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Diskutiere im Thema Schlafstörungen im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #1
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 16

    Schlafstörungen

    Leidet ihr an Schlafstörungen aufgrund der Unruhe und Hyperaktivität?

    Wenn ja, wie geht ihr damit um?


    Ich wechsle wöchentlich zwischen Benzodiazepinen und Antihistaminika ab.
    Geändert von Lothars Sohn ( 5.12.2013 um 04:15 Uhr)

  2. #2
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 57
    Forum-Beiträge: 1.910

    AW: Schlafstörungen

    Ich erlaube mir selbst, nicht schlafen zu "müssen", wenn ich nicht schlafen kann.
    Ich bin eigentlich gerne wach in der Nacht - alles so schön ruhig...

    Und ich bin immer beschäftigt - mit Lesen, Schreiben, Philosophieren, Hausarbeit, Musik hören, malen, im Forum herumhängen, auch mal fernsehen -
    und meinen zwei Hunden ist es auch egal, wie spät es ist, wenn ich sie streichle. Denen macht es auch nichts aus, um drei Uhr nachts spazieren zu gehen…
    Einen herzlichen Gruß von Nachteule Gretel

  3. #3
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 99

    AW: Schlafstörungen

    Ich habe auch ganz schlimme Schlafstörungen schon seit der Kindheit war ich sehr lange wach, ich konnte schon in der Grundschule nicht vor 23uhr einschlafen
    und heute bin ich - wie man sieht - teilweise bis morgens früh wach. Das Problem wenn ich mal statt 7:00 uhr um 2:00 uhr schlafen gehe und hoffe,
    dass ich um 9Uhr aufstehen kann ist, ich wache oft nach 3-4h auf, bin 2h wach und schlafe dann wieder ein, bis 14-15 Uhr....
    Ich habe mir teilweise in der Uni die Kurse ausgesucht die möglichst spät anfangen, das war/ist ja leider nicht immer möglich und stellte ein enormes
    Problem für mich dar. Ich habe z.B. Blockpraktika über mehrere Wochen, die teilweise von 8:00-18:00/16:00 uhr gehen...
    manchmal kann man früher gehen, aber man muss um 8:00 auf der Matte stehen undaufnahmefähig sein im Seminar oder gar Vorträge halten...

    Wenn ich irgendwo früh da sein muss bleibe ich teilweise einfach wach statt zu schlafen.... :-/
    ich muss sagen, dass es mich schon schwer belastet und ich gern wenigstens einen 2:00-9:00 oder 3:00-10:00uhr Schlafrhythmus
    hätte... ich würde gern von alleine vor 12:00 aufstehen können.

    Es belastet auch meinen Partner sehr, besonders wenn ich eine depressive Phase habe bleibt er oft mit mir wach um mich nicht "alleine" zu lassen,
    das ist für mich zwar schön, aber es belastet mich auch, dass er darunter leidet.

    Ich gehe momentan gar nicht damit um... ich werde beim nächsten Termin die Psychologien konkret darauf ansprechen, ich nehme ja momentan AD (Eingewöhnungsphase) und hoffe, dass wenn die Depressionen weniger werden, ich es vielleicht besser schaffe meinen Schlafrhythmus zu normalisieren.
    Geändert von Strandgut ( 5.12.2013 um 06:11 Uhr)

  4. #4
    asdf23

    Gast

    AW: Schlafstörungen

    Lothars Sohn schreibt:
    Leidet ihr an Schlafstörungen aufgrund der Unruhe und Hyperaktivität?

    Wenn ja, wie geht ihr damit um?


    Ich wechsle wöchentlich zwischen Benzodiazepinen und Antihistaminika ab.
    Weiß ja nicht wie schlimm das bei dir ausgeprägt ist, aber ich würde es auf jeden Fall erst mal ohne Medikamente probieren. Viele Schlafmittel machen nach schneller Zeit abhängig und sind nicht für die dauerhafte Einnahme geeignet. Antihistaminika sind eigentlich Antiallergika, die schlaffördernde Wirkung ist nur eine Nebenwirkungen dieser Medikamente.

    Ich hatte als Kind und Jugendlicher auch deutliche Schlafstörungen. Die Einschlafprobleme gingen meistens mit einem abendlichen Gedankenkarussel einher und ich hab mich dann im Bett hin und her gewältzt. Es wurde irgendwann besser, warum weiß ich allerdings nicht genau. Es hat aber sicherlich damit zu tun, was man tagsüber so macht. Steht man unter Stress, ist man emotional angekratzt?
    Schau dich mal nach den Dingen um die dich tagsüber beschäftigen, gibt es da Sachen die dich stören? Treibst du vielleicht Abends Sport und setzt deinen Körper damit wieder unter Anspannung? Ich empfehle dir in diesen Zusammenhang, dich über sogenannte Schlafhygene zu informieren.

    Noch ein Tipp: Wenn man du mal wieder nicht einschlafen kannst, denke nicht weiter darüber nach. Bleib locker. Es ist nicht schlimm, wenn man mal eine Nach nur 3 Stunden schläft, umso müder ist man dann am nächsten Abend. Wenn man unbedingt einschlafen will, klappt das meistens sowieso nicht.

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