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Diskutiere im Thema könnt ihr eigentlich "leicht" heulen? im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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  1. #31
    wali_karimya

    Gast

    AW: könnt ihr eigentlich "leicht" heulen?

    Ich bin tendentiell eher ein Heulmädi. Ich weine, weil ich mich selbst bemitleide, oder ich weine, weil mir das Leid der Menschen (es gibt wirklich verdammt viel Leid) oder das Leid der Tiere so sehr zusetzt. Ich weine, wenn die Verzweiflung zu groß wird, dass mit unserer Welt so vieles nicht stimmt. Ich weine, wenn ich all die Ungerechtigkeiten wahrnehme. Kommt allerdings selten und dann in Schüben.

    Und super schiach weine ich drei Tage vor der Regel. Boa. Gefühlsabsturz. Ich bin dermaßen traurig. Es kommen dann immer traurige Gedanken und dann schluchze ich und krieg mich überhaupt nicht mehr ein. Das muss das PMS sein. Nach 24h ist der Spuk vorbei. Ich bin wie ausgewechselt. Völlig normal. Die Welt geht und steht wie immer und ich komm mit allem so halbwegs klar.

    Mit meinen Medis wein ich schon fast gar nicht mehr (nur eben diesen dritten Tag vor der Mens). Darüber bin ich froh. Denn diese Heulerei kann einen dermaßen in den Mistkübel ziehen. Und dann kommt man kaum noch raus.

    Ich kenne schon dieses erlösende Heulen. Das kann auch schon mal gut tun. Als Kind war das immer recht fein. Da hab ich geheult und geschluchzt und irgendwann kamen ganz viele Seufzer dazwischen und ich beruhigte mich irgendwie wieder und dann musste ich fünfmal gähnen und danach schlief ich eh gleich ein.

    Wenn ich als Erwachsene vor dem Einschlafen noch ne Runde Weinen musste, stand ich am nächsten Morgen mit geschwollenen Augen vorm Spiegel und wollte gleich wieder losplärren (weil das ja dann doch ein sehr bemitleidenswerter Anblick ist.... *ironisch lach*

  2. #32
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 29

    AW: könnt ihr eigentlich "leicht" heulen?

    @wali_karimya:

    Guten Abend

    Das klingt, als ob du dir richtig viel aufbürden würdest-
    ich meine, dass wir alle mal aus Verzweiflung oder in Traurigkeit weinen, ist klar.
    Aber du schreibst, du weinst wegen dem Leid in der Welt, den Tieren und der Ungerechtigkeit...

    Das sind viele Dinge, von denen wir ja wissen, dass wir sie nicht ändern oder verhindern können-
    also weinst du im Grunde wegen einem Gefühl von Machtlosigkeit?
    Ich meine, du würdest diese Misstände gern alle beseitigen- merkst aber, dass du das nicht kannst-
    und dass es andere auch nicht tun.

    Dann neigst du vielleicht zu so einer Art Weltschmerz? Glaube so nennt man das-
    bin mir aber nicht sicher.
    Bist vielleicht so empathisch und mitfühlend, dass du das teilweise nicht verarbeiten kannst.
    Das ist sicher sehr anstrengend...

    Dass ich aus Verzweiflung weine- oder Anfälle bekomme, kenne ich vom Liebeskummer sehr stark...
    aber ich hab mir angewöhnt, teilweise freiwillig zu weinen...
    das klingt vielleicht komisch...aber bei gewissen Filmszenen oder Musik weiß ich, dass ich anfange zu weinen...
    lass das aber zu-
    dann kommen viele schöne und auch traurige Gefühle hoch und werden rausgeschwemmt...
    ich denke, das macht man um emotional Druck auszulassen-
    und dadurch dass ich das ab und zu mache, staut sich nicht zuviel an...

    Das schreibe ich deshalb, weil es bei dir sehr heftig klingt- oder klang, mit den Medis scheinst du das ja hingekriegt zu haben...
    Das freut mich sehr für dich!

    GLG

  3. #33
    wali_karimya

    Gast

    AW: könnt ihr eigentlich "leicht" heulen?

    hey. Merci. Danke für die Worte.

    Ja, Weltschmerz. ......jaaa, Machtlosikeit. :/ Dass ich zu wenig/nix tu und alle anderen Menschen auch nix oder wenig. Aber ich muss mich einfach selbst an der Nase nehmen und das Beste machen, das ich machen kann.

    Ich muss einfach mehr ehrenamtlich machen. Ich red immer nur und dann bin ich plötzlich wieder der Angsthase, der dann zuhause wie gelähmt sitzt und wartet bis einen die Schlange frisst. (naaa, scherz. aber des hat grad so gepasst).

    Immerhin mach ich Sachen (und die haben hoffentlich ein wenig Vorbildwirkung) wie z.B. einen achtlos liegen gelassenen Schal von der Straße aufheben und ihn irgendwo hinhängen. Die Menschen in meiner Wahrnehmung (und ich fühle mich ja eh auch immer wieder mal so) sehen sich für nix verantwortlich. Blöd. Richtig blöd find ich das. Wenn sich die Menschen mehr ihrer Verantwortung (ehrlich und ernsthaft) bewusst wären, dann wären viele Dinge gar nicht existent. Aber jeder sagt: "is mir wurscht, geht mich nix an, hauptsache mir geht´s gut. ojeh, na sooo ein armer schlucker - schade, dass ihm keiner hilft... "usw. usf.
    Ach

    naja. ich verzettel mich langsam.

    Aber ehrenamtliche Tätigkeiten tun tatsächlich toootal gut. War jetzt zweimal f Obdachlose kochen. Natürlich war s auch anstrengend. Freitag Abend. Von 17.00 bis 20.00.. (da kriegt man einen Respekt vor allen Köchen dieser Erde, die viiiele Stunden täglich in der Küche stehen....)... pffff....

    Und dadurch, das dieses Ehrenamt nicht bezahlt ist, tut das doppelt gut. Fühlt sich einfach an, als hätte man was Gutes getan. Echt eine feine Sache...


    ähh .und juuup ich bin schon eher einfühlsam.... aber das tut eben manchmal so sehr weh, dass ich das Gefühl habe, sterben zu müssen (Gewalt, Brutalität...). Schiach eigentlich. Aber ich kann diese Empathie ja auch oft sehr positiv einsetzen. Es ist sooooo cool, wenn die Stimmungen (etc) schnell wahrnimmst und andere "kapieren gar nichts".. grins...

  4. #34
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 27
    Forum-Beiträge: 574

    AW: könnt ihr eigentlich "leicht" heulen?

    Meine Emotionen sind mir ein totales Rätsel.
    Es können Kleinigkeiten reichen, dass mir die Tränen kommen. Es kann meine Wlt zusammenbrechen und ich bin nicht in der Lage zu empfinden.

    Daraus können sehr große Probleme entstehen, auf die ich, aus Selbstschutz, nicht eingehen werde.

  5. #35
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 45
    Forum-Beiträge: 182

    AW: könnt ihr eigentlich "leicht" heulen?

    Guten Morgen zusammen,

    ich war gestern mit meinem Jüngsten (9 Jahre) im Kino (Baymax). Ich dachte, Kinderfilm, da passiert dir nix.
    Weit gefehlt. Auch dieser Film hatte mehrere Stellen an denen ich mich nicht zusammenreißen konnte.
    Ich empfand das als ziemlich peinlich, da es scheinbar nur mir so ging. Mein Sohn packte das ohne zu zucken.

    So geht es mir eigentlich immer wieder. Seit der Geburt des ersten Sohnes bin ich "sehr dicht am Wasser gebaut".
    Das nervt mich ungemein. Einerseits ist es ja auch gut, wenn man sich in die verschiedensten Situationen reinfühlen kann,
    aber bitte, bei einem Kinderfilm ?

    Als wir zu unserem aktuellen Wohnort gezogen sind, habe ich ein paar Wochen danach eine Nachbarin auf der Strasse kennengelernt.
    Wir kamen ins Gespräch und sie erzählte mir von ihrer Krebserkrankung. Das tat mir so unsagbar leid, dass mir direkt die Tränen kamen.
    Was für eine Situation, man lernt jemanden kennen und heult sofort mit.

    Ich empfinde diese starke Empathie mehr als Belastung, die mich auch davon zurückhält mehr soziale Kontakte zu pflegen.
    Wer möchte schon mit Bekannten z.Bsp. zusammen einen Film schauen, wenn man der Einzige ist, der bei der passenden Musik direkt
    das Weinen anfängt.
    Ich versuche es zu unterdrücken, indem ich mir Gebetsmühlenartig in meinem Kopf erkläre, "...das ist nur ein Film... der Regisseur wollte das so...
    nur mit Druck auf die Tränendrüse wirkt der Film besser...." aber sobald die erste Träne sich durchgepresst hat ist es vorbei und ich kann es nicht stoppen.

    Nein, ich mag das nicht und ich kann mich auch nicht daran erfreuen, dass ich so mitfühlend bin.
    Vielleicht, weil ich nach Außen immer versuche als taff und stark rüberzukommen... ich weiß es nicht.
    Es belastet mich einfach nur und ich ärgere mich dann über mich selbst.

    groteske Grüße

  6. #36
    wali_karimya

    Gast

    AW: könnt ihr eigentlich "leicht" heulen?

    Aber Filme sind ja auch wirklich fies. Diese Szenen - diese Musiiiiik. Oh mein Gott. Da M U S S man ja weinen, wenn irgendwas so gefühlsduselig rüberkommt und dramatisch (musikalisch) inszeniert ist. Also, da heulen doch eh immer voll viele. Ich heul auch bei den Kinderfilmen. Is mir wurscht. Was soll ich machen... Die Musik geht in mein Ohr und dann ins Hirn und vom Hirn wird ein Gefühlswirbelsturm ins Herz geschickt und dann ist´s aus mit mir. Ich heul und flenne und wische mir verstohlen die Tränen weg, oder lasse sie rinnen (in der Hoffnung meine Wangen würden wieder trocken werden, ohne diese verräterische Wischbewegung der Hand... ).... Jooo. Des is doch normal. Nix Schlimmes. Aber halt nur für mich.
    Aber wenn man sich - so wie grotesk schreibt - dabei besch***en fühlt, ist das blöd.

    Mein früherer Freund hat seine Gefühle dermaßen unter Kontrolle (er ist ausschließlich Verstandesmensch) gehabt, dass er mir seinen "Trick" folgendermaßen kundtat: "Wenn ich ein schlechtes Gefühl habe, sage ich einfach "STOP"!"

    Woraufhin ich mit den Augen rollte und wild mit ihm diskutierte, weil ich das blöd fand.. Ich geh davon aus, dass es gut ist Gefühle zuzulassen. Er hat eine andere Anschauungsweise... (ist ein Verdränger... meiner Meinung nach.... hähä...)...

  7. #37
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 34

    AW: könnt ihr eigentlich "leicht" heulen?

    Ich würde gerne mal so richtig flennen können.
    Über mein eigenes Schicksal kann ich nicht heulen. Sollte man ja aber auch nicht.
    (Obwohl, heulen kann ich schon, nur keine Tränen vergießen)


    Bei anderen geht es auch nicht.
    Ab und an mal ein Ziehen in meinen Augen bei einer traurigen Geschichte(Filme, Serien, Spiele, etc...)
    Aber selbst dann, wenn ich mal so richtig flennen wollte... Es geht nicht. Dabei war ich als Kind ne' richtige Heulsuse...

    Hab auch manchmal das Gefühl, kein Mitgefühl haben zu können.
    Ich verstehe die Gefühle anderer zwar, nicht so wie bei Asperger zum Beispiel, aber irgendwie lässt mich vieles völlig kalt.
    Zum Beispiel Todesfälle.
    Oft kommt mir dann nur in den Sinn: "So traurig es auch ist, auf der großen weiten Welt interessiert es keine Sau...."
    Und dann denke ich mir jedes Mal: "Was bin ich eigentlich für ein riesen ARSCH, dass mich das nicht gejuckt hat..."
    Dann denke ich mir jedes Mal, dass ich mich in Zukunft mit meinem Leben dafür einsetzen werde, um so eine Trauer bei anderen zu verhindern, auch wenn ich selbst nicht richtig trauern kann.

    Wobei Emotionen spüren an sich durchaus auch geht.
    Nur Trauer eben irgendwie kaum....

  8. #38
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 45
    Forum-Beiträge: 182

    AW: könnt ihr eigentlich "leicht" heulen?

    @wali_karimya : Du hast schon recht. Eigentlich ist nichts daran peinlich oder blöd. Um das so zu sehen fehlt mir leider eine
    riesige Menge Selbstbewußtsein. Das ist vermutlich mein Grundproblem, denn wenn ich das in Griff bekäme, würde mir einiges
    nichts mehr ausmachen. Nur alleine schaffe ich das nicht, das habe ich in den letzten Jahren gelernt.

  9. #39
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 222

    AW: könnt ihr eigentlich "leicht" heulen?

    hallo zusammen,

    bei mir ist das irgendwie sehr speziell.bei irgendwelchen videos oder nachrichten fang ich so gut wie nie an zu heulen.
    was mir viel mehr zu schaffen macht, sind situationen des normalen lebens.
    wenn ich z.b. einen dysney film schaue z.b. cars, walleee,drachenzähmen etc fang ich recht schnell an zu weinen / feuchte augen zu bekommen, kurz zu schluchzen weil mich die scenerie so mitnimmt.
    aber ich liebe diese filme.
    oder wenn ich mir the green mile anschaue muss ich am anfang immer heulen, und ich weiss nicht warum. selbst jetzt grade alsich den text hier tippe, und an the green mile denke, hab ich dieses emotionale gefühl in mir.
    z.b. fliegenfischen ist eine grosse leidenschaft von mir, und einmal im jahr an einem abend läuft ein film über das fliegenfischen hier bei uns in einem kino.
    wenn ich diese aufnahmen sehe, von den flüsssen, den fischen, einfach der ganzen atmosphäre, und neber mir die ganzen leute alle gut gelaunt nur hinschauen, halte ich mir die hand vors gesicht,
    das niemand sieht, das ich weinen muss wenn ich so ergrteifende aufnahmen sehe.

    genauso musik.
    musik ist etwas sehr schönes.
    es gibt viele titel, bei denen ich nur am weinen bin, weil sie einfach sehr emotional sind.
    zb.der soundtrack von twilight river flows, oder die filmmusik von braveheart u. das klassische stück ''Für Elise''

    ich habe mit etwa 14 jahren erkannt, das ich auf äussere einflüsse sehr sensibel reagiere.
    sei es auf schicksale anderer menschen denen ich begegne, filme die ich schaue, musik die ich höre, oder auch nur körpersprache die ich lese.
    besonders schlim finde ich drohende verluste in meinem verwandten/ freundes/ bekanntenkreis.
    ich habe mir irgendwann angewöhnt, mich auf solche situationen vorzubereiten, indem ich mir die zeit in einer ruhigen stunde nehme, und mich frage was wäre wennn es jetzt in diesem moment passieren würde.
    heisst ich weine meine tränen vorher, und wenn die situation kommt, kann ich ganz in ruhe der person mein beileid ausdrücken und still trauern.

    früher wurde mir weinen immer als schwäche ausgelegt, ich wäre nicht männlich genug, da gibt es so nen satz ''' indianer kennt keinen schmerz, und indianer weinen nicht.''''
    mich hatte das früher geprägt gehabt.
    ich lernte meine emotionen zu unterdrücken,
    um mich nicht blosstellen zu müssen.

    doch irgendwann geht das nicht mehr. irgendwann ist man an dem punkt angekommen, wo man sich fragt, warum unterdrückt man seine emotionen, warum lässt man das sehr sensibel sein nicht einfach zu, und nimmt sich nicht einfach so wie man ist.

    mir ist es mittlerweile egal , was andere menschen von mir denken, wenn ich irgendwo bin, und mir die tränen laufen.
    es gibt im leben einfach so viele schöne, traurige, einfühlsame, mitfühlende momente.
    schöne landschaften, bilder, geschichten.

    und wenn ich dann gefragt werde ''warum ich heule''. Frag ich nur : Fühlen sie das nicht ???(dann kommt meistens:NEIN)dann ich : ''Sehen sie, ich aber schon.

    LG cleansman.

  10. #40
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 42

    AW: könnt ihr eigentlich "leicht" heulen?

    [QUOTE=Woodpecker;584530]
    Ich würde gerne mal so richtig flennen können.
    Über mein eigenes Schicksal kann ich nicht heulen. Sollte man ja aber auch nicht.
    (Obwohl, heulen kann ich schon, nur keine Tränen vergießen)

    Also mir geht es auch so, dass ich seit einiger Zeit fast nicht mehr weinen kann. ich nehme seit 3 Jahren cymbalta und Ritalin und habe den Eindruck, dass diese Medis das Weinen verhindern. Allerdings geht es mir daneben so gut, das heisst ich bin gefühlsmässig viel ausgeglichener als früher. Aber es kommt mir manchmal schon auch komisch vor, weil ich vorher völlig anders war.
    Ich habe sonst wenig Nebenwirkungen, aber das fällt mir schon auf und manchmal wünsche ich mir wieder einmal so richtig heulen zu können.

    Das ist ein eigenartige Aussage, nachdem ich jahrelang von Depressionen geplagt war und vor lauter Selbstmitleid oft gar nicht mehr aufhören konnte mit weinen.
    Ich weiss nicht wie es sein wird, wenn ich die Medis dann etwas reduziere, ob das wieder kommen wird. Aber im Moment läuft alles so gut, dass ich kaum etwas verändern mag, weil ich Angst habe, vor dem was wieder kommen könnte.

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