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Diskutiere im Thema Diagnose da - Was nun ? im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #11
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 5.935

    AW: Diagnose da - Was nun ?

    Mit H4 geht das. Wenn Zweifel bestehen (Du z. Bsp. eine WG mit nur einer Frau wählst.), dann kommen sie normalerweise gucken, ob ihr auch wirklich getrennt in der Wohnung lebt. (Jeder eigenes Zimmer, Kühlschrankaufteilung und so was.) Dann wird die Miete anteilig berechnet und bezahlt. (qm von deinem Zimmer nebst anteilig die gemeinschaftlich genutzten Räume) Allerdings musst du auch hier auf die max. qm achten, die du haben darfst und die Höhe der Miete achten, soweit ich weiss. Ob sie allerdings ohne weiteres die Kosten einer betreuten WG übernehmen, da würde ich gleich auch mal bei der Caritas nachfragen, wenn du da anrufst. Nach meiner Erfahrung sind sie da sehr versiert, wo was abgerechnet werden kann, welche Bescheinigungen du brauchst und können dir auch ggf. bei der Antragsstellung helfen.

    Viel Glück!

  2. #12
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 231

    AW: Diagnose da - Was nun ?

    Hi Teech,

    ja darf man, weil Du ja ein Zimmer anmietest...das wesentlich billiger ist, dann kommen villt noch die qm der Küche und Bad dazu, das wird aber durch 4 oder 2 geteilt.

    Und noch ein Tipp und eine Rat...bitte ziehe in eine 3er oder 4 er WG, niemals in eine 2er WG, weil wenn Du mal streit haben solltest....dann gibt es eine dritte oder vierte Kontrollperson, die den Streit schlichtet. würdet ihr nur zu zweit sein, dann setzt sich der Streit oft fort. Auch wenn einer mal auszieht, ist immer dann noch einer da.

    Der Dir tragen helfen kann mit Dir zu Behörden geht...und einen anderen Wohnpartner suchen kann, das ist auch besser, das macht ihr dann zu zweit, oder dritt.

    Meine zweier WG versuche waren die Hölle, am Ende stand ich alleine da. Und fast wärs vor Gericht gegangen....bei einer vierer oder dreier WG, passiert so gut wie gar nichts.....weil ja Komunikationsstörungen recht schnell aufgelöst werden.....

    Aussenstehende können bei Streit auch nicht viel helfen, weil sie ja morgens und abends nit dabei waren..
    Finde ich toll, dass Du Dich für den Schritt entschieden hast...Teech

    Bei psychisch Kranke WG...ja wäre auch eine Option...wenn Du so beeinträchtigt wärst, dass man Dir das sofort anmerkt....oder wenn Du der totale Messie bist, und partout nicht aufräumen kannst...dann würdest Du Ärger bekommen...dann wäre eine betreute WG besser. Nur dürfen Deine SozialarbeiterInnen Euch nicht in Eure Beziehungsentscheidungen so reinreden...aber dagegen haben ja die meisten nichts.....

    LG Timo

    Viel Glück Teech
    Geändert von Timotheus (24.03.2014 um 13:01 Uhr) Grund: Smilies Rechtschreibung

  3. #13
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 59

    AW: Diagnose da - Was nun ?

    Timotheus schreibt:
    Hi Teech,

    ja darf man, weil Du ja ein Zimmer anmietest...das wesentlich billiger ist, dann kommen villt noch die qm der Küche und Bad dazu, das wird aber durch 4 oder 2 geteilt.

    Und noch ein Tipp und eine Rat...bitte ziehe in eine 3er oder 4 er WG, niemals in eine 2er WG, weil wenn Du mal streit haben solltest....dann gibt es eine dritte oder vierte Kontrollperson, die den Streit schlichtet. würdet ihr nur zu zweit sein, dann setzt sich der Streit oft fort. Auch wenn einer mal auszieht, ist immer dann noch einer da.

    Der Dir tragen helfen kann mit Dir zu Behörden geht...und einen anderen Wohnpartner suchen kann, das ist auch besser, das macht ihr dann zu zweit, oder dritt.

    Meine zweier WG versuche waren die Hölle, am Ende stand ich alleine da. Und fast wärs vor Gericht gegangen....bei einer vierer oder dreier WG, passiert so gut wie gar nichts.....weil ja Komunikationsstörungen recht schnell aufgelöst werden.....

    Aussenstehende können bei Streit auch nicht viel helfen, weil sie ja morgens und abends nit dabei waren..
    Finde ich toll, dass Du Dich für den Schritt entschieden hast...Teech

    Bei psychisch Kranke WG...ja wäre auch eine Option...wenn Du so beeinträchtigt wärst, dass man Dir das sofort anmerkt....oder wenn Du der totale Messie bist, und partout nicht aufräumen kannst...dann würdest Du Ärger bekommen...dann wäre eine betreute WG besser. Nur dürfen Deine SozialarbeiterInnen Euch nicht in Eure Beziehungsentscheidungen so reinreden...aber dagegen haben ja die meisten nichts.....

    LG Timo

    Viel Glück Teech
    Danke Timo,

    also entschieden habe ich mich ja noch nicht, aber ich ziehe es in erwägung.

    Also als Messi würde ich mich nicht unbedingt bezeichnen. Ich kann zwar nicht aufräumen und bei mir stapelt sich alles mögliche, geputzt wird sogut wie nie etc. aber ich habe keine Probleme damit etwas weg zu werfen.
    Messis sammeln ja zwanghaft, egal was. Auch Müll. Und wenn sie den wegwerfen sollen, bekommen die Heul- und Schreibkrämpfe weil sie sich eben von nichts trennen können.

    Diese Probleme habe ich jedoch nicht. Wenn mein Kopf mal mitmacht, werfe ich wenn es sein muss die halbe Wohnungseinrichtung auf den Müll, ohne mit der Wipmer zu zucken.
    Das Problem ist, dass mein Kopf den Müll nicht als wichtig wahrnimmt.
    Ich habe schon wieder seit 2 Tagen Spühlwasser mit Geschirr im Spühlbecken und schaffe es nicht abzuwaschen.

    Am Besten für mich wäre eine WG mit einem Menschen der leidenschaftlich gerne putzt

    Grüße

    Teech

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