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Diskutiere im Thema Soziale Berufe trotz ADHS? im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #21
    Hakuna Matata

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 28
    Forum-Beiträge: 781

    AW: Soziale Berufe trotz ADHS?

    Ich finde, dass es sich grundsätzlich nicht ausschließt mit ADHS im sozialen Bereich zu arbeiten. Man definiert sich, seine Persönlichkeit und seine Arbeitseinstellung etc. ja nicht durch die Tatsache, dass man ADHS hat. All das hat viel mehr Facetten die da mit rein spielen. Ich kenne genug nicht-ADHS-ler, die im sozialen Bereich arbeiten aber dort wirklich einfach nur fehl am Platz sind.

    Ich selbst habe auch gerade meinen Abschluss in Pädagogik gemacht an der Uni bzw. mache ihn gerade und in meinem Leben schon viel Ehrenamtlich im sozialen Bereich gearbeitet. Ich weiß worauf ich mich einlasse und wo meine Stärken und Schwächen liegen. Ich kenne mich und meine Persönlichkeit und weiß welche Arbeit demnach zu mir passt. Aber ob ich jetzt ADHS habe oder nicht spielt dabei keine Rolle. Zumindest für mich nicht.

    Wenn man etwas wirklich will und seinen Platz gefunden hat ist man auch gut bei dem was man tut. Sicherlich ist nicht jeder geeignet so einen Beruf zu ergreifen. Aber das steht und fällt nicht mit einer Diagnose.

    ja das fällt mir leider auch immer wieder auf. das fängt schon in der uni oder an der fh an. in meinem pädagogik studium sind einige die wirklich ernsthaft glauben sie werden nach dem studium das große geld zu verdienen. die sind so naiv und glauben irgendein studium führt automatisch zur finanziellen absicherung. und das sind oftmals diese menschen die später falsch in diesen berufen sind.

    während meiner pädagogischen laufbahn über den zweiten bildungsweg ist mir sehr viel angestauter frust vor allem bei absolventen eines studiums der sozialen arbeit aufgefallen. diese personen von denen ich schreibe kennen sich teilweise nicht und haben an unterschiedlichen fhs studiert. die anfängliche intention zu studieren war bei den meisten gleich: mehr perspektiven zu haben als nur eine erzieherin zu sein. didabei ging es mal wieder um ansehen und geld. keiner von denen hat sich vorher gedanken darüber gemacht, den studiengang mit der höchsten arbeitslosenquote der absolventen zu studieren. und kaum sind sie fertig, platzt ihre seifenblase. eine weile später und nach einem steinigen berufseinstieg sind diese menschen so frustriert und machen einen auf unglaublich taff und lebenserfahren, scheuen davor nicht zurück menschen pausenlos zu kategorisieren und sich falsche urteile über diese zu erlauben. und das ist wieder falsch wenn du in einem sozialen beruf arbeiten willst. so kann man bei der arbeit mit einem klienten vieles zerstören.

    warum wird eigentlich jeder vollidiot mit einer guten fh reife zu diesem studium aufgenommen? die fh reife bekommt man über den zweiten bildungsweg mit sozialem schwerpunkt geradezu geschenkt. ich finde man sollte die bewerber eher über andere kriterien selektieren. so wie zum beispiel an pädagogischen hochschulen in baden württemberg selektiert wird. da zählen andere kriterien mehr als nur die durchschnittsnote.
    Ja, die Erfahrung habe ich in meinem Studium auch gemacht. Viele denken es wäre eben mal eben so studiert, damit man einen Hochschulabschluss hat, damit man mehr Ansehen erreicht. Aber letztendlich muss man sich bewusst sein, dass gerade ein Pädagogikstudium im Gegensatz zu vielen anderen Studiengängen häufig in befristete oder Teilzeitstellen führt, wenn nicht gar in die Arbeitslosigkeit oder in unterqualifizierte Stellen. Man muss einfach wissen wo man damit hin will und dieses Ziel hartnäckig verfolgen. Und daran scheitert es bei vielen, die ich kenne. Die denken sie werden schon "irgendwas" finden. Die Realität sieht aber eben anders aus.

  2. #22
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 27
    Forum-Beiträge: 796

    AW: Soziale Berufe trotz ADHS?

    Ich finde gerade als adhsler sind wir sehr gut in sozialen Dingen. Denken wir nur mal an das Empathievermögen, den Gerechtigkeitssinn, meist auch die realistischen Vorstellungen à la "was ist wirklich möglich, welche Ziele sind realistisch, wie weit kann ich gehen, wann ist es für die Person zu viel.."

    Das Problem wird wie weiter oben schon beschrieben eher sein, sich gut zu organisieren und zurücknehmen zu können wenns brenzlig wird.

    Ich muss sagen auf der Arbeit fällt mir das wesentlich leichter als privat, warum kann ich nicht erklären...ich glaub das ist einfach die Verantwortung die ich habe, die mich da halbwegs gut durchkommen lässt. Sicher vergess ich auch mal was, das sind im Normalfall aber keine gravierenden Probleme. Allerdings arbeite ich auch nicht täglich mit Medikamentenvergabe etc. Wenn ich das tun würde, würde ich aber alles 10 und 20igfach überprüfen und wenn möglich zu zweit erledigen, denn da kommt es wirklich drauf an!

    Den Mund zu halten oder nicht gleich auszuflippen wenn sich einer der Kollegen voll daneben benimmt etc ist da schon eher ein Problem, ich bin eine sehr ehrliche Person und kann das auch fast immer nett und professionell verpacken. Trotzdem hört die Wahrheit selten jemand gern...

  3. #23
    Gesperrt

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 157

    AW: Soziale Berufe trotz ADHS?

    ja Trudeowl, das sehe ich auch so.... Fachabi mit Schwerpunkt Sozialwesen kriegst Du hier in RLP nahezu geschenkt, ist das Einfachste, das sehe ich auch so.... und vor allem denke ich Studium ist Theorie... ob in der Pflege oder Betreuung, alle haben heute einen Bachelor oder Master, aber sie KÖNNEN es NICHT! Immer mehr Theorie statt Praxis... die kommen von der Schule und haben Berührungsängste mit psychisch erkrankten umzugehen....

  4. #24
    Kreativchaotin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 57
    Forum-Beiträge: 584

    AW: Soziale Berufe trotz ADHS?

    Hallo, ich habe als Pädagogin und Ergotherapeutin gearbeitet und kann klar sagen, dass ich durch meine Reizoffenheit eine besonders hohe Intuition und feine Beobachtungsgabe habe, die mir in meinen Berufsfeldern der erziehungswissenschaftlichen empirischen Forschung, also eng am Menschen, und als Ergo der Arbeit mit dementen Senioren absolut hilfreich waren. ABER, ich bin dadurch halt auch viel schneller erschöpft und weniger belastbar gewesen, so dass ich nie mehr als eine halbe Stelle geschafft habe und dem Rund-um-die-Uhr-Arbeiten in der Wissenschaft auf Dauer nicht gewachsen war. Dies gälte so auch für alle anderen Berufe, die hohe Leistungen pausenlos verlangen. Darum fiel es mir ja dann erst auch so schwer, pausenlos "Mutter und Familienfrau" zu sein, denn der Feierabend nach einem Berufsalltag sowie das WE und die Urlaube waren für mich überlebenswichtig.

    Damit kann man sich aber arrangieren und eben dann aufgrund der geringeren Belastbarkeit weniger arbeiten und nicht in Bereichen mit der höchsten Anforderung. Ich finde es auch verantwortlich, sich beraten zu lassen von seinen eigenen Therapeuten oder Ärzten oder Coaches.

    Wäre ich allerdings so beeinträchtigt, dass ich meinen Klienten oder Patienten keine verlässliche emotionale Stabilität bieten könnte bzw. die absolut notwendigen Arbeitstugenden wie Pünktlichkeit und Sorgfalt und fachliche Distanz nicht einhalten könnte, dann wäre ich dort falsch am Platz. Eine "Verbrüderung" mit meinen Patienten oder Klienten wäre z.B. absolut unpassend.

    Es kommt also schon auch drauf an, wie stark ich von ADHS beeinträchtigt bin und was noch dazu kommt an weiteren Baustellen.

  5. #25
    Gesperrt

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 157

    AW: Soziale Berufe trotz ADHS?

    aber ist es tendenziell so, dass von ADHS betroffene Personen im sozialen Beruf schneller einen Burn - Out bekommen oder eher weniger, weil sie feinere "Antennen" haben und sich schneller abgrenzen können? Gibt es darüber verlässliche Statistiken ?

    Ich z. B. konnte NICHT abschalten, habe alles "mitgenommen", selbst ein Praktikum in der Chirurgie hielt ich nicht durch und auch die Laser-OP, wo ich letztes Jahr als Journalist beiwohnen durfte , ging mir sehr nahe....

  6. #26
    Gesperrt

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 157

    AW: Soziale Berufe trotz ADHS?

    ..ja viele sind in ABM-Stellen. Dauerpraktikum oder in unterqualifizierten Stellen..ist mir aufgefallen...war in den 1990ern schon so...

  7. #27
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 27
    Forum-Beiträge: 796

    AW: Soziale Berufe trotz ADHS?

    aber ist es tendenziell so, dass von ADHS betroffene Personen im sozialen Beruf schneller einen Burn - Out bekommen oder eher weniger, weil sie feinere "Antennen" haben und sich schneller abgrenzen können? Gibt es darüber verlässliche Statistiken ?

    Ich z. B. konnte NICHT abschalten, habe alles "mitgenommen", selbst ein Praktikum in der Chirurgie hielt ich nicht durch und auch die Laser-OP, wo ich letztes Jahr als Journalist beiwohnen durfte , ging mir sehr nahe....
    Das würde ich so nicht pauschalisieren wollen. Du musst ja auch bedenken, jedes ADHS ist anders quasi, jeder hat andere (wenn auch vom Prinzip gleiche) Symptome, vor allem was den Grad der Ausprägung betrifft sind die Unterschiede da z.T. immens.

    Gerade Depression/ Burn- Out hat einen hohen genetischen Faktor...also die genetische Disposition. Dann kommt es immer auf die Umstände an...das ist so individuell, das kann man nicht pauschalisieren denke ich.

    Auch das mit dem Abgrenzen ist ein sehr individuelles Ding. Ich würde jetzt von mir als ADHSler absolut nicht behaupten, dass ich mich nicht abgrenzen könne...ich kann das im Gegenteil sogar ziemlich gut, vor allem was die Arbeit angeht. Wenn ich zu Hause bin, bin ich zu Hause es sei denn etwas sehr sehr schlimmes ist passiert und selbst das lege ich recht schnell ab. Aber dass ist ja auch nur menschlich.

    Wenn man alles mit nach Hause nimmt, muss man entweder lernen sich abzugrenzen (denn das geht) oder man muss sich eingestehen zu sensibel für die soziale Arbeit zu sein. Da ist ja nichts schlimmes dabei und das wird jeder verstehen

  8. #28
    Kreativchaotin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 57
    Forum-Beiträge: 584

    AW: Soziale Berufe trotz ADHS?

    Bei meinem ADHS zusammen mit Neigung zu Erschöpfungsdepressionen (Burnout) ist es schon so, dass ich sehr aufpassen muss und weit weniger belastbar bin als Normalo! Nach Jahrzehnten des angestrengten Kompensierens schätze ich, stehen mir im Alltag je nach Tagesform 20-30% Energie ca zur Verfügung, wo andere mit 75% durch den Tag gehen. Wenn ich dann mal die Leistung auf 100% fahre, muss ich mich davon immer länger erholen im Vergleich zu früher.
    Ich schätze, als ich noch jünger und stärker war und vor allem nicht durch Familie dauerbeansprucht, da stand mir ca 40-50% der Energie zur Verfügung.

    Ich habe ja nun allerdings auch diese beiden Diagnosen und kann nicht erwarten, dass sie mich und mein Leben auf keiner Ebene einschränken oder behindern. Krankheiten und auch Behinderungen behindern halt und schränken ein.
    So schreibe ich z.B. auch nur ehrenamtlich als Autorin, lebe da meine akademischen Anteile aus, weil ich meine Kräfte für meinen Familienalltag und mich selber brauche und so ohne großen Zeit- und Bringedruck für ein Magazin schreibe, das nur alle 3 Monate erscheint und wo fast alle ehrenamtlich arbeiten.

    Allerdings weiß ich auch von Bekannten und Freunden, die im Journalismus arbeiten, dass die momentane Situation bitter ist. Vieles lassen die Zeitungen Praktikanten schreiben und die Bezahlung ist generell eher mehr als bescheiden, so dass ein Großteil der freien Journalisten von der Hand in den Mund lebt und immer häufiger noch weitere Jobs macht.
    Geändert von Maggy (22.06.2014 um 14:02 Uhr)

  9. #29
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 968

    AW: Soziale Berufe trotz ADHS?

    Die sozialen Berufe sind schon gut geeignet für ADSler, denke ichm, sofern sie die passenden Stärken und Interessen mitbringen.. also für mich wär das nichts, aber finde es toll, wenn man das macht.. Das man Patienten/Kunden/Klienten falsch behandelt denke ich mir ist nicht so die Gefahr - also es gibt vielleicht die mit einer starken ADS-Ausprägung, da könnte es vielleicht ein Problem sein. Aber alle mit mittlere und leichtere Ausprägung werden das zumindestens ausreichend hinbekommen sei es einmal, weil sie sich dafür wirklich berufen fühlen und sich deshalb entsprechend hyperfokussieren können (dh. sogar leistungsfähiger sind) oder weil sie eben für ihre Problembereich Gegestrategien entwickelt haben.

    Es gibt eben ein paar Stolpersteine, die es auch überall gibt, die aber vielleicht schon den sozialen Beruf vermiesen können. Da ist sicherlich einmal das Problem der Abgrenzung. Auch der Gerechtigkeitsinn könnte Probleme machen - wobei ich in dem Fall dann eher das Problem an der Institution sehe, wo man arbeitet, wenn es dort zu Problmen führt...


    Aber als viel größere Stolpersteine könnte ich mir vorstellen, dass, wenn man vernünftig dort Geld verdienen möchte (d.h. ein Lohn von dem Leben kann und nicht nur als Aushilfe oder Praktikant) muss man eine längere schulische Ausbildung absolvieren. Was für einige ADSler mit Schulproblemen ein sehr großes Hindernis dastellen kann.. Und ich denke, dass da Leuten - nicht nur für diese ADSler - der Zugang zu einer Tätigkeit ungerechtfertigerweise versperrt wird, die praktisch gut und nur theoretisch schlecht sind..

    Als nächstens großen Stolperstein kann ich mir vorstellen, dass viele soziale Einrichtungen kaputt gespart wird, so dass alle Angestellten dauerhaft mit Arbeit überlastet sind und wenn dann noch eine schlechte Organsiation dazu kommt und vielleicht eine verkrustete Hierarchie, dann kann dass schnell zu einem Alptraum werden und zu einem Burnout führen.

    Auch Papierkram und Bürokratie könnte das Probleme machen ... also nicht nur für ADSler, sondern für alle.. nur das das ADSler deswegen an Grenzen seiner Belastbarkeit kommt, während der Nicht-ADSler das noch irgendwie gemanagent bekommt. Zum Beispiel kenne ich eine Altenpflegerin die alte Leute in deren Wohnung betreut. Diese sind alle in Nähe ihres Wohnortes, wäre alles super. Wenn da nicht die Sache wäre, dass sie unbedingt mit dem Dienstauto hinfahren muss und sie das Dienstauto auch immer wieder abends zurück zur Arbeit bringen muss. Und die Dienststelle ist mitten in der Stadt. Dh. sie darf sich morgens durch den Berufsverkehr kämpfen, um das Auto zu holen. Dann fährt sie mit Dienstauto genau den gleichen Weg zurück und besucht ihre Klienten und darf dann abends dann wieder durch den Stadtverkehr das Dienstauto zurückbringen ... Und ich denke, solche Sachen findet man verstärkt in sozialen Dienst, weil zusammengespart wird, starke Bürokratie etc. und anderseits die sozialen Mitarbeiter mit Arbeit überlastet werden..


    Deshalb könnte ein soziale Beruf doch problematisch werden.. aber es liegt überhaupt nicht an der eigentlich sozialen Tätigkeit...

  10. #30
    Gesperrt

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 157

    AW: Soziale Berufe trotz ADHS?

    Genauso ist es, deshalb mache ich den freien Journalismus nur nebenbei, ohne von dem "Zubrot" finanziell abhängig zu sein....

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