... nur nicht aufgeben,
auch wenn einem fast alles , was man gerne erreichen wollte,
einem wichtig ist und war, im Leben zusammen zu brechen droht ( e ) bzw. schon abgehakt ist, weil bereits in die Grütze gegangen, sollten wir weiterhin niemals aufgeben.

Und uns weiter für eine Anerkennung als Erwachsener mit AD(H)S einsätzen,
auch wenn es ist so scheint, das man gegen Windmühlen kämpft.

Nur wie ???

Welche Alternativen hätten " Wir " ???
Gerade im Bezug zur Chancengleichheit einer bedarfsgerechten Medikation ? -
Egal ob mit MPH oder anderer Substanzen. Da es sich viele auch nicht leisten können diese OFF LABEL Medis (auf Dauer) selbst zu bezahlen, damit wird uns die Möglichkeit der Gleichheit in der Gesellschaft entzogen.

Verstößt die augenblickliche Rechtssprechung nicht gegen das Grundgesetz der Gleichheit ???
Ist das eventuell ein möglicher Ansatzpunkt einer erfolgsmäßigen Klage zur Zulassung der entsprechenden Medis bei AD(H)S Erwachsener ?
Denn wie wir alle wissen, ist und kann mit 18 Jahren nicht einfach alles geheilt sein, wie wir es uns alle wünschen und es eigentlich sein müßte, um in dieses derzeitige Schema zu passen.
Habt Ihr eine Antwort auf diese Fragen - oder hast Du Informationen zu entsprechenden Urteilen oder vergleichbaren Lösungsansätzen ?
Ist hier vielleicht sogar jemand der sich mit unseren Gesetzen auskennt ?
Und gibt es einen lohnendswerten Grund diesen Ansatz weiterzuverfolgen,
um eventuell eine Art Sammelklage zu verwirklichen ???


Gruß,
ADEHS