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Diskutiere im Thema Dissertation: ADHS im Erwachsenenalter, die verborgene Störung im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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  1. #1
    cayenne

    Gast

    Dissertation: ADHS im Erwachsenenalter, die verborgene Störung

    Guten Morgen (heute habe ich frei )

    Meine Zeitung gibt wirklich was her zum Thema. Habe eben in meiner Tasche einen Bericht gefunden vom 10. Januar 2008. Da hat ein Dübendorfer Psychologe an der Uni Konstanz im Jahr 2007 eine Diss eingereicht. Jürg Spycher arbeitet bei der Fachstelle für Alkohol- und andere Suchtprobleme.
    ...und offenbar ist dem einen Zusammenhang zwischen POS (psychoorganisches Syndrom so hiess AD(H)S bei uns in der Schweiz) und Sucht aufgefallen.

    Die Studie ist abrufbar. Ich habe sie allerdings nicht gelesen, müsste sie ausdrucken. Keine Ahnung, ob sie gut ist...es sind 175 Seiten - das wäre dann eben kein Zeitungsbericht für Laien.

    ...hätte ich allerdings ein Suchtproblem, wüsste ich gar nicht, ob ich allenfalls dort zugeteilt wäre. Eine meiner Bibliotheken ist im selben Gebäude wie eben diese Beratungsstelle.

    puah, total neblig heute
    aber nächste Woche bin ich in den Bergen


    gruss
    cayenne

  2. #2


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 9.477
    Hallo

    die Dissertation kenne ich. Sie ist hier als pdf hinterlegt, die Leitseite der Unibibliothek Konstanz dazu ist (im Momnent) unter diesem Link zu finden.

    Allerdings beschäftigt sie sich wie die meisten Arbeiten auf diesem Gebiet mit wenigen Spezialaspekten. Das ist interessant, wenn man genau darüber Informationen sucht oder die "Allgemeinliteratur" schon gelesen hat, eine Einführung in AD(H)S ist sie sicher nicht. Dazu darf man nicht vergessen, dass es kein Buch von Betroffenen für Betroffene ist, sondern die wissenschaftliche Arbeit eines Psychologen. Darum kommen viele Dinge oft "gefühllos" daher, weil das in einer solchen Arbeit anerkannter Standard ist.

    Einige Abschnitte sind aber äußerst Lesenswert, besonders die Fallvignetten.

  3. #3
    cayenne

    Gast
    traenenclown schreibt:
    Einige Abschnitte sind aber äußerst Lesenswert, besonders die Fallvignetten.
    Danke dir für den Tipp, dann nehm ich mir mal diesen Teil unter die Augen. Ich hab ja schon mal gelernt quer zu lesen - aber in einem pdf-Dokument ohne blättern will mir das nicht recht gelingen...bleibt nur zu hoffen, dass dies so für sich allein verständlich ist.

    Ich les ja sehr viel - hab ja auch kein Fernseher und hab immer artig die letzten 15 Jahre meinen Sohn gehütet - irgendwas tut frau schon, auch wenn sie alleine herumsitzt, steh aber nicht so auf Psycho-Bücher*. Bei denen habe ich oft das Gefühl, die Essenz der Erkenntnis hätte auch auf 3 Seiten gepasst...(dies betrifft vor allem die ganze Ratgeber Fraktion). Hingegen mag ich wissenschaftliche und populärwissenschaftliche Literatur aus den USA. Das können sie dort drüben, komplexe Sachverhalte allgemeinverständlich formulieren. Die Deutschsprachigen haben immer schon 5 unverständliche Nebensätze verschachtelt, bevor es überhaupt losgeht - die Engländer sind wissenschaftlich auch ein wenig kompliziert. Franzosen habe ich nur philosophisches gelesen...und sprachlich begabt bin ich sowieso nicht besonders...

    P.S:@clown :fr: macht sich doch gut so ein P.S.

    *ausser es geht um Schwerverbrecher, Mord und Totschlag, Undercoverermittlung, Sex & Crime und psychische Krankheiten und Störungen - oder wenn jemand wirklich gut schreibt, kann er oder sie mir alles erzählen und ich finde es einfach gut - die Form wirkt...

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