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Diskutiere im Thema Mobbing in der Kindheit/ Schulzeit im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #11
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 161

    AW: Mobbing in der Kindheit/ Schulzeit

    Ich wurde auch gemobbt. Kann mich nicht mehr genau erinnern wann das angefangen hat.

    Aber konstant von der 4 bis zur 9. Klasse. Aber auch sexuell Belästigt von den männlichen Mitschülern. Und das mit einer traumatisierten
    Kindheit in der Richtung. Habe aber durch eine Gruppentherapie und eine Verhaltenstherapie relativ gut gelernt damit umzugehen.

    Ich konnte den anderen Menschen nicht wirklich Grenzen setzen. Die haben mich einfach nicht ernst genommen.
    Auch in meinem Berufsalltag wurde ich viel gemobbt.
    Wenn ich mit Worten nicht mehr weiter wusste, habe ich mich auch mal körperlich gewehrt.

  2. #12
    Wer bin ich?

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 36
    Forum-Beiträge: 232

    AW: Mobbing in der Kindheit/ Schulzeit

    Hmm ja für mich ein großes Thema... gewaltig groß.

    Ich will jetzt nicht nochmal meine Lebensgeschichte erzählen, wer will kann ja Vorstellung/tagebuch lesen....

    Also bis zum Abschluss meiner Lehre war es extrem... später hielt es sich in Grenzen da auch eine gewisse Wertschätzung da war.
    Inklusive Missbrauch und Misshandlungen, manchmal haben mich die Lehrer nach hause gefahren weil ich mich nicht getraut habe das Schulgelände zu verlassen.

    Ich hatte teilweise so große angst das ich stundenlang mich im Wald versteckt habe ehe ich nach Hause gegangen bin.
    Körperlich konnte ich mich nie wehren, ausgeliefert sein war ein absoluter Normalzustand.

    Mobbing und Trauma gehen da in meinem Leben Hand in Hand.

    Heutzutage gelte ich bei meinen Therapeuten als Multiple und schwer traumatisiert.
    Ich hab 2 Verhaltenstherapeuten
    Einen Schema-Therapeuten, die Schematherapie basiert auf traumatischen Erlebnissen in der Kindheit
    und mein anderer Therapeut arbeitet mit dem inneren Kind, ist Sucht-Therapeut und kennt sich auch aus eigener Erfahrung mit Traumata aus.

    Mobbing ist zwar ein neudeutsches Wort aber egal wie man es nennt es ist schnell auch missbrauch seelischer oder körperlicher Art...

    Ich selber mache seit über 1,5 Jahren ambulant Therapie und noch immer liegt meine Kindheit im dunklen.
    Vieles ändert sich und sicherlich wird es besser nur Narben werden immer bleiben....

    - - - - - - - - - - Beiträge zusammengeführt (< 3 Minuten Zeitunterschied) - - - - - - - - - -

    Währe es nicht besser das hier in einem geschlossenen bereich zu diskutieren?
    Ich meine es ist schon sehr persönlich von allen beteiligten...

  3. #13
    Zappelphillipp!

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 32
    Forum-Beiträge: 459

    AW: Mobbing in der Kindheit/ Schulzeit

    Hallo Liebe Mit-Chaoten
    Ich wurde auch aufs Übelste gemobbt, von der 2. Klasse an bis zum Schluss im Abijahrgang. Es war immer das selbe, in der Grundschule war es "boah is die dumm, "kindisch", passt nicht auf, vergisst oft Hausaufgaben, das Kind ohne Vater... Es fing in der 2. Klasse an, weil ab dort hat der Lehrer die Hausaufgaben nicht mehr in unser Hausaufgabenheft geschrieben, wir mussten es selbst tun. Ich hab die Hausaufgaben aber nie mitgekriegt, ich hab's immer verpeilt, also musste ich fast jeden Tag bei ner Schulkameradin anrufen und nachfragen -auch wenn ich die Hausaufgaben doch mal aufgeschrieben hatte, musste ich bei der Schulkameradin anrufen, weil meine Eltern mir nicht trauten. Es endete damit, das die Schulkameradin- eine Nachbarin- mich als einzigste nicht zum Geburtstag einlud, weil die Eltern so genervt waren von mir, wegen der Anruferei. Ich war auf Platz 1 bei unserer "Hausaufgaben-vergessliste". Mein Grundschullehrer hatte mich auf dem Kicker," bei mir würden "die Vögel lange brauchen bis sie auf dem Kopf sind und ich stünde auf einer langen Leitung" sagte er. Trotz der ADHS-Verdachtsdiagnose (was damals noch keiner kannte in den 90ern in nem Dorf) war ich in der Schule eher nur unaufmerksam und extremst chaotisch, hab aber aus massivster Angst vor dem Lehrer meine Unruhe im Zaum halten können, lediglich die Beine gingen ab und an. Ich war immer so angespannt und unglücklich in der Schule.
    Dann später auf der Realschule wurd es richtig mies und fies, die haben mich systematisch gemobbt, emotional missbraucht, aufs übelste beschimpft und teils auch körperlich angegriffen. Alles nur weil ich anders war und anders aussah, na ja, ich hatte das Chaos aufm Kopf, wenn ihr versteht was ich meine. Auch Lehrer in den Fächern meiner Teileistungsschwächen haben auf mir rumgehackt. Ach ja und da ich ja in einigen Fächern ein Überflieger war, wurde ich natürlich auch noch als arogant beschimpft!
    Auf dem Gymnasium war es auch schlimm mit dem Mobbing. Aber ich hab mir nie viel draus gemacht, ich bin immer mit selbstbewusstsein in die Klasse morgends- min. 5 minuten zu spät- rein gekommen und hab gedacht "Boah, Danke zum Glück bin ich nicht so wie ihr, so will ich NIE NIE NIE sein- niemals. Ich hab was was ihr nicht habt!" Ich war immer stolz drauf nicht jedem Trend von meinen Mitschülern hinterher zu rennen, ich hab nie gemacht was die sagen oder die machen. Aber klar, meine Schulzeit war geprägt von Angst und Anspannung und leider hat mich das dazu gebracht, das ich keiner Lust hatte im Unterrricht mitzumachen, obwohl ich nie auf den Kopf gefallen war und schön hyperfokussieren konnte in meinen Lieblingsfächern.

    Na ja das Mobbing hat mich auch mit zu dem gemacht was ich heute bin, ich finde es hatte auch positive Eigenschaften, ich hab mich von den Vorstellungen und Trends der Gesellschaft völlig gelöst, mir ist egal was andere von mir denken, ich bin anders und stolz drauf, ich bin nicht abhängig von anderen, ich bin kein Mensch dem es um Oberflächlichkeiten geht und ich will nicht sein wie die langweilige Masse. Ich empfinde diese Loslösung von dem Gruppenzwang und dem Gesellschaftszwang als Erleichterung. Ich mach mein Ding nach meinen Vorstellungen und ich leb in meiner Welt und die lass ich mir von absolut niemandem nehmen. Da es bei mir zu Hause und in der Schule nicht so geklappt hat, hab ich dafür ein unheimlich inniges und sehr liebevolles, fast schon symbiotisches Verhältnis zu meinen Tieren (na was könnts anderes sein als zahme Kanarien) Ich hab schon so viel Freude mit ihnen erlebt und darf mich darum glücklich schätzen!!!!!!! Ich liebe das sehr!

    Auf ne Gesellschaft die mich mobbt, nur weil ich anders bin, anders aussehe (spindeldürr halt weil ich so ein ÜBERFUNKTIONIERENDER Hochofen bin) und anders durch die Welt laufe, kann ich gut verzichten! Es is eh nur Sch*** was die labern, das wichtigste daran ist, das man es nicht selber glaubt und nie seinen STolz verliert, ich hab versucht so zu leben und damit umzugehen und ich glaube wenigstens das hat immer ganz gut geklappt! Klar, man darf nicht vergessen ich hab noch die Borderline Diagnose und in wie fern das Mobbing in der Schule darauf miteingewirkt hat, kann nicht mal ich sagen (aber ich bin auch etwas verwirrt "Äh was kommt jetzt von ADHS und was von Borderline?)

    LG Canary
    Geändert von Canary (16.09.2014 um 23:45 Uhr)

  4. #14
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 79

    AW: Mobbing in der Kindheit/ Schulzeit

    Mich würde mal interessieren, wie Eure Eltern mit Euch umgegangen sind.

    Gab es viele Strafen, Beleidigungen, Schläge?

    Hatten sie Verständnis für Eure Unzulänglichkeiten oder haben Sie Euch dafür evtl. sogar vor Anderen bloßgestellt und kritisiert? (natürlich unwissend, was mit Euch los ist, sag ich mal salopp)

  5. #15
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 25
    Forum-Beiträge: 289

    AW: Mobbing in der Kindheit/ Schulzeit

    Meine Eltern waren während dem Mobbing so beschwichtigend, relativierend eingestellt... "Ja, ignorier es." "Das ist doch nicht so schlimm." Und und und. Sie meinten es ja ja gut. Aber na ja. Toll war es nicht.

    Geschlagen wurde ich einmal. Ich hatte solche Panik vor dem Zahnarzt, dass ich mich im Zimmer eingesperrt hatte und da gab es echt ärger. Aber das war das einzige mal. Strafen gab es nicht viele. Mein Vater war allerdings nie oft da und war eher zum Spielen da, meine Mutter hatte die ganze Verantwortungssache. Sie versuchte mich zu unterstützen, konnte mich aber erst nach der Diagnose verstehen und hat sich da dann sehr ins Thema eingelesen. Mein Vater ignoriert die ADHS Tatsache eher.

  6. #16
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 79

    AW: Mobbing in der Kindheit/ Schulzeit

    Das was Dir passiert ist, Bücherwurm, ist mehr als übel!

    Was ich sehr gut finde, ist, dass Du, obwohl Du die Möglichkeit gehabt hättest, Dich nicht dazu hast anstiften lassen, auf jemanden in einer schwachen Position einzuschlagen. Gerade wenn man selbst viel Ungerechtigkeit erlebt hat und dafür auch noch empfindsamer ist als so manch Anderer. Das zeigt, dass Du einen sehr starken Charakter hast!

    Überhaupt alles, was Du mitgemacht hast, ist nur mit einem sehr, sehr starken Charakter auszuhalten. Großen Respekt!!!

  7. #17
    cruelmoth

    Gast

    AW: Mobbing in der Kindheit/ Schulzeit

    Hallo,

    Ich leide bis heute unter den Folgen von Mobbing in der 8ten und 9ten Klasse (Realschule). Man hat mir scheußliche Namen gegeben und die über den Pausehof gebrüllt oder Reime auf meinen Namen ''gedichtet'' und darüber haben se hämisch gelacht. 2 Jahre wurde ich drangsaliert und auch aufgrund meines leichten Autismus als Trottel dargestellt. Ich habe mich dann in der Pause hinter den Büschen versteckt um nicht gesehen zu werden. Erst als ich die Klasse wiederholt habe und aufgrund von Lehrern welche mich gehänselt haben selber hochgradig asozial wurde hörte es auf. Ich habe begonnen die bestimmten Lehrer aufs härteste zu beleidigen und mit Gewalt gedroht und ab da wurde es besser. Auch haben nach ein paar Wochen die Exklassenkameraden mit dem Mobbing aufgehört. Es wurde weniger und weniger. Seit vielen Jahren habe ich eine soziale Phobie und kann kaum in Kinos, Diskos ( was mir auch nicht wirklich gefällt ) gehen. Heute lebe ich zurückgezogen und habe selbst vor 7 Jahre jüngeren Leuten Angst sodass ich Herzrasen und Schweißausbrüche bekomme und kaum sprechen kann. Nur durch Benzodiazepine ist es mir möglich diesen Knoten zu lösen.

    Das Mobbing hat mich geprägt und krank gemacht. Ich wünsche diesen Bastarden das schlimmste. Immer wieder kommen in mir Hassgedanken hoch. Ich wünsch mir wieder solzialen Kontakt mit Menschen welche nicht grausam sind.

  8. #18
    Lysander

    Gast

    AW: Mobbing in der Kindheit/ Schulzeit

    Wenn ich Eure Schicksale lese, habe ich Tränen in den Augen und sage mir, so war es bei mir nicht. Aber das stimmt nicht ganz. Mich haben meine Brüder gemobbt und meine Mutter. In der Schule hieß ich Latschi (aufgrund meines Gangs) oder Klumpfuß (wegen der Gipsschalen, die ich immer wieder mal bekam, weil ich immer umknickte). Zeitweise nannten sie mich Lalli oder Weltraum-Lysander. Später war ich der Professor. Ich glaubte, unter meinen Mitschülern nicht gelitten zu haben, aber mir wird langsam klar, dass dem nicht so war und ich das nur verdrängt habe. Schlimmer war das Zuhause: LDD (Lysander der Doofe), Spekulatius. Sie redeten mir ein, ich sei zu dick, Ich weiß aufgrund von Fotos, dass ich gar nicht dick war. Ich war wirklich schlank. Meine Mutter hatte einen Abnehmwahn und machte da mit, nein, sie hat das eigentlich verursacht.
    Heute habe ich eine Essstörung.

  9. #19
    Zappelphillipp!

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 32
    Forum-Beiträge: 459

    AW: Mobbing in der Kindheit/ Schulzeit

    Unterstützung hatte ich familiär der ganzen Sache auch nicht wirklich, mir wurde nahe gelegt, das ich "einfach so sein soll wie die anderen", so von wegen lauf jedem den ihrer Trends hinterher, schmink dich endlich mal (mit 15), was nicht wollte und auch nicht nötig hatte (war nie so n' Girly girl) und ja, mach ne andere Frisur und so ein Mist- kam von zu Hause aus. Das war ganz schön hart, es war als ob das Mobbing zu Hause weiterging, ich hätte mir gewünscht so genommen und geliebt zu werden wie ich bin, aber das gabs nicht. Dieses Gefühl geliebt und genommen zu werden wie ich bin bekam ich nur auf liebevolle und wundervoll süße Art und Weise von meinen Vögeln die ich ab den 11ten Lebensjahr hatte (Ich krieg echt Tränen in den Augen, wie schön das Gefühl immer war, das mir die Tiere gaben und immer noch geben)

    Verständnis für meine Andersartigkeit, oder überhaupt mal der Gedanke, das da etwas nicht stimmt kam nicht auf seitens meiner Eltern nicht auf, oder vielleicht haben sie es verdrängt. Letztendlich haben sie mich verdrängt. Ich war in den Augen meiner Familie war ich immer so ein Freak, so ne "Missgeburt (Verrückt, anders und dann noch nen krummen Rücken "Skoliose" mit 65 grad, was für die nur ein ästhetisches Problem darstellte statt ein somatisches)
    Oh ja, als "faul" wurd ich beschimpft und als dumm, aber das war ich nicht, immerhin hab ich trotz (verdachtsdiagnose)ADHS und 'ner gesichterten Borderline Diagnose das Abi am Allgemeinbildenden Gymnasium geschafft und hab nicht wirklich was dafür getan.
    Oh ja, kennt ihr diese Sprüche seitens der Eltern "Du gehörst in ein Heim für Schwererziehbare?!"
    Also ich würde mich schon als vernachlässigtes kind bezeichen, vor allem im Emotionalen Ramen.

    Als ich 12 Jahre alt war hat mich meine Mutter zu meiner Oma abgeschoben, ich kann echt froh sein, das ich von ihr weg kam, sonst wär ich heut vielleicht noch ganz wo anders. Ich muss aber mal sagen, später als ich vor ca 5 Jahren die Borderline Diagnose bekam und da ich jetzt auch über ADHS mit meiner Oma spreche, bringt es langsam aber sicher Verständnis auf und ich glaube nach langer Zeit hat meine Oma mich verstanden und nimmt mich so wie ich bin und das ist sehr schön so! Der Rest meiner "Familie" kann mir aber herzensgerne getstohlen bleiben.

  10. #20
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 25
    Forum-Beiträge: 289

    AW: Mobbing in der Kindheit/ Schulzeit

    Das was Dir passiert ist, Bücherwurm, ist mehr als übel!

    Was ich sehr gut finde, ist, dass Du, obwohl Du die Möglichkeit gehabt hättest, Dich nicht dazu hast anstiften lassen, auf jemanden in einer schwachen Position einzuschlagen. Gerade wenn man selbst viel Ungerechtigkeit erlebt hat und dafür auch noch empfindsamer ist als so manch Anderer. Das zeigt, dass Du einen sehr starken Charakter hast!

    Überhaupt alles, was Du mitgemacht hast, ist nur mit einem sehr, sehr starken Charakter auszuhalten. Großen Respekt!!!
    Danke Kingofsorrow
    Ich denke, Grund dafür, dass ich trotzdem nicht mehr mit gesunkenem Kopf rumschleiche ist die Tatsache, dass ich damals nicht eingeknickt bin und mich meinen Mobbern angeschlossen hatte. (Das soll übrigens niemanden beleidigen oder herabwürdigen, der sich vielleicht anders verhalten hat, ich würde das auch verstehen... )
    Es tut gut, solche Bestätigung zu hören, die habe ich nämlich nach den Jahren ohne Bestätigung, nachzuholen

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