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Diskutiere im Thema ADS / ADHS - Generationsabhängig verstärktes Auftreten? im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 33
    Forum-Beiträge: 81

    ADS / ADHS - Generationsabhängig verstärktes Auftreten?

    Mich beschäftigt schon seit einiger Zeit ein Thema, von dem ich nicht weiß, ob das nur meine persönliche Ansicht ist oder ob wirklich was dran ist.

    Mir kommt es jedenfalls so vor, als habe sich der Schwerpunkt, gemessen an der Fallzahl, von ADHS und ADS im Laufe einer Generation verlagert und zwar etwas weg von der Hyperaktivität, aber dafür mehr zum Aufmerksamkeitsdefizit. Habe bisher auch noch keine geeignete Statistik gefunden, die das belegen oder revidieren könnte - man muss ja zudem auch immer noch von einer gewissen Dunkelziffer ausgehen, die ergo in keiner Statistik erfasst ist.

    Ich habe den Eindruck, dass das ADHS bei den Menschen, die jetzt so um die 30 sind, stärker ausgeprägt ist, als bei der jugendlichen Generation, die auf mich eher verträumt und extrem oft abwesend wirkt. Ich spreche jetzt natürlich auch niemanden auf der Straße an, um ihn zu fragen ob er AD(H)S hat. Aber mich lässt der Gedanke irgendwie nicht los, dass sich hier im Laufe von 10 - 15 Jahren etwas verschoben hat. Es kann aber auch schlicht und einfach daran liegen, dass ich mit Menschen um die 30 einfach mehr zu tun habe als mit Jugendlichen.

    Wie seht ihr das, fällt euch das auch auf oder ist das reine Einbildung aufgrund von....ich nenn's mal "alterstechnisch zu einseitigen sozialen Kontakten"?

  2. #2
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 17

    AW: ADS / ADHS - Generationsabhängig verstärktes Auftreten?

    Ich glaube einfach nur, das die jetzt 30 jährigen als Kind einfach nur schwerer zu kontrollieren waren und man nicht wusste was los ist.

    Jetzte heisst es ADHS und die wenigsten Ü30 werden oder wurden je chemisch behandelt.
    Wozu auch? viele haben damit leben gelernt.

    Will nicht wissen wieviele Kinder gar keines haben und trotzdem zugedröhnt werden.
    Man pumpt die Kinder mit allem Müll zu und dann kommt ein kleiner Nachbarzombi an dir vorbei gelatscht,
    das du nicht mehr weißt, war das der aufgeweckte NAchbarsjunge, oder ist das ein neuer?
    Dieses Zombidasein ist der Dank von Ritalin bei Kindern.
    Hab ich mittlerweile schon 2 mal beobachtet.

    Wenn ich zurück denke, hatte mein Vater es genauso ausgeprägt wie ich. Wurde halt nicht behandelt.
    Hoffen wir mal das es mein Kind nicht hat.
    Wenn es das haben sollte, wirds auf jeden Fall nicht mit der Chemiekeule unterdrückt
    oder von Homeopathiefuschern angeschaut.

  3. #3
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 33
    Forum-Beiträge: 81

    AW: ADS / ADHS - Generationsabhängig verstärktes Auftreten?

    Sehr interessanter Aspekt, Stevenson, in die Richtung habe ich noch gar nicht gedacht. Jetzt wo ich es lese halte ich es aber für sehr plausibel!

    Jemand der durch Ritalin auf irgendwas fokussiert ist, was man von außen nicht unbedingt erkennt, wirkt dann wie du sagtest etwas zombiemäßig, da er nicht mehr jeden kleinen äußeren Einfluss registriert. Ich selbst werte das, auch aufgrund meiner eigenen psychischen Situation, dann gerne als Ignoranz - und das ist etwas was ich auf den Tod nicht ausstehen kann. Die Hauptursache weshalb ich manchmal auch explodiere ist genau diese - vermeintliche oder tatsächliche - Gleichgültigkeit auf Seiten von anderen. Wenn ich es z. B. eilig habe und es eiert vor mir ständig irgendein "Träumer" rum, macht mich das auf Dauer tierisch aggressiv. Das trifft ganz besonders zu, wenn dieser sichtlich jünger und (meiner Meinung nach) noch leistungsfähiger sein müsste als ich.

    Ich selbst gehöre halt auch zu denen, die im Kindes- und Jugendalter nie medikamentös behandelt wurden. ADHS hatte ich definitiv schon in der Grundschule, diagnostiziert wurde es aber erst mit 28, also vor einem guten Jahr. Dass ich gelernt hatte mich zusammenzureißen ist nur meiner sehr strengen Erziehung zu verdanken. Seit ich aber auf eigenen Beinen stehe, merke ich wie diese Strukturen hier und da wieder aufbrechen und ich wieder mehr "ich selbst" werde.

    Das jahrelange Unterdrücken wirkt sich im Nachhinein natürlich nicht gerade positiv aus. Ich bin wesentlich ungeduldiger als früher und fühle mich bereits von Kleinigkeiten (wie den "Träumer" der vor mir herwatschelt "komm ich heut nicht komm ich morgen") stark provoziert. Meistens lässt sich das abfedern, aber eben nicht immer.

  4. #4


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 9.020

    AW: ADS / ADHS - Generationsabhängig verstärktes Auftreten?

    Stevenson schreibt:
    Ich glaube einfach nur, das die jetzt 30 jährigen als Kind einfach nur schwerer zu kontrollieren waren und man nicht wusste was los ist.

    Jetzte heisst es ADHS und die wenigsten Ü30 werden oder wurden je chemisch behandelt.
    Wozu auch? viele haben damit leben gelernt.

    Will nicht wissen wieviele Kinder gar keines haben und trotzdem zugedröhnt werden.
    Man pumpt die Kinder mit allem Müll zu und dann kommt ein kleiner Nachbarzombi an dir vorbei gelatscht,
    das du nicht mehr weißt, war das der aufgeweckte NAchbarsjunge, oder ist das ein neuer?
    Dieses Zombidasein ist der Dank von Ritalin bei Kindern.
    Hab ich mittlerweile schon 2 mal beobachtet.

    Wenn ich zurück denke, hatte mein Vater es genauso ausgeprägt wie ich. Wurde halt nicht behandelt.
    Hoffen wir mal das es mein Kind nicht hat.
    Wenn es das haben sollte, wirds auf jeden Fall nicht mit der Chemiekeule unterdrückt
    oder von Homeopathiefuschern angeschaut.
    Es wäre manchmal schon schön, wenn man sich hier etwas vorsichtiger
    ausdrücken würde. Immerhin sind hier viele Menschen, die die chemische
    Keule benötigen, um überhaupt überleben zu können.
    Und uns, die wir uns "zudröhnen" mit Ritalin, kommt es nicht so
    vor, als liefen wir zombimäßig durch die Gegend.
    Ich kann mich besser konzentrieren und strukturieren und muss nicht
    mehr so impulsiv solche Dinge über andere Menschen sagen, wie Du
    zum Beispiel. Das hilft mir sehr, besser durchs Leben zu kommen, ohne
    dauernd in dicke Fettnäpfe zu treten.
    Trotzdem fühle ich mich noch genauso wie immer und eben ein wenig
    mehr und besser.

    Hätte ich als Kind Medis erhalten und eine Therapie, wäre mein Leben
    sicher viel schöner gewesen und ich hätte nicht so schlimme Dinge
    erleben müssen, die eindeutig an meiner Erkrankung liegen.

    Außerdem arbeite ich mit Kinder mit ADHS und bislang habe ich
    noch keinen Zombie dabeigehabt, außer mal kurz, während der
    Einstellungsphase.
    Ich kann nicht sagen, dass sie alle glücklicher sind durch die
    Medikamente, aber auf gar keinen Fall unglücklicher und häufig
    habe sie z.B. das erste Mal die Möglichkeit Freundschaften aufzubauen
    und Wertschätzung durch ihre Umwelt zu erhalten.

    Also halte Dich ein wenig zurück mit Aussagen wie zudröhnen und
    Zombies, wenn Du hier schreibst. Das ist nicht richtig und es ist
    verletzend.

  5. #5
    Lysander

    Gast

    AW: ADS / ADHS - Generationsabhängig verstärktes Auftreten?

    Stevenson schreibt:
    Ich glaube einfach nur, das die jetzt 30 jährigen als Kind einfach nur schwerer zu kontrollieren waren und man nicht wusste was los ist.

    Jetzte heisst es ADHS und die wenigsten Ü30 werden oder wurden je chemisch behandelt.
    Wozu auch? viele haben damit leben gelernt.

    Will nicht wissen wieviele Kinder gar keines haben und trotzdem zugedröhnt werden.
    Man pumpt die Kinder mit allem Müll zu und dann kommt ein kleiner Nachbarzombi an dir vorbei gelatscht,
    das du nicht mehr weißt, war das der aufgeweckte NAchbarsjunge, oder ist das ein neuer?
    Dieses Zombidasein ist der Dank von Ritalin bei Kindern.
    Hab ich mittlerweile schon 2 mal beobachtet.

    Wenn ich zurück denke, hatte mein Vater es genauso ausgeprägt wie ich. Wurde halt nicht behandelt.
    Hoffen wir mal das es mein Kind nicht hat.
    Wenn es das haben sollte, wirds auf jeden Fall nicht mit der Chemiekeule unterdrückt
    oder von Homeopathiefuschern angeschaut.
    Jedem seine eigene Meinung. Allerdings ist das, was Du hier geschrieben hast, Stammtischniveau. Niemand pumpt Kinder voll! Diese Eltern wollen das aus ihrer Sicht beste für ihr Kind. Wenn der Leidensdruck so groß wird, muss man handeln. Wenn Dein Leidensdruck nicht groß genug ist, kann man Dich nur beglückwünschen, aber Du musst deshalb nicht gleich so respektlos gegen Andersdenkende stänkern.
    Geändert von Lysander (27.10.2013 um 11:24 Uhr)

  6. #6


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 59
    Forum-Beiträge: 6.172

    AW: ADS / ADHS - Generationsabhängig verstärktes Auftreten?

    Ich schliesse mich Lysander und minzi an.

    In den 14 jahren die ich mich nun schon mit ADHS beschäftige, habe ich noch keine Eltern gefunden, die ihrem ADHS-Kind Medikamente gegeben haben ohne sich darüber viel Gedanken zu machen.
    Auch wir mussten uns überwinden dies zu tun. Wir haben erst verschiedene andere Sachen ausprobiert (Ernährung, Homöopathie etc)
    Aber der Leidensdruck unseres Kindes war so gross, dass wir dann doch mph versucht haben. Und mein Sohn konnte endlich wieder lachen.
    Ruhig gestellt war er überhaupt nicht, sonder fröhlich hyperaktiv, statt traurig aggressiv.

    Ich selber habe mich oft gefragt, was ich alles hätte erreichen können, wenn ich als Kind die diagnose und entsprechende Behandlung bekommen hätte.

    Aber nun zur Frage von Aleric

    Man ging ja lange davon aus, dass sich ADHS in der Pubertät auswächst. Tatsache ist aber, das die äusserliche Hyperaktivität stark abnimmt und so die sichtbaren Symptome zurückgehen. Nur wenige Erwachsene sind noch so Hyperaktiv, dass sie damit auffallen.
    Alle anderen Symtome jedoch bleiben und verschieben sich teilweise, was dann zu Folgeerkrankungen (Komorbiditäten) führen kann.
    Als Erwachsene ging man dann meistens mit Depressionen oder anderen Problemen zum Arzt und wurde darauf behandelt ohne dass eine Besserung erzielt wurde.
    Heute gibt es glücklicherweise mehr Fachpersonen, die hinter diese Symptomen ADHS vermuten und abklären. (Leider immer noch zu wenig)


    Liebe Grüsse Pucki

  7. #7


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 9.020

    AW: ADS / ADHS - Generationsabhängig verstärktes Auftreten?

    Aleric schreibt:
    Mich beschäftigt schon seit einiger Zeit ein Thema, von dem ich nicht weiß, ob das nur meine persönliche Ansicht ist oder ob wirklich was dran ist.

    Mir kommt es jedenfalls so vor, als habe sich der Schwerpunkt, gemessen an der Fallzahl, von ADHS und ADS im Laufe einer Generation verlagert und zwar etwas weg von der Hyperaktivität, aber dafür mehr zum Aufmerksamkeitsdefizit. Habe bisher auch noch keine geeignete Statistik gefunden, die das belegen oder revidieren könnte - man muss ja zudem auch immer noch von einer gewissen Dunkelziffer ausgehen, die ergo in keiner Statistik erfasst ist.

    Ich habe den Eindruck, dass das ADHS bei den Menschen, die jetzt so um die 30 sind, stärker ausgeprägt ist, als bei der jugendlichen Generation, die auf mich eher verträumt und extrem oft abwesend wirkt. Ich spreche jetzt natürlich auch niemanden auf der Straße an, um ihn zu fragen ob er AD(H)S hat. Aber mich lässt der Gedanke irgendwie nicht los, dass sich hier im Laufe von 10 - 15 Jahren etwas verschoben hat. Es kann aber auch schlicht und einfach daran liegen, dass ich mit Menschen um die 30 einfach mehr zu tun habe als mit Jugendlichen.

    Wie seht ihr das, fällt euch das auch auf oder ist das reine Einbildung aufgrund von....ich nenn's mal "alterstechnisch zu einseitigen sozialen Kontakten"?
    Es wird eher an Deinem Alter liegen. Du hast jetzt relativ
    wenig mit sehr jungen Menschen zu tun.
    Ich habe noch sehr viel mit Kinder und Jugendlichen
    zu tun und stelle fest, dass es nach wie vor die hyperaktiven
    und impulsiven Kinder gibt, genau wie die verträumten und
    eher ruhigen Kinder.
    Ich habe z.B. eine ausgeprägt Mischform, die als Kind
    noch stärker sichtbar gewesen ist. Immerhin lernt man
    ja dazu. Jahaa, auch wir .
    Wenn ich alleine unterwegs gewesen bin, dann war ich
    nicht ansprechbar und bin auch oft über die Straße gegangen,
    ohne zu gucken, weil ich gerade wichtige Tagträume hatte.
    Im Kontakt mit anderen Kindern war ich impulsiv und aufmüpfig.

    Naja, und nicht jedes Kind, dass still an Dir vorübergeht, hat
    ADS. Auch Kinder machen sich viele Gedanken und schauen
    nicht dauernd nur durch die Gegend.

    Was sich vielleicht ein wenig verlagert hat ist, dass nun auch
    die Träumerles öfter mal auffallen, weil das Wissen darum größer
    geworden ist. Früher war ein Träumerle unauffällig, weil es ja niemanden
    genervt hat. Es war einfach nur schlecht in der Schule oder bekam eben
    seine Sachen nicht fertig, weil es eben nicht so schnell denken konnte.
    Aber man hat es eher nicht mit ADS in Verbindung gebracht.

  8. #8
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 33
    Forum-Beiträge: 81

    AW: ADS / ADHS - Generationsabhängig verstärktes Auftreten?

    Okay, vielen Dank an alle! Ich dachte es mir schon fast, dass es eher daran liegt dass ich eben auch nicht jünger werde. Aber - ich muss fast schon sagen "leider" - werde ich halt auch deswegen nicht ruhiger, sondern es sprudelt vermutlich gerade das aus mir heraus, was ich meine gesamte Kindheit und Jugend unterdrücken musste.

    Ich hoffe meine Impulsivität fährt irgendwann mal zurück und ich lerne über gewisse Dinge hinwegzuschauen. Die Tatsache, dass mich vermeintliche "Ignoranten" stressen gehört hier eigentlich gar nicht her. Ich werde dazu denke ich mal einen eigenen Thread im Bereich "Aggression - Autoaggression" eröffnen. Wer dort Zugriff hat und sich beteiligen möchte ist natürlich herzlich eingeladen!

    LG

  9. #9
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 17

    AW: ADS / ADHS - Generationsabhängig verstärktes Auftreten?

    Es wäre manchmal schon schön, wenn man sich hier etwas vorsichtiger
    ausdrücken würde. Immerhin sind hier viele Menschen, die die chemische
    Keule benötigen, um überhaupt überleben zu können.
    Und uns, die wir uns "zudröhnen" mit Ritalin, kommt es nicht so
    vor, als liefen wir zombimäßig durch die Gegend.
    Ich habe mich hier nicht angemeldet um mich vorsichtig ausdrücken zu müssen.
    Wenn du bei jedem Post dich angegriffen fühlst, nutze die Ignorfunktion.
    Habe ich gesagt das alle Ritalinkonsumenten Zombis sind?
    Getroffene Hunde bellen.

    Mir ist nur aufgefallen. das oftmals nicht die Kinder, sondern die Eltern über die Dosis entscheiden.
    Ich kenne 4 Kinder, wovon 3 mit Ritalin behandelt werden.
    2 davon hocken nur irgendwo teilnamslos vor der Glotze und haben definitiv keinen Spaß mehr am Leben.
    Jedem das seine, aber wenn ich früher das Zeug in dem Ausmaß bekommen hätte,
    wüsste ich nicht, was aus mir geworden wäre.
    Nur weil Dr. vor einem Namen steht, heisst das nicht, das er das beste für dich will.

    Was passiert eigentlich, wenn ein Dauerkonsument seine Medikamente nicht bekommt?
    Er hat doch nie gelernt damit umzugehen?
    Sollen die Kinder ihre ganzes Leben lang von etwas abhängig gemacht werden?

    Ich habe sehr starke und aggressive Schübe und hatte auch 2 Mekinetmonate hinter mir und ich fand das Leben ehrlich gesagt
    langweiliger, antriebsloser und nicht mehr so schön wie vorher.
    Ich lerne lieber mit den inneren Aggressionen und Schüben umzugehen.
    Es gelingt nicht immer, frag meinen zerbeulten DVD-Player, der im Müll ist und meine zerbrochene Schranktür.

    Meine Meinung oben ist vielleicht nicht besonders gewählt ausgedrückt, da ich nur ein einfacher Mann mit
    einfachem Geist bin, spiegelt aber meine empfundene Realität wieder.

    Gruß

  10. #10
    Lysander

    Gast

    AW: ADS / ADHS - Generationsabhängig verstärktes Auftreten?

    Stevenson schreibt:
    Ich habe mich hier nicht angemeldet um mich vorsichtig ausdrücken zu müssen.
    Wenn du bei jedem Post dich angegriffen fühlst, nutze die Ignorfunktion.
    Habe ich gesagt das alle Ritalinkonsumenten Zombis sind?
    Getroffene Hunde bellen.


    Gruß
    Mit Rücksichtslosigkeit kommst Du in diesem Forum aber nicht sehr weit. Und der Spruch "Getroffene Hunde bellen" ist wirklich starker Tobak.

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