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Diskutiere im Thema Zusammenhang ADHS - schlechte Ernährung & Übergewicht im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #11
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 54

    AW: Zusammenhang ADHS - schlechte Ernährung & Übergewicht

    Ich finde das sehr interessant. Ich bin hier noch neu im forum, aber was ich in der kurzen Zeit bereits gelesen habe, ist wirklich hochgradig interessant. Früher habe ich gedacht, dass ich einfach nur süchtig auf Schokolade bin. In den letzten Wochen habe ich aber für mich herausgefunden, so glaube ich zumindest, daß ich die Schokolade in den großen Mengen nur esse um mich bzw. mein Gehirn herunterzufahren. Wenn ich mich auf eine medikamentöse Behandlung einlassen sollte, hoffe ich, daß sich auch dieser Effekt reduzieren wird. aber noch ist es bei mir noch nicht so weit ...also werde ich hier erst mal weiterlesen und weiterschreiben...

  2. #12
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 583

    AW: Zusammenhang ADHS - schlechte Ernährung & Übergewicht

    Hm, ich habe zumindest eine sehr merkwürdige Ernährung. Vor allem ungesund. Viieel Zucker und ich habe es das Gefühl, das mein Bedürfnis danach ziemlich extrem ist.
    Vor allem an stressigen Tagen esse ich auch mal tagelang _nur_ Süßigkeiten.
    Dachte auch lange, das es nur ne "normale" Sucht ist, aber ich denke heute, das es wohl auch mit ADHS zu tun hat.
    Komischerweise habe ich absolut gesunde Zähne, die Blutwerte sind auch in Ordnung.
    Meine Eltern können es nicht fassen, das ich in meinen 25 Jahren noch nie ein Loch im Zahn hatte. Als Kind war ich noch viel extremer, heutzutage ist mein Mittagessen ja wenigstens gesund.
    Früher habe ich auch da fast alles gesunde verweigert. Nicht, weil es gesund war. Sondern weil es nicht süß war.*g*
    (Rote) Paprika pur z.B. habe ich durchaus gerne gegessen, die ist ja recht süß. Oder Obst habe ich auch viel gegessen. Aber eignet sich halt nicht so als Mittagessen.
    Das wurde erst vor 4-5 Jahren besser.
    Als Kind ist es normal, das man süßes und fettiges bevorzugt. Kinder nehmen bittere Geschmacksstoffe auch viel intensiver wahr, es schützt vor giftigen Lebensmitteln.
    Heutzutage zwar unsinnig, aber erzähl mal deinem Körper, das er nimmer in der Steinzeit lebt ;-)
    Bei mir hielt das wohl "etwas" länger als die üblichen 2-3 Jahre und geht offensichtlich auch nicht endgültig vorrüber.
    Bitteres mag ich heute noch nicht so, trinke beispielsweise auch ungerne Bier, außer süßes Mischbier.

  3. #13
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 49
    Forum-Beiträge: 58

    AW: Zusammenhang ADHS - schlechte Ernährung & Übergewicht

    ha! jetzt habe ich eine ausrede für mein derzeitiges übergewicht

  4. #14
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 359

    AW: Zusammenhang ADHS - schlechte Ernährung & Übergewicht

    @pucki:

    Adsler brauchen wirklich vier bis fünfmal so lange bis sie eine Gewohnheit entwickeln?
    Dann wundert mich gar nichts mehr

    Ich habe mich mein ganzes Lebsn so schwer damit getan, feste Gewohnheiten zu entwickeln. Eigentlich habe ich zum ersten Mal seitdem ich Medis nehme überhaupt feste "Gewohnheiten". Ich bin schon stolz, dass ich in über zwei Monaten ein paar lächerliche Routinen entwickelt habe, die für Normalis echt nicht der Rede wert sind.

  5. #15
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 38
    Forum-Beiträge: 74

    AW: Zusammenhang ADHS - schlechte Ernährung & Übergewicht

    Kommt mir alles verdächtig bekannt vor
    Essen, weil ich grad Lust drauf hab (Impuls)
    Essen, weil mir was fehlt oder ich grade Frust schiebe (Befriedigung irgendwelcher Bedürfnisse, die ich nicht mal benennen kann, weil ich fast alle Bedürfnisse ersatzbefriedige)
    Immerhin futter ich nicht mehr ausschließlich Süßkram, wenn ich futter...
    Durch Plasmaspende und Trinkwecker habe ich inzwischen auch gelernt mehr zu trinken, als früher und esse nicht mehr ganz so extrem viel, aber neue Gewohnheiten setzten sich bei mir auch schlecht fest, wenn überhaupt.
    Und Sport ist das ganz große Problem, auch wenn ich eigentlich gern welchen mache, muss man mich erst hinschleifen oder mir nen Tritt in den Hintern verpassen...


    Gesendet von meinem iPhone mit Tapatalk - also fantasieloser geht's ja wohl nicht 😅

  6. #16
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 185

    AW: Zusammenhang ADHS - schlechte Ernährung & Übergewicht

    Ich habe mir bevor ich hier Mitglied geworden bin keine Gedanken gemacht ob das mit meinem ADS zu tun haben könnte.
    Mein Essverhalten habe ich schon als zwanghaft gesehen, meistens Frust, emotionale Leere, Stress, Langeweile, Ärger.......

    Jetzt ist mir doch sehr viel klarer. Ich hatte schon so oft versucht irgendwie mal ein paar Kilos abzunehmen. Hat aber niiiiiiii geklappt, höchstens mal so 3-4 Kilo und dann war Schluss. Schlimmer noch die Waage stieg und stieg. Und wenn man (etwas) älter ist ist das noch schwieriger mit dem Abnehmen. Der Stoffwechsel wird auch langsamer. Zu wenig essen ist aber auch nichts, weil der Körper sich auch an die wenigen Kalorien gewöhnt und auf Sparflamme einstellt. Die Folge ist ja daß man hinterher nur noch mehr auf der Waage hat.

    Seit ich mich mit meinen Persönlichen Problemen mehr auseinander gesetzt habe, ist mein innerer Druck Essen zu müssen( vor allem Süßes) verschwunden! Ich stelle mich auch nicht so oft auf die Waage, weil es mich dann eher runterzieht ( zwanghaftes Kontrollieren). 2mal wiegen im Monat reicht. Ich kann eben nur gaaaaanz langsam abnehmen, aber es geht jetzt. Vor allem habe ich mein Essverhalten seit ich hier im Forum bin das erste Mal seit Jahren wieder in Griff.

  7. #17
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 499

    AW: Zusammenhang ADHS - schlechte Ernährung & Übergewicht

    WeißeRose schreibt:
    Mir hat die regelmäßige Einnahme der Medis nicht beim Abnehmen geholfen.
    Mir hat es damals auch nicht geholfen. Von Appetitlosigkeit oder mehr Selbstkontrolle beim Essen keine Spur.

  8. #18
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 57

    AW: Zusammenhang ADHS - schlechte Ernährung & Übergewicht

    Also ich bin viel zu dünn weil ich zu wenig esse. Ich bin schlichtweg oft zu faul mir etwas zu essen zu machen oder bin so mit etwas beschäftigt dass ich den Hunger gar nicht spüre.

    Wenn ich esse dann definitv nur ungesund. Immerhin habe ich mir beigebracht Spagetti zu essen. Früher war mir selbst diese "Zubereitung" schon zu "anstrengend". Da gabs immer nur belegte Brote, Fastfood oder Tiefkühlkost.

    Heute mache ich mir ab und an auch mal selber ein Chili oder eine Bratwurst. Aber es kostet schon viel Überwindung mich dazu aufzuraffen.

  9. #19
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 359

    AW: Zusammenhang ADHS - schlechte Ernährung & Übergewicht

    Ick' mache Gedanken zu dieser Info, es würde bei MPH und Unterzuckerung zu Hirnödemen kommen/Hirnblutungen komen. Kann denn dazu keiner was sagen? Dann wäre ja eine Diät mit gleichzeitiger MPH Einnahme kontrainduziert.

  10. #20
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: Zusammenhang ADHS - schlechte Ernährung & Übergewicht

    Ich hatte vorher exht Probleme mit dem sog. Craving, besonders bei Anstrengungen hat mein Körper regelrecht nach Kohlenhydraten und Fett gelechzt. Jetzt mit Medikation ist das nicht mehr so, ohne das ich bewusst etwas dagegen tu. Der Körper braucht es einfach nicht mehr. Ganz komisch finde ich, das ich seit dem ich MPH nehme Appetit auf Müsli habe, das habe ich vorher gehasst. An Obst und Gemüse komme ich leider immer noch nicht ran.

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