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Diskutiere im Thema ADS? Dysthemie? Faulheit? Burn-out? Was habe ich denn bloß? im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #41
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 38
    Forum-Beiträge: 71

    AW: ADS? Dysthemie? Faulheit? Burn-out? Was habe ich denn bloß?

    Ja, du hast Recht.
    Mir haben meine Tipps auch am besten dort geholfen, wo es ohnehin am einfachsten war, also bei den Fächern, die ich einfach interessant fand.
    Trotzdem, mit sehr viel Disziplin und kleinen Schritten kommt man, nur leider sehr langsam, voran. Viel zu langsam... Es muss geübt werden, und es tut weh, weil man ständig daran scheitert.
    Ich habe es während des Studiums nicht geschafft, die Ziele, die du erwähnst, zu erreichen... Ich konnte nur unter Druck lernen, und ich habe mir selbst am meisten Druck gemacht...


    Zum Thema aufstehen - ich habe meine Familie, Freunde darum gebeten, mich täglich in der Früh anzurufen und mit mir solange telefonieren, bis ich wach war.
    Und um besser lernen zu können, habe ich zum Teil wochenlang den Tag mit 60-90 Minuten Fahrrad fahren angefangen.
    Abends bin ich häufiger Tanzen gegangen, damit ich besser schlafen konnte... Was ich alles eingesetzt habe, war eigentlich unmenschlich :-(
    Ich habe aber die Hoffnung aufgegeben, dass ich so wie die anderen funktionieren kann, es geht einfach nicht :-(
    Wenn mich etwas begeistert, verliere ich ganz das Zeitgefühl, vergesse die Pausen und das Essen...

    Auf jeden Fall lass dich nicht verunsichern... als Jurist wirst du immer auf Misstrauen stoßen ;-)
    So wird dir bestimmt mehrmals unterstellt, dass du an Ritalin interessiert bist mehr als an einer Diagnose... Etc.
    lG

  2. #42
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 109

    AW: ADS? Dysthemie? Faulheit? Burn-out? Was habe ich denn bloß?

    Hey Aguita,

    danke für deine Antwort ! Genau das ist es eben. Man braucht zuviel Zeit, scheitert zu oft, fängt zu oft wieder an, holt auf, holt nach und irgendwann nervt es einfach nur noch.
    Mittlerweile nervt es mich so sehr, dass ich einfach absolut gar nichts mehr mache, was mich in diese Situation bringt.
    Wenn ich dann mich ans Lernen hocke oder in die Bib gehe, dann die anderen sehe usw. fängt die Grübelei, die Selbstvorwürfe und das realwerden der Probleme und die Gewissensbisse an. Deswegen vermeide ich auch diese Situationen. Ich glaube in der Hinsicht bin ich leicht depressiv geworden, weil ich das nicht mehr abstellen kann und mich das komplett blockiert.

    Ich denke viel zu oft über das Abbrechen nach und dass ich es ehhh nicht mehr packe das Examen zu schaffen (und dann kommt noch ein zweites^^). Diese schlechten Gedanken führen weiter zu Rückzug und Fresserei vorm Fernseher bzw. PC (stoppt die Gedanken).

    Das mit dem Aufstehen ist weiter ein Problem, da auch wenn meine Eltern mich wecken etc. ich mich einfach wieder hinlege ^^ Außerdem sind mir diese ganzen Aktionen echt zu stressig und nervig. Da kommt wohl mein Perfektionismus ins Spiel.

  3. #43
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 38
    Forum-Beiträge: 71

    AW: ADS? Dysthemie? Faulheit? Burn-out? Was habe ich denn bloß?

    Mein Psychologe sagt, dass ein scheinbar unlösbarer innerer Konflikt zu einer Depression führen kann...
    Du beantwortest dir die Fragen zum Teil selbst, ist dir das aufgefallen?

  4. #44
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 109

    AW: ADS? Dysthemie? Faulheit? Burn-out? Was habe ich denn bloß?

    Ja ich merke das und mein Psycho meint das Gleiche
    Aber wie ändern? Wenn die Gefühle und die Grübelei kommt dann ist es fast unmöglich da Kopf zu bewahren. Wenn ich dann körperlich arbeiten müsste, wäre das alles ja nicht so problematisch aber wenn man dann dasitzt und lernen soll, dann geht einfach gar nichts mehr.
    Der Psycho kommt dann mit Tipps wie weniger Müssen und mehr Wollen, nicht zu gewissenhaft sein, sich der Grübelei nicht hingeben .... Als ob ich das nicht selbst wüsste.


    Hypoaktivität – ADHSpedia
    ADHS und Studium – ADHSpedia

    Diese beiden Links mit den Symptomen etc. kann ich so unterschreiben. Passt 1:1.

  5. #45
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 38
    Forum-Beiträge: 71

    AW: ADS? Dysthemie? Faulheit? Burn-out? Was habe ich denn bloß?

    Nun, sich der Grübelei nicht hingeben, ist keine gute Antwort für einen Psychologen.
    Wenn es da ist, ist es eben da, man muss es hinnehmen.
    Abwarten. Aus deiner eigener Erfahrung weißt du doch, es ist nur ein Zustand, etwas temporäres.
    Unter Abwarten verstehe ich nicht passiv zu sein. Sondern es zu akzeptieren und eine Strategie zu entwickeln, die dir hilft, in kleinen Schritten etwas gegen diese "Grübelei" zu unternehmen.
    Dich abzulenken, deine Gedanken in eine andere Richtung zu steuern.
    Mir hilft die Natur. Ich liebe Reisen. Und ich nutze es, um mich auf andere Gedanken zu bringen oder manchmal einfach nur es zu "überstehen", indem ich z.B. Dokumentarfilme anschaue, spazieren gehe.

  6. #46
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 38
    Forum-Beiträge: 71

    AW: ADS? Dysthemie? Faulheit? Burn-out? Was habe ich denn bloß?

    So, ich musste kurz weg, deswegen die Unterbrechung.

    Diese Tage habe ich in meinem Lernplan berücksichtigt (s.o. ). Es mag banal sein, aber es hilft wirklich, wenn man es von Anfang an einplant und eine klare Strategie entwickelt. In meinem Kalender habe ich mir auch morgens und abends so ähnlich wie hier meinen "Status" notiert. Wieder mal banal, hilft aber gegen (ein wenig) Schuldgefühle und verschafft Klarheit - was kann ich von mir erwarten?
    Dass ich mich um den kleinen Kram kümmere, wie EL einsortieren, einkaufen gehe, putze... Etc. Oder geht wirklich nichts und ich muss mir eine Auszeit nehmen?

    In diesem Sinne muss man es lernen, weniger perfektionistisch zu sein. Für mich ist das keine Frage der Perfektion. Sondern eher die Anpassung eigener Ansprüche an die tatsächlichen Umstände. In diesem Sinne ist Scheitern vorprogrammiert. Die wahre Kunst liegt darin, sich damit abfinden zu können und nicht aufgeben.

    Da muss man sich wirklich die Frage stellen: Will ich wirklich Jurist sein? (Und nicht, ob ich Jura studieren möchte).
    Wenn ich es will, dann schaffe ich es. Um jeden Preis.

    Wenn du mal die Diagnose hast, kriegst du nur einen Namen dafür, was mit dir los ist.
    Eine Erklärung, die dir jedoch deine Probleme nicht wegnimmt.
    Die größte Herausforderung ist, es/sich zu akzeptieren.
    Die Medikamente helfen dir wahrscheinlich gegen die Erschöpfung, verbessern ein wenig die Konzentration, bringen etwas Ruhe mit sich.
    Alles andere bleibt.

    Du hast geschrieben, du möchtest ein Semester frei nehmen. Wie stellst du dir das genau vor? Du hast ein Ziel vor den Augen, aber wie möchtest du es erreichen, mit welchen Maßnahmen?

    Bei mir ist vieles schief gegangen, bevor ich die Diagnose bekam, insbesondere in meinem Privatleben.
    Ich war sehr durcheinander, wusste nicht, wie es weiter gehen soll, damals haben auch die Probleme mit der Depression zugenommen.
    Und ich stand vor dem 1. Staatsexamen. Die Zeit ist knapp geworden, die Umstände völlig anders als während des Studiums, wo der Lernstoff noch überschaubar bleibt.
    Unter Zeitdruck und weil ich es nicht verschieben wollte habe ich aus meinem Lernplan komplett ÖR gestrichen.
    Nicht, dass ich dir das empfehlen würde ;-) Und ich will dich auch keinesfalls entmutigen.

    Außer Diagnose und Medikation braucht man vor allem eine Strategie.
    Zunächst muss man lernen, es/sich zu akzeptieren.

    Noch eins: ich hatte auch keine größeren Schwierigkeiten mit dem Konzentrationstest. Hätte ich die, hätte ich die Diagnose bestimmt bereits vor Jahren bekommen. Bei mir ist mehr die innere Unruhe/Hyperaktivität ausgeprägt.

    LG!

  7. #47
    Neues Forum-Mitglied

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    Forum-Beiträge: 109

    AW: ADS? Dysthemie? Faulheit? Burn-out? Was habe ich denn bloß?

    Hey Aguita,
    danke für deine Antwort Ich nehme ja als Ablenkung eben das Zocken und Fernschauen, weil dies mich immer sehr gut ablenkt. Das führt aber auch dazu, dass ich dann oft in der Bib bin und dann heim fahre. ^^ Dieses exzessive Zocken zur Zeit und zu Hause rumgammeln sehe ich eben als Ablenkungsstrategie.

    Ja dieses Einsehen, dass ich ADS habe und so und meine Ansprüche senken soll ist für mich ein Riesen Problem ^^ Ich weiß, dass ich das tun sollte aber ich kann es einfach nicht. Wenn ich dann einen Lernplan mache, dann plan ich wieder 9-12 Rep, 14 - 22 Uhr lernen (mit Pausen aber) und ich sehe das zwar als Utopie an aber mein Lernplan sieht trotzdem immer so aus.
    Lustig ist, dass bei den ADHS Fragebögen genau diese Frage auch gestellt wurde, ob man Zeit für Freizeit freilässt oder nur unterteilt in Arbeit ODER Vergnügen.
    Das ist aber bei mir echt extrem, wenn ich abends mich mit jemanden treffe dann blockiert mich das z.B. vollkommen bzgl. des Leistens und Lernens, deswegen vermeide ich es auch oft mich zu verabreden mit Leuten. Meine Freunde sind da ganz anders, die gehen auch zwischen den Lerneinheiten weg mit Leuten ein Kaffee trinken etc.
    Wenn ich um 14 Uhr anfangen würde und um 16:30 Uhr verabredet wäre, dann würde ich wahrscheinlich nicht lernen können und wenn ich um 18:00 Uhr daheim bin dann kommt dieses der tag ist ehh rum Gefühl. Ich weiß das klingt megaidiotisch aber so ist es einfach. Ich glaube auch weil für andere ein rausgehen, quatschen bla bla viel entspannter erlebt wird als für mich und ich es eher als Anstrengung sehe. Naja wer weiß...


    Ja ich WILL unbedingt Jurist werden, weil es der einzige und beste Job ist, den ich mir für mich vorstellen kann. Mit der Option der Selbständigkeit und dem guten Beruf hat man da echt was tolles.

    Im Urlaubssemester will ich mal den Druck endlich rausnehmen, keine steigenden Fachsemester, kein Gefühl des gegen die Zeit kämpfens, sondern ein Semester wo ich Wissenslücken schließen und bisschen aufholen kann bzw. wenn ich es auch nicht kann nicht diesen extremen Druck habe. Außerdem finde ich wirklich ich hab es nötig, nach der ganzen Schilddrüsen-, Depressions- und jetzt ADHS-Geschichte, den ständigen Arztgängen, Blutabnahmen, Tablettengeschlucke, Einstellungsphase Blabla was stark auf meine Leistungsfähigkeit sich weiter auswirkte und mich echt mitgenommen hat. Wenn jetzt noch die Medikamente gegen ADHS kommen, will ich nicht wieder die Einstellungsphase etc. während des laufenden Studiums haben. Ich will eben aufgrund dieser teilweisen Studierfähigkeit seit vielen Semestern endlich eine Pause, die eben als krankheitsbedingtes Urlaubssemester am besten funktionieren würde. Ich würde in der Zeit auch gerne eben ins Rep gehen und meine Lücken schließen bzw. ''Rep-Light'' machen.

    Studierst du eigentlich noch Jura oder wie ist es letztendlich bei dir ausgegangen? Und wieso hattest du keine Zeit mehr? Konntest du nicht einfach ein Semester später schreiben?

    Das mit dem Akzeptieren wird echt nicht einfach. ^^

  8. #48
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 109

    AW: ADS? Dysthemie? Faulheit? Burn-out? Was habe ich denn bloß?

    Aaaaallllsssooooo Leute,

    ich war am Freitag nochmal beim Neurologen. Er hat nochmal über die Kurzzeitgedächtnisübung geredet und EEG, ich hab ihm neue Blutwerte mitgebracht und die Fragebögen.
    Zu den Fragebögen hat er mir nochmal Fragen gestellt usw. ich sollte alles beschreiben usw. und dann hat er wohl noch so paar Kontrollfragen mir und getrennt meiner Freundin gestellt .... Dann kam er zum Ende und meinte ja nachdem was ich gehört habe, haben sie sicher ADS / ADHS, also die Kriterien sind erfüllt.
    Wir haben jetzt drei verschiedene Wege : Sie machen eine VT, nehmen methylphenidathaltige Präparate oder Strattera.
    Da ich ja noch paar Termine habe beim Uni-Psycho und gehört hatte, dass diese MPH-Medis erste Wahl sind statt Strattera haben wir uns zusammen auf MPH geeinigt, dass es das beste ist. SNRI, SSRI wollte er noch nicht dazugeben, da er meinte man weiß nicht dann welches wie wirkt.

    Ich hab dann gefragt, ob es Medikinet Adult sein wird und er meinte ja das ist auch ein MPH-Medi. Aufm Rezept stand dann ebenso Medikinet Adult. Ich soll die ersten 14 Tage 1x 10 mg morgens nehmen und dann auf 2x 10 mg hoch.
    Ich nehme es jetzt seit 3 Tagen und merke absolut gar nichts. Außer dass ich beim ''runterkommen'' starke Kopfschmerzen bekomme und generell irgendwie ruhiger bin also nicht sehr viel rede und leicht lalle ^^ Auf Konzentration, Antrieb etc. hatte es gar keine Wirkung bis jetzt. Ich finde das echt komisch.
    Wenn ich dann bald auf 20 mg hochgehe würdet ihr dann morgens 10 nehmen und mittags 10 oder eher beides morgens? Mein Neuro ist jetzt ab nächste Woche bis Ende September im Urlaub -.-
    Ich finde es ehh komisch, wenn ich morgens um 7:00 Uhr morgens die Dosis nehme, dann wirkt es ja max. bis 15:00 Uhr, d.h. genau dann wo ich es am meisten brauche :S Also MUSS man doch so oder so zwei Dosen nehmen, nämlich einmal um 7-8 Uhr und einmal um 14-15 Uhr, damit man bis 21-22 Uhr abends was von dem Medi hat oder nicht?
    Leider kann ich die Kapsel ja nicht teilen oder so :S Ich check das nicht so ganz. Sinnvoll wäre es wenn es eher wenn es ein 24 h Medikament wäre oder so aber ein Medi dass nur 8 h wirkt max. dann eben auf zwei Dosen verteilt. Beides geht nicht d.h. jetzt noch 11 Tage Mittagsrebounds ^^

  9. #49
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 173

    AW: ADS? Dysthemie? Faulheit? Burn-out? Was habe ich denn bloß?

    Puh, ich erkenne mich in deinen symptomen 100 % wieder. Das hab ich auch alles.
    und schon 10 Jahre länger als Du.
    Ich würde schon auf ADS mit Ko. Depression tippen. Lass dich testen und gehe zu einer Klinik. Vorallem habe ich auch mit diesen Fressflashs zu kämpfen, gerade wenn ich müde bin oder es ist halt ein Vermeidungsverhalten.

    Eigentlich hab ich Potential, krieg aber nix auf die Reihe im Studium. Wenn ich etwas anfange, dann bin ich sehr enthusiastisch, was aber nur kurze Zeit anhält ==> Das kenne ich auch.

    Ha, mit meinem Lernplan ist es genauso. Ich plane es, zu lernen (ich kann super Pläne machen, so und soviel Seiten lese ich am Tag und ich fasse das zusammen etc.), nur Umsetzen geht nicht. Eine Freundin von mir kann 7 Stunden am Tag lernen. Ich schaff gerad mal 1 Stunde effektiv und brauche dafür 8 Stunden. Total doof.



    Ach, ich kenne alles.

    Wie gesagt: Du bist nicht allein - das ist ja immerhin etwas.

  10. #50
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 183

    AW: ADS? Dysthemie? Faulheit? Burn-out? Was habe ich denn bloß?

    zum medi: dosisempfehlungen würde ich dir ungerne geben. das sollte ausschließlich dein arzt machen. mich wundert aber das du gleich mit medikinet adult anfängst.
    das du am anfang nicht gleich die erwünschte wirkung spürst ist normal. das dauert etwas. aber ruhiger zu sein, scheint doch schon schon mal ganz gut zu sein, oder nicht?

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