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Diskutiere im Thema Starkes Untergewicht bei ausgeprägtem H im AD(H)S im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #1
    Zappelphillipp!

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 32
    Forum-Beiträge: 459

    Starkes Untergewicht bei ausgeprägtem H im AD(H)S

    Hallo liebe Mit-Chaoten
    Ich bin wieder total fertig... Meine Therapeuten therapieren mich noch zu Tode...

    Nun zu meinem Problem:
    Obwohl ich 4 Mahlzeiten am Tag habe und auch hier und da mal schleckere und außschließlich nur die original Pepsi-Cola (mit Zucker) trinke, hab ich leider massives Untergewicht. Für das was ich esse, müsste ich 15 kg mehr drauf haben; kann sogar 2 mal am Tag aufs Stille Örtchen gehen (bei soviel Mahlzeiten...), ... Ich mache nicht mal Sport, ich bin halt nur extrem unruhig und immer am rumwuseln.
    Es ist tatsächlich so, das ich 2 Mahlzeiten am Tag (Frühstück und Nachmittag) beim Rumwuseln/rumlaufen zu mir nehme, weil ich nicht sitzen kann. Is auch nicht weiter schlimm, bin ich ja gewohnt. Da ich so ein Gewicht habe, wie man es sonst nur von Magersüchtigen kennt, aber normal und äußerst fett esse (um nicht abzunehmen) hab ich mich natürlich auch vor Jahren schon vom meiner Ärtztin durchchecken lassen, auf Blutwerte und Schilddrüse und Nahrungsmittelunverträglichke iten und Bauchspeicheldrüse.... Alles Tip-Top, außer einen deutlich erhöten Cholesterinspiegel, was natürlich auf meine fettreiche Nahrung zurückzuführen ist.

    Jedes mal wenn ich alle 2 Wochen ein Gespräch bei meiner Psychologin habe muss ich auf die Waage springen, werde immer wieder ernsthaft gefragt, wie es denn mit dem "Essen" ist. "ich esse 2 Salatblätter und 2 Schüsseln Suppe am Tag" hab ich ihr gestern gesagt (das is doch das was die hören wollen, würde man auch glauben rein vom Gewicht her, natürlich hab ich ihr dann auch gesteckt, das es ein Witz war, von dem sie hoffentlich verstanden hat wie sarkastisch der gemeint war)
    Früher musste ich nie auf die Waage, erst seit dem ein neuer Artzt ins Team gekommen ist, der mich dazu verdonnert hat, weil ich ja einschlägig aussehe, obwohl essen nie ein Thema war für mich. Sie wollen mir "helfen"....Oh ich hasse diesen Artzt wie die Pest!
    Als das Betreuungverfahren für mich anlief, stellte ich plötzlich fest, das in meinen Diagnosen "Atypische Anorexie" auftaucht, was so viel heist wie "Magersucht" ohne das alle Symptome erfüllt sind... ÄHM ja, das einzigste "Symptom" das ich mit dieser Krankheit gemein habe ist nur das Untergewicht, sonst absolut gar nichts...
    Untergewicht ist nicht gleich Magersucht. Ich hab mich nie wirklich in meinem Leben gewogen, warum auch, war mir nicht wichtig für mich, ich wusste aber wohl das ich ziemlch untergewicht habe. Meiner Therapeutin, die ADHS bei mir als Verdacht gestellt hat, fiel auch auf, das mein hyperaktiver Lebensstil wohl stark auf meinen Stoffwechsel Einfluss hat. Ich meine, ich sitze fast nie, beim Essen geht mein Fuss und ich bin absolut immer unter Dauerstrom, ohne Unterbrechung. Selbst wenn ich mit einem Tier kuschele, was mich mal zur Ruhe kommen lässt, merke ich irgendetwas ist immer in mir, das nicht Ruhe gibt findet. Es ist wie so ein loderndes Feuer.

    Na ja, gestern musste ich mal wieder auf die Waage und dachte boah- ich hab doch so gut gegessen jetzt ist doch hoffentlich mal ein Kilo mehr drauf... Nein, es war sogar einer weniger... Ganz ehrlich bei so einem Gewicht krieg ich echt Angst, obwohl ich weis, das Untergewicht bei gutem Essverhalten und top Blutwerten keine Krankheit ist. Ich weis ja auch wo es herkommt siehe Hyperaktivität und Dauerstress. Ich kann es richtig fühlen: der Druck, das Blut rauscht, der Puls hämmert immer laut und unruhig, Kopfkino usw.

    Ich habe meiner Therapeutin klip und klar gesagt, das ich keine Anorexie habe und sie hat die Diagnose auch gestrichen und durch "Kachexie" ersetzt, aber ich glaube, die glauben mir immer noch nicht, weil ich immer nach dem Essen gefragt werde und wenn ich denen sage was es ist, dann können die sich das wohl gar nicht vorstellen, is aber leider wahr Und dann reden die von einem "Essdruck" ÄHM Ja super ,den laden die mir ja auf
    Ich krieg langsam ne unbegründete Angst und auch ne heftige Wut. Ich würde mich sehr gern wiegern mich wiegen zu lassen, aber wenn ich das tue, dann denken die erst recht das falsche und glauben ich will was verheimlichen, aber jedes Mal mit dem niedren Gewicht konfrontiert zu werden und Angst haben vor nem noch niedrigerem, wo ich nicht verstehe was mein Körper eigentlich mit mir macht, das ist Folter und geht in die total falsche Richtung. Das ist so wie wenn man versucht einen Darmpilz mit Antibiotika zu heilen, das Antibiotika wikt nicht, weil es ein Pilz ist, sterben die Backterien durch das Antibiotika ab, breitet sich der Pilz noch mehr aus. So ist das bei mir auch. Ich krieg Angst, fühle mich in der Therapie missverstanden, kriege langsam Komplexe, weil ich mich so dürr soooo unwohl fühle. Es wird mir ja auch immer vorgehalten.. für mich ist das ne Qual. Ich kriege langsam sogar echt einen dollen Hass auf "echt Magersüchtige" wenn ich sie sehe, weil die könnten wenigstens zunehmen wenn sie essen würden, ich nicht, ich seh ja, ich tue alles dafür, es klappt nur nicht und da kann ich nix dafür. Und an dem Punkt wo ich sehe, das ich auf andere Kranke Menschen, die auch überhaupt nix für ihre Krankheit können, eine Wut empfinde muss ich sagen, an dem Punkt versagt meine Therapie und macht es echt noch schlimmer. Is ne scheiß Situation für mich. Ich hab mir überlegt, wenn die mich wiegen, mache ich die Augen zu und sage denen, die sollen mir das Gewicht nicht verraten, ich werd sonst noch verrückt.....


    Kennt jemand von euch sowas auch, so ein unerklärliches Untergewicht, vielleicht durch ADHS verursacht?
    Hat jemand mal ähnliche Erfahringen gemacht?
    Ich weis nicht wie ich in der Therapie fortfahren soll, was ich machen soll, ich hab schon Probleme mit meiner Wut und Impulsivität, ich hab sogar gestern schon die Helferin, die nur ihren Job macht beim Wiegen aggressiv angeschnautzt, das hat doch kein Sinn so....

    LG Canary

  2. #2
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 5.009

    AW: Starkes Untergewicht bei ausgeprägtem H im AD(H)S

    Hast Du denn mal ein Ernährungsprotokoll gemacht über längere Zeit u dieses mit dem Arzt durchgesprochen? Oder ne Ernährungsberatung?
    Manchmal trügt die eigene Wahrnehmung einen ganz erheblich. Das wiederum ist bei ADHS ja nicht so selten.

    Solch starkes Untergewicht trotz scheinbar ausreichender Nahrungszufuhr ist jedenfalls eher ungewöhnlich.
    Vielleicht steckt etwas anderes dahinter?

    Konnte Dir bisher niemand helfen, damit Du mal ein wenig zur Ruhe kommen kannst? Das hört sich schlimm an!

    LG Emely

  3. #3
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 5.009

    AW: Starkes Untergewicht bei ausgeprägtem H im AD(H)S

    PS: Einen Hass auf anorektische Menschen brauchst u solltest Du nicht bekommen, denn es ist eine ganz schreckliche Erkrankung, die sich niemand aussucht.

  4. #4


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 59
    Forum-Beiträge: 6.172

    AW: Starkes Untergewicht bei ausgeprägtem H im AD(H)S

    Ich schliesse mich Emely an. Ein Ernährungsprotokoll, kann dir sehr helfen.

    Zusätzlich:

    ich bin halt nur extrem unruhig und immer am rumwuseln.
    Dies und noch ein paar andere Aussagen in deinem Beitrag ist mir aufgefallen.

    Hast du schon mal folgendes Abklären lassen: Zölliakie (nicht über das Blut sondern es gibt noch eine andere Methode)
    oder den Candida-Pilz? eine Darmerkrankung, die im Darm aus Zucker Alkohol produziert und so die Betroffenen sehr hyperaktiv sind.
    Auch hier gibt es eine spezielle Untersuchungsmethode.

    Leider werden diese Untersuchungen nicht unbedingt von der KK übernommen und es braucht entsprechend ausgebildete Ärzte.
    Meistens sind es solche, die auch Alternativmedizin anbietet.

    Beides kann Symptome wie ADHS hervorrufen, aber auch zusätzlich noch vorhanden sein.

    Ich kenne zu beiden Beispielen Betroffene, denen nachher mit entsprechender Behandlung viel besser ging.

    Ich weiss nicht ob dir das weiterhilft. Aber das ist das einzige was mir dazu grad einfällt.

    Alles Gute und liebe Grüsse
    Pucki

  5. #5
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Fachperson
    Forum-Beiträge: 190

    AW: Starkes Untergewicht bei ausgeprägtem H im AD(H)S

    Liebe Canary,

    japh, ich kenne das mit dem Gewicht. bzw. das mit dem nicht vorhandenem Gewicht. Bei meinen Schwangerschaften nahm ich 20-30kg zu und spätestens 6 Monate nach der Geburt wog ich 25 - 35 kg weniger. :-)

    Wenn deine Blutwerte in Ordnung sind (Auch Schilddrüse) dann würde ich die unfruchtbaren bemühungen der Ärzte/Therapeuten auf die Probleme lenken die ich habe und darauf hinweisen das man ja dann vielleicht zunehmen kann, wenn man nicht noch ein neues Problem macht.

    Ich finde Essen total langweilig, kochen vergesse ich regelmässig. Aus diesem Grund esse ich mitlerweile Abends wenn das Haus ruhig ist, gesund aber kalorienreich. Seit dem ich das mache (ca. 5Jahre) habe ich 5kg zugenommen.

    Man sagt mir trotzdem nach das ich seeehr schlank bin.

    Liebe Grüße
    Artgerecht

  6. #6
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 116

    AW: Starkes Untergewicht bei ausgeprägtem H im AD(H)S

    Canary schreibt:
    Kennt jemand von euch sowas auch, so ein unerklärliches Untergewicht, vielleicht durch ADHS verursacht?
    Hat jemand mal ähnliche Erfahringen gemacht?
    Liebe Canary,

    ich war bis Anfang/Mitte meiner 20er schlank wie ein Besenstiel.
    Als Kind, wo ich extrem schlaksig war, konnte ich ja schon bei kleinen Sachen an die Luft gehen und massiv körperlich aggressiv werden. Und war zudem als der Verspeiser von Megamengen von Lebensmitteln bekannt (Grillfete in der Oberstufe Gymnasium, wo es mal glaube ich 8 Steaks an einem Abend waren) und die Leute haben gestaunt, warum ich trotzdem derart schlank bin.

    Dann ging ich auf, derzeit liegt es bei 103 kg, bei 1,96 Körpergrösse.
    Ich kann zwar immer noch aufgrund Impulsivität explodieren, meine aber, inzwischen eine Art höhere Schwelle zu besitzen - die meisten, die mich seit Jahren (zu) kennen (glauben), trauen so etwas mir gar nicht mal zu. Und wenn es dann doch kommt, dafür um so heftiger und statt in der körperlichen Form in mündlicher/schriftlicher, also in Wortform.

    Ich bin von meiner persönlichen Veranlagung mehr der Typ Frustfresser, habe zudem eine Bürotätigkeit. Ich habe also vermutlich derzeit mehr das gegenteilige Problem, dass ich durch den vielen Frust Übergewicht habe.

    Ich bin jedoch seit März 2014 bis Juli 2014 um über 10 kg heruntergekommen (von 115 kg auf seither in etwa konstant 103 kg), vermutlich aufgrund des starken psychischen Stresses am Arbeitsplatz. Also in dem Sinne eine starke Gewichtsabnahme in entsprechend kurzem Zeitraum (oder sind 12 kg in 5 Monaten nicht viel, weiss nicht?).

    Das klingt für mich wirklich so, als wäre der psychische Druck durch die Ärzte bei Dir daran schuld. Sie rufen mit ihrem ganzen Herumgeeiere um Deine (zu?) schlanke Figur das evtl. selbst hervor, dass Du nicht ein wenig zunehmen kannst.

    Ich hatte auch mal die Phase, wo ich ständig am Wochenende daran gedacht habe, ich muss mich jetzt erholen, damit ich am Montag wieder fit für die Arbeit bin. Hat natürlich das Gegenteil bewirkt...

  7. #7
    Zappelphillipp!

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 32
    Forum-Beiträge: 459

    AW: Starkes Untergewicht bei ausgeprägtem H im AD(H)S

    @ EMELY
    Hallo Emely
    Ja, ich sollte schon mal Ernährungsprotokolle machen, (damit meinst du ja, aufschreiben was man alles so isst); ich glaube aber nicht, dass die mir das abgenommen haben. Dieses Misstrauen das ich in der Therapie grade empfinde ist so kontraproduktiv. Ich weis auch, dass ich wirklich genug esse, meine Oma und meine Schwester sehen ja auch jeden Tag was ich esse und die schütteln auch den Kopf. Als ich damals noch mit meiner Freundin zusammen war (lebte) haben wir beide gleich viel gegessen und sie wog 20 kg mehr als ich.

    Ernährungsberatung hab ich noch nicht gehabt, weil ich glaube, da versucht man dann sich gesund zu ernähren mit Gemüse und Obst und ich glaube echt, ich würd da noch mehr abnehmen, ich versuche wirklich nur das fetteste zu essen wie Mormorsterne (Muffins) ganz viel Butter und KÄse und Soßen und andere Sachen mit Sahne, Buttercroissants, Sahnepudding, ich weigere mich was anderes zu trinken wie Cola. Getränke ohne Kalorien hab ich ne Panische Angst vor. Ich weis nicht wo das Zeug was ich mir reinhau bleibt. Ich hab schon so ne Panische Angst vor meinem Gewicht und die Therapie mit dem Wiegen macht es nicht besser, sondern schlimmer. Man (in der Therapie) sucht immer einen Fehler bei mir, aber ich weis ich mach nix falsch. Ich würde gerne mal meine Oma mitnehmen zur Therapie, damit die mal von jemand anderem hören was ich esse, aber meine Oma is 86 und meine Therapie in ner ganz anderen Stadt.

    Es wurden schon viele Mittelchen an mir probiert, Beruhigungsmittel wie Promethazin, Seroquel, Opipramol, Stangyl, hat 0 geholfen und meinen Selbstverletzungsdrang verstärkt, weil der innere Druck bei mir dadurch verstärkt wurde. Auch Valium und Tavor bringen mich nicht runter. Unter Tavor war der Bewegungsdrang noch massiver, da bin ich bis 11 halb 12 Abends draussen rumgelaufen. Ich war abhängig von Zolpidem, wirkte bei mir nicht als Schlaftablette, sondern hab damit rumgetantzt, das hat mich aber weitestgehend entspannt als einzigstes. Würd ich aber nie(!!!!!!) mehr nehmen, der Entzug war Höllisch. Also ohne die gängigen Medikamente ist es besser auszuhalten als mit. Ganz ehrlich

    @Pucki
    Hallo Pucki
    Zöliakie wurde bei mir getestet, ich weis aber nicht mehr auf welche Art, es war aber auf jeden Fall negativ. Na ja und mit dem Darmpilz, könnte man versuchen, aber es ist ja nicht so das es erst seit kurzem so ist, sondern das zieht sich ja wie ein Faden durch mein Leben. Ich war immer schon untergewichtig, auch der Rest meiner gesamten Familie ist schon schlanker als viele andere.
    Aber ich werde mal nen Artzt fragen.

    Vielen Dank für eure Antworten!!!
    Für mich ist das halt ne schlimme Situation, andere Leute fühlen sich unwohl weil sie zu dick sind, ich fühl mich unwohl und ängstlich weil ich zu dünn bin und all die typischen Kommentare wie "ach, wenn das bei mir doch auch mal so wäre... haha" Nee, so is es nicht, da fühlt man sich nicht wohl mit auf seelischer Ebene gesehen, weil körperlich fitt bin ich, war gesten in 3 Städten über 8 Stunden unterwegs, wieder alles verpeilt, nicht mal als ich dann zu Hause war hab ich mich hingesetzt...

  8. #8
    Zappelphillipp!

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 32
    Forum-Beiträge: 459

    AW: Starkes Untergewicht bei ausgeprägtem H im AD(H)S

    @ ISBD
    Hallo ISBD
    Also 12kg in 5 Monaten is meiner Meinung nach schon recht viel. Ich glaube nämlich auch und fühle selbst, das Stress usw sehr am Körper zehren können.

  9. #9
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 5.009

    AW: Starkes Untergewicht bei ausgeprägtem H im AD(H)S

    @Canary

    So nervig es auch (verständlicherweise) für Dich ist, aber der Arzt hat nun mal die Pflicht, sich um Deinen körperlichen Zustand zu sorgen. Und wenn Du jetzt sogar noch weiter abnimmst, dann umso mehr!

    Und natürlich würden auch magersüchtige Menschen behaupten, dass sie ausreichend essen, daher sind die Ärzte nun mal von Hause aus misstrauisch.
    Blöd ist nur, wenn dann jemand die Wahrheit sagt.

    So wie ich es verstehe, hast Du “erhebliches“ Untergewicht und auch, wenn Du schon immer schlank warst, sollte es nicht noch weniger werden.

    Es gibt eine Menge Stoffwechselstörungen, die eine Ursache sein können, daher wäre eine Suche danach vielleicht nicht verkehrt.

    Und Ernährungsberatung gibt es durchaus nicht nur für übergewichtige Menschen!

    LG Emely

  10. #10
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 76

    AW: Starkes Untergewicht bei ausgeprägtem H im AD(H)S

    Ich weiß ein wenig unhöflich eine Frau das zu fragen aber wie viel wiegst du denn und wie groß bist du? Konnte mir die anderen Posts nicht durchlesen, ging gerade nicht ...

    Ich selber hatte das Problem, das ich bei 1,92 Körpergröße so zwischen 70 und 75 Kilo hatte. Ich bin ziemlich selten mal nicht unter Strom, noch dazu kommt hyperaktiver Stoffwechsel. Im Februar diesen Jahres hatte ich einen seelischen Konflikt mit mir selbst. Ich war zutiefst unzufrieden mit mir.

    Naja, Schluss damit hab ich mir gesagt und habe mich zum Fitness angemeldet und im Juni habe ich mit Rauchen aufgehört und angefangen zu Joggen. Nächstes Jahr will ich beim Halbmarathonlauf mitflitzen (was mich da geritten hat?!?!).

    Ha, erwischt, ich red zuviel...darum geht es garnicht....


    Was ich sagen wollte, durch Ernährungsumstellung habe ich es geschafft auf 91 Kilo zu kommen was schon fast meinem Idealgewicht entspricht. Sport ist also nicht schlecht und fettes Essen in maßen auch nicht, Es sollte aber ausgewogen sein.
    Geändert von Hoxxie (10.10.2014 um 15:49 Uhr)

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