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Diskutiere im Thema ADHS und die Geschlechter im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #1
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 22

    ADHS und die Geschlechter

    Hallo liebe Chaoten,

    ich dachte ja immer, dass ADHS mehr oder weniger ein "Männer/Jungsphänomen" ist aber die Anzahl der weiblichen user hier hat mich da echt
    stutzig gemacht.
    Was denkt ihr darüber? Ist es ein Irrtum überhaupt zu glauben, dass ADHS geschlechtsspezifische Eigenschaften hat? Oder liegen bei den Geschlechtern
    eventuell die Schwerpunkte auseinander? (z.B. Männer eher hyperaktiv, Frauen eher unkonzentriert etc.)

    Danke für eure Beiträge im Voraus

  2. #2


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 59
    Forum-Beiträge: 6.172

    AW: ADHS und die Geschlechter

    Hallo cirrus

    Es ist tatsächlich so, dass die Anteile Männer-Frauen 50 :50 sind.

    Nur fallen Frauen in der regel als Kind nicht so auf und entwickeln schon sehr früh Strategien, damit niemand merkt, dass sie anders ticken
    (Das ist jetzt nicht gegen die Männer gerichtet sondern entspricht meiner jahrelangen Erfahrung )

    Du hast recht, nur wenige Frauen sind äusserlich hyperaktiv, die Unruhe bewegt sich eher innerlich.
    Wie es auch bei vielen Jungen die als Kind hyperaktiv waren in der Pubertät zur innerern Unruhe wechselt.

    Daher ging man lange davon aus, dass sich ADHS in der Pubertät auswächst.

    Liebe Grüsse
    Pucki

  3. #3
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 190

    AW: ADHS und die Geschlechter

    Gibt es eine Statistik wie die Geschlechterverteilung der Forumsuser ist?

  4. #4
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 968

    AW: ADHS und die Geschlechter

    Ich glaube, bei Frauen bzw. Mädchen fällt es oft nicht so stark auf, weil ihre soziale Entwicklung früher einsetzt, so dass sie eben nicht so negativ auffallen. Und Jungs etwas weniger sozial angepaßt sind.. also der Entwicklung der Mädchen hinterhinken. Und da wirkt sich dann sowas wie ADS viel stärker und ausfälliger aus..

    Also gibts ja das KLischeebild Zappelphilip und Täumersuse .. letztere hat vielleicht genau die gleich großesn Probleme wie Zappelphilip, aber sie stört damit niemanden... dass gleich gilt natürlich auch für hypoaktive Jungs, dass sie auch eher übersehen werden wie die hyperaktiven... Auch kann sich die Hyperaktivität bei Mädchen anders auswirken - sie sind dann vielleicht besonders schwatzhaft, aber sie nehmen dafür kein Zimmer auseinander.. was vielleicht hyperaktiven Jungs nachgesagt wird...

    Dabei sind nicht Frauen eher hypoaktiv und Mäner eher hyperaktiv, sondern hyperaktive Frauen werden nur nicht so negativ auffallen.
    Dafür haben Frauen oft dann größere Probleme im Erwachsenenalter, wenn von Ihnen erwartet wird, dass sie als Hausfrau und Mutter den Alltag der anderen planen und organisieren müssen und so langweilige und frustrierende Sachen machen müssen wie Haushalt.. Während ein Teil der ADS-Symptome auch mit dem Männerklischeebild harmoniert und deshalb dann auch eher aktzeptiert wird also z.B. die Sache mit Haushalt führen können..

    Ich glaube, dass liest man fast bei jeder weiblichen Forennutzerin.. Frust, den Haushalt nicht hinzubekommen, Vorwürfe von Verwandten und Bekannten deswegen und das liest man bei Männer weniger, da steht dann bei Organisationsproblemen eher der Beruf oder Ausbildung im Vordergrund..

    ... mhm, überlege gerade.. gibt es Statisiken, wie sich das Geschlecht auf die typischen ADS Probleme auswirkt?... bestimmt...

    Deshalb denke ich mir auch, dass bei Diagnose in Kindesalter die Jungs überwiegen - weil sie andere stärker stören. Im Kindesalter bis Jugendzeit wird man auch selten selber die Diagnose anstreben, sondern es werden die Eltern, Lehrer etc. sein.. Erst im Erwachsenenalter wird einem die Differenzen zu anderen immer bewußter und man wird aus eigenem Wunsch eine Diagnose anstreben.. also aus eigenen inneren Antrieb und nicht von aussen her und da nährt sich das Verhältnis dann mehr 1:1 an

    Dazu sei nur noch mal erwähnt, dass sich ADS bei jedem anderen auswirken kann und sich im Laufe des Lebens verändern kann... wie z..B. das die Hyperaktivtät als auffälligstes Merkmal verschwindet.. aber dass sich vielleicht der Problemschwerpunkt von Planlosigkeit nach Konzentrationsschwierigkeiten verschiebt... z.B. weil man sich langsam Organisationsstrategie angeeignet hat.. aber als Erwachsenen muß man viel mehr organisieren und in Auge behalten als ein Kind oder Jugendlicher..

  5. #5
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 22

    AW: ADHS und die Geschlechter

    @Rina Oka
    ich denke auf keinen Fall dass Frauen es schwerer haben mit ADHS.
    Einen Vorteil den Frauen auf dieser Welt haben ist, dass es akzeptabler für euch ist, Schwäche zu zeigen.
    In der Männerwelt herrscht hoher Konkurrenzdruck, jede kleine Schwäche wird ausgenutzt. Gibst du mal nicht alles bei der Arbeit, gibts keine Gnade.
    Schlechter Tag? Pech für dich, jemand anderes ersetzt dich. Und das wird gerade dann schwierig weil wir keine Wahl haben welchen Weg wir einschlagen, wir tragen
    volle Verantwortung für den Pfad den wir einschlagen. Dank der Emanzipation haben Frauen durchaus die Wahl, Hausfrau zu werden oder eine Karriere einzuschlagen.
    Wenn eins nicht klappt, switcht man (in der Theorie zumindest). Geht garnichts mehr, gibts Frauenhäuser etc.

    Naja Punkt ist, wenn du als Mann versagst, gibts keine Gnade von der Gesellschaft. Als Frau gibts viele Auffangnetze. Als Mann beschwerst du dich aber seltener, weil dies ebenfalls nicht akzeptabel ist und deine Männlichkeit kostet (gut dass wir hier anonym sind ).

    PS: Wahrscheinlich hast du Recht mit Haushalt führen und ADHS und dass es eher von Frauen erwartet wird, diesen führen zu können und bei uns Schusseligkeit wohl akzeptabler ist, aber das ist wenn, dann nur einer der wenigen Bereiche wo dies der Fall ist.
    Geändert von cirrus ( 4.07.2014 um 22:41 Uhr)

  6. #6
    Mumford

    Gast

    AW: ADHS und die Geschlechter

    cirrus schreibt:
    Einen Vorteil den Frauen auf dieser Welt haben ist, dass es akzeptabler für euch ist, Schwäche zu zeigen.
    In der Männerwelt herrscht hoher Konkurrenzdruck, jede kleine Schwäche wird ausgenutzt. Gibst du mal nicht alles bei der Arbeit, gibts keine Gnade.
    Den Konkurrenzdruck gibt es ebenso auch unter Frauen, vielleicht sogar noch etwas ausgeprägter, als bei Männern. Das kann ich z. B. sehr gut auf der Arbeit beobachten.
    Da herrscht mitunter richtiger "Zickenterror", während die Männer eher locker miteinander umgehen.
    Also, ich denke, da tun sich beide nichts, nur die Art und Weise unterscheidet sich.

  7. #7
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 40
    Forum-Beiträge: 793

    AW: ADHS und die Geschlechter

    Cirrus, irgendwie muss ich dir widersprechen. Frau hat die Wahl zwischen Hausfrau sein oder Karriere machen? Ist doch wohl eher so das Frau eine Familie hat und trotzdem arbeiten gehen muss oder gar einen etwas besseren Job haben möchte.
    Was den Haushalt betrifft, das ist kein kleines Problem sondern kann zu einem sehr großen werden. Mich hat es in den Burn-out rasen lassen da ich mit der Situation 2 kleine Kinder und großen Haus und keine große Hilfe nicht klar kam. Dazu der Druck auch endlich arbeiten gehen zu müssen aber nicht zu können.

    Finde es jetzt eh irgendwie blöd diskutieren zu müssen, ob es Männlein oder Weiblein schwerer haben mit AD(H)S. Kann man doch garnicht beurteilen weil jeder Mensch anders tickt und mehr oder weniger verkraftet und/ oder die Krankheit schwerer oder leichter ausgeprägt ist.

  8. #8
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Fachperson
    Forum-Beiträge: 10

    AW: ADHS und die Geschlechter

    Da gibt es doch eine Menge Studien zu. Im Web frei zugänglich ist zum Beispiel die PUBMED.org-Datenbank, da findet man sehr viel.

  9. #9


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 9.020

    AW: ADHS und die Geschlechter

    Wie ja schon einige hier sagten, liegen die Unterschiede in
    den Symptomen und in den geschlechterspezifischen
    Verhaltensweisen. Ich denke auch, dass Jungs durch ihr
    störendes Verhalten schneller zur Diagnostik angemeldet
    werden und deshalb kann man leicht den Eindruch bekommen,
    es gäbe mehr Jungs mit ADHS. Mädchen stören seltener und
    werden dadurch erst mal übersehen. Wenn jemand vor sich
    hin träumt, wird er auf jeden Fall leichter übersehen, als ein
    Rabauke. Bei Mädchen sagt man auch eher mal, dass sie
    eben eine Quasselstrippe ist.
    ADHS´ler/STörenfriede werden oft auf Einzelplätzen in der
    Schule verbannt. Darunter sind extrem selten Mädchen.
    Leichter haben es Mädchen dadurch aber nicht. Gut, sie
    werden vielleicht nicht dauernd angemeckert und müssen
    sich nicht immer wieder anhören, dass sie nicht tragbar für den
    Unterricht sind (es gibt trotzdem genug, die auch das durchmachen
    mussten), aber sie werden schnell als Zicken, Schlampen und dumm
    bezeichnet.

    Bis zum Erwachsensein haben betroffene Jungs und Mädchen meist
    schon genug ertragen müssen, was bei beiden gleich schwer wiegt.

    Als Erwachsene sind für beide die Probleme ähnlich, Cirrus. Beide
    Geschlechter müssen sich im Leben behaupten und gegen alle
    Widrigkeiten bestehen. Und sehr viele schaffen es nicht oder nicht gut.
    Keiner hat es besser oder schlechter. Wo auch immer die Probleme liegen,
    sie wiegen für jeden schwer. Und mal eben Hausfrau werden, weil es im
    Beruf nicht klappt, ist nicht der Traum jeder Frau. Ein Mann kann das
    heute ja auch. Wollen nur die wenigsten.

    Dass hier so viele Frauen sind, liegt vielleicht auch daran, dass Frauen eher
    dazu neigen, sich Hilfe zu holen und ihre Schwächen zugeben. Männer
    findet man auch seltener und wenn dann erst viel später, bei Psychologen
    oder Psychiatern. Das meine ich mich mit den oben erwähnten geschlechterspezifischen
    Verhaltensweisen. Ohne aber pauschalisieren zu wollen.

    Ich habe mich früher gerne
    auf den Boden geschmissen und meine Eltern terrorisiert. Aber nicht in der Schule,
    dort habe ich eher impulsiv patzige Antworten gegeben. War auch nicht schön. Aber
    immer noch besser (in den Augen den Lehrer), als zu prügeln oder Sachen durch
    die Gegend zu werfen oder so.

  10. #10
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 49

    AW: ADHS und die Geschlechter

    Liebe Minzi

    Das mit den Einzelplätzen habe ich in der Grundschule auch gehabt.
    Ist vielleicht nicht das optimum an Problembehebung, aber wird auch heute noch praktiziert und sogar bei Coachings empfohlen.
    Mein Sohn sollte auch einen Einzelplatz -möglichst in Lehrernähe- bekommen. Mittlerweile ist er in der 6. Klasse und immer noch am Lehrerpult untergebracht .
    Nach mehreren Möglichkeiten die durchprobiert wurden, war das letztendlich am besten.

    Ich habe damals einen Einzelplatz in der letzten Reihe gehabt und war dadurch nicht mehr so sehr abgelenkt, weil sich alles VOR mir abgespielt hat, und mich nicht ständig umdrehen "musste". Ich bin Mitte der 80er Jahre eingeschult worden, und bei mir ist nie ein Lehrer auf die Idee gekommen, dass ich tatsächlich nichts für mein Vehralten konnte.
    In den Zeugnissen wurde es immer als Charakterschwäche dargestellt. "...Impulsiv, redet zu viel, zu empfindlich..." So nach dem Motto; Sie weiß genau bescheid und will einfach nur nicht anders . Später in der 8/9 Klasse habe ich mich freiwillig nach ganz hinten gesetzt, einfach weil ich mich dort am wohlsten fühlte und selbst gemerkt habe, dort bekomme ich tatsächlich am meisten mit und war so nicht versucht zu tuscheln oder anderen Blödsinn mit meinen Tischnachbarinnen zu machen.

    Als bei meinem Sohn 2009 die Diagnose ADHS kam, war das ein Aha-Erlebnis für seine Lehrer. Es war spürbar, dass sie ihn dann auch eher verstanden haben und ihn nicht mehr für sein Verhalten verurteilten. Meine Lehrer haben mich dauernd "verurteilt".

    Aber es ist schon richtig was Du sagst; Mädchen haben "anders" ADHS oder ADS, aber so weit ich weiß ist es durch Studien belegt, dass tatsächlich Jungs häufiger betroffen sind. Nicht weil sie eher auffallen oder häufiger diagnostiziert werden. Es wird einfach eher an Jungs weitervererbt als an Mädchen. Bei Mädchen müssen wohl beim Vater als auch bei der Mutter in der Vererbungslinie ADHS oder ADS auftauchen. Bei Jungs soll es reichen, wenn die Mutter betroffen ist (ist mir mal so in einer SHG erklärt worden).

    Was mir dabei schon durch den Kopf gegeistert ist, dass daher wohl dieses Klischee stammt, wenn ein Junge eher wild und laut ist, dass man dann dazu neigt zu sagen: "Typisch Junge". "Jungs sind halt so." Also, dass ADHS oft rerst gar nicht ins Gespräch kommt, weil bei vielen Jungs mit ADHS dieses "Jungen-Klischee" greift.

    Bei besonders stillen und in-sich-gekehrten-Mädchen mag das dann eher ein Klischee sein "Mädchen sind halt verträumt und lieb", wobei es sich dabei wiederrum um eine ADS handeln könnte... Jungs die ungewöhnlich still und in-sich-gekehrt sind fallen da schon eher auf denke ich, und besonders wilde und aufbrausende Mädchen auch. Aber obwohl ich zu letzteren zählte, hat sich in den 80ern NIEMAND darum geschert und es mir einfach als "sch*** Charakter" angekreidet, so nach dem Motto: "Sie wills ja nicht anders haben. Selbst Schuld". Wobei ich dabei heute niemanden mehr deswegen einen Vorwurf mache; Weder meinen Eltern, noch sonstirgendjemanden. Es waren einfach schlichtweg Vorurteile und plumpe Unwissenheit in Deutschland, wo damals zur selben Zeit bspw. in den USA schon ganz anders mit diesem Thema umgegangen worden ist.

    Ich habe mir damals geschworen; Wenn ich mal Kinder habe die solche Probleme in der Schule bekommen sollte wie ich damals, werde ich alles daran setzen damit sie prof. Hilfe bekommen. Und was ist? Das einzige was wirklich ein bisschen hilft sind die Medikamente. Die Lehrer sind zum größten Teil noch genauso uninformiert über ADHS, ADS und Asperger Syndrom und weisen oft alle Verantwortung von sich, so nach dem Motto: Das ist ein reines erziehungsproblem der Eltern.

    Echt, ich bekomm ne Krise bei sowas! Denn zuhause haben wir mit dem Junior KEINE Probleme. Er weiß wie weit er gehen kann und wir wissen mit ihm umzuegehen. Und in seiner Schule? Da sind die meisten Lehrer nicht mal bereit an einem Schulungsseminar, zum besseren Umgang mit ADHS betroffenen Kindern, teilzunehmen... Er hat eine sehr gute Klassenlehrerin (bei der er seltsamerweise sogar gute Noten schreibt, obwohl sie nichtmal seine Lieblingsfächer unterrichtet...), die zum Glück sehr erfahren ist und schon öfter mit ADHS Kindern zu tun hatte. Das ist aber auch schon alles. Wenn ich auf beratungsresistente Lehrer treffe, die alles nur auf die Erziehung schieben und nichtmal wissen, dass Methylphenidat kein Beruhigungsmittel, sondern ein Aufputschmittel ist, da könnte ich ...

    Es ist ein leidiges Thema und ich bekomm schon wieder Magenschmerzen... Daher ist es so wichtig Aufklärungsarbeit zu leisten, was ich auch versuche. Es ist aber wie ein bodenloses Loch...

    LG, Mami

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