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Diskutiere im Thema Ist ADHS eine Krankheit? Wie empfindet ihr das? im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #211
    pi pa po

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 44
    Forum-Beiträge: 525

    AW: Ist ADHS eine Krankheit? Wie empfindet ihr das?

    irgendwie wird mir das alles langsam etwas zu kompliziert und zu tief in zu detaillierte Richtungen habt ihr heute eure Medikamente nicht genommen? so am Freitag nachmittag, hehe.

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    späßchen

  2. #212
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.422

    AW: Ist ADHS eine Krankheit? Wie empfindet ihr das?

    Hallo fliegerlein: Wegen die 70% erblichkeit und der Umfeld. Klar, der Umfeld hat ein Influss wie stark wir daran leiden... Eigentlich finde ich wichtiger der leiden zu sehen und dann etwas zu tun, sich Hilfe zu holen, als lange zu suchen woher es genau kommt... Wir ADSler haben ehe, wie alle andere menschen unsere Lebensgeschichte und müssen damit irgendwie umgehen.

    Wo es vielleicht eine kleine Unterschied macht, ist wo jemand an der Grenze ist von ADS... Wie du weisst, es hat starke Betroffenen, und schwache Betroffenen und ehe viele genen die beteiligt sind. Es heisst fèr mich, dass es mit ADS etwas wie mit die hautfarbe ist: Es gibt wirklich alle Stufen, von ein Extrem zu anderen... Irgendwo muss man eine Grenze setzten wo Diagnose ADS gilt oder nicht. Für mich ist eine ADS-diagnose sinnvoll wenn es deswegen eine leidendruck. Da kann ich mich schon vorstellen dass es da eine graue zone gibt, wo mit etwa gleich viel ADS-genen, manche daran leiden, weil sie schlechte startbedingungen im leben haben und danach auch mal Pech haben und einige andere die doch damit klar kommen, weil sie gut startbedingungen habe. Aber es gilt natürlich nur, denke ich, wenn der veranlagung ehe schwach ist...
    Wenn die grenze bei etwa 20 ADS-Genen wäre, kann vielleicht jemand doch mit 17 genen leiden, weil vieles nicht stimmt in sein leben und ein andere Mensch mit 22 ADS-Genen klar damit kommen, weil er früh die richtig Förderung bekommen hat.

    Bei anderen, die vielleicht 30 oder 40 ADS-Genen haben, haben sie sowieso Schwierigkeiten und leiden sowieso, nun mehr oder weniger stark, je nach Lebensgeschichte und Umfeld... Ich weiss dass ich selber keine schwach betroffenen, ehe Stark betroffen mit gute Kompensationstrategien, aber ich habe wirklich auch meine Problemen! Es geht mich besser, wenn der Umfeld und die Umständen stimmen.

    @ Alle: wegen Glauben, da halte ich mich raus... Hier war von Empfindung geredet und für mich die wichtiste Frage ist: "Leide ich darunter?" So was, diese Schmerz, ist für mich realer als Theorien... Wieso man an ADS leidet, hat es verschieden Gründen, finde ich... Einer davon, weil man vieles nicht so schafft wie anderen, was wehtut. Ein andere vielleicht weil man nicht die entsprechend förderung bekommen, oder sogar deswegen besonders schlecht behandelt (daraus kann ein Trauma geben, ich kenne es) oder es gibt halt auch was alles Menschen auch passieren kann, was zu unsere Welt und zu Leben gehört...

    Klar, ich leide wegen mein ADS... Aber ich weiss, wie nicht Betroffenen zu werden kann ich nicht. Ich darf weiter so sein wie ich bin und Hilfe bekommen. Ich bin auch wertvoll so wie ich bin.
    Aber ich rede auch nicht gerne von Krankheit, diese Wort löst in mich zu viele negative Emotionen.

    Auch noch etwas spannend: Ich hatte mal im Fernseh eine Reportage gesehen über ein Mann der ohne Händen auf die Welt gekommen ist. Selber empfindet sich gar nicht als behindert, war immer so und ist damit aufgewachsen, hat sofort angefangen zu lernen damit zu leben... Mit was von ihm bleibt, ist es sogar sehr geschickt, dass er im Alltag selbständig auskommt. Klar, er hat gemerkt, irgenwie ist er anders... Aber er kennt auch nichts anders, als ohne Händen zu leben... Es gibt sicher Sachen die er nicht so gut machen kann wie andere Menschen...

    Irgendwie habe ich gemerkt, dass ich mein ADS genau so erlebe! Weil ich damit geboren bin, scheint mich es "Normal" weil ich nicht anders kenne... Ja, ich merke, ich bin halt anders...

    Wére mal interessant auch Menschen zu fragen die mit eine klare Behinderung auf die Welt gekommen...

  3. #213
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.422

    AW: Ist ADHS eine Krankheit? Wie empfindet ihr das?

    Wegen Steinzeit: Ich glaube nicht dass damals die leute nur gejadgt haben! Und auch nicht dass sie nur grossen Tieren gegessen haben... Der Mensch ist eine alleresser und was einfach ist zu finden, wo man nur dafür die Hand reichen muss und dazu noch lecker schmeckt, war sicher der Ernährung von erste Wahl... Natürlich gab es auch Tieren, aber kleine Tieren sind einfacher zu fangen...

    Es war wichtig sein Bauch zu fühlen, mit alles was darein passt, weil es nicht immer im Ueberfluss gab... Analyse aus diese Zeit, haben bewiesen dass damals die Nahrung zu 80% planzlich war... Und so was wie Beeren zu sammeln und im Mund zu stopfen fand ich echt nie schwierig... Als Kind hatte ich es besondere geliebt...

    Es kann auch gut sein, dass nicht alle, alles machen mussten, aber (so wie es im Naturvölker ist, bewiesen) dass Menschen sich schon aufgaben geteilt haben, je nach Fähigkeiten... Klar, alter und geschlecht spielen auch eine Rolle dabei, aber es scheint dass bei Naturvölker auch Frauen manchmal auf Jadg gehen und Männer sammeln...

    Wenn da Leben ehe schwierig ist, und dass Essen knapp ist, haben Menschen mehr davon wenn sie sich Aufgaben vernünftig aufteilen, damit es überhaupt genug zu Essen gibt...

    Ich lese auch genug davon, wie schwierig es für manchen ist, nicht zwischendurch zu naschen, wenn es mal etwas leckeres in der Nähe... Da kann ich mich auch nicht vorstellen, dass eine ADSler im Steinzeit die leckere Erdbeeren ignoriert hätte... Noch weniger wenn er Hunger hatte!

    Da Menschen im Gruppe gelebt haben, kann gut sein, dass diese Gruppe mit wenig ADSler klar gekommen ist und es einfach so hingenommen wie es war...

    Die Evolution hat dazu geführt, dass Menschen eben nicht auf alles mögliche reagieren, sondern instinktiv in der Lage sind zu unterscheiden und zu bewerten.
    Wenn einen alle Reize auf einmal überfluten und alle absolut gleichwertig sind, und das ist ja gerade bei ADS der Fall, dann kann das auch in der damaligen Zeit nicdht von Vorteil gewesen sein.
    Vielmehr hat sich die Natur bzw, der Mensch so entwickelt, dass eine unbewusste Selektierung und Filterung stattfindet und das Konzept hat sich bewährt und damit hat die Spezies überlebt.
    Wenn ich Tieren beobachte, die keine grosse frontalhirn habe... Oft kommen sie mich sehr ablenkbar vor, reagieren auf jeden Reiz, schätzen ab ob es "interessant" ist und dann handeln danach... Interessant sind: Futter, Feinden und sexuelle Partner oder Artgenossen... Da sind genau die Sachen dass ADSler eben besser merken als ihre Stapeln Papier! Weil es auch sehr instinktiv geht... Manchen gelingt eben sogar schlecht, nicht mal wieder Schokolade zu naschen oder sich auf eine attraktive Partner nicht sofort zu stürzen!

    Im Steinzeit haben die Menschen mehr wie Tieren gelebt als heute. Es heisst, unten anderen, essen was gerade gefunden war, Leben mit weniger Planung ehe flexibel reagieren auf was gerade da ist... Es sind Lebensbedingungen die wirklich so anders sind als heute, dass man schwer vergleichen kann... Für mich ist dann schwierig mich zu vorstellen dass ADSler gleiche Problemen hätten als heute... Weil so ein leben ehe ganz andere Fähigkeiten verlangt als heute.

  4. #214
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 28
    Forum-Beiträge: 186

    AW: Ist ADHS eine Krankheit? Wie empfindet ihr das?

    "oder sich auf eine attraktive Partner nicht sofort zu stürzen!"

    *Kopfkino*


  5. #215
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 30
    Forum-Beiträge: 149

    AW: Ist ADHS eine Krankheit? Wie empfindet ihr das?

    @mj71
    Das stimmt, ich habe die Jagd deshalb als Beispiel genommen, weil sie aufregender ist als das Sammeln pflanzlicher Nahrung .

  6. #216
    pi pa po

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 44
    Forum-Beiträge: 525

    AW: Ist ADHS eine Krankheit? Wie empfindet ihr das?

    mj71 schreibt:

    Irgendwie habe ich gemerkt, dass ich mein ADS genau so erlebe! Weil ich damit geboren bin, scheint mich es "Normal" weil ich nicht anders kenne... Ja, ich merke, ich bin halt anders...

    .
    jetzt mal was ganz ganz gewagtes. ich hoffe, das kommt jetzt nicht überheblich rüber.... so soll es nicht klingen (ist schriftlich ja manchmal schwierig, der ton macht ja die Musik)

    es gab wirklich richtig viele Momente in meinem Leben, in denen ich verdammt froh war, "anders" zu sein. Insgeheim stolz darauf, nicht so zu sein wie die "Masse". Ja, es gibt auch Momente, in denen das hinderlich ist und ich freu mich darüber, wenn es da Hilfestellung gibt, ganz klar.

    Nichtsdestotrotz! ich bin auch FROH. ich bin z.B. froh, meinen Saustall total gelassen zu sehen! Oder Regeltum offener gestalten zu können, dabei auch gerne fünfe grade sein lassen können. Solche Dinge nicht so verdammt eingeengt sehen zu müssen. Und nochmal zum Saustall: wenn ich auf dem Sofa sitze und sehe da vorne am Boden einen Staubflusen...ich bin FROH mich von dem nicht zum aufstehen malträtieren zu lassen! sondern dazusitzen, ihn zu sehen und sofort vergessen zu können ich bin froh, überall laut loslachen zu können (kann mich nebenbei aber trotzdem benehmen), bin froh mich irgendwo auch auf den Boden setzen zu können, nicht all diese doof-vorschriften beachten zu "müssen" (innerlich), auch neben dem weg quer über die wiese zu laufen.... ach und noch lauter so zeug.

    und das waren jetzt mal nur die unwichtigen dinge.

    ich WILL gar nicht dauernd das Gefühl haben, mich an jedes blöde unwichtige ding halten zu müssen

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    ich find es TOLL, mich auch im Chaos zurechtzufinden

  7. #217
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: Ist ADHS eine Krankheit? Wie empfindet ihr das?

    Maggy schreibt:
    @Fliegerlein, prominente Vorbilder mit ADHS haben oft ihre PartnerInnen, die ihnen den Rücken frei hielten, grausamst terrorisiert mit ihrem Chaos und ihren Stimmungsschwankungen und Labilität, Unzuverlässigkeit. Lies mal "Hermann Hesse und seine Frauen", dann weißt du Bescheid. Und wie mein Vater sich, krankheitsbedingt, raushielt aus unserem Familienleben und aus allem, was Arbeit und Verantwortung bedeutete, dabei sich selber aber ein wunderbares ewiges Partyleben veranstaltete, das spricht auch Bände.
    Ich kann Deine Ausführungen nur voll und ganz unterschreiben und hoffe, dass ich mich nicht fälschlicherweise so ausgedrückt habe, dass ein anderer Eindruck entstanden ist (ich habe mitunter leider das Talet für so etwas, sorry für den Fall).
    Ich wollte auch diese Beispiele, vor allem auch Hesse noch anmerken, auch mein eigener Vater gehört in diese Kategorie, auch er hat einige Frauen inkl.meiner Mutter schwer terrorisiert, sowohl seelisch als auch körperlich, mein Bruder und mich ebenfalls eingeschlossen.

    Ich hatte nur Sorge, dass mein Posting dann noch länger wird und ich habe ja wirklich nicht gerade ein Talent für Kurzfassungen und habe mich daher auf die eher positiven Beispiele bechränkt.

    Maggy schreibt:
    Es war für mich unendlich schwer, es nicht ganz genauso zu machen in meiner eigenen Familie später, denn die Selbstmedikation durch Rauchen und Alkohol war viel einfacher und das Rumflippen im Alltag. Das Studium verschlimmerte schon meine Depressionen erheblich. Richtig an meine Grenzen stieß ich aber erst im Beruf und später mit der Familiengründung, weil soviel Überreizung und Anforderung an schnelle Reaktionen einfach nicht mehr zu machen waren.
    Leider kenne ich das ebenfalls ... ich kann also nur zustimmen und das ebenfalls unterschreiben!.

    -----------------------


    Drowe schreibt:
    Da sehe ich bei dir einen Denkfehler, die Fähigkeit Reize zu filtern hat sowohl Vor- als auch Nachteile. Je mehr Reizen man ausgesetzt ist, desto wichtiger wird sie jedoch. Aber in einer steinzeitlichen Welt sind viel weniger Reize vorhanden, die gefiltert werden müssten. Unter diesen Bedingungen hat man einen Vorteil wenn mehr Reize ins Bewusstsein vordringen. Da ist dieses Phänomen, dass wir uns allen möglichen Unsinn merken können. In der Steinzeit ließe sich das so übersetzen, dass wir uns etwa merken, dass wir vor kurzem das Plätschern eines Baches gehört haben und ein Vogelnest gesehen haben. Beides nützlich aber hat nicht unmittelbar etwas mit der Jagd zu tun. Dafür gibt es dann heute Abend auch noch Eier und nach der erfolgreichen Jagd finden wir schnell etwas Wasser zum trinken. Und was ist wenn ein Reiz untergehen würde der von einem Raubtier stammt? Vielleicht würde das eine oder andere Tier uns durch die Lappen gehen weil wir in einem ungünstigen Moment abgelenkt sind, aber als Vorteil würde ich die Reizoffenheit in dieser Umgebung trotzdem einstufen.
    Hmm ... ok ... Beats me
    Das kann ich mir so vorstellen.

    Meiner Natur entsprechend natürlich nicht ohne Zweifel ... ich überlege, ... es kann gut sein, dass zu einer bestimmten Zeit diese Eigenschaften von Vorteil waren.
    Seit einiger Zeit ist das nicht mehr so ... aber es stimmt, das könnte sich auch so zugetragen haben.

    Aber es hat sich nun mal anders entwickelt ... leider ...

  8. #218
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: Ist ADHS eine Krankheit? Wie empfindet ihr das?

    maofatale schreibt:
    irgendwie wird mir das alles langsam etwas zu kompliziert und zu tief in zu detaillierte Richtungen habt ihr heute eure Medikamente nicht genommen? so am Freitag nachmittag, hehe.
    späßchen


    Willkommen in der Welt der ADHS'ler

    Aber mal nebenbei bemerkt, ich finde es echt beachtenswert, wie angenehm und interessant dieser Thread hier bislang ist.
    Anstrengend, aber konstruktiv und interessant und mit viel Respekt einander gegenüber.

    Es gibt schon so viele Threads zu genau diesem Thema und zum Thema Vorteile etc ... viele davon sind der Grund dafür, dass ich mir wie Happy eine Ignore-Funktion für einzelne threads wünsche und auch hier hatte ich Angst, dass es wieder schief gehen wird ... aber das ist nicht passiert.
    Stattdessen hat sich eine interessante und anregende Diskussion ergeben, nicht immer On Topic, mitunter sehr philsophisch und akademisch, aber interessant und angenehm.
    Für mich an dieser Stelle ein Grund dafür, einfach mal Danke an die Beteiligten zu sagen

  9. #219
    pi pa po

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 44
    Forum-Beiträge: 525

    AW: Ist ADHS eine Krankheit? Wie empfindet ihr das?

    mir gefällt ja diese "ich liebe adhsler"-diskussion gut

  10. #220
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 30
    Forum-Beiträge: 149

    AW: Ist ADHS eine Krankheit? Wie empfindet ihr das?

    Ich kann Fliegerlein da nur beipflichten, ich würde mir wünschen, dass alle Diskussionen so angenehm und interessant wären.

    Und es geht ja hier auch nicht darum wer nun Recht hat, sondern nur um den Spaß an der Diskussion und darum die Sichtweise der Anderen kennenzulernen.



    Grüße Drowe

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