aufgaben ins schleudern kam und es dann verbranntes Essen aber eine saubere aufgeräumte Arbeitsplatte gab, oder das zwar alles Geschirr im Geschirrspüler ist, ich aber den Rotweinfleck im Wohnzimmer ( weswegen ich eigentlich in die Küche wollte) hab eintrocknen lassen, weil mir auf dem Rückweg noch aufgefallen ist, das die Blumen fast vertrocknen, und ich beim Giessen bemerkt habe, das das Regal staubig ist, während ich........ aber zuvor mache ich noch schnell....... auweia das hast du ja auch ganz vergessen/ vernachlässigt.....wo ist eigentlich meine Tasse von vorhin?.........

    Mir bekommt es besser wenn ich stur, und wirklich absolut stur eine Sache nach der anderen mache. Ist bestimmt nicht die effektivste Methode, aber ich habe wenigstens alles zu Ende und vollständig gemacht und nicht 1001 Dinge, halb, wovon ich fix und fertig bin, aber leider die Aufgaben nicht.

  3. #13
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 37
    Forum-Beiträge: 65

    AW: Die Lösung kennen, aber nicht verwirklichen...

    Alles direkt erledigen klappt bei mir auch beim besten Willen nicht...ich nehme es mir vor, sehe es aber nicht als zielführend an, da ich auch so alles erledige, aber eben chaotischer!

    Die Blumen, die Wäsche auf dem Ständer oder in der Maschine, die mir auffallen, während ich ja mal kurz ins Bad musste(um Wasser für die Blumen zu holen(in der Küche ist der Druck so niedrig, das dauert mir zu lange, wenn ich schon da bin, kann ich auch direkt mal pinkeln, dann doch die Spüli und dann doch wieder der Laptop oder eben eine Tasse, die noch rumsteht, nun räum doch die SPüli besser mal aus, die Tasse nervt!... achja, zwischendurch duschen gehen könnte ich ja auch fix, dann kann der Hund raus und wenn das erledigt ist, könnte ich doch den wichtigen Brief noch fix schreiben, hier im Forum was oder doch noch das eine Paket packen, frankieren und wegbringen. Wobei es dann beim Einpacken und Frankieren bleibt und im Flur rumsteht(bis wahrscheinlich mein Mann es irgendwann wegbringt zusammen mit dem Brief, der auch da fertig frankiert liegt und dann könnte ich ja swiffern/saugen/wischen, weil es ja schon irgendwie dreckig ist, die Hundehaare und eigentlich alles mich nervt... mh, nee, dann ist doch Musik viel interessanter und macht in dem Moment grad bessere Laune, als ein sauberer Boden... Achja, im Whatsapp kam ja auch noch was, was ich beantworten wollte oder Fotos sortieren, ach nee, doch besser mal eben die Papiere drüben, die sind wichtiger

    Ideen und Lösungen ja, umsetzen, nein

    Ich bin froh, dass mein Mann mir einen Teil, eben den Teil, der früher echt zu Problemen führte, abnimmt. Auch wenn ich ungern was abgebe, es ist wirklich besser so! Wie eben Briefe wegbringen, weil es ist ja noch nicht komplett fünf vor zwölf, also muss ich dafür heute nicht unbedingt raus... und wenns dann doch fünf vor zwölf ist oder eher nach, dann tja, dann ist das halt so und ich muss damit umgehen...improvisieren wird nicht langweilig

    Achja, eigentlich war ich grad dabei, das Outfit und das Geschenk für die Hochzeit meines besten Freundes fertig zu machen, das morgen fertig sein muss dann kam die Email mit der Benachrichtigung, dass es hier was Neues gibt

    Ich glaub, ich brauche wirklich beruflich was, wo ich ne Assistentin habe, weil an Ideen usw. hapert es nicht alles ist auch klar soweit, aber diese verdammte Durchführung bis zum Schluss!!!

  4. #14
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: Die Lösung kennen, aber nicht verwirklichen...

    Wie sagt Barkley das so schön?

    "ADHD is not a disorder of knowledge, it never was. It's a disorder of doin, what you know"

    Da kann man nur zustimmend nicken .

    Auch gut von ihm hier in diesem Vortrag erklärt, der betreffende Teil beginnt gleich zu Beginn des Videos, etwa bei 35 Sekunden.
    (Der entsprechende Satz kommt bei etwa 0:56 )
    Ist was dran gell?
    Und die vielen Zustimmungen hier in diesem Thread sprechen ja auch dafür

    Viele Grüße
    Fliegerelein

  5. #15
    ADHD-Squirrel

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 437

    AW: Die Lösung kennen, aber nicht verwirklichen...

    "Intention Deficit Disorder"

    ich liebe Barkley, der bringt es immer schön auf den Punkt

  6. #16
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 23

    AW: Die Lösung kennen, aber nicht verwirklichen...

    ... Der größte Streitpunkt zwischen meinem Mann und mir und das wo er doch selbst mit ADHS kämpft. Ich hatte die Hoffnung wir haben mehr Verständnis füreinander als wir die Diagnose bekamen. Trotz Medikamente ist kaum eine Verbesserung zu spüren. Mein Mann erkennt gar keine. Meine Zeit, die ich brauche um Anlauf zu nehmen, um Kleinigkeiten zu erledigen ist kaum ertragbar, ich finde das ja selber schlimm. Ich hoffe ich finde bald eine passende Lösung für mich.


    LG

  7. #17
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 40
    Forum-Beiträge: 1.008

    AW: Die Lösung kennen, aber nicht verwirklichen...

    Kann Dein Mann Dich nicht beim Anlauf unterstützen?
    Ist jetzt mal ganz naiv ausgedrückt.
    Aber viele Dinge die MIR schwerfallen, sind ETWAS leichter zu bewältigen, wenn eine Vertrauensperson mit anpackt.
    Natürlich nicht alle! Schließlich gibt's Dinge, in denen sich kein Mensch gerne reinreden oder -pfuschen lassen will.
    Und andere durch die man auch alleine durch muß.

    Verständnis ist das eine, Hilfe das andere...
    Ich will an dieser Stelle nicht behaupten, daß das DIE Lösung wäre. Aber vielleicht eine Art "Behelfskrücke"?

  8. #18
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 41
    Forum-Beiträge: 93

    AW: Die Lösung kennen, aber nicht verwirklichen...

    Hallo zusammen!

    Die Probleme, die ihr beschreibt kenne ich auch nur zu gut. Den Eingangsbeitrag finde ich äußerst gelungen, er beschreibt die Problematik sehr treffend.

    Meine "Lösungen" bestehen darin, alles sofort aufzuschreiben, in den Smartphone Kalender. Nach der Arbeit versuche ich, einen Plan für den nächsten Tag zu machen, im besagten Kalender. Dabei liegt die Betonung auf "versuche". Aber es klappt mit der Zeit immer besser. Zusätzlich hängt in meiner Küche ein großes Whiteboard, auf dem ich ständige immer wieder kehrende Arbeiten geplant habe. Also Mittwoch waschen, Freitag einkaufen usw.. Und auch Hobbys finden da Platz Montag und Donnerstag Schlagzeug üben z. Bsp. . Soweit der Plan.

    Mein Hauptproblem besteht aber eher darin, die geplanten Dinge dann auch umzusetzen. Das ist schwierig und ich glaub da hilft nur, nicht aufgeben, trainieren. Zum Teil habe ich angefangen auch zu planen wie lange ich zum Wäsche aufhängen brauchen darf z. Bsp. oder ich muss einen Brief an eine Behörde schreiben und setz mir dafür 10 min Zeit, ich versuch ein Spiel daraus zu machen.
    Ausserdem versuche ich Hausarbeit immer bewusst zu machen, also z.Bsp ich wasche ab, dann denk ich jeden Schritt mit also " jetzt nehm ich die Tasse jetzt den Schwamm und nun schön rubbeln..." das hilft mir sehr dabei die Arbeit in einem Rutsch zu machen und nicht abgelenkt zu werden und dann nicht anfange zwischendurch noch anderes zu machen. Ausserdem entspannt das etwas, irgendwie. Und wenn es nicht klappt und man die Aufgabe nicht macht, darf man nicht zu streng mit sich zu sein.

    Aber klar hört sich alles schlau an. Manchmal klappt es über Wochen ganz gut und dann auf einmal bricht wieder sämtliche Struktur zusammen. Aber dann ist es auch fast immer so, dass ich nicht aufgepasst habe, auf mich. Nicht genug für mich gemacht habe, meine Waffen (Gitarre, Schlagzeug und Bleistift) nicht genug gebraucht habe. Dann fahr ich in einem Tunnel und gebe nur noch Gas bis die Wand kommt, ums überspitzt auszudrücken. Die Stimmung rauscht ab, ich hab dann das Gefühl ich lauf im Kreis. Was natürlich auch Konsequenzen für den Selbstwert hat.
    Das darf nicht zu oft passieren. Vor allem daran muss ich noch viel arbeiten. Regelmäßig abzubremsen und zu fragen ob ich noch die Kontrolle hab, oder das Chaos sie mir schon abgenommen hat.
    Das finde ich ist für mich am schwersten.

    Gruß hyppie
    Geändert von Hyppie ( 8.11.2014 um 20:53 Uhr)

  9. #19
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 152

    AW: Die Lösung kennen, aber nicht verwirklichen...

    Ich könnte (konnte) dieses bei mir in etwa so umschreiben:
    Zu verhindern dass das Kind in den Brunnen fällt ist "langweilig", es hinterher schnellstmöglich wieder heraus zu holen ist dagegen eine "spannende" Herausforderung ...
    Wenn ich darüber nachdenke dann finde ich das im Grunde genommen vollkommen doof. Es kostet einfach sehr viel Energie.
    Wie zuvor mal erwähnt, auch für mich gibt es die Möglichkeit der Gewöhnung - mein Anstrengungen liegen heute jedoch mehr auf das erstere statt auf das letztere, auch wenns oft doch nicht so klappt, aber immer öfter und besser. (ADHS hin oder her ... ich will einfach kein Opfer davon sein).

    Irgendwann werde ich einfach zu alt um jedesmal ein Kind aus dem Brunnen zu holen ...

    Gruß
    Mionar
    Geändert von Mionar ( 9.11.2014 um 19:01 Uhr)

  10. #20
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.418

    AW: Die Lösung kennen, aber nicht verwirklichen...

    Da habe ich auch meine Problemen und keine Patenrezept...

    Bei mich ist auch mal etwas nur zu anfangen...

    Ich habe vieles probiert, einiges hat geholfen, aber es bleibt immer etwas davon...

    Zuerst versuche ich zu akkzeptieren dass es so ist... Es gehört zu ADS. Anzunehmen dass es so ist, nimmt mich schon etwa Stress weg.
    Die 1000 Gedanken die ich im Kopf habe sind nicht weniger Wertvoll als der Papierkram und ich nehme mich auch mal Zeit dafür.
    Ich nehme mich auch wenig vor pro Tag. Erholung und Spass ist wichtig. Dass Routine so ätzen ist, ist auch, weil es mich nicht so liegt, also, es macht müde und ich darf Pausen machen...

    Ich habe ehe 1000 Ideen und nie die Zeit dafür... Wenn ich nur eine umsetzte ist immerhin gut.

    Was wichtig ist, was ich wirklich machen will, schreibe ich auf mein Whitebord in der Küche... Ist was erledigt, wird es gelöscht. Nun, ist zu viel drauf, blockiere ich wieder, ausser, ich setzte grobe Prioritäten (heute/diese Woche/...). Es hilft mich einiges nicht ganz aus die Augen zu verlieren.

    Oft wird vieles auf letzte Drücker gemacht...

    Es gibt auch Sachen, die gehen regelmässig schief und so lange dass es nicht schlimm ist... Abfallsack im Containier zu bringen vor 7h am Abfuhrtag (oder spät am Vorabend) überfordert mich wirklich... Immer wieder lege ich mal einer ausserhalb diese Zeit, danach er lange auf mein Balkon gewartet hatte... Es heisst schon, Conteiner ist in Einstellhalle, aber auch dort habe ich sie nie gefunden...
    Alles so kompliziert, weil es immer wieder Tieren gibt die die Säcken reissen um was zu fressen zu suchen...

    Natürlich möchte ich immer wieder dass es anders wird... Es wird nicht viel anders. Mit der Zeit ein bisschen besser...

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