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Diskutiere im Thema Mit ADHS glücklicher im Leben im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #11
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 30
    Forum-Beiträge: 230

    AW: Mit ADHS glücklicher im Leben

    BPCW90 schreibt:
    Ich selber habe ADHS und bin sehr glücklich ich bin ein geborener Optimist und ich habe z.B. Nerven wie aus Drahtseilen, ist dass bei Leuten mit AD(H)S so oder bin ich nur ein krasser Einzelfall?
    ADHS = Aufmerksamkeitsdefizit Hyperaktivitätssyndrom
    Super, dass es dir so gut geht aber hast du wirklich ADHS? Auf Grund welcher Kriterien wurde bei dir die Diagnose gemacht? Was du da schilderst, klingt für mich nicht wie ein krasser Einzelfall. Es klingt überhaupt nicht nach einem ADHS Fall.

    Ich denke kaum, dass man mit ADHS immer sehr glücklich sein kann... Ich gehör da eher zu den sturren Stehaufmännchen. Wenn ADHS was schönes wäre, gäbe es dafür keine Medikamente und das schreibe ich obwohl ich auch eher Optimist bin.

  2. #12
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 13

    AW: Mit ADHS glücklicher im Leben

    pero schreibt:
    Ist mir zu pauschal, ADHS ist extrem individuell. Ich kenne jedenfalls keinen ADHSler der bei Chaos ruhig bleibt. Man sollte denen dann lieber nicht im Weg stehen…
    Und ich kenne 5 Betroffene persönlich. 4 Erwachsene und einen Teenager, na ja und mich eben auch noch, macht also 6.

    Und Nerven wie Drahtseile? Hört sich für mich nicht nach ADHS an.
    Was sind den Deine Probleme die bei Dir zum ADHS Verdacht führten?

    Dagegen haben offenbar wirklich sehr viele ADHSler eine Stehaufmännchen-Mentalität. Das haben auch schon Ratey und Hallowell in ihrem wegweisenden Buch "Zwanghaft zerstreut" so geäussert.

    LG
    pero
    Ich war in meiner Kindheit immer "nicht bei der Sache" ich bin ein sogenannter "Träumer".

    Ich habe kein ADHS sondern "nur" ADS.

  3. #13
    pero

    Gast

    AW: Mit ADHS glücklicher im Leben

    Dann habe ich Dich falsch verstanden.

    Ich habe damit eher gemeint: das Leben eines Adhs'lers ist meist so voller Niederlagen, und trotzdem brennt zumindest ein kleines Feuer im Geiste weiter.
    Dem kann ich zu 100% zustimmen.

  4. #14
    Chaoten-Weib

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 53
    Forum-Beiträge: 2.544

    AW: Mit ADHS glücklicher im Leben

    headphone schreibt:
    "Nerven wie Drahtseile" klingt für mich nach Selbstbeherrschung, Geduld, Gelassenheit = paradox im Bezug zu Adhs.
    Und genau diese Selbstbeherrschung - über Jahrzehnte hinweg - ist genau das, was einen ADHS-ler irgendwann IMMER voll zu Boden gehen lässt. Den einen mit 20, den anderen (erst) mit 40 oder noch später.....

    Und je länger man sich doppelt und dreifach und noch mehr anstrengen muss im Leben - privat sowie auch beruflich - und trotzdem nicht das erreicht auf Dauer, was angestrebt wurde, desto grösser werden die komorbiden Begleiterkrankungen wie Depressionen, Burn Out, Substanzmissbrauch.....

    Jeder hier, der etwas anderes sagt, schwindelt sich in die eigene Tasche. Mit 20 - ja auch noch mit 30 - habe ich nix von ADHS gewusst und hab auch immer laut und stark gesagt, dass ich ein Meister des Chaos bin, je mehr Arbeit und durcheinander, desto besser!!!! Ich habe mich selbst als Multi-Tasking-fähig bezeichnet.....und das war ich auch sogar. Meine Kollegen haben mich immer darum beneidet. Immer gute Laune, Clown in der Firma, immer sehr freundlich und mitfühlend.....sprich der "perfekte" Mensch.

    Kaum war ich abends zu Hause, ging es los. Ich brach innerlich zusammen und hab mich gewundert, warum mir das immer abends nach der Arbeit passiert, weil eben tagsüber das so nicht vor kam. Also schob ich es immer auf meine Beziehungen und trennte mich meistens. Aber dann wurde es auch nicht besser. Also hab ich mir gedacht, dass ich halt ein Arbeitstier bin und für Beziehungen nicht geboren bin. Aber auch hier ging immer mehr schief.

    Habe hier mal gelesen, dass ein ADHS-ler doppelt und dreifach Energie dafür verwenden muss, um das zu schaffen, was ein Mensch ohne Botenstoffstörung schafft. Ist es dann ein Wunder, dass man "verschleisst"? Jeder Motor, der immer in vollkommen erhöhter Drehzahl läuft, geht kaputt.

    Und zum Schluss noch eins: Die ADSH-ler, die hier schreiben, dass sie kein ADHS haben können, weil sie

    - hoch intelligent sind
    - total beliebt bei Freunden und Kollegen
    - immer alles TOP meistern
    - keine Süchte haben (dafür aber NUR krass erhöhtes Sexualverlangen und/oder Arbeitswut haben....aber das ist ja keine "Sucht")

    ....und noch tausend andere Dinge.....diese ADHS-ler haben entweder (noch) keine Diagnose bzw. erkennen diese nicht an, warum auch immer.....oder nehmen (noch) kein MPH/Amphetamin.

    Denn jetzt kommt der springende Punkt, auf den ich eigentlich hinaus will: mit MPH z. B. "sieht" und erkennt man plötzlich, dass man gar nicht der jenige ist, für den man sich gehalten hat all die Jahre (siehe meine vorherige Liste). Und das ist dann oftmals eine Katastrophe. "Nein, ich hab kein ADHS und sowieso ich bin nicht krank und schon mal gar nicht unheilbar. Bei mir hat immer alles geklappt im Leben".

    Das ist leider absoluter Selbstbetrug, nur leider wirklich erkennt man das nicht. Und als ADHS-ler ist die Selbstwahrnehmung eh schlechter.....so wie man andere Dinge auch anders wahr nimmt als andere. Wie oft hat man mir gesagt, dass ich meinen Tonfall ändern soll!!! Meine Aussage hierzu war "ICH?? Ich bin der freundlichste diplomatische Mensch auf Erden. Du siehst mich vollkommen verkehrt"!!!! Ich habe das tatsächlich von mir geglaubt. Ich hätte mir die rechte Hand abgehackt dafür.

    Was super super super wichtig ist für einen ADHS-ler ist, dass man den Job macht, den man machen will und der einen zufrieden macht. Egal, was es ist. Ich habe mehr Erfüllung und Spass im Job gehabt, als ich im Fitness-Studio hinter der Getränketheke stand - nebenberuflich für 5 Mark die Stunde - als in meinem Hauptjob, wo ich zwar auch Spass hatte, aber massivst unter Erfolgsdruck stand, gemobbt wurde (aus Neid....weil ich mich sooo angestrengt habe, um meine Arbeit gut zu schaffen....ja das ging, aber zu welchem Preis, der sich mir Jahrzehnte später zeigte) und echt gutes Geld verdiente.....zu welch hohem Preis. Leider habe ich diese Erkenntnis erst mit 40 gemacht und natürlich ist es schwierig, diese Einstellung - Geld ist nicht alles im Leben - als junger Familienvater zu haben, wo jeder Euro im Monat zählt, ansonsten geht das Leben den Bach hinunter und man verliert sein Gesicht.

    Sagt man seinen Freunden und Familie, dass man bei McDonald arbeitet für 6 Euro/Stunde....aber Spass und Freude daran hat ....und dafür seinen Bürojob an den Nagel gehängt hat.....was passiert dann??? "Du bist doch total bescheuert, hängst deinen gut bezahlten Job an den Nagel. Was ist denn jetzt mit deiner tollen Wohnung, die du dir jetzt nicht mehr leisten kannst und dem klasse Sportwagen. Das gibst du alles auf wegen einem Mc-Donald-Job??? Bist du blöd? Oder bist du einfach nur zu faul, statt deinen bisher 60-Stunden/Woche jetzt nur noch 40-Stunden/Woche zu arbeiten zu müssen?"

    Ach Leute, ich vertiefe mich gerade in dieses Thema und könnte stundenlang schreiben. Sorry...ist eh wieder ein halber Roman geworden.

    Ich bin erst jetzt glücklich geworden.....mit 47 Jahren wurde ich diagnostiziert und kann nun so einiges verstehen und nachvollziehen. Ich bin dabei, mir Stück für Stück selber zu verzeihen. Dass das Chaos in meinem bisherigen Leben einen Grund hatte, den ich nicht wissen konnte. Mir ist das Öl ausgegangen, deshalb ist mein Motor nicht mehr gelaufen, wie ich es wollte. Es ging irgendwie immer bei mir....und ich wurde müder, müder und müder. Jetzt weiss ich warum.

    Nur sagt das mal einem 30-jährigen, der mitten auf der Erfolgsleiter steht, Familie mit Kind hat, Eigentum ab zu bezahlen hat usw usw.
    Der kann sich tausendmal abends fragen, warum das alles so anstrengend ist und warum er manchmal so "komisch" traurig innerlich ist. Warum er am Wochenende aus schläft und er trotzdem nicht richtig erholt ist. Bei anderen ist das so. Nur bei ihm nicht. Hm komisch....aber egal. weitermachen. Nur keine Schwäche zeigen. Das gehört sich nicht, das kann ich mir nicht leisten. Ist dann halt so bei mir, wird schon wieder besser werden. Und nach 10 Jahren ist die grosse Verwunderung da, dass alles noch viel viel schlimmer geworden ist und man trotzdem seinen Job verloren hat, obwohl man geackert hat wie ein Pferd. Ja war komisch, dass man so viele Fehler gemacht hat plötzlich, aber die sollen sich mal nicht so anstellen, denn schliesslich hat man ja 10 Jahre davor gute fehlerfreie Arbeit geleistet wie ein Bekloppter. Und jetzt flieg ich hier raus??? Boah ist das ungerecht.

    Das kann man mit einem kaputten Reifen vergleichen, den man immer wieder und immer wieder flickt. Der Reifen hat hunderte von Flickstellen und es geht ja immer wieder. Dafür braucht man doch keinen neuen Reifen, vollkommen übertrieben. Und der arme Reifen geht immer mehr kaputt und kann gar nicht mehr so rund laufen wie vorher. Und er schreit seinen Fahrrad Besitzer förmlich an, dass dieser doch einen neuen Reifen kaufen soll, weil er nicht mehr kann und gerne in Rente gehen würde.

    Das gleiche macht unser Gehirn und unser Körper. Er sendet Warnsignale, die wir schön überhören.....weil wir doch denken, dass wir glücklich sind trotz ADHS.....

  5. #15
    Lysander

    Gast

    AW: Mit ADHS glücklicher im Leben

    Liebe Heike, in vielem bin ich ganz bei Dir. Ich habe mich ebenfalls jahrelang nicht gespiegelt und konnte mein Verhalten erst klarer sehen, seitdem ich die Diagnose habe. Die vielen Katastrophen und je oller, so doller! Ich glaube auch, dass viele ADSler spätestens im mittleren Lebensalter Probleme bekommen, weil der Akku leer ist. Allerdings kommt es immer auf den "Schweregrad" des AD(H)S an und welche Komorbiditäten man im Laufe der Jahre "entwickelt" hat. Ich glaube, dass viele mit AD(H)S herumlaufen und ganz gut durchkommen, auch wenn sie mehr Jahre auf dem Buckel haben. Meistens wissen die gar nicht, dass sie ADS haben. Ich vermute das nur, weil es mir wahrscheinlich und folgerichtig scheint.

  6. #16
    ellipirelli

    Gast

    AW: Mit ADHS glücklicher im Leben

    [QUOTE=Heike;433350]Und genau diese Selbstbeherrschung - über Jahrzehnte hinweg - ist genau das, was einen ADHS-ler irgendwann IMMER voll zu Boden gehen lässt. Den einen mit 20, den anderen (erst) mit 40 oder noch später.....

    Und je länger man sich doppelt und dreifach und noch mehr anstrengen muss im Leben - privat sowie auch beruflich - und trotzdem nicht das erreicht auf Dauer, was angestrebt wurde*, desto grösser werden die komorbiden Begleiterkrankungen wie Depressionen, Burn Out, Substanzmissbrauch.....[IQUOTE]

    unterschreib ich vollständig und ergänze beim *: und sein ganzes Leben lang gegen Windmühlenflügel kämpft und sich versucht, anzupassen und doch nie "richtig" ist....
    und genau das meinte ich in und mit meiner 1.Antwort. Das geht ne Zeitlang gut (evtl so lange man noch jung ist) - aber ganz bestimmt nicht für immer.
    Im übertragenen Sinne: der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht.

    und deine Ansicht, das man evlt in einem nicht so fordernden, druckmachenden Job glücklicher ist, als in der tollsten, primasten,bestlaufenden Selbständigkeit, die immer und immer wieder Selbstbeherrschung, Verdrängung, Kompensation uswusf verlangt, teile ich ebenso.

  7. #17
    Stefanus

    Gast

    AW: Mit ADHS glücklicher im Leben

    Oft neigen wir ADSler auch dazu unsere eigene Sichtweise zu verzerren. Wenn man jemanden frägt wie es ihm geht, dann antworten viele, dass die mit ihrem Leben momentan glücklich sind. Wie es dann in der Wirklichkeit aussieht bzw. vllt. schon eine Woche später ist die andere Sache. Ich selbst könnte mich unter diese Leute zählen. Als ich noch kein MPH zur Verfügung hatte, habe ich auch immer mich ein bisschen selbst veräppelt und auf "gute Laune" Menschen gemacht, was auch Phasenweise funktioniert hat. Das ist aber eben gerade das beim ADS, wir Schwanken so schnell mit der Stimmung, dass es von Grund auf schon fast unmöglich ist durchweg positiv zu denken. Ich denke man braucht enorm viel Glück um mit ADS ein reines optimistisches Leben zu führen, da müssen so ziemlich alle Umstände passen und am Besten keine Großstadt in der Nähe. Vllt. würde es auf einem Bauernhof gehen weit von den Städten entfernt wo man jeden Tag was zu tun hat und verständnisvolle Eltern hat. Aber welcher Bauernhof ist schon so weit weg dass man keinen Kontakt zur "Außenwelt" hat

  8. #18
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 82

    AW: Mit ADHS glücklicher im Leben

    @Heike GROSSE WORTE!
    sehr sehr gut!

  9. #19
    howie

    Gast

    AW: Mit ADHS glücklicher im Leben

    also ein bißchen Leid gehört dazu. Nur wenn einem der Zustand nicht gefällt, ändert man was.
    Ich bin vom Buddhismus eigentlich abgekommen und denke nicht mehr dass das der richtige Weg, aber Buddhisten haben ein paar Methoden entwickelt die gut sind (Meditation) in der Grundannahme weil sie sagen, das Leben grundsätzlich Leid ist!
    Wie mit dieser Erkenntnis umgegangen wird, da bin ich jetzt anderer Meinung.
    Mein bester Freund hat sich umgebracht, ich war auch schon depressiv.
    Freund 1 mit adhs: passt sich überhaupt nicht an, leidet zumindest nach außen hin gar nicht, sagt "wir sind Genies", hält psychologen für Quacksalber, denen er beweisen will, dass sie nicht recht haben (er hat sein Studiumszeugnis seinen Psychologen geschickt) (es gibt videos wie er seine magisterarbeit schreibt - da sieht man dass er wirklich adhs hat, die hab ich schon mal gepostet.
    Freund 2 mit adhs: auch ziemlich intelligent, vom gymi geflogen, Gärtnerlehre, arbeitet auch als Journalist aber nur einmal pro woche. mag sich einerseits schon auf der anderen seite massive probleme mit dem selbstwert schon fast depressiv. beneidet seine schwester die stringent anwältin wird und bald fertig ist damit obwohl viel jünger. selbstzweifel.
    keine ahnung woran das liegt.

    bei mir: auch "neid" auf andere - facebook deprimiert mich oft - was mein Freunde alles erreicht haben (zum Beispiel Freund 1!) und ich?
    aber: nerven wie drahtseile - das stimmt irgendwie - ich bin fast schon zu optimistisch (gewesen) bei mir eher das Problem: "ach das klappt schon" ich werd schon noch was erreichen. auch mit einem tag lernen schaff ich die Prüfung. ich lass manche rechnungen manchmal so lang liegen - da würden normale Menschen schon längst durchdrehen. mich kümmert das oft nicht. UND: ich hab schon viel Dinge gemacht, die trauen sich andere einfach nicht.

  10. #20
    Chaoten-Weib

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 53
    Forum-Beiträge: 2.544

    AW: Mit ADHS glücklicher im Leben

    headphone schreibt:
    @Heike GROSSE WORTE!
    sehr sehr gut!

    Uuupsss grad rote Birne gekriegt

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