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Diskutiere im Thema Neuropsychologische Testung der Daueraufmerksamkeit im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #1
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 206

    Neuropsychologische Testung der Daueraufmerksamkeit

    Hallo zusammen,

    ich habe vor kurzem eine neuropsychologische Testung gemacht und habe bei den Tests meist durchschnittlich und ab und an überdurchschnittlich abgeschnitten.
    Überdurchschnittlich gut war es auch beim 21-minütigen Test der Daueraufmerksamkeit.

    Daher wird angezweifelt, dass ich AD(H)S haben könnte und es wird eher Dysthymie vermutet.

    Seit einem Jahr etwa versuche ich selbst herauszufinden, was ich wohl haben könnte. Letzten November habe ich in einer AD(H)S-Ambulanz eine Diagnose machen lassen, wo eine Verdachtsdiagnose mit ADS in der Kindheit und der Erfüllung der Kriterien der Hyperaktivität im Erwachgsenenalter herausgekommen ist. Da ich viel gelesen habe dazu, bin ich seit dem davon ausgegangen, dass ich in erster Linie ADS habe.

    Mein einziges Interessensgebiet in letzter Zeit war, herauszufinden, was ich nun alles habe, da ich nun schon wieder mit Burnout-Erscheinung aus dem Beruf geflogen bin. Nicht durch zu viel Arbeit, sondern durch dem Gefühl der Überforderung und geistiger Erschöpfung. Die ersten Monate bin ich immer voll interessiert und versuche alle Infos aufzunehmen. Doch dann wird es immer langweiliger und ich gehe auf Burnout zu bis ich arbeitsunfähig bin.

    Nun die Frage an Euch: Kann es sein, dass ich trotz ADS (hypoaktiv) bei Interesse an den Tests den Test der Daueraufmerksamkeit überdurchschnittlich gut bestehe?

    Auf der Arbeit klappt es mit der Daueraufmerksamkeit jedoch nicht, in den Meetings bekomme nie etwas mit, bin fast die ganze Zeit weg, in meinen Gedanken oder schlafe auch schon mal und in der Endphase immer öfters. Auch bei Gesprächen, die mich langweilen bin sofort gedanklich weg.

    Danke schon einmal für Eure Antworten

  2. #2
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.149

    AW: Neuropsychologische Testung der Daueraufmerksamkeit

    Maulbeere schreibt:
    Hallo zusammen,

    ich habe vor kurzem eine neuropsychologische Testung gemacht und habe bei den Tests meist durchschnittlich und ab und an überdurchschnittlich abgeschnitten.
    Überdurchschnittlich gut war es auch beim 21-minütigen Test der Daueraufmerksamkeit.

    Daher wird angezweifelt, dass ich AD(H)S haben könnte und es wird eher Dysthymie vermutet.

    Seit einem Jahr etwa versuche ich selbst herauszufinden, was ich wohl haben könnte. Letzten November habe ich in einer AD(H)S-Ambulanz eine Diagnose machen lassen, wo eine Verdachtsdiagnose mit ADS in der Kindheit und der Erfüllung der Kriterien der Hyperaktivität im Erwachgsenenalter herausgekommen ist. Da ich viel gelesen habe dazu, bin ich seit dem davon ausgegangen, dass ich in erster Linie ADS habe.

    Mein einziges Interessensgebiet in letzter Zeit war, herauszufinden, was ich nun alles habe, da ich nun schon wieder mit Burnout-Erscheinung aus dem Beruf geflogen bin. Nicht durch zu viel Arbeit, sondern durch dem Gefühl der Überforderung und geistiger Erschöpfung. Die ersten Monate bin ich immer voll interessiert und versuche alle Infos aufzunehmen. Doch dann wird es immer langweiliger und ich gehe auf Burnout zu bis ich arbeitsunfähig bin.

    Nun die Frage an Euch: Kann es sein, dass ich trotz ADS (hypoaktiv) bei Interesse an den Tests den Test der Daueraufmerksamkeit überdurchschnittlich gut bestehe?
    Soweit ich weiß, ist das gar nicht so selten. So ein Test ist vergleichsweise kurz und natürlich zunächst auch noch spannend und interessant.

    Maulbeere schreibt:
    Auf der Arbeit klappt es mit der Daueraufmerksamkeit jedoch nicht, in den Meetings bekomme nie etwas mit, bin fast die ganze Zeit weg, in meinen Gedanken oder schlafe auch schon mal und in der Endphase immer öfters. Auch bei Gesprächen, die mich langweilen bin sofort gedanklich weg.
    Dieses Phänomen kenne ich auch, hab da allerdings schon einige Probleme bei der Frage, ob das nur an mir liegt. Ich bin schon in Besprechungen gesessen, die waren ungefähr so interessant wie eine leere Wasserflasche. Abgedriftet bin ich auch oft, wenn mir bei dem angesprochenen Thema schon die Vorinformationen fehlten. Da berichtete plötzlich jemand von nem gewonnenen Prozess vor dem Verwaltungsgericht und ich hatte null Ahnung, worum es ging. Da schalte ich logischerweise sofort ab. Schließlich will ich die ätzenden Gesprächsrunden nicht noch unnötiger verlängern mit meinen Fragen, erst recht nicht, wenn ich mit der Sache nichts zu tun habe.



    Ich frag mich immer häufiger, ob diese Burn-Out-Geschichten wirklich alle nur was mit unserer Störung zu tun haben. Mir ist auch schnell langweilig, besonders wenn ich gefühlte tausend konkrete Fragen stelle und ziemlich verschwurbelte und nebulöse Antworten drauf bekomme. Logisch geht mir dann irgendwann die Kraft aus - warum soll ich zuhören, wenn ich meinem Administrator drei Mal ne Mail schicke, mein Problem schildere und der reagiert erst nach meinen Anruf, um mir dann erstmal alle Wege zu erklären, die ich selbst schon probiert habe.

    Da kann ich dann schon mal antworten: Das habe ich ihnen alles schon geschrieben - ich rufe sie nicht an, damit sie mir die Basics zur Anwendung mitteilen, ich melde mich, weil mein Wissen für das Problem nicht mehr ausreicht.

    Viel schwieriger finde ich es allerdings, dass ich genau weiß, was im Alltag so alles läuft und meine Wut zu diesen Problemen einfach nicht in den Griff kriege, sprich, wenn mir die Gelassenheit fehlt mit dem ganz normalen Alltagswahnsinn umzugehen!

  3. #3
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 206

    AW: Neuropsychologische Testung der Daueraufmerksamkeit

    Ich kann gut nachvollziehen, was Du schreibst. Mir fehlt in den Meetings auch oft das Vorwissen von den Themen die andere bearbeiten und es kommen viel zu viele Abkürzungen vor, die ich immer wieder vergesse. Im Grunde wache ich kurz mal auf, wenn mein Thema besprochen wird. Ist dann das einzige, womit ich etwas anfangen kann. Ich habe auch den Eindruck, dass ich keine Chance habe bei den anderen Themen reinzukommen, solange ich diese nicht einmal selbst bearbeitet habe und ich somit weiß, worum es geht. Ich sehe oft keine Anknüpfungspunkte von dem, was besprochen wird, zu meinem vorhandenen Wissen.

    Mich regt es auch immer sehr auf, wenn mich bei einem Problem, bei dem ich um Hilfe bitte, jemand Dinge abfragt, die ich bereits alle ausprobiert habe. Habe schon eine leichte Resignation beim Nachfragen entwickelt, da ich schon gar nicht mehr damit rechne, dass ich die Antwort bekomme, die ich haben möchte. Nachfragen ist bei mir aber auch so ein Problem. Nach einigen Monaten im Unternehmen traue mich immer wenige nachzufragen. Bin mir nicht sicher, ob die Frage schon einmal gestellt hatte und möchte ja nicht als begriffsstutzig rüberkommen. Daher frage ich oft gar nicht erst und versuche ein Problem erst einmal selbstständig zu lösen. Aber auch mein Antrieb ist einfach oft so schwach, dass ich einfach nicht die Energie habe, nachzufragen. Habe aber auch leichte Ängste. Sage mir im Vorhinein oft schon, der hat wahrscheinlich eh keine Zeit oder fühlt sich genervt, wenn ich wieder Fragen stelle. Erlebe ich ein Art Ablehnung oder werde beim Fragen auf einen anderen Zeitpunkt vertröstet, generallisiere ich auch schnell und gehe bei jeder weiteren Frage auch von diesem Verhalten aus.
    Geändert von Maulbeere (18.07.2014 um 13:15 Uhr)

  4. #4
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.149

    AW: Neuropsychologische Testung der Daueraufmerksamkeit



    Jepp, ist mir alles bekannt. Manchmal kommt es auch vor, dass ich mir verschiedene Abkürzungen auch mal notiere und gelegentlich nachschaue. Grundsätzlich muss ich mich aber auch nicht mit Themen beschäftigen, die ich nicht bearbeite und für die ich auch nicht eingestellt bin.

    Übrigens: Bei meinem letzten Job hab ich festgestellt, dass ich immer versuche, z.B.Praktikanten nicht einfach im Regen stehen zu lassen. Für diese Zwecke habe ich damals ne Art Handlungsanleitungen geschrieben, damit nicht immer die gleichen Fehler gemacht werden. Klar gab es dennoch manchmal Probleme, aber viele Fragen lassen sich eben schon im Vorfeld klären.

    Es ist immer schwierig und ein gewisses Problembewusstsein hinsichtlich ganz natürlicher Kommunikationsprobleme würde die Sache insgesamt immer sehr erleichtern.

    Ich hatte einen jungen Kollegen, fast 30 Jahre jünger als ich. Eines Tages fragte ich ihn wegen eines Grafikproblems - ich war schon ziemlich angefuchst. Er kam natürlich sofort zu mir, setzte sich mit wichtigem Blick an den Rechner und fing mit all meinen bereits gescheiterten Wegen an.

    Bin heute noch stolz wie einfach die Geschichte ausging. Ich meinte dann nur, dass dieser oder jener Weg nicht geht. Plötzlich schaut er mich an: Soll das heißen, Du hast die ganzen Menüoptionen schon durch? Ich: Ja, deshalb habe ich Dich um Hilfe gebeten!

    Ach war das schön, er stand auf und meinte, dann bräuchte er mal ein wenig Ruhe. Er würde das Problem lösen und mir die gewünschten Grafiken dann mailen!

    Seine Gelassenheit fand ich schon sehr bemerkenswert und die haben ihn oft auflaufen lassen. Mit einem Projekt war er Wochen beschäftigt, jedes Mal wenn er seine Ergebnisse vorstellte fiel der Chefin was Neues ein - wohlgemerkt, der Bursche hatte noch keine Berufs- und schon gar keine Verwaltungserfahrung. Ich wäre denen schon beim dritten Mal einfach an die Gurgel gesprungen!

    Es war unglaublich, was damals abgelaufen ist.

    Dabei war der nichtmal blöde, hatte sein Studium ganz gut absolviert und auch die naturwissenschaftlichen Zusammenhänge weitgehend drauf. Irgendwann war er fast schon Wochen mit einer total banalen Geschichte beschäftigt, er hatte einfach keine gescheite Ansage bekommen. Am Ende ging es nur noch um Layout und so nen Sch......

    Ich konnt's mir dann nicht verkneifen, ihn darauf hinzuweisen, dass eine ahnungslose Chefin natürlich auch keine klaren Ansagen machen kann. Die Arbeit wäre im Kern in einem Tag erledigt gewesen. Wenn man aber zehn Parameter in ein Diagramm pressen will, obwohl ziemlich genau drei Parameter ausreichten für die eigentliche Fragestellung, dann kann es schon mal bizarr werden!

    Na gut, mir haben sie auch vorgeworfen, man könne an meinen Wortbeiträgen erkennen, dass ich auf sie alle mehr oder weniger herabschaue - bullshit, ich hab am Anfang den größten Quatsch gemacht. War allerdings auch immer viel zu schnell fertig mit den Arbeiten. Da kam dann schon mal der Spruch: Aber nicht gleich heute machen usw.

    Aber Meetings, die fanden laufend statt.

    Mich erinnert die Arbeitswelt immer mehr an das Parkinonsche Gesetz - nein, nicht Morbus Parkinson - es geht um einen Soziologen, der hat es auf die einfache Formel gebracht: Der Verwaltungsaufwand verhält sich umgekehrt proportional wie die anstehenden Arbeiten! Die müssen eben alle ihre Existenz rechtfertigen und sei es in Meetings, die in Zeiten der vernetzten computer nahezu überflüssig geworden sind. Dann hockste in so nem Meeting und musst Dir die Termine in Deinen Papierkalender eintragen, weil dir die Arbeitsstelle natürlich kein mobiles Gerät zur Verfügung stellt usw.

    Die könnten sich auch täglich zum Nachmittagskaffee treffen und dann die eine oder andere Sache mal etwas ausführlicher besprechen bzw. den Neulingen nebenbei grundsätzliche Dinge erklären!

    Sorry, aber ich kann über diesen Besprechungsschmarrn nur noch grinsen! Kann's mir aber auch leisten - schon deshalb gilt es eben nicht für jeden.

    Für die meisten von uns geht es vor allem darum, sich irgendwie anzupassen und diese vielen Unbilden einfach vorbei ziehen zu lassen!

  5. #5
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 206

    AW: Neuropsychologische Testung der Daueraufmerksamkeit

    @Waldsteinie: Im Beruf versuche ich eigentlich einfach nur das notwendigste zu machen. Für mehr habe ich eigentlich keine Motivation bzw. reicht es nicht einmal dafür, wenn ich wo mehr als ein paar Monate bin. Arbeit ist für mich eine Pflichtveranstaltung, bei der man eigentlich immer systembedingt ausgebeutet wird. Diese Erkenntnis kann ich nicht verdrängen. Daher werde ich wohl nie beruflich zufrieden werden können, solange ich nicht selbstständig bin. Doch das ist mit meinem Antriebsmangel auch Zur zeit eher auswegslos.

    @All: Hat sonst noch jemand eine Antwort?

  6. #6
    pi pa po

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 44
    Forum-Beiträge: 525

    AW: Neuropsychologische Testung der Daueraufmerksamkeit

    die Antwort ist: geh zu einem anerkannten Spezialisten! einen, der wirklich eine Koryphäe ist. manchmal musst du dort die Diagnose selber zahlen, aber NUR die Diagnose. aufs leben betrachtet ist der betrag aber ein WITZ.

    - - - - - - - - - - Beiträge zusammengeführt (< 3 Minuten Zeitunterschied) - - - - - - - - - -

    ach mist. das ist ja gar nicht die andere Diskussion

    bitte nicht beachten, ich habe ADHS und kann nix dafür

  7. #7
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 206

    AW: Neuropsychologische Testung der Daueraufmerksamkeit

    @maofatale: Ich war bei mehreren Spezialisten, aber die scheinen sich nicht sicher zu sein. Und ich frage hier, um Antworten von Euch basierend auf Euren Erfahrungen zu erhalten

  8. #8
    pi pa po

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 44
    Forum-Beiträge: 525

    AW: Neuropsychologische Testung der Daueraufmerksamkeit

    ne, meine Antwort sollte in einen anderen thraed sorry

  9. #9
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 206

    AW: Neuropsychologische Testung der Daueraufmerksamkeit

    Ahso, ok :-D

  10. #10
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 25
    Forum-Beiträge: 289

    AW: Neuropsychologische Testung der Daueraufmerksamkeit

    Hallo Maulbeere

    Ein Merkmal von AD(H)S ist nach meinen Kenntnissen, dass bei Interesse die Aufmerksamkeitsspanne sehr wohl länger anhalten kann. So kann ein Kind mit AD(H)S stundenlang über eine Sache recherchieren, solange die Interesse genug stark ist. Ich kann das aus meinen Erfahrungen auch bestätigen. Wenn ich was gerne mache oder mich interessiert, dann bleibe ich auch länger dran.

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