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Diskutiere im Thema ADS / ADHS: Krankheit, Störung, Syndrom, ... ? im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 106

    ADS / ADHS: Krankheit, Störung, Syndrom, ... ?

    Edit Alex: folgende 45 Beiträge aus diesem Thread aussortiert und neues Thema erstellt (Off-Topic)
    ____________



    "Wegen Syndrom vs. Krankheit: ich habe "Syndrom" gewählt, weil ich ADHS nicht pathologisieren möchte (Syndrom ist da vielleicht auch nicht so ganz passend, aber klingt meines Erachtens nicht so "harsch" wie "Krankheit"). Es gibt Menschen, die ADHS haben und sich dadurch nicht "krank" fühlen. Darüber kann man sich streiten, aber ich finde es per se nicht richtig und eher übergriffig von einer Krankheit zu sprechen, wenn es Menschen gibt, die sich dadurch nicht krank fühlen. Wenn man für sich selbst sagt "jo, ist ne Stoffwechselkrankheit- das kann ich für mich akzeptieren", dann finde ich das ok. Im allgemeinen Kontext möchte ich das allerdings nicht tun."

    ...dem stimme ich eindeutig...ich fühlte und fühle mich auch nicht krank. Habs aber trotzdem.

    "Der Begriff "Stoffwechselkrankheit" ist mir persönlich ein bisschen zu reduktionistisch, weil es dafür noch nicht ausreichende Belege gibt und nach meinem Kenntnisstand aktuell davon ausgegangen wird, dass die Pathogenese von ADHS multifaktorielle Ursprünge hat. Damit möchte ich aber niemandem absprechen, sich selbst unter diesem Begriff einzuordnen."

    ...dem stimme ich auch zu, aber es ist einfacher zu erklären (weil es ja grundsätzlich nicht falsch ist), als diesen ganzen Komplex zu erörtern. Denn verstehe ich auch nur, wenn ich mehrmals gelesen habe...und könnte es dann doch nicht verstänlich für andere in Worte packen.
    Geändert von Alex ( 5.11.2013 um 18:42 Uhr) Grund: s. Edit

  2. #2


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 20.808
    Blog-Einträge: 40

    AW: Zweite Diagnostik - ja oder nein?

    Hallo.

    Nervenkitzel schreibt:
    Es gibt Menschen, die ADHS haben und sich dadurch nicht "krank" fühlen
    Was mich in dem Zusammenhang nur immer wieder wundert ist, dass auch diese Menschen einen Arzt aufsuchen und ggf. auch Medikamente einnehmen.

    Soweit ich weiß, sind sowohl der Arzt, wie auch die Medikamente für die Behandlung von Krankheiten zuständig und nicht für die Behandlung von "sich-irgendwie-anders-fühlen".

    Fakt ist, dass die ADS bzw. ADHS international als Störung (nicht als Syndrom) klassifiziert und anerkannt ist.

    Daher erübrigt sich m. E. die Diskussion, um was es sich dabei handelt.

    Wer sich nicht krank fühlt oder eine AD(H)S für irgendeinen besonderen "Lifestyle" oder was auch immer hält, der braucht jedenfalls in meinen Augen weder einen Arzt, noch irgendwelche Therapien.






    LG,
    Alex

  3. #3
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: Zweite Diagnostik - ja oder nein?

    Nervenkitzel schreibt:
    ich habe "Syndrom" gewählt, weil ich ADHS nicht pathologisieren möchte

    Wenn es nicht pathologisch/ krankhaft ist, warum geht man dann zum Arzt?

    - - - Aktualisiert - - -

    Ups! Da war einer schneller (und ausführlicher)

  4. #4
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 106

    AW: Zweite Diagnostik - ja oder nein?

    Hi Alex,

    danke der Aufklärung! ...mit Verlaub....

    Aber das Zitat:"Es gibt Menschen, die ADHS haben und sich dadurch nicht "krank" fühlen"....stammt nicht von mir. Dies zu meiner Entschuldigung.
    Ich habe dem nur zugestimmt, dass man sich damit nicht immer krank fühlt, im Sinne von "krank".
    Wenn du meine Vorstellungsbeitrag gelesen hast, war dies für mich völlig überraschend. Ich kannte mich ja nicht anders. Und Zweifel an mir hatte ich immer, aber nicht mit ADHS in Verbindung bringen können. Ich wurde ja mehr gedrängt dazu, mich testen zu lassen.
    Und ja auch ich nehme Medis nach langen Abwägen, halte aber so rein gar nichts vom besonderen "Lifestyle".

    Und ja....mir geht es besser....aber mir ging es vorher nicht schlecht im Sinne von:"ich bin totsterbenskrank".
    Es ist eher so, als hätte ich meine Leben hinter einer Milchglasscheibe verbracht und diese ist nun nicht mehr da!

    Und cih bin gerade völlig verunsichert. Darf man überhaupt seinen Standpunkt äußern?

    Auch habe ich keinen persönlich angegriffen oder genötigt. Nur meine Sichtweise versucht zu erläutern.

  5. #5
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 2.680

    AW: Zweite Diagnostik - ja oder nein?

    Ja- natürlich darfst Du.
    Alex hat grade als ganz normaler Benutzer geschrieben - sowas kommt vor.
    Du bist nicht von ihm als Moderator/Admin "gemaßregelt" worden. (sonst hätte er in rot geschrieben..)

    Also, äußere (Bitte) Deine Standpunkte.
    Solange das angemessen und Rücksichtsvoll geschieht, ist alles in Butter.
    Und wenn es dazu hartnäckig Gegenmeinungen gibt, muss man sich eben damit auseinandersetzen - oder sich aus der Diskussion zurückziehen.


    Ist grad nichts passiert, Nervenkitzel.

  6. #6
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 106

    AW: Zweite Diagnostik - ja oder nein?

    @creatrice & Ion Tichy

    okay..gut zu wissen. Was ich aber immer noch nicht verstehe...ich habe ADHS ja eher als Krankheit bezeichnet und mich gegen das Wort "Syndrom" gewehrt.
    Da ich es nicht als Syndrom sehe.


    mmmmhhhh....vielleicht was bei zitieren schief gelaufen!

    Ich bin ja hier um Antworten zu bekommen, Aufklärung zu finden und irgendwann einmalso schlau zu sein wie ihr.

  7. #7
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: Zweite Diagnostik - ja oder nein?

    Hmmm, also mich beschäftigt es wirklich, warum ich so hartnäckig auf meinem Standpunkt bleibe und poche.......
    Eigentlich müsste ich doch genau mit denjenigen mitgehen, die auch auf ihre Diagnose so lange warten mussten, weil sie eben nicht erkannt wurde. Genau wie bei mir.
    Ich habe mit Kaffe, Keks und Zigarette wirklich nochmal nachgedacht, ich glaube es ist so, weil es bei mir eben so ganz anders war. Weil ich in der Kindheit wirklich bemüht war, mich angestrengt habe, mich aufrichtig bemüht habe doch konform zu sein.... und trotzdem kläglich gescheitert bin, Ärger bekommen habe, missverstanden wurde und dadurch gelitten habe. Vielleicht erkenne ich es deswegen nicht an? Wenn nicht andere auch so (auffällig) gescheitert sind, vermeintlich nicht so viel Ärger hatten, vermeintlich nicht so gelitten haben? Ich weiss es nicht!


    Falls es jemanden interessiert, warum ich so bin:

    Ich war weissgott kein "Glückskind" in Sachen aufmerksame Lehrer und Eltern. Ich habe es nur wirklich nicht geschafft alles zu kaschieren. Das Elternhaus leistungsorientiert und mit strengen Regeln. Die Lehrer waren mir soweit wohlgesonnen, das sie mit Sicherheit nicht alle Moritaten ins Zeugnis schrieben, weil meine Noten sehr gut waren.

    Ich habe immer das Gefühl gehabt, mit einem kleinen Eimerchen einen Grossflächenbrand löschen zu müssen.
    Wenn ich wie auf dem Vorjahreszeugnis bemängelt, im Unterricht wenigstens den Anschein gemacht habe zuzuhören, indem ich nicht aus dem Fenster schaute oder krakelte, dann reichte die Energie und Aufmerksamkeit nicht mehr für die Ordnung..... also wurde mein Schlachtfeld bemängelt...... gab auch wieder Ärger zu Hause. Nächstes Jahr dann umgedreht.
    Da meine Mutter der General in Person ist, hat sie mich kontrolliert wo es nur ging, alles was verloren hätte gehen können, hat sie angebunden..... an mir, an der Jacke, am Ranzen. In Jacken und sogar Mützen hat sie Namensschilder eingenäht.... Für die Handschuhe bekam ich (bis zum 14.LJ) eine Strippe durch die Jacke. Leider gingen die Handschuhe teilweise samst der ganzen Jacke verloren (Schulweg sehr kurz). Gab also auch wieder Ärger, den KEIN Kind will.
    Den Sportbeutel hat die Lehrerin netterweise mir bis in die Strasse oft genug nachgetragen, sie wusste die Hausnummer nicht. Da es keine Haken in Strassen gibt, hat sie den immer über einen Zaun gehängt. Leider lebten da 2 blutrünstige Riesenschnauzer die immer kläfften wenn man zu nahe kam. Also musste ich im Endeffekt (aus Überlebensangst) doch meine Eltern bitten......Ärger!
    Verschimmelte Stullen über Sommerferien (der Schimmel kam bis in den Schrank) Ärger!
    Federtasche verloren...Ärger!
    Vom Lehrer angesprochen und nicht reagiert..... Klasse lacht und Ärger!
    Und so kann ich unzählige Beispiele aufzählen, und mir fällt dabei garantiert nur ein Bruchteil ein.....
    Da mich das ständige "auf der Hut sein um keinen Ärger zu kriegen" so anstrengte und schlauchte, war ich kaum in der Lage, und hatte auch kein Interesse an anderen Kindern. Muttern fand das auch komisch....... Ärger!
    Kindergeburtstag, alle spielen, lachen, ich zieh mich bei meinem eigenen Geburtstag zurück, bin überfordert, Muttern hat sich Mühe gegeben..... Ärger, weil: das Kind ist zu verwöhnt und kann sich nichtmal mehr freuen....
    Bei aller Liebe....... ich wollte nie diesen permanenten Ärger, und hätte ich etwas ändern können, mein Gott ich hätt´s ums Verrecken getan!

    Aber ICH konnte eben nicht alles so bedienen, das es nicht erwähnenswert wäre, das sich nicht sämtlicher Umgang mit mir irgendwann wenn schon nicht beschwert, dann zumindest drauf hingewiesen oder gewundert hat.

    Man sieht also, bei mir war auch nicht alles klar..... aber selbst wenn nichts in den Zeugnissen gestanden hätte.... meine Mutter hat mir, als sie die Fragebögen erhielt, 2 Wochen lang meine ganzen damaligen Moritaten aufgezählt, sie war totaaal verblüfft, das genau meine Probleme in einem Fragebogen abgefragt werden.

    Von daher kann ich es wirklich nicht nachvollziehen, wenn WIRKLICH NIRGENDS etwas in der Kindheit nachweisbares ist, ausser eigenen Schilderungen.

    Aber vielleicht ist dies auch eine Frage der Schwere/ Schwerpunkte der Ausprägung?
    Ich weiss es nicht.

  8. #8
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.439

    AW: Zweite Diagnostik - ja oder nein?

    creatrice schreibt:

    Ich war weissgott kein "Glückskind" in Sachen aufmerksame Lehrer und Eltern. Ich habe es nur wirklich nicht geschafft alles zu kaschieren.
    genau das ist es doch. so trifft es wohl auf den großteil der erst als erwachsene diagnostizierten zu. wäre das umfeld wirklich aufmerksam gewesen, hätten sie ja die not gesehen.
    in meinen zeugnissen steht zwar viel, aber das ist alles ein bemängeln. mit der annahme, es ginge wenn mel. sich nur mehr mühe gäbe.
    meine mutter verzeifelte irgendwann darüber dass weder belohnung noch bestrafung als erziehungsmethoden und anreiz funktionierten und gab's auf. aber ärger hab ich dennoch oft genug bekommen.
    als eher lustige anekdote gibt's da noch den tadel in der 7. klasse wegen ständigem kaugummi kauens im unterricht. nachdem auch das mich nicht davon abhielt, haben die lehrer dazu irgendwann eben nix mehr gesagt. dafür zu vielem anderen.
    und alles andere wurde eben nicht als problem erkannt, war aber dennoch ja nicht gewünschtes verhalten oder leistung und fand entsprechend erwähnung in zeugnissen oder geschichten, die meine mutter und andere erzählen. oder woran ich mich eben selbst erinnere.... z.b. erinnere ich mich sogar selbst an die probleme mit dem binden einer schleife am schuh. und weiß noch, wie sehr ich geübt habe und mich freute, als das endlich gelang und es stolz meiner mutter zeigte. da kam aber nicht viel reaktion, weil ich hätte das doch eh längst können müssen.
    hab schon in der grundschule ihre unterschrift gefälscht, weil mal wieder mein heft nicht so ordentlich war wie es sein sollte, ich alles nochmal ordentlich abschreiben sollte, mutters unterschrift sollte darunter. auf den ärger deswegen hatte ich vermutlich keine lust. keine ahnung. not wird da gewesen sein, oder was sonst treibt eine viertklässlerin (!) dazu, das nachts heimlich zu machen und die unterschrift zu fälschen. in dem alter natürlich nicht so gekonnt. auch an die watsche nach dem anruf der lehrerin kann ich mich erinnern. unterschrift fälschen, wo gibt's denn sowas! warum ich das gemacht hab und warum ich nachts heimlich überhaupt dieses nochmal alles schreiben gemacht hab, das hat keiner gefragt.

    mit solchen geschichten können vermutlich die meisten von uns ein ganzes buch schreiben. es gibt hier ja auch genügend threads mit berichten, wie sehr man eigentlich gelitten hat, was nur keiner sah.
    und auch bei jenen, wo das umfeld selbst für strafen zu ignorant oder sonstwas war oder aber sensibel genug, um auf die probleme einzugehen. es finden sich dann dennoch etliche beispiele. das muss ja nicht zwangsläufig mit leid verknüpft sein. unterm strich aber finden sich gewisse typische auffälligkeiten. war nur der umgang des umfeldes damit ein jeweils anderer. und so bleibt es dabei, dass ein ads sich in der kindheit zeigt und auch später rekonstruieren lässt.

    wie creatrice es sagte: es lässt sich nicht eine komplette kindheit und schulzeit lang verstecken, dass da irgendwas anders ist. selbst, wenn man nicht ständig ärger bekommt.
    wie deutlich sich das zeigt, hängt bestimmt auch von der ausprägung des ads ab und natürlich auch davon, wie das umfeld damit umgegangen ist. aber irgendwie zeigt es sich. das können dann ja auch "liebevoll lustige" geschichten sein bei jemandem, wo sich daraus nicht so viele probleme entwickelt haben.

    unterm strich aber kann jeder von uns eine sammlung von hinweisen bringen. ansonsten hätten wir ja auch die diagnose nicht erhalten. denn das ist fakt: dass symptome in der kindheit sich feststellen lassen ist ein diagnosekriterium.

    lg
    mel

  9. #9
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 2.680

    AW: Zweite Diagnostik - ja oder nein?

    creatrice schreibt:
    ich glaube es ist so, weil es bei mir eben so ganz anders war. Weil ich in der Kindheit wirklich bemüht war, mich angestrengt habe, mich aufrichtig bemüht habe doch konform zu sein.... und trotzdem kläglich gescheitert bin, Ärger bekommen habe, missverstanden wurde und dadurch gelitten habe. Vielleicht erkenne ich es deswegen nicht an? Wenn nicht andere auch so (auffällig) gescheitert sind, vermeintlich nicht so viel Ärger hatten, vermeintlich nicht so gelitten haben? Ich weiss es nicht!
    Nee-da ist gar nix "anders".
    Diesmal nicht.
    Das ist doch ein Klassiker- ADS.

    Hartnäckig auf einem Standpunkt beharren übrigens auch.



    Es hilft gelegentlich, mal seinen Kaffe oder Tee zu trinken und drüber nachzudenken,
    • Ob es den Aufwand noch wert ist und
    • ob man eigentlich (noch) recht hat


    Und je nachdem - hört man dann eben auf (wenn man kann ) oder diskutiert weiter.

    Ich finde übrigens, dass es durchaus nicht so ist, dass sich hier in der Diskussion (im Augenblick) überhaupt nichts bewegt.

  10. #10


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 20.808
    Blog-Einträge: 40

    AW: Zweite Diagnostik - ja oder nein?

    IonTichy schreibt:
    Alex hat grade als ganz normaler Benutzer geschrieben - sowas kommt vor.
    Gelegentlich kommt auch das vor, ja.

    Leider allerdings nicht allzu oft, da ich jedes Wort zehnmal auf die Goldwaage legen muss, weil einige Leute innerhalb und außerhalb des Forums meine Beiträge mit Argusaugen betrachten.

    Und aus Gründen wie den oben zu sehenden.

    Es ist schon seltsam zu sehen, dass die Zahl der täglich geschriebenen Beiträge regelmäßig um die Hälfte oder noch mehr zurückgeht, wenn ich mal mehrere Tage hintereinander im Forum als Schreiber aktiv bin.

    Wenn ich das allzu oft mache, dann schreibe ich hier vermutlich irgendwann alleine.

    Daher beschränken sich meine "privaten" Beiträge eben sehr in der Anzahl.

    Naja, genug des Off-Topics.

    Genanntes ist lediglich als kurze Erläuterung außerhalb dieses Themas zu sehen.

    [/OT]




    LG,
    Alex

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