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Diskutiere im Thema Selbstwertgefühl im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #21
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 243

    AW: Selbstwertgefühl

    Jau, ich auch... Mir geht es sehr ähnlich wie Mnemo. Bei mir wurde aber sogar eine ängstlich-vermeidende Persönlichkeitsstörung festgestellt - bei der AD(H)S-Testung. Ich hab auch oft gedacht, keine Daseinsberechtigung zu haben. Mit dem Alter wurde vieles wirklich einfacher. Jetzt bin ich 48 und noch nicht am Ende damit Ich habe jetzt endlich eine Psychotherapeutin gefunden, die wenigstens kurzfristig einen Ersttermin mit mit gemacht hat, heute Nachmittag... Das war ein weiterer Anlauf von vielen, z.B. wegen den dämlichen Telefonzeiten und langen Wartelisten...

    Schaun mer mal...

    LG Tris

  2. #22
    pi pa po

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 44
    Forum-Beiträge: 525

    AW: Selbstwertgefühl

    Parabel schreibt:
    Um mal langsam zu einem Ende zu finden ... . Was mir geholfen hat war, festzulegen wie man sich als Mensch anderen gegenüber verhalten sollte und wie man sich gegenüber sich selbst verhalten sollte. So Dinge wie Respekt, Wertschätzung, Ehrlichkeit, Höflichkeit, eben was für mich wichtig ist. Aber auch versuchen zu verzeihen wenn jemand mich wütend oder traurig macht (inklusive mir selbst).
    Wenn ich dann irgendwo bin und anfange mich wegen irgendetwas minderwertig zu fühlen, dann muss ich einfach nur das "richtige" Verhalten aufrufen. Nämlich dass niemand minderwertig ist, dass ich andere respektieren und achten muss, mich selbst eingeschlossen. Das ist wie ein Geländer an dem ich mich festhalten kann und das mich auf dem richtigen Weg hält.

    Ich empfinde das auch nicht als verstellen, denn es gibt immer schwarz und weiß und es fällt mir schwer die graustufen dazwischen zu erkennen. Wenn ich aber meine Schwäche sehe und weiß dass wahre Stärke aus Schwäche erwachsen kann, dass man Angst haben muss um wirklich mutig zu sein, dann ist zwar der Kontrast immer noch da, aber ich kann eine Brücke vom einen zum andern bauen.
    Das hört sich seltsam an, aber ich kann es konkret veranschaulichen. Wenn ich z.B. eine hübsche Frau sehe die ich gerne ansprechen möchte (ich fühle mich zuweilen unendlich einsam), dann versuche ich nicht die Angst zu bekämpfen, sondern konzentriere mich auf die Angst. Wenn die Angst nämlich groß genug ist, dann macht man alles damit die Angst aufhört. Die Intuition sagt, renn weg. Das sagt sie auch wenn wir einem Berglöwen in freier Wildbahn begegnen. Die besten Chancen zu überleben hat man allerdings wenn man stehenbleibt und nicht wegläuft.
    Also muss ich nur meinen Fluchtreflex unterdrücken und das Gegenteil tun.

    genau SOWAS hat mich in die schlimmsten Situationen meines Lebens gebracht. Bei der Denkweise passiert es schneller als man denkt, dass man SELBST zulässt, dass die eigenen Grenzen immer weiter und weiter und wieder weiter und nochmals noch weiter überschritten werden.

    inzwischen sehe ich das als gefährlichen Ansatz. Verzeihen und drüberstehen (...aber ich kann eine Brücke bauen...) ist nur an den richtigen Stellen förderlich. Das geht sehr schnell, dass es bei der Einstellung ein "zuviel" wird. und ein "zuoft". Dummerweise kann ich sehr gut über meinen Schatten springen, was andere Menschen dann u.U. prima auszunutzen wissen. Und da bin ich bestimmt nicht die einzige (hier).


    Das einzige, das wirklich Sinn macht, ist "Achtsamkeit". und zwar sich selbst gegenüber. Zu schauen: wie fühle ich mich dabei / in einer situation. Ohne es erstmal zu bewerten. Nur ansehen. der Rest ergibt sich dann von selbst. Achtsam mit sich selbst umgehen. (Das hat im übrigen nichts mit Egoismus zu tun)

  3. #23
    Stefanus

    Gast

    AW: Selbstwertgefühl

    Bei mir sah es so aus:
    1. Medikamente: Ich war das erste mal bereit an mir zu arbeiten und mich dabei auch vom Fleck zu bewegen, es war also eine Grundvoraussetzung geschaffen mich zu entwickeln.
    2. Ich habe begonnen an mir zu arbeiten und mich mit meinen ganzen Ängsten immer und immer wieder konfrontiert. Es gab kein: Partys meide ich lieber usw. es gab nur ein: ich gehe auf die Party.
    3. Es ist wie ein Gitter, dass sich von allen Seiten löst wenn man seine Ängste langsam los wird und man zum ersten mal sein wirkliches Selbstbewusstsein spürt. Der ganze Schmerz von Punkt 2 lohnt sich also, nur man braucht eine enorme Selbstdisziplin oder eben einen Therapeuten der einem hilft. Rein theoretisch hast du alle Ressourcen um dich selbst zu therapieren, für manche ist es aber einfacher wenn sie jemanden haben der einen führt.

    Mittlerweile macht es richtig Spaß sich immer wieder neuen Ängsten auszusetzen, es gibt einem einfach einen genialen Kick und danach fühlt man sich umso besser und es ist ein weiteres Stück zum wahren Selbstbewusstsein.

  4. #24
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 55

    AW: Selbstwertgefühl

    Ich bin sooo gespannt Muss noch bis Freitag warten da hab ich den Termin beim Neurologen

  5. #25
    Wer bin ich?

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 36
    Forum-Beiträge: 232

    AW: Selbstwertgefühl

    Parabel schreibt:
    Ich empfinde das auch nicht als verstellen, denn es gibt immer schwarz und weiß und es fällt mir schwer die graustufen dazwischen zu erkennen. Wenn ich aber meine Schwäche sehe und weiß dass wahre Stärke aus Schwäche erwachsen kann, dass man Angst haben muss um wirklich mutig zu sein, dann ist zwar der Kontrast immer noch da, aber ich kann eine Brücke vom einen zum andern bauen.
    Das hört sich seltsam an, aber ich kann es konkret veranschaulichen. Wenn ich z.B. eine hübsche Frau sehe die ich gerne ansprechen möchte (ich fühle mich zuweilen unendlich einsam), dann versuche ich nicht die Angst zu bekämpfen, sondern konzentriere mich auf die Angst. Wenn die Angst nämlich groß genug ist, dann macht man alles damit die Angst aufhört. Die Intuition sagt, renn weg. Das sagt sie auch wenn wir einem Berglöwen in freier Wildbahn begegnen. Die besten Chancen zu überleben hat man allerdings wenn man stehenbleibt und nicht wegläuft.
    Also muss ich nur meinen Fluchtreflex unterdrücken und das Gegenteil tun.

    Ich wurde mehrfach gefragt wie ich meine letzte Freundin kennengelernt habe und ich sagte ich habe sie auf der Straße angesprochen. Stets wird mir gesagt wie mutig das von mir sei, einfach so auf der Straße. DIe Wahrheit ist, ich habe es getan weil ich soviel Angst hatte. Erst dadurch dass ich mich der Angst hingegeben habe hat mir das Gefühl gegeben mutig zu sein.
    Gerade das ist bei mir ne gewaltige Baustelle....
    Nur ich bin so extrem tief verletzt worden und ich hab mich finanziell/psychisch/körperlich schon komplett verausgabt und bin immer in kurzer Zeit wie eine 500 Grad heiße Kartoffel fallen gelassen worden.
    Die Wunden sind zu tief...
    Wenn mich eine Sache unter die Erde bringt dann ist es genau das Thema, dahingehend kann ich kein Risiko mehr eingehen sonst geh ich drauf

    Generell auf Menschen zu zugehen ist so eine Sache die mir schwer fällt was aber besser geworden ist aber auch massive Rückschläge kennt wo ich immer und immer wieder ganz ganz ganz von vorne angefangen habe.
    Gerade heute habe ich einen Tag wo ich Lebensmüde im Sinne von erschöpft bin nicht suizidal gefährdet.

    Ich nur mit großen Problemen in den Spiegel sehen, mich nackt ansehen ist fast unerträglich.
    Das Problem ist der Feind im Kopf ist immer einen Schritt weiter als ich.
    Also muß ich für meinen Teil langsame äußerst komplizierte Wege gehen und mir jeden Mikrometer erkämpfen.
    Da spielt sicherlich noch meine ausgeprägte Borderline und Ptbs Problematik mit rein, anbei einen großen Dank an meinen Vater der daran sicherlich nicht wenig Anteil hat.
    Ich kann meine Psyche nicht so verändern wie ich will aber meinen Körper, das weiß ich wie es geht.

    Erst kommt Körpergefühl, dann Selbstwert dann Selbstbewusstsein..... Ich hab die Stufen schon mal gemeistert, ich komm da wieder hin (hoffe ich doch)
    Was mir hilft ist das ich beim Krafttraining in den spiegel schauen muss um meine Körperhaltung zu beobachten.

    Schlimm ist für mich die Gewichtszunahme durch Psychopharmaka.
    Unter Elontril konnte ich wenigstens normal abnehmen aber Venlafaxin und Trimipramin halten mein Gewicht mit aller Gewalt fest.
    Selbst bei 6x Sport pro Woche nehme ich nicht wirklich ab...

    Aber ich denk das schweift nun wirklich zu sehr ab von Thema Selbstbewusstsein.

    Autosuggestion funktioniert gar nicht bei mir, dafür bin ich zu sehr an dem verknüpft was ich sehe, fühle, anfassen, riechen und schmecken kann.
    Ich bin auch nicht religiös und nie getauft.

    >>>Ein Spruch gilt da für mich: "Eigenlob stinkt, Freundeslob hinkt, fremdes Lob klingt".<<<
    >>>Das heißt, mir persönlich ist auch (manchmal vielleicht sogar gerade) fremde Anerkennung wichtig.<<<

    Im Grunde ist das erstmal der richtige Weg, meine Erfahrung hat mir persönlich gezeigt, umso mehr das eigene Selbstbewusstsein/der eigene Selbstwert zerbröselt ist, desto mehr ist die fremde Meinung Wert.
    Dieses "Hör nicht auf andere lass sie doch denken was sie wollen" ist was für stabile Menschen die mit sich im reinen sind (Meine eigene Meinung)
    Abgesehen das ich sowas als Kind immer zu hören bekommen habe und dadurch haben meine Eltern mich alle Schei** alleine ausbaden lassen und sich um nichts und niemand gekümmert.

    Ich habe keine Angst meine schwächen und Leichen aus dem Keller preis zu geben.
    Manchmal mach ich das ziemlich direkt und teste Menschen damit, nur wenn die Leute nach einem echten emotionalen Schlag ins Gesicht noch normal mit dir umgehen und du Verständnis entgegengebracht bekommst dann belügen sie dich nicht.
    Keiner meldet sich bei jemand wieder und man trifft sich wenn er eine Belastung darstellt.
    Sicherlich halte ich mir damit auch einige Leute auf Distanz aber die die nahe kommen gehen so schnell nicht wieder.

    >>>
    So Dinge wie Respekt, Wertschätzung, Ehrlichkeit, Höflichkeit, eben was für mich wichtig ist.<<<
    Das sind wohl die wichtigsten Sachen im Gesellschaftlichen Umfeld, da stimme ich dir zu
    Ich persönlich würde absolute offene Ehrlichkeit, begründetes tiefes erarbeitetes Vertrauen und absoluten Respekt benennen.
    In meinen Augen ergeben diese 3 Säulen die unzerbrechliche Grundlage für alles da was zwischenmenschliche Bindung darstellt, was sicherlich nicht einfach ist zu finden.

    Resümee^^

    Bin ganz schön verbal ausgerastet und hab mir mal gerade nen bisschen Luft verschafft, hat gut getan
    Hoffe ich bin niemand auf die Füße getreten

    Wie du richtig geschrieben hattest ist es ein beinharter Kampf und man muss dran bleiben, jeder auf seine ganz eigene Art.

  6. #26
    Wer bin ich?

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 36
    Forum-Beiträge: 232

    AW: Selbstwertgefühl

    Lis Sy 2292 schreibt:
    Ich bin sooo gespannt Muss noch bis Freitag warten da hab ich den Termin beim Neurologen
    Feste Daumen drück

  7. #27
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 55

    AW: Selbstwertgefühl

    Dankee wie war das denn bei euch?? Also die Diagnose hat bei mir ein Psychologe gemacht.. Freitag muss ich zur Neurologin, verschreibt die mir dann auch direkt nen Medikament ??

  8. #28
    ellipirelli

    Gast

    AW: Selbstwertgefühl


  9. #29
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 55

    AW: Selbstwertgefühl

    Gleich bin ich endlich dran beim Neurologen nach monate langen Warten.. Ich bin soo aufgeregt

  10. #30
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 40
    Forum-Beiträge: 159

    AW: Selbstwertgefühl

    @ maofatale
    Ich habe jetzt ein paar Tage wirken lassen was du geschrieben hast und bin mir immer noch etwas unsicher wie ich das interpretieren soll.
    Ich denke ersteinmal dass du insofern recht hast dass es schnell passieren kann dass man seine eigenen Grenzen zu weit ausdehnt. Wie oft war ich schon wütend auf mich weil ich die Grenzen die ich mir selber gesetzt habe mal wieder überschritten habe. Und zumindest bei mir entspringt Wut letztlich meist der Quelle namens Enttäuschung.
    Ich habe auch bei dir das Gefühl dass da unheimlich viel Enttäuschung und vielleicht auch etwas Verbitterung ist, vielleicht interpretiere ich auch nur in deine Worte was ich selber so oft empfunden habe.

    Ich versuche dass für mich zu lösen indem ich mir sage: "Alles was ich tue, tue ich freiwillig. Ich darf nicht erwarten dass ich etwas bestimmtes dafür bekomme."
    Das heißt, mache ich etwas wo ich meine Grenzen ausweite, bzw ich Angst habe ich könnte mich ausgenutzt fühlen hinterher, dann versuche ich mir klarzumachen dass ich dass aufgrund meines freien Willens tue und wäge genau ab was ich gewinne und was ich verliere. Meist ist mein Problem dass ich zu große Erwartungen habe. Ich habe schon viel darüber nachgedacht wie man die eigenen Erwartungen redúzieren kann und ob das überhaupt sinnvoll ist (keine Lösung gefunden bisher )

    Ich denke man wächst als Mensch wenn man seine Grenzen erweitert wenn dies gemeinsam mit neuen Erkenntnissen einhand geht. Was für mich "gefährlich" ist, ist dass ich mich zu schnell emotional in etwas hineinsteigere und dann zuviel glaube was ich sonst sofort anzweifeln würde.
    Dementsprechend bin ich zwischenzeitlich nur noch verletzt wenn ich angelogen wurde, nicht mehr weil ich mich habe ausnutzen lassen (nur im ersten "Wutmoment" ).

    @ Sami
    Die Spiegelproblematik kenne ich, bin wegen soetwas lange nicht ins Schwimmbad gegangen. Dabei bin ich weder dick noch dünn, war es auch nie. Heute weiß ich oft gar nicht warum ich mich eigentlich geschämt habe. Ich hatte auch gedacht, ich mache Krafttraining und dann wird alles gut. Aber ich habe zu viele Menschen kennengelernt die Sport machen wie die wahnsinnigen, eine tolle Figur haben und trotzdem kein Selbstbewusstsein haben weil es noch nicht genug ist. Für mich war dann klar, das ist im Kopf. Heute ist es bei mir so, wenn ich zum Beispiel im Schwimmbad bin und mich wieder so ein "Minderwertigkeitsanflug" überkommt, dann schaue ich in den Spiegel damit ich sehe dass ich ganz normal (und gutaussehend) bin.
    Krafttraining habe ich nicht lange durchgehalten, das war nur Mittel zum Zweck und hat mich zuviel Überwindung gekostet. Komischerweise macht mir jetzt das am meisten Spaß wo ich früher am meisten Angst davor hatte, Schwimmen. Wie ich genau die Wandlung hinbekommen habe weiß ich nicht mal mehr, aber ich habe viel Zeit vorm Spiegel verbracht und mir gesagt ich bin hübsch. Ich war viel Abends weg und habe Frauen anmachen geübt (da habe ich echt oft geheult danach, aber immer weiter gemacht). Wenn es aber heiß ist wie jetzt, bin ich oft nackt wenn ich zuhause bin und da habe ich einen riesigen großen Spiegel.

    Was bei dir anders ist, bei dir liegts am Gewicht. Das macht sich vermutlich vor allem im Sommer bemerkbar. Aber ich denke mit Krafttraining kannst du das auch mit Meds besser in den Griff bekommen. Ich denke mit Ernährung wirst du dich auch auseinander gesetzt haben, da kann man auch viel erreichen. Aber der Rest bleibt meiner Meinung nach Kopfsache. Meine beste Freundin hat relativ viele Typen die ihr hinterher rennen. Als es um einen ging den sie mir beschrieben hat weil ich ihn kennen mußte, habe ich gefragt: "Meinst du den dicken?" Und die: "Dick? Ne, dann meinst du nen anderen." Wie es sich rausstellte war es dann doch der. Für mich sah der dick aus, für sie nicht.
    Die Frage ist also letztlich wie man sich wohlfühlt wenn es um soetwas geht. Und gerade hier muss man vorsichtig sein, dass man nicht ZU SEHR auf das hört was die "Anderen" einem so erzählen was attraktiv ist und was nicht (Schönheitsideale und Gesellschaft wäre ja wieder ein Thema für sich). Hier gehts darum wie man sich fühlt wenn man in sein Herz horcht. Denn ich glaube wenn man sich wirklich wohl fühlt, dann gibts immer jemanden der einen attraktiv findet.

    Nochmal ganz kurz wegen Schönheitsideal und Gesellschaft, in Japan sind Sumoringer der Traum von vielen Frauen.

    Wollte eigentlich zu mehr was schreiben, aber ich schweife immer so sehr aus, deshalb jetzt mal Notbremse ziehen

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