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Diskutiere im Thema "Spannungskopfschmerzen", kann aber nicht entspannen im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #1
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 25
    Forum-Beiträge: 289

    "Spannungskopfschmerzen", kann aber nicht entspannen

    Hallo

    Ich wusste leider nicht, wie ich den Titel besser formulieren sollte. Ich habe jetzt seit April etwa, also seit bald sechs Monaten jeden Tag Kopfschmerzen. Und damit meine ich, ich wache morgens damit auf und gehe abends damit ins Bett. Und das wirklich ohne Unterbruch. Dabei sind die Kopfschmerzen nicht immer gleich stark. Wenn sie schwach sind, ist es einfach ein unangenehmer Druck, welcher ich inzwischen aber ziemlich ignorieren kann, aber da ist er halt trotzdem. Wenn sie stark sind kann es sein, dass sie einfach sehr stark sind oder so, dass ich mich wirklich nicht mehr bewegen kann, weil jede Bewegung meinen Kopf zum Platzen bringt. Wenn sie stark werden, kommen sie meistens kriechend vom Nacken her, bis sie den ganzen Kopf eingenommen haben und dann geht wirklich gar nichts mehr. Schmerzmittel nehme ich nicht gerne und dazu wirken sie nicht wirklich.

    Meine Hausärztin meinte, dass dies Spannungskopfschmerzen seien und schickte mich in die Physiotherapie. Das hat nichts geholfen. Entspannungsübungen kann ich einfach nicht lange machen, ich kann mich nicht hinlegen und einfach mal ruhig liegen oder sonst was.
    Ich gehe jetzt in die Laserpunktur (also wie Akupunktur aber eben ohne Nadeln sondern mit Lasern, da ich eine Nadelphobie habe) und die hat mir auch schon ganz gut geholfen gehabt. Aber diese Woche ist es wieder ziemlich schlimm und auch vorher war der Druck zwar immer da aber seltener so schlimme Schmerzen.

    Und in meinem Kopfkino laufen natürlich bereits Horrorszenarien, da ich langsam nicht mehr an die Spannungskopfschmerzen glaube, da es einfach nicht weggeht und von Hirntumor bis Clusterkopfschmerzen fantasiere ich bereits querbeet.

    Mit meinen Medikamenten kann das nichts zu tun haben, denn die nehme ich ja schon seit Jahren und die Kopfschmerzen sind erst seit einem halben Jahr da.
    Sollten es Spannungskopfschmerzen sein, wäre diese Entspannungssache eben wichtig. Aber wie gesagt, ich kriege das einfach nicht hin. Obwohl ich jetzt mit diesem progressiven Muskelrelaxan eventuell Fortschritte machen könnte, dauert das so lange und es behindert mich im Studium, in der Freizeit, bei allem eben. Hat irgendwer eine Idee, die mir helfen könnte? Wäre für jede Idee dankbar.

    LG

  2. #2
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 5.935

    AW: "Spannungskopfschmerzen", kann aber nicht entspannen

    Herzlich Willkommen im Club.

    Vorbeugend gibt es da Antidepressiva, allerdings sollte das natürlich mit dem Arzt abgesprochen werden.

    Helfen können (müssen aber nicht) Massagen (Kopf und Nacken), manuelle Therapie (eine Art Einrenken / Dehnen), Stimmulation bestimmter Druckpunke (allerdings auch recht schmerzhaft nach meiner Erfahrung) - alles samt in der Physiotherapie zu finden.

    Mir hilft auch ein Wärmkissen im Nacken, wenn es arg schlimm ist.

    Es gibt Dehnübungen, die man auch alleine durchführen kann (Schulter-Nacken-Bereich).

    Hilfreich kann auch sein: Progressive Entspannung nach Jacobsen (bei der TK als Download erhältlich / auch von den Krankenkassen werden da oft die Kosten für die Kurse übernommen) abends vor dem Einschlafen. Allerdings gibt es damit nicht gleich Linderung, weil man oft die oft chronische Anspannung ja gar nicht mehr merkt.

    Wichtig wäre ein Schmerztagebuch zu führen, damit ggf. Fortschritte auch nachvollziehbar sind. Ebenso könntest du darüber auch rausfinden, was ggf. stärkere Schmerzatacken auslöst.

    Zur Abklärung gehört eigentlich EEG, MRT und ggf. bestimmte weitere Tests, aber je nach Arzt wird gerne etwas "schnell" diagnostiziert.

    Gleichzeitig könntest du folgende Ärzte zu Rate ziehen: Orthopäde (Beckenschiefstand, unterschiedlich lange Beine, Wirbelsäule, Halswirbelsäule ggf. röntgen), Zahnarzt (Knirschen oder Beissen mit den Zähnen - ggf. mit dem Zahnarzt über die Möglichkeit einer Schiene sprechen, wobei es 2 unterschiedliche gibt und die bessere nicht von der Kasse übernommen wird.). Der Anspechpartner für permanenten Kopfschmerz ist der Neurologe und nicht unbedingt ein Hausarzt.

    Ach, auch Schwimmen (Rücken um die Hals-Nacken-Rücken-Region zu stärken) kann helfen.
    Und u. U. die Sitzgelegenheit überdenken, wenn du länger im Sitzen arbeitest. Schlechte Haltung kann das wohl auch begünstigen.


    Generell würd ich sagen, es kann andere Ursachen haben, wird es vermutlich aber eher nicht. Kopfschmerzen sind höllisch und schränken das Leben tierisch ein, aber die Ärzte müssen ja nicht damit leben. AD(H)Sler sind wohl berüchtigt dafür, unter Spannungskopfschmerz zu leiden, weil sich die innere Anspannung ja auch durch die Anspannung in den Muskeln fortsetzt.
    Geändert von ChaosQueeny (27.09.2014 um 16:45 Uhr)

  3. #3
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 36

    AW: "Spannungskopfschmerzen", kann aber nicht entspannen

    Hallo Bücherwurm,

    also ich hatte auch früher regelmäßig Spannungskopfschmerzen.

    Und meiner Meinung lag der Grund stark am Umfeld / Lebensumstände. Ich war damals in einer Ausbildung und das hat mich sehr belastend.
    Also die Arbeit und die Berufsschule waren sehr frustrierend für mich. Auch mit dem Kollegen kam ich nicht gut klar.
    Als ich dort weg war, habe ich nach einiger Zeit, eine erhebliche Besserung der Spannungskopfschmerzen erfahren.

    Vielleicht liegt das bei dir auch daran und du könntest eventuell etwas an deinen Lebensumständen ändern ?

    Gruß

  4. #4
    Chaoten-Weib

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 53
    Forum-Beiträge: 2.544

    AW: "Spannungskopfschmerzen", kann aber nicht entspannen

    Hi Bücherwurm,

    hat sich denn irgend etwas in den letzten 6 Monaten geändert? Oder auch schon eine Zeit davor, so dass sich der Kopfschmerz jetzt erst äusserst?

    Überleg mal....trinkst du mehr oder weniger Kaffee z. B.? Oder hast du eine neue Matratze? Ernährst du dich anders? Machst du eine Diät? Bist du umgezogen? Oder hast du den Job geändert? Hast du evtl. eine Allergie entwickelt? Oder eine neue Beziehung? Verhütest du? Kommt deine Periode regelmässig und schmerzfrei? Hast du mit Rauchen begonnen? Oder mit Sport und dadurch evtl. Mineralienverlust?

    Und last but not least....ich kann es nicht oft genug wiederholen....bitte lass mal deinen Magnesiumwert und den Vitamin D messen. Sind meistens Eigenleistungen, halten sich aber in Grenzen. Solltest mit 50 Euro dabei sein.

    Ist ja schön und gut, die Symptome beseitigen zu wollen, aber wenn du die Ursache kennst und behebst, hast du gleich 2 Fliegen mit einer Klappe erledigt.

    Gute Besserung....ich weiss, wie du dich fühlst.

    lg Heike

  5. #5
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 5.935

    AW: "Spannungskopfschmerzen", kann aber nicht entspannen

    Selbstverständlich hast du damit recht. Nur die Ursache zu finden kann dauern und so lange braucht man einfach Linderung, wenn irgendwie möglich.

  6. #6
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 25
    Forum-Beiträge: 289

    AW: "Spannungskopfschmerzen", kann aber nicht entspannen

    Also erstmal danke für eure Antworten

    @ChaosQueeny: Progressive Entspannung nach Jacobsen, genau das meinte ich, das bin ich grade am Lernen, aber es fällt mir total schwer, mich 15 Minuten darauf zu konzentrieren, weswegen meine Fortschritte sehr langsam sind. Massage habe ich zusammen mit der Laserpunktur und das hilft auch meistens kurz aber nach der Massage, wenige Stunden später, fängt es wieder von vorne an. Das Zentrum, in welches ich dafür gehe, ist auf Kopfschmerzen spezialisiert und von daher hatte ich mir schnellen Erfolg erhofft, da Physiotherapie mit sämtlichen Rückenübungen etc. nichts geholfen hatte.
    Das mit dem Schmerztagebuch werde ich versuchen. Aber wie können Antidepressiva da helfen?
    Meine Hausärztin nimmt mich zwar ernst, aber ich denke, wenn das nicht bald besser wird mit der Laserpunktur, werde ich sie bitten, da mal neue Tests anzuordnen.
    Mit den Zähnen knirschen tu ich nicht, habe ich bereits beim Zahnarzt abklären lassen, versteckt schielen tu ich auch nicht. Eine schiefe Hüfte hatte ich mal, sollte allerdings auskorrigiert worden sein, wenn ich mich richtig erinnere. Aber kann ich mich selbst beim Neurologen anmelden? Muss das nicht per Hausarzt ablaufen?
    Schwimmen tu ich sehr gerne. Allerdings wohne ich in einem kleinen Dorf, habe kein Auto und das nächste Schwimmbad ist dann schon eine gute Weile entfernt. Aber ich schaue mich mal an meiner Hochschule um, ob es da was gäbe.

    @nohero: Ich habe da nur gewissen Spielraum, da meine Hochschule so ziemlich das meiste bestimmt momentan. Und die Dinge, die ich ändern könnte, da bin ich ganz ehrlich momentan einfach zu müde für. Mein Leben besteht momentan aus Studium, Lernen, Hausaufgaben, Pendeln zwischen Wohnort und Studienort und essen und trinken und wenn ich dann kann, schlafen. Aber auch in den Semesterferien im Sommer, in denen ich mehr gemacht hatte, waren die Kopfschmerzen nie weg...

    @Heike: Also ich war schon immer ein Kopfwehtyp, hatte also öfters mal Kopfschmerzen, aber niemals so penetrant und ununterbrochen. Es gab die letzten 6 Monate KEINEN Tag ohne Kopfschmerzen. Im Februar hatte ich mich mit Scharlach angesteckt, welches auf die Niere schlug, hatte demnach etwa 4 Wochen Antibiotika, sehr viel Schmerzmittel, da ich mein Praktikum trotzdem weiter machen musste, da ich sonst nicht bestanden hätte. Und dann im April etwa fing das endlose Kopfweh an.
    Ich kann mich nicht gross an eine Änderung erinnern, welche dazumals begonnen hätte. Bis eben die Scharlachsache, aber da hätte meine Hausärztin doch sicher reagiert, wenn das was damit zu tun haben könnte oder?
    Vitamin D nehme ich bereits. Magnesium ist allerdings eine gute Idee, das könnte ich mal überprüfen. Ich muss mir übrigens auch alle drei Monate Vitamin B12 spritzen lassen, weil mein Körper das über Nahrung nicht aufnimmt.
    Ich trinke auch keinen Alkohol, keinen Kaffee, rauche nicht, nichts in der Art. Ich esse gerne Schokoladeneis. Aber ich ernähre mich nebenbei ja auch noch normal. Seit Juni bin ich wieder Single, habe schon vorher die Pille genommen und nehme sie auch immer noch.
    Was ich mal nachfragen könnte, aber ich glaube, das war nach dem April, dass ich mein Betablocker erhöhen musste. Ich glaube das war auch so gegen Juni, frage ich noch nach.
    Und klar, du hast Recht, Symptome bekämpfen ist doof. Aber solange ich nicht weiss, was das ist, und ich warte jetzt seit 6 Monaten darauf, dass sich was tut, fühle ich mich total zerstört. Ich meine, meine Ärztin sagt, Spannungskopfschmerzen und jetzt versuche ich seit 6 Monaten was dagegen zu machen und nichts hilft. Da fragt man sich dann eben schon, ob die Diagnose falsch ist oder warum nichts hilft... Wie ChaosQueeny sagte, bis die Diagnose da ist oder sich was tut, muss ich langsam eine Lösung finden, denn 6 Monate sind einfach zu lange...

    Danke nochmals euch allen

  7. #7
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 5.935

    AW: "Spannungskopfschmerzen", kann aber nicht entspannen

    Zu dem Antidepressiva schicke ich dir mal einen Link, wo das auch mit drin steht. Ich selbst habe Physio und AD (Amitriptylin, welches auch meist die erste Wahl der Ärzte ist.) zur gleichen Zeit angefangen und der Kopfschmerz - also die heftigen Episoden - sind weniger geworden, wenn auch nicht ganz weg.

    Ich will dich ja nicht deprimieren, aber ich habe ja mehrere Kopfschmerzarten, wobei Spannung und Migräne die Hauptformen sind. Ich laborier damit jetzt schon ein paar Jahre rum, wobei ich zwischendurch aber immer Pausen hatte, einfach auch weil der Schmerz zermürbt. Ich bin damals nach konsequenter Überarbeitung und ziemlichen Stress an mehreren Fronten zusammen gebrochen. Durch das Forum jetzt bin ich auf Achtsamkeitsübungen gestossen und hoffe auch damit einen besseren Umgang mit Stress zu bekommen, denn bei mir ist der Schmerz immer noch ein Indikator für die Höhe des Stresses. Dazu kommt, dass ich erst jetzt auf einen Neurologen gestossen bin, der davon auch wirklich Ahnung hat und sich wirklich Mühe gibt.

    Ach so zu deiner Frage: Ich bin damals einfach zum Neurologen gegangen, bzw. hab telefonisch einen Termin ausgemacht, war aber vorher bei einem anderen in Behandlung und der war ... sprechen wir besser nicht drüber.

  8. #8
    Chaoten-Weib

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 53
    Forum-Beiträge: 2.544

    AW: "Spannungskopfschmerzen", kann aber nicht entspannen

    Bücherwurm schreibt:
    Bis eben die Scharlachsache, aber da hätte meine Hausärztin doch sicher reagiert, wenn das was damit zu tun haben könnte oder?
    Hierzu sage ich jetzt besser nichts....aber ich gehe mal davon aus, dass deine Streptokokken-Infektion sowie deine Nierenschwäche strengstens überwacht werden? Du hast 4 Wochen lang Antibiotika genommen, das ist sehr lange. Dann die Schmerzmittel dazu. Nicht, dass deine Nieren immer noch nicht wieder voll funktionsfähig sind.

    Hast du nach deiner langen Antibiotikakur eine Darmaufbaukur durch geführt mit Probiotika? Du hast dir deine guten Darmbakterien ebenso damit kaputt gemacht. Evtl. sind nun in deinem Darm mehr "böse" als "gute" Darmbakterien. Ca 80% unserer Stoffwechselaktivitäten finden im Darm statt.

    Dann gehe ich mal davon aus, dass deine Hausärztin weiss, dass eine Streptokokken-Infektion zu neuropsychiatrischen Autoimunerkrankungen führen kann. Siehe hier:

    Scharlach - Wikipedia

    Mit Scharlach ist nicht zu spassen,das weisst du sicher auch. Nur wenn man sich dann 6 oder gar 8 Monate lang nicht gut fühlt danach, sollten unbedingt weitere Kontrollen stattfinden, ob sich die aktiven Erreger nicht doch noch im Blut befinden. Ist das passiert? 4 Wochen Antibiose und danach ist alles gut passt leider nicht auf alles und jeden.

    Sollen auch nur so ein paar Hinweise von mir sein. Solche und ähnliche Dinge habe ich in meinen 50 Lebensjahren mehr als einmal erlebt. Leider.

    Aber gute Besserung und viel viel Erfolg bei deiner Suche nach einer Lösung.

    lg Heike

  9. #9
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.434

    AW: "Spannungskopfschmerzen", kann aber nicht entspannen

    Hallo Bücherwurm,

    Spannendkopfschmerzen hatte ich immer wieder... mehr oder weniger. Auch vieles probiert... Bis ich einiges gefunden hatte, was mich hilft.

    Aber ab und zu passiert auch wieder und wenn nichts nützt, greife ich zu Schmerzmittel, weil ich sonst nicht mal schlafen kann.

    Was mich am meistens geholfen ist darauf achtsam zu werden: Wann wird sie stärker, was löst es aus? Ich habe gemerkt dass ich so reagiere, wenn ich mich von mein Umfeld unten Druck gesetzt fühle und dass ich eigentlich darauf wütend bin, aber es verdränge. Seit dem, geht es besser, kommt weniger oft vor...

    lg

  10. #10
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 5.935

    AW: "Spannungskopfschmerzen", kann aber nicht entspannen

    MJ, darf ich dich fragen, wie du jetzt damit umgehst, wenn du unter Druck gesetzt wirst und dich darüber ärgerst? Ist vielleicht eine blöde Frage, aber ich halte ja auch oft meinen Mund und sage nichts dazu, weil es sonst nur (noch mehr) Krach gibt. Aber wie "verdrängt" man es dann nicht und gibt es nach aussen zurück?

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