Seite 3 von 3 Erste 123
Zeige Ergebnis 21 bis 29 von 29

Diskutiere im Thema Hab ich ADS? im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #21
    Impulsbombe

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 58
    Forum-Beiträge: 3.124

    AW: Hab ich ADS?

    Bin ich auch immer DasSchöne hier ist dass jeder irgendwann mehrfach Bestätigung findet

  2. #22
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 2.275

    AW: Hab ich ADS?

    Sandstern schreibt:
    Nun, wenn ich fragen darf, dann tue ich das natürlich auch gerne. Welche Gründe gibt es denn dafür?
    1. Bei uns zu Hause war der Tagesablauf eher überdurchschnittlich durchstrukturiert.

    2. In der Primarschule hatte ich fast nur sehr gute Zeugnisse. Das einzige, was für mich wirklich neu war, waren die schriftliche Multiplikation und Division. Bücher habe ich schon im Kindergarten gelesen und schreiben und rechnen konnte ich (zumindest in den Grundzügen^^) auch.
    Da ich im Unterricht mitmachte, die Lernziele ohne Probleme erreichte und die Klasse nicht störte (es war eher umgekehrt), machte sich niemand gross Gedanken darüber, dass ich extrem lange für Hausaufgaben brauchte, obwohl der Stoff nichts Neues für mich war; viele Flüchtigkeitsfehler machte; nach Schulschluss und nach dem Turnen immer trödelte; und im Unterricht oftmals die Frage vergass, die ich gerade beantworten wollte.

    3. Dass ich "anders" war, wurde einfach zur Kenntnis genommen und da ich als Kind körperlich eingeschränkt war und eine dicke Krankenhausakte besass, war es das Naheliegendste, meine Andersartigkeit (z.B. dass ich viel fallen liess, ausleerte, durch unkontrollierte Bewegungen Sachen vom Tisch warf...) darauf zurückzuführen.

    4. Auf dem Gymnasium sanken meine Noten innerhalb kurzer Zeit in den Keller. Dennoch galt ich in der Schule als Streberin, da ich viel Zeit in der Bibliothek verbrachte. Ich mied die Kantine und die Korridore aus Angst davor, zur Zielscheibe zu werden, und um mich nicht dem Psychostress und den Demütigungen auszusetzen, welche jede "Ich-und-die-anderen"-Situation mit sich brachte.
    5. Die schlechten Noten versuchte ich mit allen Mitteln zu Hause zu vertuschen. Dass das auf Dauer nicht ging, war mir auch klar, aber ich glaubte daran, in der Zwischenzeit die Kurve wieder zu kriegen. Je schlechter ich wurde, desto mehr meinte ich, das mit Lernzeit kompensieren zu müssen. Je mehr ich versuchte zu lernen, desto fester stand ich mir selbst auf dem Schlauch. Das wollte ich nicht einsehen. Und in meiner Familie konnte ich diese Fassade erstaunlich lange aufrecht erhalten, warum auch immer...

    6. Im Unterricht hielt ich es in einem stillen Klassenzimmer fast nicht aus, ich war ungeduldig und wartete nicht gern auf die anderen, wenn ich eine Lösung oder eine Idee hatte (ich "dachte" oft laut). Daher nahmen mich die Lehrer als interessiert und engagiert wahr. Sie sahen, dass ich mir Mühe gab und ich nehme an, das reichte ihnen.

    7. Kurz nachdem meine wahren Noten zu Hause bekannt wurden, fand meine Krankenhausgeschichte eine Fortsetzung, was sofort wieder als mögliche Ursache für meinen Leistungsabfall herbeigezogen wurde - zunächst die Angst vor den bevorstehenden Operationen und danach deren Nachwirkungen. Dass ich selber diese Thesen nie teilen konnte, wurde als Ausdruck meiner kämpferischen Natur abgetan. Aus anderen Kreisen (der sogenannten "Familie") hiess es lediglich: "Tröste dich, Schule ist nicht jedermanns Sache. Die meisten erkennen auf dem Gymnasium ihre Grenzen. Die wirklich Intelligenten, die für ihren Erfolg nichts tun müssen, sind selten."

    7. Hausaufgaben vergass ich oft oder machte die falschen, doch ich konnte gut improvisieren und vermittelte auch dann, wenn ich etwas nur überflogen hatte, einen kompetenten Eindruck, weil ich einfach mitdiskutierte oder aber mich nach dem Motto "klein, aber fein" auf einen einzelnen Aspekt fixierte, den ich dann auseinandernahm. Ansonsten erntete ich das eine oder andere Augenrollen und böse Blicke der Lehrer, doch ich stach ebenso durch einige stark ausgeprägte positive Eigenschaften (z.B. Hilfsbereitschaft; Ehrgeiz) hervor. Fairerweise muss ich sagen, dass mir im Laufe der Schulzeit etliche Augen grosszügig zugedrückt worden sind, v.a. was Noten, Zeugnisse und Absenzen betrifft.
    Geändert von jetztaber (29.09.2014 um 18:42 Uhr)

  3. #23
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 19

    AW: Hab ich ADS?

    Hallo jetztaber,

    vielen Dank für deine offenen Worte. Wow. Deine Geschichte hat mir ganz schön zugesetzt und ich bin ehrlich gesagt sprachlos. Du bist eine unglaubliche Kämpfernatur! In einigen Punkten habe ich mich in deinen Ausführungen wiedergefunden. Allerdings hatte ich nicht mit körperlichen "Gebrechen" zu kämpfen. Das kam erst im Erwachsenenalter…Wie hast du das nur alles ertragen?
    Entschuldige bitte mein "Gestammel", aber ich bin noch immer ziemlich baff angesichts all der Strapazen, die du mit jungen Jahren ertragen musstest. Mir fehlen einfach die Worte. Und glaub mir, das heißt bei mir ziemlich viel!

    Ich hoffe von ganzem Herzen, dass du nun als Erwachsener leichter mit dem ADS umgehen kannst und es für dich keine Last mehr darstellt! Hast du denn die gesundheitlichen Beschwerden in deiner Kindheit lassen können?

    Sag mal, was mir gerade so durch den Kopf geht: Du schreibst, dass du sehr hilfsbreit warst und augenscheinlich auch noch immer bist (sonst würdest du den Menschen hier im Forum nicht so sehr weiterhelfen). Kennst du das auch, dass dir fremde Menschen auf der Straße oder im Wartezimmer ihre Lebensgeschichte und Schicksalsschläge anvertrauen?

  4. #24
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.907

    AW: Hab ich ADS?

    jetztaber schreibt:
    1. Bei uns zu Hause war der Tagesablauf eher überdurchschnittlich durchstrukturiert.

    2. In der Primarschule hatte ich fast nur sehr gute Zeugnisse. Das einzige, was für mich wirklich neu war, waren die schriftliche Multiplikation und Division. Bücher habe ich schon im Kindergarten gelesen und schreiben und rechnen konnte ich (zumindest in den Grundzügen^^) auch.
    Da ich im Unterricht mitmachte, die Lernziele ohne Probleme erreichte und die Klasse nicht störte (es war eher umgekehrt), machte sich niemand gross Gedanken darüber, dass ich extrem lange für Hausaufgaben brauchte, obwohl der Stoff nichts Neues für mich war; viele Flüchtigkeitsfehler machte; nach Schulschluss und nach dem Turnen immer trödelte; und im Unterricht oftmals die Frage vergass, die ich gerade beantworten wollte.

    3. Dass ich "anders" war, wurde einfach zur Kenntnis genommen und da ich als Kind körperlich eingeschränkt war und eine dicke Krankenhausakte besass, war es das Naheliegendste, meine Andersartigkeit (z.B. dass ich viel fallen liess, ausleerte, durch unkontrollierte Bewegungen Sachen vom Tisch warf...) darauf zurückzuführen.

    4. Auf dem Gymnasium sanken meine Noten innerhalb kurzer Zeit in den Keller. Dennoch galt ich in der Schule als Streberin, da ich viel Zeit in der Bibliothek verbrachte. Ich mied die Kantine und die Korridore aus Angst davor, zur Zielscheibe zu werden, und um mich nicht dem Psychostress und den Demütigungen auszusetzen, welche jede "Ich-und-die-anderen"-Situation mit sich brachte.
    5. Die schlechten Noten versuchte ich mit allen Mitteln zu Hause zu vertuschen. Dass das auf Dauer nicht ging, war mir auch klar, aber ich glaubte daran, in der Zwischenzeit die Kurve wieder zu kriegen. Je schlechter ich wurde, desto mehr meinte ich, das mit Lernzeit kompensieren zu müssen. Je mehr ich versuchte zu lernen, desto fester stand ich mir selbst auf dem Schlauch. Das wollte ich nicht einsehen. Und in meiner Familie konnte ich diese Fassade erstaunlich lange aufrecht erhalten, warum auch immer...

    6. Im Unterricht hielt ich es in einem stillen Klassenzimmer fast nicht aus, ich war ungeduldig und wartete nicht gern auf die anderen, wenn ich eine Lösung oder eine Idee hatte (ich "dachte" oft laut). Daher nahmen mich die Lehrer als interessiert und engagiert wahr. Sie sahen, dass ich mir Mühe gab und ich nehme an, das reichte ihnen.

    7. Kurz nachdem meine wahren Noten zu Hause bekannt wurden, fand meine Krankenhausgeschichte eine Fortsetzung, was sofort wieder als mögliche Ursache für meinen Leistungsabfall herbeigezogen wurde - zunächst die Angst vor den bevorstehenden Operationen und danach deren Nachwirkungen. Dass ich selber diese Thesen nie teilen konnte, wurde als Ausdruck meiner kämpferischen Natur abgetan. Aus anderen Kreisen (der sogenannten "Familie") hiess es lediglich: "Tröste dich, Schule ist nicht jedermanns Sache. Die meisten erkennen auf dem Gymnasium ihre Grenzen. Die wirklich Intelligenten, die für ihren Erfolg nichts tun müssen, sind selten."

    7. Hausaufgaben vergass ich oft oder machte die falschen, doch ich konnte gut improvisieren und vermittelte auch dann, wenn ich etwas nur überflogen hatte, einen kompetenten Eindruck, weil ich einfach mitdiskutierte oder aber mich nach dem Motto "klein, aber fein" auf einen einzelnen Aspekt fixierte, den ich dann auseinandernahm. Ansonsten erntete ich das eine oder andere Augenrollen und böse Blicke der Lehrer, doch ich stach ebenso durch einige stark ausgeprägte positive Eigenschaften (z.B. Hilfsbereitschaft; Ehrgeiz) hervor. Fairerweise muss ich sagen, dass mir im Laufe der Schulzeit etliche Augen grosszügig zugedrückt worden sind, v.a. was Noten, Zeugnisse und Absenzen betrifft.
    vielen DAnk für diese ausführliche Schilderung. Und darf man fragen, wie es dann weiter gegangen ist nach der Schule ?

  5. #25
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 2.275

    AW: Hab ich ADS?

    Sandstern schreibt:
    Hallo jetztaber,

    vielen Dank für deine offenen Worte. Wow. Deine Geschichte hat mir ganz schön zugesetzt und ich bin ehrlich gesagt sprachlos. Du bist eine unglaubliche Kämpfernatur!

    Ich hoffe von ganzem Herzen, dass du nun als Erwachsener leichter mit dem ADS umgehen kannst und es für dich keine Last mehr darstellt! Hast du denn die gesundheitlichen Beschwerden in deiner Kindheit lassen können?

    Sag mal, was mir gerade so durch den Kopf geht: Du schreibst, dass du sehr hilfsbreit warst und augenscheinlich auch noch immer bist (sonst würdest du den Menschen hier im Forum nicht so sehr weiterhelfen). Kennst du das auch, dass dir fremde Menschen auf der Straße oder im Wartezimmer ihre Lebensgeschichte und Schicksalsschläge anvertrauen?
    Öhm...

    Also von den körperlichen Einschränkungen merke ich (fast) nichts mehr. Aber bitte nicht falsch verstehen, die hatten nichts mit dem ADHS zu tun...

    Mein Umgang mit ADHS - schwierig zu sagen. Als Kind wurde ich ja nicht diagnostiziert und die Symptome waren demnach nicht als problematisch betrachtet worden, obwohl ein grosser Teil meiner Frustration sicher darauf zurück zu führen war. Aber dadurch, dass ich auch sonst genug gefordert war, kamen diese "Kleinigkeiten" gar nie zur Sprache. Mich beschäftigten viel grössere Themen. Die Schule war ein Albtraum und zu Hause musste ich die Starke sein, obwohl ich das Elternhaus als sehr bedrückend empfand.

    Als ich auszog, war ich erstmal frei von alldem. Nun war ich aber plötzlich mit Defiziten konfrontiert, die mir vorher nicht bewusst gewesen waren. Auf einmal fehlten mir Strukturen; das Studium entglitt mir, den Haushalt bekam ich fast nicht auf die Reihe, Konto wurde überzogen, Administration blieb liegen, es hagelte Mahnungen, mein soziales Netz löste sich auf, meine sozialen Ängste wurden ausgeprägter. Das konnte ich mir alles nicht erklären, und daher hütete ich es wie ein dunkles Geheimnis. Hinzu kam, dass meine Beziehungen (sofern man das so nennen kann) immer nach demselben, destruktiven Muster verliefen.

    Irgendwann war es zu viel und da bin ich "implodiert" (sagt man das so?). Ich wollte mein Leben beenden. Hat aber nicht geklappt und so kam ich überhaupt erst dazu, eine Therapie anzufangen und mich mit mir selbst zu beschäftigen. Zum Glück hatte ich gerade noch die ADHS-Abklärung machen lassen, die auch positiv herauskam, sonst hätte ich keinen Sinn mehr gesehen, doch noch weiterzumachen. Ironischerweise wurde diese Diagnose von meinem damaligen Psychiater für Humbug erklärt, was zum Glück jetzt anders ist.

    In der ambulanten Therapie, die ich neben dem Studium 1x wöchentlich habe, sind meine Komorbiditäten ein mindestens ebenso gewichtiger Teil wie ADHS selbst. In Bezug auf letzteres nehme ich Medikamente, die ich momentan auch wirklich brauche. Zudem Antidepressiva, deren Notwendigkeit sich ebenfalls bestätigt hat. Aber das kann nur eine Zwischenlösung sein.

  6. #26
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.907

    AW: Hab ich ADS?

    Ach aber du bist doch uf einem guten Weg, du hast begonnen deine Probleme anzugehen, nimmst Medikamente, die dir helfen und bist in Therapie, dass ist doch alles gut so und so wird es Stück für Stück auch werden mit den Problemen, die du momentan noch hast. Weißt du, es hat sich ja viel angesammelt und das ist halt das doofe bei uns, wenn ADS so lange nicht erkannt wird und da dauert es halt auch ein wenig ales aufzuarbeiten, aber sei auch unbedingt stolz auf dich, dass du diesen Weg jetzt gehst.

  7. #27
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 2.275

    AW: Hab ich ADS?

    jetztaber schreibt:
    Aber dadurch, dass ich auch sonst genug gefordert war, kamen diese "Kleinigkeiten" gar nie zur Sprache. Mich beschäftigten viel grössere Themen.
    Das heisst natürlich nicht, dass ADHS kein grosses Thema ist, aber vor lauter Wald sah ich die Bäume nicht mehr - so ist es vielleicht besser ausgedrückt.

  8. #28
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 19

    AW: Hab ich ADS?

    Ich kann mich de Worten von Wintertag nur anschließen. Es ist ein wichtiger Schritt, den du mit der Therapie und vokalem den Diagnosen gegangen bist. Nun kann es Bergauf gehen! Ich wünsche es dir auf jeden Fall von ganzem Herzen!
    Vielleicht sollten wir alle die ADS nicht als Störung, sondern eher als Geschenk ansehen. Ja, ich weiß, dass hört sich jetzt vielleicht komisch an. Aber ich weiß noch genau, wie die erste Sitzung bei meiner Psychotherapeutin verlief. Sie sagte zu mir: "Wissen Sie, ich hätte auch gerne ADS und würde gerne so denken können wie Sie." Im ersten Moment hab ich Gedacht, dass sie ein wenig spinnert ist. Aber mittlerweile denke ich, dass sie recht hatte. Hey, wir sind kreative Menschen, die komplexe Zusammenhänge durchhauen können. Das können Normalos nicht! Klar, haben wir mit einer Vielzahl von Problemen zu kämpfen, aber ist es nichts auch irgendwie toll anders zu sein?

  9. #29
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.907

    AW: Hab ich ADS?

    Sandstern schreibt:
    Hey, wir sind kreative Menschen, die komplexe Zusammenhänge durchhauen können.
    Sandstern so gut wie ich ja finde, dass du dir auch die positiven Seiten, de ADS auch haben kann, vergegenwärtigst, aber komplexe Zusammenhänge erkennt jeder Mensch, sofern er nicht geistig scher behindert ist - fängt im Kindesalter an, diese Fähigkeit zu kombinieren

Seite 3 von 3 Erste 123

Stichworte

Thema: Hab ich ADS? im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
©2017 ADHS bei Erwachsenen Forum