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Diskutiere im Thema Negative Erfahrungen beim Psychiater im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #11
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Alter: 34
    Forum-Beiträge: 1.197

    AW: Negative Erfahrungen beim Psychiater

    katerkarlos schreibt:
    hallo

    negative erfahrung hatte ich mit meinem nervenarzt

    wenn ich nicht zufällig selbst auf adhs gekommen wäre würde er mich jetzt noch mit antidepressiva abfüllen

    und das wäre es dann auch schon als ich den verdacht auf adhs äusserte meinte er das wäre doch nur eine
    modediagnose

    der witzbold

    gruß katerkarlos

    ja eben genau, das meine ich. Davor hab ich angst wenn ich nur einmal den Verdacht äußere das es so hingestellt wird als wie "ach was das haben sie nicht" ohne vorher ausgiebige Tests gemacht zu haben.

    ich finde es echt schrecklich, vor allem weil viele Kinder früher nicht diagnostiziert wurden. Mein Bruder hatte früher auch mit Sicherheit ADHS und hat es immer noch aber es verändert sich ja. Er war ja auch immer in seiner Aussprache sehr laut, er zappelte herum, konnte nie still sitzen und war immer so aggressiv, schrie herum und keiner wollte ihn
    eine Eltern waren nie dazu bereit zu einem Arzt zu gehen. Vielleicht hätte ich mir jetzt einiges ersparen können

    ich hab ja auch bald nen Termin in Leipzig in der Ambulanz, aber ka ob die mich noch anrufen lol, ist halt zur Zeit blöd wegen Urlaub nehmen.

    aber sonst hatte ich keine Probleme mit Psychologen, da hatte ich Glück gehabt. Bei dem ersten wusste ich von dem Thema ja nichts, wurde ja wegen meiner Sozialen Phobie behandelt, war deswegen sehr gut, meine Panik in Griff zu bekommen.

    Naja und jetzt der Thera, ich weiß manchmal nicht was ich alles davon halten soll. Wie schon mal gesagt, den Verdacht äußerte er mir ja mal, und schrieb es sich auch auf und er fragt mich auch ständig solche Fragen die auf dieses Thema hinauflaufen usw, vielleicht will er einfach nur mehr wissen

    war schon wieder zu sprunghaft, wollte doch noch was schreiben. Jedenfalls bin ich mal gespannt was mich ganz am Ende bei dem erwartet. Ob ich nach Hause gehen, meine Probleme bleiben also mit der Vergesslichkeit etc und ich genauso viel weiß wie am Anfang

    die auf Arbeit wissen bestimmt manches schon, mehr als der Thera die kennen meine Probleme. Heute wollte eine was zb erklären wo was ist und ich wollte schon wieder zur Tür raus rennen. und da meinte sie "hör jetzt mal zu".


    das gute ist ja, mein Bruder war früher hyperaktiv also wirklich nur das H. Er wurde zwar nie untersucht aber so weiß ich vielleicht auch ein Teil davon abgefangen habe. Nur das er hoch intelligent war, bzw noch ist, er ist ja nun Ingeneur. Und was bin ich? Meistens ist es ja so bei Geschwister.
    Geändert von sourcream ( 5.02.2014 um 20:23 Uhr)

  2. #12
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.907

    AW: Negative Erfahrungen beim Psychiater

    Cetin schreibt:
    Hallo,lieber Leidensgenosse mir geht es ähnlich War schon bei vielen Spychologen der eine machte Eeg und schickte mich zu jemanden der es diagnostizieren soll so dahin gegangen ,, Wir machen das nicht mer''. Dan solche dummen Bemerkung was sie haben Adhs einfach abwertend hab ich das empfunden dan ging ab zum nächsten Arzt der verschreibt mir Edronax Medikament ohne Zulassung darauf folgt Sorry schlaffe Nudel ging gar nichts mehr und eine Hammertychardy wurde festgestellt im Krankenhaus dan dort in die Ambulanz könnte sein das sie ein leichtes Adhs haben ........ich fragte Diagnostik Antwort ist zu Teuer dauert zu lange wird schlecht bezahlt.....Einstellung auf Elontril Besserung der depressiven Symptomatik aber der Kern........so eine Woche War ich auf Station Diplomspychologin für was wollen sie di Diagnose ich weil sich ein Puzzle aus meiner Vergangenheit zusammenfügt....sie sagt im Knast sitzen viele mit Adhs weil sie das schlechte rechtfertigen mit der,, Störung"'sie sagte gehen sie studieren ......Befund Depressive episode..:-) habe seit meiner Kindheit immer Probleme gehabt......ach und anpassungsstörung hab das Gefühl keiner will mir helfen....:-(hab alles Ärzte abgelehnter in Erfurt keiner mach eine Diagnose.....bin am verzweifeln Entschuldigung für unangemessene ausdrücke sollen die doch das Methylphenidat ihrer Mutter in die F...... stecken hab wirklich die Schnauze voll Entschuldigung für Rechtschreibfehler Punkte Kommas und ausdrucksweise.....:-) ich bin der Cetin wohne in Erfurt und bin 21:-)
    Lieber Cetin, hab wirklich Verständnis, dafür das du sauer bist, aber ein bisschen mehr Mühe mit dem schreiben musst du dir trotzdem geben. So versteht man nämlich kaum, was du schreibst. Hab noch einen Rat für dich, den schick ich dir per PM.
    Lieben Gruß Wintertag
    Ach ich sehe gerade, dass du noch nicht vorgestellt bist, so kann man dir auch noch keine PM schreiben. Stell dich doch kurz in dem dafür vorgesehenen Bereich vor, dann kann ich dir in ein oder zwei Tagen dann auch die PM, mit dem für dich vielleicht wichtigen Rat bezüglich einer Diagnostizierung schicken.
    Geändert von Wintertag ( 6.02.2014 um 23:51 Uhr)

  3. #13
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 231

    AW: Negative Erfahrungen beim Psychiater

    @Cetin

    Hi Cetin, und wie bist Du auf ADHS gekommen wenn ich mal fragen darf.

    Ja so ähnlich war das bei mir auch einige werden doof und wütend die Behandler, ich würde mir das im internet einreden"" ein suggerieren""

    das ist ja furchtbar, dass wenn man schon in der Klinik ist keine Hilfe bekommt.

    Aber Cetin gib niemals auf, es gibt immer einen oder mehrere Behandler, der Dir doch helfen kann.
    Gut villt ist es wirkich so, das Mph ist ja so schwer zu verschreiben, und ein Beteubungsmittel da streuben sich die Ärzte vor beim Erwachsenen, bei Kindern scheint es leichter zu sein auch bei mir haben die einen riesen Aufstand gemacht obwohl ich Mph bekommen sollte,

    Allerdings muss ich sagen mit dem Computer Test allein, reicht das nicht aus, und der Fragebogen, der Behandler muss auch erkennen dass Du diese Symptome auf lange Sicht hast.

    Du bist 21 und von wieviel Jahren kannst Du als Erw. berichten. Aufmerksamkeitsstörungen können auch bei anderen Erkrankungen auftreten, auch bei Depressionen und Anpassungsstörungen deswegen ist die Diagnostik schwierig....

    deswegen schauen sie, ob bei Depresssion alles durch Antidepressivum verschwindet, das kann man aber nur nach einem Jahr sehen"".

    Es könnte auch eine Falschdiagnose sein..ADHS und was dann....bei einem starken Burn out schreibt man auch so verwirrt daher.
    Heißt also, wenn Depri weg und Du in stabilen Zustand bist und ohne Ängste immer noch ADHS Symptome hast...mit hoher Fehlerquote dann könnte es das sein.

    MMh Du könntest nach einiger Zeit wieder eine ADS Diagnose machen lassen, und villt die Ausdrucke von Psychomeda schreiben.

    auch eine Psychotherapie wäre sinnvoll nach 25 Stunden hat Dich ein Psychologe und Du Dich so gut beobachtet, der kann einen Befund schreiben, das er die Symptome bezeugen kann.
    Und beobachtet......

    Überweisung vom Hausarzt und Psychiater kann da auch gute Dienste leisten.
    Ich finde es auch schlimm wie sie mit Dir umgegangen sind......villt hilft Dir das, dass du bei uns angenommen bist.

    Apell an die @Psychiatrie seid jetzt mal endlich ein wenig netter zu den Patienten

    LG Timo
    Geändert von Timotheus ( 7.02.2014 um 07:52 Uhr)

  4. #14
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 124

    AW: Negative Erfahrungen beim Psychiater

    Hallo Timotheus,

    auch ich habe schlechte Erfahrungen mit Psychiatern/Psychologen gemacht. Das ist wohl keine Seltenheit.

    Hier die Kurzfassung:

    Therapeutin Nr 1 hatte zwar auf ihrer Internetseite stehen, dass sie sich mit ADHS bei Erwachsenen auskennt. Als ich ihr aber meinen Verdachte geschildert habe, meinte sie, dass sie sich erstmal darüber informieren müsste und so weiter. Und sie guckt mal, was es so für Fragebögen gibt.. Sie meinte dann, dass ich zu viel auf die Reihe kriegen würde, um die Diagnose ADHS wirklich zu bekommen. Das war alles nichts mit ihr, ich hatte auch das Gefühl, dass ich mehr über ADHS weiß als sie.

    Therapeutin Nr 2 war bzw ist Kinder und Jugendpsychiaterin und im Zentralen ADHS Netzwerk (glaube das heißt so). Das war der Oberknaller. Ich hatte bereits im Vorfeld meinen Verdacht geäußert und war so froh, als ich endlich den Termin hatte. Dann meinte sie "Fangen Sie mal an zu erzählen". Ich war schon völlig überfordert. Und nach 20 (!!!) Minuten sagte sie, dass ich kein ADHS hätte, weil ich sie immer ausreden ließe. Muss man sich mal vorstellen. Dann habe ich gesagt, dass ich nicht glaube, dass sie das nach 20 Minuten beurteilen könnte. Und daraufhin sagte sie, dass sie schon einige Jahre in dem Beruf arbeitet und sie das sehr wohl beurteilen kann. Sie meinte, dass es zwar nicht immer so ist, dass Kinder reinkommen, die alles umwerfen und über ihre eigenen Füße stolpern und bei denen man dann sofort sagen kann, dass sie ADHS haben, aber ich hätte es nicht. Ich wäre vielleicht ein wenig unaufmerksam. Und definitiv auch überdurchschnittlich intelligent.
    Ich hab echt gedacht ich raste aus. Nach 25 Minuten bin ich gegangen und habe eine Rechnung bekommen, in der eine intensive biografische Diagnose oder so vermerkt war und so ein Quatsch.

    Naja und jetzt stehe ich wieder wie der Ochs vorm Berg, weil ich nicht weiß, an wen man sich wenden soll, wenn selbst Ärzte im Zentralen ADHS Netzwerk anscheinend keine Ahnung haben.

    Liebe Grüße,

    Belleza

  5. #15
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 36
    Forum-Beiträge: 60

    AW: Negative Erfahrungen beim Psychiater

    earendil schreibt:
    Weswegen ich mir jetzt einen Termin in der Spezialambulanz für ADS des Erwachsenenalters in Leipzig geholt habe... ich hoffe diesmal werde ich vernünftige Menschen mir gegenüber haben. Angst habe ich trotzdem weiterhin..

    So das war es von mir - hat jemand ähnliche Erfahrungen mit Ärzten und wie seid ihr damit umgegangen?

    Grüße.
    Genau da bin ich auch und zu mir waren alle sehr nett - sei einfach auch nett dann ergibt sich das schon von selbst. Bring aber Geduld mit, die ganzen Termine ziehen sich etwas hin und du musst VIELE Fragebögen ausfüllen. Außerdem werden Sie dir anbieten an einer aktuellen Studie zum Thema ADHS teilzunehmen (da wird EEG gemacht + 2 Wochen Aktometer tragen und Schlafprotokoll)

  6. #16
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.907

    AW: Negative Erfahrungen beim Psychiater

    Belleza schreibt:
    Nach 25 Minuten bin ich gegangen und habe eine Rechnung bekommen, in der eine intensive biografische Diagnose oder so vermerkt war und so ein Quatsch.
    die hast du doch hoffentlich nicht bezahlt ?
    schon schlimm was man hier so lesen muss, wie geht es denn nun weiter bei dir ?

  7. #17
    Darius

    Gast

    AW: Negative Erfahrungen beim Psychiater

    Bei mir is das Problem, dass ich zwar die Diagnose sehr schnell erhalten habe. Der Diagnose-Psychiater jedoch nur Interesse an einer medikamentösen Behandlung hatte. Er sei der Meinung ich leide ja nicht so fest unter den Symptomen und Anderen ging es da schon wesentlich schlechter. Er finde nicht, dass ich ein Coaching benötige.

    Als dann noch Asperger diagnositizert wurde (wieder auf meinen eigenen Input hin) dass gleiche. Er finde nicht, dass ich grosse Probleme hätte ich sei ja 100% am Arbeiten und ansonsten auch gut integriert. Zudem hat er davon abgelassen, die vorherige ADHS Diagnose zu hinterfragen. Obwohl er eigentlich beides noch mal genauer betrachten müsste, schliesslich werden diese beiden Diagnosen häufig verwechselt (kommen jedoch auch häufig gepaart vor).

    Kurz gesagt: Ich werde nicht richtig ernst genommen. Diagnose ja, Medikament verticken ja, weitere Behandlung, nein danke.

    Und so einer steht bei uns in der Schweiz im Experten-Netzwerk für ADHS. Muss mir noch überlegen, ob ich da mal ein negatives Feedback dazu abgebe.

  8. #18
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 124

    AW: Negative Erfahrungen beim Psychiater

    Wintertag schreibt:
    die hast du doch hoffentlich nicht bezahlt ?
    schon schlimm was man hier so lesen muss, wie geht es denn nun weiter bei dir ?
    Doch. Beziehungsweise die Krankenkasse. Oder doch ich? Ich weiß es grad gar nicht mehr so genau. Ich war nämlich eh auf 180 und habe gesagt beziehungsweise gedacht: "Therapeuten sind eh alle ***** und haben keine Ahnung und ich gehe sowieso nirgendwo mehr hin. Ich bilde mir das ja anscheinend sowieso alles nur ein.." Ähm ja...

    Und wie es bei mir weiter geht.. Tja, das ist die große Frage. Ich habe keine Ahnung. Ich habe auch eher weniger Lust noch eine "Enttäuschung" zu erleben. Aber wie soll man wissen welche Therapeuten sich wirklich mit ADHS auskennen, wenn es anscheinend noch nicht mal alle aus dem ADHS Netzwerk tun.
    Eine Alternative wäre noch die LWL Klinik in Bochum. Aber irgendwas sträubt sich in mir dagegen. Weiß auch nicht wieso.


    Liebe Grüße

  9. #19
    Pepperpence

    Gast

    AW: Negative Erfahrungen beim Psychiater

    Zur Ursprungsfrage: Ja ich habe auch sehr schlechte Erfahrungen mit Psychiatern gemacht. Meine jetzige Psychiaterin zu finden, war ein weiter Weg.

    Als ich vor ca. 1 Jahr in eine relativ starke depressive Verstimmung fiel ging ich zunächst zu einer Psychiaterin die mein Hausarzt empfohlen hatte. Sie war schon sehr alt (das ist ja nicht schlimm) machte einen eher unorganisierten Eindruck (Schreibtisch quoll über - auch das ist ja nicht schlimm) und schlief nach ca. 5 Minuten Gespräch im Sitzen ein.

    Ihre Antworten zeigent mir ganz klar, dass sie absolut nichts von dem mitbekommen hatte was ich gesagt hatte. Damals nahm ich Citalopram und vertrug es überhaupt nicht gut, deshalb wollte ich um ein anderes Antidepressivum bitten. Ihre Antwort: Nein, nein ... nehmen Sie das mal ruhig weiter, das ist ein vernünftiges Medikament.


    Daraufhin bin ich nach Hause gegangen und habe das Citalopram selbstständig abgesetzt. Besser wurde die Depression dadurch auch nicht gerade (kann man sich vorstellen).

    Als es gar nicht mehr ging, begab ich mich in die Notfallsprechstunde eines Psychiaters, saß 5 Stunden heulend im Wartezimmer bis ich endlich an der Reihe war.
    Er befragte mich im Kasernenhofton (Originalzitat!): "Hat Ihr Vater Sie als Kind angefasst?!" Fast jede Antwort die länger als "Ja" oder "Nein" war wurde von ihm mit den Worten: "Wir haben hier nicht so viel Zeit" unterbrochen.

    Als er mich fragte warum ich nicht bei der ersten Psychiaterin geblieben war berichtete ich einfach wahrheitsgemäß davon dass sie direkt einpennt sei.
    Er: "Na ja, wissen Sie, wenn ich bei Patienten einschlafe, dann meist dann weil diese nicht an ihr Problem ran wollen. Überhaupt habe ich den Eindruck dass sie gar keine Hilfe wollen.
    Fluoxetin geht nicht, Citalopram geht nicht ... was wollen Sie denn von mir?!" (Von Fluoxetin hatte ich Blut gekotzt und mein Zäpfchen im Hals war auf doppelte Größe angeschwollen, Citalopram bescherte mir schlimmste Alpträume und hatte kaum positive Wirkung)

    Als ich antwortete: "Wenn ich keine Hilfe wollte, dann würde ich jetzt daheim im Bett liegen und nicht seit fünf Stunden in Ihrem Wartezimmer hocken" meinte er: "Mässigen Sie BITTE mal Ihren Ton."


    Gott sei Dank habe ich jetzt eine sehr gute Psychiaterin, die auch ihre Ecken und Kanten hat, aber einem wirklich zuhört und auch nach gangbaren Wegen sucht.

    Und das sind nur zwei von vielen fast unglaublichen Geschichten, die ich mit Psychiatern erlebt habe.

  10. #20
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 65

    AW: Negative Erfahrungen beim Psychiater

    Hey,

    ich wurde zu einem Psychiater überwiesen wegen Panikangst, aber der Psychiater stellte fest, das ich kaum Angst hatte und meinte, das ich ihn nicht bräuchte. Er hat sich wirklich bemüht Angst auszulösen, ich fand dann auch ein Buch in meinem ADHS Verein darüber, aber das Warum und Wieso hat mich dann nicht soooo interessiert, das ich mir das Buch hätte kaufen wollen. Ich hab es halt ziemlich negativ, das der Psychiater nur darauf aus war, die Panikangst mit der "Hau-Drauf-Methode" auszuführen. Hatte nicht den Eindruck, das er ADSler mag. Der liess auch noch nen typischen Borderline Spruch los. Ich sagte ihm, das es mir nicht mein Herz bricht. Er schien enttäuscht zu sein!

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