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Diskutiere im Thema Ads erst im Erwachsenenalter? im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #1
    sol


    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 2

    Ads erst im Erwachsenenalter?

    Hallo,
    als ich heute meinem Psychiater mitteilte, dass mein Therapeut Ads bei mir vermutet, erntete ich, entgegen meiner Erwartungen keinen Widerspruch...

    Im Gegenteil! Mir wurde Nortrilen verordnet. Ich habe das direkt gegooglet und den zusammenhang zu ads erkannt.

    Ich nehme es allerdings vornehmlich zur Verbesserung einer Schizo-affektiven Störung (Schizophrenie und Bipolare Störung manisch-depressiver Ausprägung).

    Nun meine Frage: Kann ADS auch erst im Erwachsenenalter auftreten?

    Ich meine, ich hatte sehr große schwierigkeiten in der Schule - aber wir haben es eigentlich immer auf die Schulform geschoben (ich war auf einem ganz gewöhnlichen Gymnasium, mit ganz gewöhnlichen Lehransätzen)

    Sollte die Diagnose Ads sich bestätigen, das würde einige Fragen beantworten, aber auch ganz neue Therapieansätze schaffen.

    VIelen Dank, ich muss jetzt versuchen zu schlafen. Sonst beginnt mein Tag morgen wahrscheinlich erst zur Mittagsstunde

    Gute Nacht allen miteinander.

    Ach ja, falls sich jemand auskennt: Amisulprid, Lithium, Levomepromazin, Sertralin, Abilify, Nortrilen

  2. #2
    Huiuiui

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 1.761

    AW: Ads erst im Erwachsenenalter?

    ADHS ist eine genetische Störung. Man hat es schon von Geburt an. Man bekommt es nicht erst im Erwachsenenalter. Es kann aber sein, dass das ADHS erst im Erwachsenenalter diagnostiziert wird. ADHS ist aber angeboren und nicht erworben.
    Du schreibst ja auch, dass du grosse Schwierigkeiten in der Schule hattest. Was waren das für Schwierigkeiten? Diese Schwierigkeiten könnten auch auf ein ADHS/ADS hindeuten.
    Bei mir hat die Diagnose viele Fragen beantwortet.
    Ev. ist die schizo-affektive Störung eine Co-Morbidität vom ADHS/ADS.

  3. #3
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 371

    AW: Ads erst im Erwachsenenalter?

    Genetisch bedingte Veranlagung trifft es eher. Bei einigen tritt es auf, bei einigen nicht (zumindest nicht massiv) und wiederum andere haben es und entwickeln Kompensationsstrategien, das es nicht auffällt (oder eben doch).

    Da ADS der stille Bruder von ADHS ist, würde es früher eigentlich nie diagnostiziert.
    AD(H)S tritt oft mit weiteren Komorbitäten auf. Wenn man recherchiert sind die Symptome von ADS und Bipolar vordergründig ähnlich, insbesondere in Kombination mit typischerweise mit AD(H)S auftretenden Erkrankungen, zB Depression. Es könne natürlich auch Bipolar und ADS zusammenzutreten … darüber kann man sich streiten…. .

    Bipolar führt jedoch eher zu einer Berufsunfähigkeit (=Verrentung). Kommt aber auch darauf an, wie gut man seinen Leidensdruck "verkaufen" kann. Eine Berufsunfähigkeit erfolgt bei AD(H)Slern aufgrund von Komorbitäten.

    Hier im Forum findest du Leute, die ihr leben perfekt trotz der Einschränkung meistern (normales Leben, Studium, Karriere) bis zu Leuten, die auf intensiver therapeutischer Hilfe angewiesen sind.
    Viele schaffen es auch nach Tiefschlägen wieder sich aufzurichten und Ihr leben zu meistern (und ich bin stolz darauf einige kennengelernt zu haben).

    Herzlich willkommen in Forum.

  4. #4
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: Ads erst im Erwachsenenalter?

    Hallo

    ADS kann, wie bereits geschrieben, als sehr wahrscheinlich angeborene und genetisch bedingte Störung, nicht erst im Erwachsenenalter auftreten.

    Aber die ADS kann im Laufe des Lebens durchaus ihr Erscheinungsbild ändern.

    Inzwischen überlegt man durchaus, ob es überhaupt eine so klare Trennung zwischen unaufmerksamen, gemischten und hyperaktiven Betroffenen gibt.
    Bei einigen Langzeitstudien, und damit ist wirklich "lang" gemeint, die starteten in den 70ern, zeigte sich, dass die Symptomatik, bzw. deren Ausprägung, sich im Laufe der Entwicklung ändert, was angesichts dessen, was man heute über die Störung weiß, auch logisch erscheint.
    ADS geht auch mit unterschiedlichen Entwicklungsverzögerungen einher, vor allem in den sog. exekutiven Funktionen und das ließ sich anhand von FMRT's (funktionalen Magnetresonanztomografien) in jüngerer Vergangenheit recht gut sichtbar machen.
    Aber es gibt auch den umgekehrten Fall, z.B. der Bereich für das motorische System, der sich in vielen Fällen zu schnell entwickelt.

    Wenn sich nun z.B., wie das in der Kindheit häufig der Fall ist, zum Einen das motorische System zu schnell entwickelt, während die Bereiche für die Impuls- und Selbstkontrolle noch der Entwicklung hinterhereilen, dann hat man in dieser Phase ein extrem hyperaktives Kind.
    Mit der Zeit aber gleicht sich das etwas mehr an.
    So kann der Bereich für die Motorik noch nach wie vor überaktiv und überentwickelt sein, aber die Bereich für Impuls- u. Selbstkontrolle sind inzwischen etwas nachgereift und können nun weitgehend die nach Außen gehende Aktivität eindämmen.

    Nach wie vor ist der oder die Betroffene jedoch hyperaktiv, er/ sie ist jetzt "nur" besser in der Lage, die Impulse zu unterdrücken.
    Das wirkt dann nach Außen wie ein nun eher hypoaktiver Betroffener.

    Der Haken ist, dass diese Unterdrückung eine Unmenge an Kraft kostet, die auch erstmal aufgebracht werden muss, zusätzlich zu dem, was man im Alltag üblicherweise zu leisten hat.

    Dennoch hat man es mit der gleichen Störung zu tun.
    Befragt man die Betroffenen, wird man nahezu einhellig hören, dass sie alle von einer "inneren Unruhe", einer "inneren Getriebenheit" berichten.
    Auch sind die Impulse nach Außen nicht selten einfach nur subtiler geworden.
    Erwachsene springen nicht mehr auf Möbeln herum oder rutschen in Kofferschalen die Treppen herunter, aber nicht selten findet man bei ihnen immer etwas, mit dem sie rumspielen, irgendwas ist immer in Bewegung, nur sehr viel "leiser", weniger auffällig.

    So wandelt sich mit der Entwicklung und dem Alter das Bild mitunter und würde man in verschiedenen Altersstufen die Diagnose machen, käme man bei vielen auf alle drei Typen.
    Natürlich gibt es dennoch auch jene, die hypoaktiv sind und bleiben, wie es jene gibt, die hyperaktiv sind und bleiben.

    ADHS und Bipolare Störung sind sich oberflächlich recht ähnlich, zeigen aber dennoch Unterschiede.
    Russell Barkley erklärte in einem Vortrag (ich müsste den raussuchen ...), dass bei beiden spontane Stimmungsschwankungen, die nicht auf irgendeine Ursache zurückzuführen sind, zu beobachten wären.
    Allerdings ist das Ausmaß unterschiedlich.
    Während bei ADS-Betroffenen die Stimmungen zwar unvorhersehbar und radikal kippen können, so bleiben die Stimmungsausbrüche als solche aber noch innerhalb eines gewissen Rahmens, während bei Bipolarer Störung auch diese Stimmungsausbrüche in keinem Verhältnis stehen, weder zu einer möglichen Ursache, noch zu einem Anlass, sofern erkennbar vorhanden.
    Dort laufen die Stimmungen radikal aus dem Ruder.

    Ich bin kein Experte auf diesen Gebieten, aber ich kann mich noch sehr gut an die Beschreibung von Barkley erinnern und das schien mir sehr deutlich.
    In der Praxis aber könnte ich mir vorstellen, dass das nicht immer so leicht abgrenzbar sein dürfte, denn wie so oft, gibt es wohl auch da Abstufungen.

    Daher ist eine gründliche Anamnese wohl unabdingbar.

    Liebe Grüße
    Fliegerlein

  5. #5
    sol


    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 2

    AW: Ads erst im Erwachsenenalter?

    Hallo,
    ein Dank Euch für die zügigen Antworten. jetzt hab ich etwas zu bedenken... Ich hatte als Kind kein Ads. Was nun? Ich weiß es nicht!

    Gruß, Sol

  6. #6
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: Ads erst im Erwachsenenalter?

    Hi Sol,

    hast Du die Chance das abklären zu lassen, bzw. wie genau wurde es abgeklärt?

    Eine ADS-Diagnose ist nicht immer leicht und man selber ist nicht immer die beste Quelle für die Anamnese, denn dummerweise geht die ADS auch mit Problemen in der Selbstwahrnehmung einher, so das oftmals die Eltern oder Bezugspersonen die bessere Quelle sind und daher auch üblicherweise für die Diagnose herangezogen werden.

    Eine Diagnose ist ja nun mal eine recht komplexe Geschichte, aber auf jeden Fall solltest Du mit einem Arzt/ Thera darüber reden.

    Auch wenn es keine ADS ist, so können es ja dennoch auch andere Probleme sein, denen auf den Grund gegangen werden sollte.
    Das ist nicht immer ganz einfach, aber den Weg gewiss wert.
    Und manchmal kann man auch Flöhe und Läuse haben, also eine genaue Abklärung ist gewiss empfehlenswert.

    Liebe Grüße
    Fliegerlein

  7. #7
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 968

    AW: Ads erst im Erwachsenenalter?

    sol schreibt:
    Nun meine Frage: Kann ADS auch erst im Erwachsenenalter auftreten?

    Ich meine, ich hatte sehr große schwierigkeiten in der Schule - aber wir haben es eigentlich immer auf die Schulform geschoben (ich war auf einem ganz gewöhnlichen Gymnasium, mit ganz gewöhnlichen Lehransätzen)
    Darauf muss ich unbedingt mal eingehen... Denn die Problemhaftigkeit von typischen ADS-Problemen/Symptomen steht und fällt damit, wie ADS-freundlich die Umwelt ist. Da kann es sein, dass sie überhaupt nicht auffallen oder nur als liebswerten Macken wahrgenommen bis hin zu schweren Charakterfehler.

    ADS ist ja selber ist ja nicht so eine festen abgeschlossenen Sache, sondern ist ein Schwellenwertspektrum und kann leicht bis stark ausgerpägt sein und die Symptome erstrecken sich über mehrere Dimensionen wie Impulsivität, Hyperaktivität, Konzentration usw.. Und das kann bei jedem ADSler total anders ausgeprägt sein. So kann es sein dass Du mit Deinem ADS-Symptom-Profil mal besser und mal schlechter in die Umwelt hereinpaßt ... Mit einer leichten Ausprägung wirst Du erst in einer sehr ads-feindliche (d.h. komplett von Deinem Profil abweichend) Umgebung Probleme bekommen und mit einer starken Ausprägung wirst Du auch in sehr toleranten Umfeld Probleme bekommen.

    Deine Formulierung, dass ihr es immer auf die Norm/gewöhnliche Schule geschoben habt.. aber genau so ist das bei ADS! Ein ADSler kann auf einer gewöhnlich = ads feindlichen Schule komplett scheitern, aber auf einer ADSfreundlichen Schule zu Höchstleistungen auflaufen... also da gibt es es die, die total Schulversager sind und später Abi und Studium nachholen...

    Deshalb - Deine Formlierung, dass es nur an gewöhnliche Schule lag, ja verdammt, dies wird für alle ADSler mit Schulproblemen gelten!


    Meine Gedanken noch zum Thema : "ADS erst im Erwachsenenalter" . ADS begleitet einem lebenslang.. und so kann die Diagnose auch in jedem beliebigen Lebensabschnitt erst erfolgen - einfach weil die Diagnose daran gebunden ist, dass Du Probleme hast... so starke Probleme, dass Du Dich um Behandlung bemühst!

    Also es gibt da auch imemr bestimmte Phasen, wo die Diagnose gestellt wird... bei ganz starker Ausprägung wird es vielleicht noch vor Beginn der Schulzeit entdeckt. Ansonsten sind es sicherlich vor allem Probleme in der Schule, die zur Diagnose führen. Stellt die Schule sicherlich der erste Ort da, wo man eine neue Umgebungen mit Regeln und Gesetzen ist, wo man dann andere Kinder zum Vergleich hat, eine Norm zu erfüllen und Abweichungen auffallen, während das im Elternhaus überhaupt nicht auffiel.

    Sollte man die Schulzeit noch gut meistern können, weil man vielleicht gut kompensieren konnte, immer Glück mit Lehrern und Mitschülern hatte oder eben das Symptomprofil zum Schulsystem paßte, dann liegt der nächste Stolperstein im jungen Erwachsenealter.
    Dort wo der "Ernst des Lebens" des Lebens beginnt, man sich seine Existenz aufbaut.. angefangen mit der Ausbildung oder Studium. Dass sich alleine organisieren und motivieren müssen stellt dann für viele ADSler eine große Hürde da, die sonst - in der Schulzeit, wo sie noch zu Hause wohnten und ihre Eltern das abnahmen, keine Probleme hatten. Da bekommen dann die ADSler ihre Diagnose in ihren 20er bis 30er Jahre.

    Sollte das mit der Selbstorganisation noch klappen bzw. doch noch ausreichend Unterstützung vorhanden sein, dann ist der nächste Stolerstein das Gründen einer Familie, die Selbstständigkeit, ein Job mit vielen Verantwortungen oder eben einfach nur Familie, Hobby und Beruf unter einen Hut zu bekommen. Da wird es wichtig, sich nur selbst organisieren zu könenn, sondern man muß das auch noch für andere Mensch übernehmen. Vor allem bei Kindern muss man sich dann auf einmal nach der gesellschaftlich Norm richten und kann nicht mehr seinem eigenen Rhytmus folgen (also z.B. Tagesablauf... wenn man erst Mittags richtig wach ist, kann man sehr wohl noch Arbeit und Haushalt führen so einrichten, dass es zu dem eigenen Tagesrhytmus paßt. Aber wenn Kinder vorhanden ist, dann ist man gezwungen, früh aufstehen zu müssen und schon dort funktionsfähig zu sein) .
    Da bekommen dann die nächsten ADSler Probleme, die bis dahin keine Probleme hatten. Z.B. ein Selbstständiger, der zwar gute Ideen hat und immer wieder Kunden für sich gewinnen kann, aber Probleme hat, dann seine Projekte umzusetzen, weil er Probleme mit dem Dranbleiben hat.. das kann er bis zu einem bestimmten Punkt kompensieren, Kunden vertrösten, aber irgendwann bricht es zusammen, die Kunden warten nicht mehr oder er kommt in ein Burnout, weil das Dranbleiben, ihn übermäßig viel Kraft kostet als es einem Nicht-ADSler kosten würde. Oder er scheitert einfach 'nur' am Organisatoirschen, dass ein Antrag zu spät gestellt wird, Rechnungen vergißt zu bezahlen oder säumigen Kunden nicht hinterläuft etc. .
    Spätestens an dem Punkt gesellen sich zu den eigentlich ADS-Problemen noch andere hinzu.. wie Depression, Ängste usw. ADSler, die nun Ihre Diagnose bekommen, sind in den mittleren Lebensjahren und haben oft schon ein deftige Mißerfolge hintersich... sei es vielleicht eine Selbstständigkeit, die trotz guter Auftragslage mit einen großen Schuldenberg endet oder mit Mitte 30 noch immer keine abgeschlossene Berufsausbildung hat. Oder eine schwere Scheidung hintersich, weil der Partner einem nicht mehr ausgehalten hat wegen ADS-Problemen (oder sich halt den falschen Partner angelacht hat, wo einem alle vorher gewarnt hat, was man aber ignoriert hat..)
    Da kommen dann die Diagnose in den mittleren Jahren, wo das Kind eventuell auch endgültig in den Brunenn gefallen ist und die ADSler in die Arbeitsunfähigkeit oder Frührente kommen. Gerade ab 40 bis 50 Jahren läßt auch die zur Verfügung stehende Energie nach.


    Und dann gibt es noch diejenigen, die die Diagnose erst mit 60 Jahren oder später gestellt bekommen. Diese stellen sicherlich den kleinsten Teil da... denn irgendwann wird man auch die Lust verlieren, an sich arbeiten zu müssen und hat es längst als 'es ist so, wie es ist', und scheitern im Beruf, Ausbildung und Familie sollte da auch nicht mehr als treibende Kraft vorhanden sein. Aber die ADS Probleme bestehen nach wie vor... Die älteste Frau, die ich mal in einer SHG traf war ürigends über 70J. Arbeitsleben abgeschlossen aber mit Haushalt Probleme (nicht weil sie nicht mehr so fit war) und auch im sozial Bereich nach wie vor so schlimm für sie, dass sie sich in Behandlung begab.


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