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Diskutiere im Thema Was hat bei euch längerfristig geholfen im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #11
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 45
    Forum-Beiträge: 409

    AW: Was hat bei euch längerfristig geholfen

    Silgir hört sich für mich sehr zufrieden an! Darauf kommt es doch nur an.

    Ruhe ist auch etwas wunderbares!

  2. #12
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 57
    Forum-Beiträge: 49

    AW: Was hat bei euch längerfristig geholfen

    So ist es HP_September!!! Ruhe und Action wechseln sich hier in einem guten Rahmen für mich ab!!!
    Im Sommer etwas zuviel Action und im Winter etwas zu wenig....nix ist perfekt.....aber sehr nahe dran!!!!

    Wer kann das schon von seinem Umfeld sagen???

    Irgendwann werde ich auch wieder eine Beziehung haben und dann ist es PERFEKT!!!

  3. #13
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 57

    AW: Was hat bei euch längerfristig geholfen

    Was mir längerfristig am meisten geholfen hat war das Wissen um meine ADS. Endlich wußte ich warum in den ersten 40 Jahren meines Lebens so viel schief gelaufen ist. Ich hatte nicht, wie ich befürchtete, einen Gehirntumor, oder eine sonstige schwere Krankheit im Kopf.
    Auch konnte ich mit meinen Mitmenschen darüber reden und erkannte auch in anderen Menschen (z. B. mein eigener Sohn) Symptome von ADSH und konnte darauf reagieren. Das zweite waren dann die Medikamente. Jetzt wusste ich auch wie es ist ruhig zu sein, sich zu konzentrieren, größere Menschenmengen und auch laute Geräusche zu ertragen. Das Dritte ist dann der Kontakt zu Leidensgenossen, wie z. B. in diesem Forum. Es ist zwar noch längst nicht "Alles Gut" aber ich bin jetzt besser in der Lage, ADS in mein Leben zu integrieren.

  4. #14
    Chaotin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 50
    Forum-Beiträge: 5.321

    AW: Was hat bei euch längerfristig geholfen

    Wahlpöttler schreibt:
    Was mir längerfristig am meisten geholfen hat war das Wissen um meine ADS. Endlich wußte ich warum in den ersten 40 Jahren meines Lebens so viel schief gelaufen ist. Ich hatte nicht, wie ich befürchtete, einen Gehirntumor, oder eine sonstige schwere Krankheit im Kopf.
    So in etwa gings mir auch. Verdacht auf Hirntumor hatte mein damaliger Hausarzt. Ich mußte dann zum MRT.

    Leider hat es dann bis zu meiner ADHS Diagnose noch 10 Jahre gedauert.

  5. #15
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 82

    AW: Was hat bei euch längerfristig geholfen

    Ich habe nie eine Verhaltenstherapie verordnet bekommen, braucht ich aber auch nicht wirklich.
    Was mein Leben verändert hat ?
    Ich selber, die Tabletten halfen mir dabei.

  6. #16
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 45

    AW: Was hat bei euch längerfristig geholfen

    Yuhu schreibt:
    Ich habe nie eine Verhaltenstherapie verordnet bekommen, braucht ich aber auch nicht wirklich.
    Was mein Leben verändert hat ?
    Ich selber, die Tabletten halfen mir dabei.
    Eine Frage aus Neugier: Die Tabletten bekommst du ohne, dass deoin Psychiater auf eine begleitende Therapie besteht? Meiner hat darauf bestanden, ich bekäme sonst keine mehr. Also zumindest bis sich Erfolge einstellen und keine therapeutische UNterstützung brauche. Ich dachte das sei auch Usus, und "Tabletten ohne begleitende Therapie" wären eher so eine Mär der Ritalin-Verteufler. Wie üblich ist das denn?

  7. #17
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 57

    AW: Was hat bei euch längerfristig geholfen

    Ich habe mittlerweile einen Psychiater gefunden der mich mit Rezepten für Medikinet adult versorgt. Er beobachtet mich zwar (so ca. 3-4 mal im Jahr einen Termin), therapiert mich aber nicht. Therapie war eigentlich kein Thema mehr nachdem ich meine offizielle Diagnose hatte.
    Das ist auch logisch, denn ADS kann man nicht therapieren. Jedwede Therapie in dieser Richtung kann sich also nur um die "Folgeerscheinungen" kümmern wie z. B. Depressionen usw. Allerdings sollte die dauernde Einnahme von Medikamenten immer unter ärztlicher Aufsicht erfolgen.

  8. #18
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.907

    AW: Was hat bei euch längerfristig geholfen

    joncan schreibt:
    Eine Frage aus Neugier: Die Tabletten bekommst du ohne, dass deoin Psychiater auf eine begleitende Therapie besteht? Meiner hat darauf bestanden, ich bekäme sonst keine mehr. Also zumindest bis sich Erfolge einstellen und keine therapeutische UNterstützung brauche. Ich dachte das sei auch Usus, und "Tabletten ohne begleitende Therapie" wären eher so eine Mär der Ritalin-Verteufler. Wie üblich ist das denn?
    das ist bei mir auch so, Verhaltenstherapie hält mein Arzt in meinem Fall auch nicht für unbedingt erforderlich und ich bekommen auch nur das Medikament

  9. #19
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.445

    AW: Was hat bei euch längerfristig geholfen

    Wegen Medis und Therapie: Eigentlich ist es üblich beiden zu empfehlen und oft sind beiden nötig... Aber es gibt ADSler die ohne Medis, mit eine Therapie klar kommen (weil sie nicht stark ADS haben oder einfach eine geeignete Umfeld), und es gibt auch fällen wo Medis ohne Therapie auch hilft, ich habe gelesen, ehe bei die Hypo: sie wissen wie es geht, können sie sich strukturieren, aber es klappt ohne Medis doch nicht... Aber so was scheint mich eine Minderheit zu sein...

    Was einem braucht ist sehr individuel. Therapie sehe ich nicht nur als nbützlich wenn es komörbiditäten gibt... Es kann auch helfen mit sein ADS klar zu kommen, ob es in eine Coaching ist oder mal sich selber verstehen, annehmen...

    Sonst finde ich ehe sinnvoll alles mal zu probieren (aber nicht gleichzeitig) was hilfreich sein kann... Jede kleine Hilfe kann eine erleichterung geben. Mich helfen Medis, aber auch Kontakt mit Mitbetroffenen und sonst einiges anders wie Ernährungumstellung... Jeden Hilfe bringt etwas, ohne meine ADS wirklich zu heilen, aber der Umgang damit wird etwa einfacher.

    Jetzt habe ich in Sinn etwas zu machen um besser mit Stress umzugehen, da es mich ehe nicht erspart ist (ADS ist stressig!).

    lg

  10. #20
    N o r d f r a u

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 62
    Forum-Beiträge: 8.213

    AW: Was hat bei euch längerfristig geholfen

    Lieber Darius,

    wurdest du in der Kindheit so gut ernährt, dass du keine Symtome zeigtest. Oder hattest du Glück, dass
    du in einer "ADHS-freundlichen" Umgebung aufgewachsen bist und deine Eltern geschickt waren im Umgang mit dir?

    Und was meinst du, hat sich bei deiner Ernährungso verschlechtert, dass du unter der ADHS jetzt leidest?
    (Ich hab jetzt nicht deine ganzen Beiträge durchgelesen und weiß nicht, wo dich der Schuh drückt.)

    Ich habe selbst keine Erfahrung mit Heilpraktikern, weiß aber von Bekannten, dass die sehr hingebungsvolle
    Zuwendung manchmal Wunder tut und eben eine Besserung eintritt (Placebo-Effekt?).

    Ich vermute aber, dass der Verfasser des "Aluminium-Beitrages" sich wahrscheinlich nicht wieder meldet.

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