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Diskutiere im Thema Können die Folgen einer unbehandelten ADHS bis zum Tod führen? im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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  1. #1
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 56

    Können die Folgen einer unbehandelten ADHS bis zum Tod führen?

    Können die Folgen einer unbehandelten ADHS bis zum Tod führen?

    Offiziell stirbt man nicht an ADHS. Jedoch kann man an den Auswirkungen der Folgen einer unbehandelten ADHS sterben.
    Dazu komme ich noch. Auch will ich hier niemandem Angst machen, sondern eher dazu ermuntern sich behandeln zu lassen.

    Die Grundlage jeder Behandlung ist gem. der Meinung meines Arztes, die ich auch teile, immer eine medikamentöse Behandlung. Verhaltenstherapien usw. sind mehr oder weniger sinnvolle Zusätze die man von Fall zu Fall in Verbindung mit seinem Arzt treffen sollte. Keine ADHS ist genau wie die andere. Mir hat es auch geholfen viel über ADHS zu lesen um die Krankheit besser zu verstehen. Jede Behandlung sollte unter ärztlicher Aufsicht sein. Nicht alles ist auch gleich eine ADHS. Deshalb empfehle ich sich den Arzt gut auszusuchen. Er sollte ausreichend qualifiziert sein und nicht zu schnell zum Rezeptblock greifen ohne vorher ausführliche Tests und Untersuchungen gemacht zu haben.

    Die Schlimmsten Folgen einer unbehandelten ADHS sind meiner Meinung (die Liste kann erweitert werden) folgende:

    Erhöhte Suchtgefahr: Alkohol, Drogen, Spielsucht usw. welche in der Regel unangenehme Folgen hat.
    Alkohol: Die Auswirkungen von übermäßigem Alkoholgenuss kennt jeder. Das dumme an der Sache ist nur, dass manche meinen, dass man die Sorgen, Ängste, seelischen Schmerzen usw. damit betäuben kann. Das funktioniert aber nur solange der Rausch anhält. Je länger man dies praktiziert je schlimmer werden die Lebensumstände und je mehr Alkohol trinkt man. Das ist ein Teufelskreis. Mein Vater ist so durch eine Unerkannte ADHS offiziell an Herzversagen gestorben. Zum Alkohol kamen noch weitere Faktoren dazu, wie keine Bewegung, Viel zu viel und ungesund ernährt, niedriges Selbstwertgefühl usw.. Das alles hat im Endeffekt zum Herzversagen geführt. Genetisch gesehen hätte mein Vater ein Herz wie ein Pferd gehabt. Aber die Folgen der unbehandelten ADHS haben selbst dieses eigentlich stabile Herz zerstört. Leider war mir erst nach seinem Tod klar, dass er alle Symptome einer ADHS hat. Jede Art der Sucht nachzugeben, bewirkt irgendwo eine Ablenkung von den schmerzlichen Tatsachen. Wenn man dann erst einmal Süchtig ist, dann…. ! Wie gesagt das ist kein Beitrag eines Mediziners.

    Depressionen: Ich bin kein Arzt und kann deshalb hier kein medizinisches Referat halten. Aber eines ist klar! Wie werden viele mit einer unerkannten ADHS von der Umwelt wahrgenommen? Ich kann nur sagen wie mein Eindruck war, den ich hatte wie ich gesehen wurde. Faul, schlampig, unzuverlässig, dumm, zu nichts zu gebrauchen, bringt nichts fertig usw.. Ich will die Liste hier beenden, weil sonst kocht die Erinnerung in mir wieder auf. Dabei stimmt das nicht. Die meisten Menschen mit ADHS sind sogar intelligenter als der Durchschnitt und eigentlich möchte mann auch alles gut machen. Die Folge sind Spannungen am Arbeitsplatz, wenn man dann einen länger halten kann, Spannungen in Beziehungen aller Art, niedriges Selbstwertgefühl usw.. Da wundere ich mich nicht, wenn man Depressionen bekommt, welche halt wiederum in Alkohol ertränkt werden, was aber nicht gut ist, da dies alles Verschlechtert. Auch mir ging es schon so dreckig, dass ich nicht mehr leben wollte. Zum Glück habe ich es nie getan. Eigentlich wollte ich auch nicht mein Leben beenden sondern eher der jeweils, teilweise auch länger anhaltenden, Situation entgehen. Dabei sollte man versuchen daran zu denken, dass jede Situation vorbei geht. Auch treten 95 % der Befürchtungen nie ein. Ein Sprichwort sagt : „Morgen sieht alles wieder besser aus“.

    Erhöhte Umfallgefahr: Gerade wir ADHS-ler müssen besonders vorsichtig sein. Zumindest ich! Dadurch, dass ich Situationen nicht ausreichend durchdacht habe, oder einfach nicht genug aufgepasst habe ich mich schon oft genug in Gefahr gebracht, wo ich ohne ADHS vielleicht erst gar nicht in eine entsprechende Situation gekommen wäre. Bisher hatte ich einfach Glück und seid ich weiß, dass das eine Folge von ADHS ist, versuche ich bewusst vorsichtiger zu sein. Offiziell ist das dann ein umfall und nicht die Folge von ADHS.

    Für mich sind das die wichtigsten und verheerendsten Folgen von ADHS auch wenn es sicherlich noch mehr gibt.

    Vielleicht ist dieser Beitrag eine Hilfe nicht nur für die, die ADHS haben sondern auch für deren Umfeld. Ich hoffe auch, dass dieser Beitrag ausgeweitet wird und Person die die Symptome von ADHS haben sich durchringen zum Arzt zu gehen und sich untersuchen lassen. ADHS ist eine Krankheit die man nicht heilen aber so weit behandeln kann, dass wieder ein normales Leben möglich ist. Wenn jemandem ein Bein fehlt, blind ist oder sonst eine sichtbare Krankheit hat ist es leichter dafür Verständnis dafür zu bekommen. ADHS ist eine Krankheit und man muss sich nicht dafür schämen, da man nichts dafür kann. Aber man kann sein Leben verbessern in dem man sich behandeln lässt.
    Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass sich mein Leben graffierend verbessert hat, seit ich mich behandeln lasse. Jeder sollte für sich und seine Angehörigen die beste Gesundheit wollen. Dazu gehört auch die Behandlung von ADHS. Alleine die Diagnose hat mir bereits eine Erleichterung gebracht, da ich endlich wusste was mit mir los ist.

    Noch eines für die, die der Meinung sind, dass Seelenkemptner nur für Geisteskranke ist und dabei an Gummizelle denken! Eine Unbehandelte ADHS kann schmerzhafter sein als ein fehlendes Bein. Jehmanden von einer Behandlung abzuraten grenzt an Körperverletzung.

  2. #2
    aficionado

    Gast

    AW: Können die Folgen einer unbehandelten ADHS bis zum Tod führen?

    Tja... Ne, sorry, ADHS ist keine tödliche Krankheit.

    Das ist als ob zu sagen, dass man am Autobesitzen stirbt:

    Offiziell stirbt man nicht deswegen weil man ein Auto hat. Jedoch kann man an den Auswirkungen der Folgen sterben. Wenn man ein Auto hat, fährt man ja in der Regel ein Auto. Wenn man ein Auto fährt, kann man einen Unfall haben. Wenn man einen Unfall hat, kann man an den Auswirkungen oder "an den Auswirkungen der Folgen" des Unfalls sterben.

    Man stirbt eh immer an den Auswirkungen der Folgen des Lebens. Wie eine aktuelle Studie der medizinischen Fakultät der Universität Freiburg zeigt, führt das Leben leider immer zum Tod ;( Der Postillon: Schockstudie enthüllt: Wir werden alle sterben!

    Selbst wenn man ADHS hat, hat man auch den eigenen freien Willen. Man muss nicht süchtig werden. Man ist nicht gezwungen, sich riskant zu verhalten.


    Und man muss auch nicht unbedingt Medikamente nehmen. Die Alternative: Medikamente oder Tod halte ich für äußerst gewagt.



    P.S. Mal abgesehen davon, dass es eine Menge Menschen gibt, die es nicht leicht im Leben haben. Wir, ADHSler, sind leider nicht alleine! Menschen mit anderen psychischen Störungen, körperlichen Behinderungen, aus armen Verhältnissen, Gewaltopfern, die, die eine schwere Kindheit hatten (und fast jeder hatte eine schwere Kindheit), die in Krisengebieten... In der globalen Perspektive sind wir eigentlich echt privilegiert: Schon deswegen, weil wir Hilfe suchen können und sie auch bekommen.

    ADHS ist kein Todesurteil, ehrlich - das ist eigentlich eine gute Nachricht, oder?
    Geändert von aficionado ( 8.04.2014 um 03:38 Uhr)

  3. #3
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 56

    AW: Können die Folgen einer unbehandelten ADHS bis zum Tod führen?

    Ich spreche hier aus perönlicher Erfahrung! Bei meinem Vater war es so. Es ist ja auch nicht zwangsläufig so!
    Beim Autofahren legt man ja auch den Sicherheitsgurt an.
    Genau so sind die Medikamente bei ADHS. Sie helfen einem mit dem Leben besser zurecht zu kommen und sützen einen so vor den Folgen einer unbehandelten ADHS.
    Ich kann auch ohne Sicherheitsgurt Auto fahren und keinen Umfall haben.
    Ich kann auch mit deffekten Bremsen Auto fahren und es kann gut ausgehen. Würdest Du desshalb die Bremsen nicht reparieren?
    Ich wil hier auch keinem Angst machen. So wie intakte Bremsen beim Auto und das Anlegen des Sicherheitsgurtes helfen die Mesikamente einem mit ADHS.
    Übrigens gibt es auch leichte Fälle und schwere Fälle bei ADHS.
    Mein Vater, Ich, und auch mein Sohn gehören leider zu den Schwereren Fällen.
    Ich schlucke die Medikamente nicht gerne. Trots allem fahre ich auch nicht mit einem Auto ohne intakte Bremsen.

    PS: Autofahren führt zwar nicht zwangsläufig zum Tod! Da ich aber weiß, dass es sein kann und ich auch weiß, dass ich durch meine ADHS stärker Umfallgefährdet bin als andere habe ich in mein neues Auto alle Sicherheitsmaßnahmen einbauen lassen die es gibt. Mehr Airbags haben leider nicht platz im Auto, sonst müsste ich aussteigen. Das Auto erinnert mich sogar zu Bremsen und in der spur zu bleiben. Ich könnte sicher auch ohne diese Sicherheitsmaßnahmen Auto fahren. Zu 99,9 % kämeich auch ohne Umfall an mein Ziel. Dummerweise fahre ich beruflich recht viel Auto.
    Geändert von AndreasADHS ( 9.04.2014 um 01:50 Uhr)

  4. #4
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 5.962

    AW: Können die Folgen einer unbehandelten ADHS bis zum Tod führen?

    aficionado schreibt:
    Man stirbt eh immer an den Auswirkungen der Folgen des Lebens. Wie eine aktuelle Studie der medizinischen Fakultät der Universität Freiburg zeigt, führt das Leben leider immer zum Tod ;( Der Postillon: Schockstudie enthüllt: Wir werden alle sterben!
    ADHS ist kein Todesurteil, ehrlich - das ist eigentlich eine gute Nachricht, oder?
    Genau an so was musste ich auch denken.

    Hmm? Aussteigen wäre aber ggf. genau richtig, wenn du so unfallgefährdet bist. Und da die meisten Unfälle bekanntlich im Haushalt passieren ...

    Das Schlimmste, was mir bisher passiert ist, ist dass ich mir regelmässig in die Finger schneide oder hobel. Ansonsten renn ich hin und wieder die Ecken rund, das gibt dann so hübsche blaue Flecken als Alternative zum Tattoo. Ich bin (noch) nicht diagnostiziert und sehe mich jedenfalls nicht mit einem Bein im Grab stehen.

  5. #5
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 129

    AW: Können die Folgen einer unbehandelten ADHS bis zum Tod führen?

    Ich glaube, Ihr habt beiden recht.
    Bei andere Krankheiten spricht man von krankheitsbedingte Gefährdung. Z.B. Es wird behauptet, dass statistisch gesehen bei einer Psychose mehr Suizidalität droht, als bei einer Borderline PS. Aber egal ob jemand gestorben ist, mit der Hintergrund von Psychose oder BL. Jeder Einzelfall ist entweder 100% tot oder lebendig.
    Man könnte also behaupten, dass bei mancher ADHS die erhöhte Risikoverhalten lebensgefährlich ist. Ob man daran stirbt oder nicht... Das hängt von vielen Faktoren ab.


    --
    Hier könnte meine Signatur stehen

  6. #6
    mit Nebenwirkung

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 48
    Forum-Beiträge: 4.672

    AW: Können die Folgen einer unbehandelten ADHS bis zum Tod führen?

    Behandelte ADHS ist kein Todesurteil. ... unbehandelte ADHS ist ebenso ein Todesurteil, wie Rauchen.... Bluthochdruck Übergewicht, usw.... es ist ein nicht zu unterschätzender Risikofaktor.... und noch dazu einer, den ich schlechter selbst beeinflussen kann ,als die von mir aufgezählten Risikofaktoren.......


    Ich finde dass es zwar krass dargestellt wurde. .. aber letzten Endes ist es uU so krass eine unbehandelte ADHS zu haben....


    Es ist und bleibt ein Risikofaktor.... der leider nicht ernst genug genommen wird.

  7. #7
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 5.962

    AW: Können die Folgen einer unbehandelten ADHS bis zum Tod führen?

    Da hast du sicher recht, aber nicht jeder der oben beschriebenen Fälle muss eintreffen und jedes AD(H)S ist ein bisschen anders. Sicher kommt es auch auf die Ausprägung an und die Komorbiditäten oder die Selbstheilungsversuche.

    Ich kenne Fälle, wo ganze Familien durchaus ein Abo in der Notaufnahme haben, so viel zur Unfallgefahr. Auch eine Depression kann übel ausgehen. Weiter gibt es genügend Menschen, die sich mit allerlei Drogen versuchen selbst zu behandeln. - Aber nicht in jedem Fall trifft das zu und manchmal hängt es wirklich von der eigenen Entscheidung ab. Und die Darstellung oben fand ich - gelinde gesagt - etwas arg überspitzt.

  8. #8
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: Können die Folgen einer unbehandelten ADHS bis zum Tod führen?

    Ich denke auch, es ist ein "Kann-Faktor". Es müssen neben der Disposition auch ungünstige Faktoren zutreffen, das sich eine unbehandelte ADHS erst mal arg ausprägt, weitere ungünstige Faktoren müssen zutreffen das man Komorbiditäten entwickelt....... und dann noch mal die ungünstigen Faktoren die tatsächlich z.B. zu einem tödlichen Autounfall führen......

    Ich sehe es ein bisschen so wie die erhöhte Todes-Gefahr in einer Grossstadt (Unfall, Kriminalität, Abgase etc.). Es muss halt erst einiges zusammentreffen, bevor man von erhöhter Mortalität sprechen kann.

  9. #9
    Lysander

    Gast

    AW: Können die Folgen einer unbehandelten ADHS bis zum Tod führen?

    Ich glaube nicht, dass man das pauschal behaupten kann. Man muss das sehr differenzieren. Es gibt sehr viele ADSler, die überhaupt keinen Leidensdruck verspüren und gut im Leben zurechtkommen. Bei sehr impulsiven ADSlern gibt es sicherlich einAlter, in dem sie gefährdeter sind, ein Autounfall zu bauen. Aber junge Erwachsene sind allgemein risikobereiter im Straßenverkehr. Viele ADSler entwickeln Komorbiditäten, die aber unterschiedlich ausgeprägt sind. Ich frage mich also um wie viel höher das Risiko tatsächlich ist. Das kann man tatsächlich nur durch eine Langzeitstudie herausfinden. Es einfach nur zu behaupten, schürt unnötige Ängste.

  10. #10
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 20

    AW: Können die Folgen einer unbehandelten ADHS bis zum Tod führen?

    Das hast alles sehr gut beschrieben. Auch ich habe schwere Alkoholprobleme gehabt und bin dem "Tod von der Schippe" gesprungen.
    Wenn man den Hintergrund nicht aufdeckt (ADS), kann es tatsächlich gefährlich werden.
    MFG
    Kroogblock

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