Seite 1 von 2 12 Letzte
Zeige Ergebnis 1 bis 10 von 20

Diskutiere im Thema ADHS kritiker im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #1
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 30
    Forum-Beiträge: 750

    ADHS kritiker

    hallo, mir ist aufgefallen, dass von ADHS immer kritisch, ungläubig und abfällig gesprochen wird.

    die symptome seien lediglich eingebildet, behandelbar mit willen, nicht wirklich, oder werden im allgemeinen total verharmlost.

    eigentlich kann man nicht richtig über die karankheit sprechen, da sie als solche nicht akzeptiert wird.

    ich finde das sehr besorgnis erregend. erst heute habe ich gelesen, in einer leipziger zeitung, methylphenidat sei ein ersatzstoff für pervitin, auch bekannt als crystal methamphetamin!

    wie gehe ich mit solchen informationen um?
    ich mag nicht, was menschen über mich, und, oder die krankheit, denken, wissen.
    stimmt das? hat es doch so viel ähnlichkeit?

    mein onkel fragte mich gleich, ob ich abhängig sei etc.
    ich weiß im forum sind diese bezüge zur droge eine grauzone bis nicht erlaubt, aber ich versuche diese betrachtung nicht gelten zu lassen, dennoch beschäftigt mich das thema.


    ich bin jetzt total verunsichert. aber ohne dieses medikament kann ich nicht richtig schlafen und bekomme auch bald wieder, durch die reizüberflutung, das nichts mehr schaffen, die überforderung und die minderwertigkeit, das bertachten der welt, der menschen, belastet mich dann so, dass ich bald wieder komisch sehe und denke, bis hin zur leichten realitätsentfernung, die ich störung macht sich wieder bemerkbar. ohne medikamentöse unterstützung, ist mir ein normales leben, mit kindern, einer karriere, nicht möglich.
    das ist irgendwie nicht fair!

    andere menschen können sich das nichtmal vorstellen. diese verteufelung finde ich furchtbar und unverantwortlich. man ist ja nicht schon allein genug mit dieser symptomatik, nun ist man auch 'geheilt' verpönt.
    und meine leistung, welche nun leider wirklich nicht 'gedoped' sind, ich kann bloß schlafen und sitzen,
    werden damit nie als meine anerkannt.
    und ich werde mir immer eine drogenaffinität unterstellen lassen müssen, super!
    und ich habe sogar jetzt doch wieder selber bedenken...

    kennt ihr das? wie geht ihr damit um?

    liebe grüße
    zeta

  2. #2
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 5.969

    AW: ADHS kritiker

    Tatsache ist, das viele von den Symptomen jeder mal hat.

    Schlüssel oder was auch immer vergessen? - Ach, kenn ich!
    Schlecht / wenig geschlafen? - Du letzte Nacht konnte ich auch nicht ...
    Keine Konzentration? - Man hat halt manchmal so Tage.
    Abgelenkt? (Guck mal, das Eichhörnchen!) - Na gut, ich bin auch nicht immer bei der Sache.
    Hippelig? - Du, gestern war ich auch total aufgeregt!
    Verträumt? - Na, das macht doch jeder mal. Ich hab letztens von/m neuen Auto / Lottogewinn / Traumfrau ... geträumt.
    usw. usf.

    Mal ist dabei das Schlüsselwort. Wenn es mal wäre, wäre es nicht so schlimm. Wenn es nicht so häufig passieren würde, das wir einen echten Leidensdruck entwickeln würden, dann wäre es kein Problem. Wenn dieser Zustand nicht ein Teil unseres Lebens wäre und uns ständig und immer begleiten würde, dann wären wir nicht krank. (Sorry, an die, die den Begriff nicht mögen.)

    Nun gibt es Medikamente dafür, das wir diesen Leidensdruck damit vermindern können und damit zumindest die Chance auf ein "normales" Leben bekommen. Wenn man jedoch den Grundbegriff der Krankheit und den damit verbundenen Leidensdruck nicht verstehen kann, dann kann man natürlich auch kein Medikament dafür gut heissen. Das ist ein bisschen wie mit ständigen Schmerzen, da heisst es schnell "warum nimmst du denn keine Schmerztablette, mach ich auch so". Es ist unheimlich schwer für Menschen, die nicht betroffen sind, dieses Leid nachzuvollziehen. Wenn man das Leid jedoch nicht selbst erlebt oder - möglichst vorurteilsfrei - bei jemanden mit erlebt, dann kann man sich das einfach schwer vorstellen.

    In einem kann ich dich jedoch beruhigen, wenn man davon als Betroffener (!) abhängig werden würde, dann würden die Betroffenen nicht oft auch die Medikamente vergessen. Meist merkt man es zwar schnell, weil die Reizüberflutung ohne Medikamente oft heftig ist, aber trotzdem kommt es vor, dass man es schlicht und einfach verschusselt. Wärst du süchtig danach, dann würdest du denken, ohne dieses Medikament "auf keinen Fall mehr Leben" zu können. Jedoch sind sich fast alle darum bewusst, dass sie ohne Medis durchaus auskommen könnten, jedoch den hart erarbeiteten Zipfel vom "normalen" Leben damit abgeben müssten. Und das wollen wir wohl fast alle: Ein bisschen mehr "normal" sein, damit wir besser in das Leben passen und es etwas leichter haben.

  3. #3
    Comicus Divinius

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.200

    AW: ADHS kritiker

    Wichtig ist, zeta, das du dir nie einreden lässt, das es wahr ist, ja ? Es ist nicht so wichtig, was andere über dich denken, wichtig ist, das du weißt, das du du bist.
    Es gibt ein schönes sprichwort "Urteile nie über einen anderen, bevor Du nicht einen Mond lang in seinen Mokassins gegangen bist“
    Täten vielen Adhs Kritikern gut . Aber viele können eben nicht wissen, wie das ist, Adhs zu haben. Daher blicke ich oft mit Mitleid, denn auf Wut auf solche Dummschwätzer wie du beschreibst. Und vielleicht reden wir über andere Dinge ähnlich. Vielleicht "leidet" ein Transexueller genau so, ich kann es nicht nachvollziehen, da ich kein Transexueller bin und vielleicht ist das selbe auch mit Adhs. Ich weiß das es das gibt, schnappe Dinge in den Medien auf, aber wirklich auskennen tue ich mich nicht. Der einzig Untersschied zu vielen Adhs Kritikern ist vielleicht, das ich mich nicht für einen Fachmann in Transexualität halte und mein Maul jedes mal aufreiße wenn wieder mal ein Artikel im Focus oder im Spiegel auftaucht.

  4. #4
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 33

    AW: ADHS kritiker

    Hallo zeta,

    ich kann dich sehr gut verstehen.

    Hier im Forum gibt es auch ein Thema "Erfahrungen mit Apotheken".
    Da muss man sich doch nur wundern, oder? Da stehen Leute hinter der Theke die eine dreijährige Ausbildung oder sogar ein Pharmaziestudium absolviert haben und belächeln dich hämisch oder behandeln dich wie einen Menschen 2. Klasse, nur weil du ihnen ein gelbes Rezept in die Hand drückst. Wenn diese Menschen dich nicht verstehen können oder wollen, wer dann?

    Die meisten Menschen empfinde ich als sehr kleinkariert. Sie haben einen beschränkten Horizont und reden über andere Personen, weil ihr eigenes Leben höchstwahrscheinlich so stinklangweilig ist, dass sie nichts Besseres zu tun haben, als über andere Leute herzuziehen.
    Und Medien, die dann noch ihren schwachsinnigen Senf dazugeben müssen und Medikamente für ADHS mit Crystal vergleichen, machen es uns nicht gerade leichter, von den Normalos verstanden / akzeptiert zu werden. Traurig, aber wahr.

    Was mir leider noch aufgefallen ist, dass niemand von der Umkehrwirkung bei ADHS-Erkrankten schreibt/berichtet. Wir verspüren ja diesen Kick nicht, wie z.B. ein Crystal-Konsument.
    Nur ein Beispiel: Ein Normalo, der diese Droge! konsumiert, nimmt sie deshalb, weil er total aufgedreht wird, er verspürt vielleicht unheimliche Kräfte, er fühlt sich wie der King, er geht vielleicht in die Disco, tanzt die ganze Nacht durch, trinkt ein paar Bier dazu und kann nicht schlafen. Morgens ist er dann so down, dass er wahrscheinlich „blau“ machen muss. Zudem frisst ihm die Droge über kurz oder lang sein komplettes Hirn auf.

    Und wie ist es bei uns?
    Wir nehmen Medikamente!, dass wir ruhiger werden, dass wir nicht mehr so chaotisch sind, dass wir uns besser konzentrieren können, weil wir vielleicht für die Schule lernen müssen oder dergleichen.
    Wenn wir um 3 Uhr morgens wach werden, weil uns wieder mal das Gedanken-Karussell quält, nehmen wir unsere Medikamente!, um wieder einschlafen zu können und am nächsten Morgen fit für die Schule /Arbeit sind.
    Davon redet aber keiner! Klar, wäre ja ein stinklangweiliger Bericht in der Zeitung, den keiner lesen würde.

    Also ich würde dir auch raten, was Tetrian geschrieben hat. Mach einfach dein eigenes Ding. Lass dich von anderen Leuten nicht beirren. Du weißt am besten was für dich gut ist.
    DU musst in deinem Körper leben und nicht die ANDEREN!

    LG BeBe

  5. #5
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 30
    Forum-Beiträge: 750

    AW: ADHS kritiker

    ich habe leider gerade nicht so viel zeit, weil ich zur therapie muss und morgen ein vortrag auf mich wartet, den ich z.b. nicht halten könnte, wenn ich nicht die hilfe hätte!

    aber im prinzip ist es bei mir leider schon so, dass ich ohne das medikament nciht leben wollte, könnte schon, aber nur in einer anderen welt.
    denn 12 tage ohne schlaf und die folgen, sind kaum annehmbar, nur als extrem, habe es ja wirklich sehr schlimm, auch dass ich den tagesablauf so nicht geregelt bekomme, den ganzen tag, das beziehung und familie, gar kinder, einfach unmöglich sind. das ist ein fakt, den sich keiner vorstellen kann,
    wenn das kind erstmal da ist geht das schon irgendwie, bla, bla. nein, bei mir nicht, ich bekomme nichtmal einkaufen und essen für mich selber hin und verzweifle daran.
    etc. ist ja eine lange liste! und normal arbeiten, wie es hier zumindest manche im ansatz schaffen, naja..
    und die reizüberflutung, es fühlt sich halt an, als wäre ich auf drogen und kann nichts dagegen machen!

    und ja, ich nehme eure argumentation gerne an, denn sie ist wahr und verstäbdlich! das mit der apotheke! ja, sowas von, schlimm!
    aber meine apotheke ist sowieso doof! ich sollte da mal wieder mit bewegungsanfall rein gehen

    mit meinem onkel rede ich vt nochmal, auch weil er ein bisschen ads hat und es somit kennt, aber für ordnung und struktur sorgt sowieso seine frau...
    und er hat es auch nicht sooo schlimm, das es sein leben extrem beeinflußt.

    nundenn danke erstmal, melde mich nochmal dazu, bis bald

    eure zeta

  6. #6
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 35

    AW: ADHS kritiker

    Leider treffe ich auch nur auf Menschen die ADHS als Diagnose der Pharmaindustrie sehen.
    Das schlimme ist, dass ich mich dann leider total zusammen reißen muss
    um nicht in Rage zu geraten....
    Und schon ist die wieder da meine gute alte Freundin die Impulsivität
    Hach....

  7. #7
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 266

    AW: ADHS kritiker

    zeta schreibt:
    hallo, mir ist aufgefallen, dass von ADHS immer kritisch, ungläubig und abfällig gesprochen wird.


    wie gehe ich mit solchen informationen um?
    ich mag nicht, was menschen über mich, und, oder die krankheit, denken, wissen.
    stimmt das? hat es doch so viel ähnlichkeit?


    ich bin jetzt total verunsichert.


    liebe grüße
    zeta
    Was würdest du dir denn erhoffen, wenn niemand mehr in die Welt posaunt "ADHS - ach, das ist doch nur so eine Modediagnose".? Was würde sich dann für dich persönlich ändern? Wie willst du denn wahrgenommen werden?

    Ich will nämlich in erster Linie als normaler Mensch mit Sonnen- und Schattenseiten unter anderen Menschen wahrgenommen werden. Ob Hinz, Kunz, oder Schmitts dann meine Besonderheiten für eingebildet oder wahr halten ist mir reichlich egal. 99,9% der Menschen die das - mal eben so - behaupten könnten dir nicht 3 Merkmale eines ADHS nennen und schon gar nicht differnzieren.

    Niemand ist ADHSler weil er mal unruig ist oder sich nicht immer gut konzentrieren kann. Es müssen fast alle der Merkmale zutreffen. Da die Leute die so reden, aber nicht mal die Merkmale kennen und mit Sicherheit auch nicht sagen könnten was denn eigentlich ADHS IST (eija, halt die, die sich nicht konzentrieren können und immer stören...) ist es wirklich egal.

    Frag sie mal, ob sie auch Tourette für eine Modediagnose halten. Es ist nachgewiesen, dass es ähnliche Hirnveränderungen gibt, bei ADHSlern und Tourette- Betroffenen (es gibt ja auch eine Schnittmenge). Die Reizübertragung im Hirn ist gestört - bei den Tourettlern "stottert" sie quasi, bei den ADHSlern hakt sie manchmal, funkt zu schnell, zu langsam, und mit der Zeit ganz gut aber auf Umwegen. (daher sind viele auch "ungewöhnlich").

    Daher sind viele Wahrnehmungsstörungen mit ADHS verwandt, mögen sie auch ganz anders daher kommen. Auch Autismus, als bisweilen sehr beinträchtigende Störung der Wahrnehmungsverarbeitung.

    Ehrlich - wirf mal mit solchen Erkenntissen nach den Leuten - und frag ob sie DAS denn wussten?

  8. #8
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 359

    AW: ADHS kritiker

    Wie geht Ihr damit um?

    Ich höre mir die Kritiker in aller Ruhe an.
    Denn das kann ich nun - Dank Medikinet.

    Um es kurz zu machen, das reicht den Leuten, die mich kennen, meistens schon als Beweis.
    Argumentatorisch hilft auch gern der Satz von Hallaway: ich nutze ADS sicherlich nicht als Entschuldigung (dann zeige ich die Packungsbeilage) sondern ein Improvement. Ich möchte mich verbessern, danke für Deine Unterstützung.
    Neuerdings lade ich Leute auch gerne zu mir nach Hause ein.

  9. #9
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 39
    Forum-Beiträge: 1.209

    AW: ADHS kritiker

    Ob Hinz, Kunz, oder Schmitts dann meine Besonderheiten für eingebildet oder wahr halten ist mir reichlich egal. 99,9% der Menschen die das - mal eben so - behaupten könnten dir nicht 3 Merkmale eines ADHS nennen und schon gar nicht differnzieren.
    Das ist absolut richtig. Bei Personen im privaten Umfeld ist mir das mittlerweile auch schnuppe.

    Das schlimme ist aber, das man als ADHS-Betroffener eben auch von so manchen Hinzen, Kunzen und Schmittens abhängig ist. Ärzte, Apotheker, Angestellte von Krankenversicherungen, usw.

    Alle scheinen es sich zur Aufgabe gemacht zu haben die Existenz der Erkrankung ADHS konsequent zu negieren und es Betroffenen absichtlich schwer zu machen. Die Mehrheit der Ärzte die Deine ADHS-Symptome gezielt wegreden und Dich stattdessen lieber völlig erfolglos auf irgendeine andere psychische Erkrankung behandeln, Apotheker die Dich zu bestimmten Rezepturen gezielt anlügen weil der Aufwand für die Herstellung eines Präparats aufwendig und unprofitabel ist, Krankenkassen die dafür sorgen dass sich nur finanziell Bessersituierte off-label Präparate erlauben können, Pharma-Unternehmen die Zulassungserweiterungen für Erwachsene scheuen weil sie für diese Minderheit keinen marktstrategischen Nutzen sehen und last but not least Journalisten die es sich zur Aufgabe gemacht haben die "große ADHS-Verschwörung" aufzudecken.

    Der von Zeta genannte Artikel ist doch beispielhaft. Da werden spezifische Medikamente mit illegalen Drogen (Pervitin ist seit den 80ern vom Markt und N-Methylamphetamin ist in der BRD nicht mal verschreibungsfähig, geschweige denn adhs-spezifische Therapie) verglichen um den Eindruck zu erwecken, das wir alle nur zum Arzt rennen um high zu sein oder uns das Leben in der Schule, im Studium oder im Beruf schön leicht zu machen oder anderen gegenüber im Vorteil zu sein.

    Solch ein Journalismus ist nicht nur von Grundauf fachlich falsch, sondern gefährlich und ekelerregend. Mir jedenfalls hängt das alles zum Hals raus.

  10. #10
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.625

    AW: ADHS kritiker

    Ich finde es traurig, dass immer noch viele Vorurteile über ADHS existieren. Nicht jeder zeigt die Bereitschaft, sich näher mit dem Thema zu beschäftigen. Aber da kann man nichts machen, wir können niemanden dazu zwingen… so schade das auch ist. Aus Selbstschutz rede ich kaum darüber und habe nur meine Familie sowie ein paar wenige enge Freunde eingeweiht.

Seite 1 von 2 12 Letzte

Stichworte

Thema: ADHS kritiker im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
©2017 ADHS bei Erwachsenen Forum