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Diskutiere im Thema "Entschuldigung" - was ist das? - und ist Euch das wichtig? im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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  1. #11
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 250

    AW: "Entschuldigung" - was ist das? - und ist Euch das wichtig?

    Ich habe die Erfahrunge gemacht, dass man sichgrößtenteis nicht entschuldigen sollte, besonders nicht
    auf dem Arbeitsplatz, und für kleine mißgeschicke erst recht nicht. (Ausnahmen bestätigen die Regeln)

    Ich habe gemerkt, dass ich mich für jeden Sch.... entschuldige, das kam nicht gut an und der andere fand es nervig,
    wie ist das bei euch?

  2. #12
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 70

    AW: "Entschuldigung" - was ist das? - und ist Euch das wichtig?

    hillarius schreibt:
    Ich habe die Erfahrunge gemacht, dass man sichgrößtenteis nicht entschuldigen sollte, besonders nicht
    auf dem Arbeitsplatz, und für kleine mißgeschicke erst recht nicht. (Ausnahmen bestätigen die Regeln)

    Ich habe gemerkt, dass ich mich für jeden Sch.... entschuldige, das kam nicht gut an und der andere fand es nervig,
    wie ist das bei euch?
    1. Da hast Du völlig Recht.

    2. Derartige "Vorfälle" meinte ich mit meinem Thema aber auch nicht.
    Mir ging es eher um ADHS-typisches impulsives Verhalten - also z.B. unkontrollierte "Ausraster" ...... und so was

    3. Solche "emotionalen Ausraster" reflektiere ich seit einiger Zeit anders; erkenne, dass ich unfair oder gemein oder verletzend war und
    habe dann das "Bedürfnis" nach "Wiedergutmachung"; also zu zeigen, dass ich mich falsch verhalten habe und es einsehe .... und
    "bereue" (mir fällt kein besseres Wort dafür ein)

    4. Wenn ich jemandem z.B. versehentlich auf den Fuss trete, dann reicht ein einfaches "Sorry, tut mir leid, war keine Absicht" aus.

    Anders ist es jedoch, wenn ich "emotional ausraste", "verbal durchdrehe" usw. - weil ich mich z.B. provoziert gefühlt habe ..... dann
    aber im Nachhinein die Situation anders einschätze und reflektiere.
    Dann muss mehr passieren.

    5. So sehe ich es aber auch anders rum. Ich erwarte nicht, dass jemand "zu Kreuze kriecht", weil er mich z.B. versehentlich gestossen
    hat.
    Aber bei echten verbalen oder sonstigen Angriffen erwarte ich schon, dass ich "um Entschuldigung gebeten" werde.
    Dabei reicht mir aber aus, wenn jemand zeigt, dass er/ sie sich falsch verhalten hat und das auch einsieht.

    Wenn nicht, dann bin ich relativ lang verletzt und kann auch nachtragend sein.

  3. #13
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 106

    AW: "Entschuldigung" - was ist das? - und ist Euch das wichtig?

    Hallo an Alle,

    ein tolles Thema! Gerade weil es mich oft betrifft. Und ich muss eingestehen, dass sich die Worte "sorry, "Verzeihung" und so weiter, wirklich schnell gesagt sind.
    Ich für meinen Teil, weiß dass Menschen mit ADHS/ADS schneller verzeihen und im allgemeinen nicht so nachtragend sind.
    Nachtragend bin ich aber....habe gelernt mir auf die Zunge zu beisen oder wenn doch mal etwas rausrutscht, einfach dazu zu stehen.

    Ich entschuldige mich dann nicht, sondern erkläre meinem "verletztem Gegenüber", dass ich es in diesem Moment genau so gemeint, gefühlt
    oder gedacht habe. Meist spreche ich dieses Thema noch mal Tage später an, um meinen Standpunkt eher nüchtern zu erklären, denn dann sind die Emotionen schon verpufft.

    Ich für meinen Teil, habe so ganz gute Erfahrungen gemacht.

    Am Ende liegt die Entscheidung bei der verletzten Person, ob sie verzeihen kann.

    In diesem Sinne: "immer lieb zueinander sein"

    Viele Grüße

  4. #14
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Alter: 34
    Forum-Beiträge: 1.197

    AW: "Entschuldigung" - was ist das? - und ist Euch das wichtig?

    hmm, ich habe mich auch schon bei meinem Freund entschuldigt, weil ich so komisch drauf war. Ich weiß nicht mehr genau um was es ging, ich habs vergessen, aber ja am Ende tut es einem dann echt leid. Aber was tun bevor es üerhaupt passiert, ich hab keine Ahnung, wo soll ich hin? Raus? Und dann? Alles zusammenschreien? Sandsack gibts nicht

  5. #15
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 466

    AW: "Entschuldigung" - was ist das? - und ist Euch das wichtig?

    teddybaer schreibt:
    Ich bitte um Entschuldigung ! - und zwar die Person, die ich gekränkt und verletzt habe.

    ABER : Damit bitte ich doch gerade die Person, die ich zuvor verletzt habe auch noch darum, etwas für mich zu tun, nämlich "mich zu entschuldigen" - also eine Schuld von mir zu nehmen und dafür zu sorgen, dass es mir besser geht ......
    Das kann man auch anders(herum) sehen.
    Indem die Person Dir verzeiht, hat sie eine Gelegenheit und eine Möglichkeit, ihren Groll auf Dich los zu lassen.

    Was Groll alles aulösen kann
    Verspanungen,
    Magengeschwüre,
    .....

    Vielleicht fand sie auch doof, wofür auch immer Du Dich entschuldigst.
    Aber wenn Du Dich entschuldigst, bietest Du ihr eine Möglichkeit, die Sache zu überdenken, und sich in Deine Lage zu versetzen.
    Deshalb finde ich es bereichernd zu einer Entschuldigung noch irgendeine Erklärung abzugeben.

    Nun ja, kurz und gut, indem Du dieser Person anbietest, Dich zu verstehen, und Dir zu verzeihen, hat die Person die Möglichkeit , ihren etwaigen Groll auf dich zu verarbeiten und davon "zu genesen".

    Insofern tust Du etwas für sie - nicht [edit: nur] sie für Dich, wenn Du Dich entschuldigst.
    Geändert von zammel (28.10.2013 um 23:59 Uhr)

  6. #16
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 250

    AW: "Entschuldigung" - was ist das? - und ist Euch das wichtig?

    @teddybaer:

    auch die meinte ich unter anderem auch, denn ich habe mich für ein für mich "Impulsives Verhalten " entschuldigt, was der andere nicht als "impulsives Verhalten " verstand, sobald du von dich aus entschuldigst, merkt der andere, dass du angreifbar bist und ich wurde danach angegriffen und ging sogar zum Mobbing über. Es kam dort so rüber, als würde ich mich selbst für "schlecht" zu bwerten und geicht.

    Mein impuslives Verhalten bestand darin, ein emotionalgeschriebener Brief an die Schulleitung zu schreiben, Auf der Arbeit einer Prsonalsachbearbeiterin fand das gar nicht schlimm, die hat zu mir gesagt, dass hat nich mit einem emotionalen Impulsivausbruch zu tun. HIer sehe ich das wir unser handeln zu negativ beweren. Auch "Stinos" haben Impusivausbrüche.

    Wenn man von sich sagt, ok das war falsch was ich gemacht habe, und es impulsivstörung und es war zu emotionsgeladen, dann richtet der andere dich nicht auf, und sagt ok, danke für deine erhlichkeit, das nächste mal versucht du was anders, nein der ander haut noch auf dir drauf, dass Dein Selbstwertgefühl noch schlechter wird und dich noch schlechter führst als vorher.

    Deshabe meinen Rat, wenn der ander nicht von sich aus kommt, dass ihn dein Verhalten oder Impulsivausbruch gestört hat, bloß nicht selbst entsuchuldien. Wir bewerten uns zu intensiv. Für ein Verhalten sowiso nicht entschuldigen, man kann es nicht jedem recht machen. Auch "Stinos" sind empfindlich, bsp. wenn man ihnen über die rücken schaut, oder in die Türe reinblinzelt, für dieses Verhalten werde ich mich nicht entschuldigen, wenn der andere sich dadurch bespitzelt fühlt, ist dam sein Problem, nicht meins, für sein Gefühle bin ich nicht verantwortlich.

    zu 4 und 5 gebe ich dir recht, ich erwarte von dem anderen zwar keine Entschuldigung mehr, aber wenn der andere mir schwerwiegendes Fehlverhalte vorwirft, aber mir selbst Fehlverhalten vorlebt, erwarte ich dass der ander einsichtig ist auch zu seinem Fehlverhalten steht un dnicht mit zweierlei maße misst.


    und das find ich traurig, dass " angeblichen stinos" nicht zu ihrem fehlverhalten stehen kann, wenn ich dies mittlerweile kann, setze ich dies von "angeblichen Stinos" voraus.
    Geändert von hillarius (29.10.2013 um 12:24 Uhr)

  7. #17
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 24
    Forum-Beiträge: 764

    AW: "Entschuldigung" - was ist das? - und ist Euch das wichtig?

    Hey,
    durch einige negative Erfahrungen wie Ablehnung oder ähnliches aufgrund meines früheren Trampeltier-Verhaltens, die mein Selbstbewusstsein leider sehr in Mitleidenschaft gezogen haben, bin ich jetzt immer jemand, der sich schon im Voraus für alles und jeden Mist entschuldigt, und meinen Freunden geht das tierisch auf den geist. Einfach auch nur enn jemand einen Witz macht, von wegen "Ach Lilly was soll das denn" sage ich "Oh nein, tut mir leid", aus Angst dass cih mal wieder nicht sehe, wann eine wirkliche entschuldigung angebracht ist.

    Klar, ich sehe wenn ich wirklichen Mist gebaut habe und dann mache ich immer große Entschuldigungen mit Schokolade, Blumen und einem Song und einem wirklich von Herzen kommendcem "tut mir Leid.."
    Und meist nehmen die Menschen es auch an. aber..
    Das andere ist echt doof.. Ich kann es nur nicht steuern...

  8. #18
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 281

    AW: "Entschuldigung" - was ist das? - und ist Euch das wichtig?

    Mit einer Entschuldigung zeigt man , dass einem die Gefühle der durch eigenes unangebrachtes Verhalten verletzten Person eben nicht egal sind.

    Mehr Höflichkeit und weniger Egoismus wären auf dieser Welt meiner Meinung nach sowieso vonnöten.

    Und wenn eine ehrlich gemeinte Entschuldigung dazu führt, dass sich 2 Menschen wieder spannungsfrei begegnen können, ist das mehr als legitim.

    lg
    der hoffnungslos harmoniebedürftige
    banjo

  9. #19
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Alter: 58
    Forum-Beiträge: 491

    AW: "Entschuldigung" - was ist das? - und ist Euch das wichtig?

    Entschuldigung - was ist das ?


    Die Einsicht..... dass man sich "schuldig" gemacht hat...

    Darauf folgt
    die Bitte um Ent-Lastung von der Schuld
    ja, diese Ansicht teile ich mit dir. natürlich.

    jedoch : inwiefern hab ich mich schuldig gemacht ? aus was heraus ? und warum ?....
    gerechtfertigt oder nicht -

    die tieferen Gründe mal dahingestellt "" wollte ich grad sagen und das so stehen lassen,
    aber genau das ist es eben nicht !!

    was, wenn man sich nicht erklären kann ?
    keinen Ausdruck findet um sich verständlich zu machen ?

    die Schuld - der Vorwurf, bleibt dann im Raum stehen...
    die Schuld Zuweisung > Anzeige, Anklage
    die Ent-Schuld-igung > Busse, Strafe; Vollzug -od. Bewährt ..... (ist die Schuld dann beglichen ???)

    Steintor sagte irgendwo mal : Das T-Shirt mit der Aufschrift : "Schuld" sei schon zu abgenutzt....

    Meine Klamotten - alle bestickt mit "schuld" -sind auch so abgenutzt...
    dennoch mache ich mich immer wieder "schuldig" - drucke laufend neue "Schuld"-Shirts....

    Ich Mache mich schuldig : indem ich Anklage.

    Lehne mich auf gegen Unrecht und Missstände ....

    hier kommt der Standard-Spruch : "du schadest doch nur dir selbst " !
    ja, nun... -
    - aber für eine Überzeugung, nicht wahr ?
    Manchmal MUSS man Jemandem, Etwasem mächtig auf die Füsse treten ! Voll ! und mit Anlauf !!! Und dann, hm ? ....
    ... schuldig wegen Körperverletzung.... oder Sachbeschädigung, wenn Nachts "StreetArt" auslebst.... phhhttt.....
    voila, da hast du die Schuld.

    Im 'häuslichen Gebrauch' ist es mir SEHR wichtig.... Wogen zu glätten, Anklagen, Klagen, Schulden .... auszupokern
    in der (Liebeziehundstossundmussung) - ARENA ; auszufechten ..

    nun ja....

    Gruz ; bergforelle - die letzte Schlacht hab ich hochkant verloren (war wohl nichts mit Spinner Tell !
    hab mich mit Schuld beladen, die wohl eine Weile lasten wird (unentschuldbar).

    aber im Innersten, im Innersten folge ich einer Spur...
    Unbeirrt einer Idee folgend
    dieser des Mensch seins ;
    fehlerhaft, impulsiv, liebend
    verletzlich, vertriggt und zersquatscht
    begeistert von einer FarbNuance die in der Erdgeschichte nur einen momentlang zu erleben ist....


    So also : Schuldig im Sinne der Anklage.

    Sorry... für mein ellenlanges Gequatsche !
    Entschuldigung, dass ich Dir die Zeit gestohlen hab -

    < AUF DER FLUCHT>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> >>

    >>>>

  10. #20
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 41
    Forum-Beiträge: 190

    AW: "Entschuldigung" - was ist das? - und ist Euch das wichtig?

    Also ich habe die Erfahrung gemacht, dass die meisten Entschuldigungen sinnlos sind, weil eh nix war und man sich unnötig einen Kopf macht um andere Leute, die vielleicht belastbarer sind als man denkt oder eh nix mitbekommen haben von dem was man selber dramatisch fand. Die versuche ich konsequent zu vermeiden bzw. zu reduzieren.

    Dann gibt es natürlich die "rituelle" oder "funktionale" Entschuldigung, die Rina Oka beschrieben hat, wenn man z.B. nur kurz die Aufmerksamkeit einer Person braucht.

    Und die dritte, kleinste aber wichtigste Menge an Entschuldigungen ist die, wo man einen kapitalen Bock geschossen und jemanden damit wirklich verärgert oder verletzt hat. Passiert mir glücklicherweise nicht oft, aber wenn, dann ist es mir ein Anliegen, klarzustellen, dass ich
    1. gemerkt habe, dass ich einen Fehler gemacht habe
    2. nicht will, dass der andere verärgert oder verletzt ist und
    3. Verantwortung übernehmen will für meinen Teil der Beziehung.

    Und dann entschuldige ich mich ganz gezielt und ausdrücklich, z.B. indem ich anrufe und so was sage wie "hey, mir ist das irgendwie nachgegangen, ich hab da vorher in dieser und jener Situation das und das gesagt und das war so einfach nicht richtig. Mir ist klar geworden, dass das nicht stimmt und ich ungerecht/respektlos/... war Dir gegenüber. Das tut mir Leid und ich bitte Dich um Entschuldigung. Ich glaube in der Situation war ich einfach xyz" (meistens gibt's einen Grund, wenn auch nicht unbedingt einen guten oder gerechten, warum man was gesagt oder getan hat, und ich finde es hilfreich als Teil der Beziehungsarbeit den mal zu artikulieren, einfach damit der andere besser klar kommt auf diesen plötzlichen Schwenk.)

    Meiner Erfahrung nach wissen die meisten Menschen so eine Ansage sehr zu schätzen. Mehr vielleicht als einen allzeit perfekt höflichen, aber letztlich distanzierten Umgang ("sanitized" fällt mir gerade als treffender englischer Begriff ein).

    Mich persönlich pi**t es immer extrem an wenn jemand Mist baut und sich nicht entschuldigt. Stattdessen vielleicht nur so was sagt wie "na ja, Shit happens" - echt schon erlebt!

    Ich verzeihe im Allgemeinen gern und schnell, aber einen ignoranten oder wie im Beispiel frechen Umgang mit solchen Fehlern kann ich überhaupt nicht ab.

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