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Diskutiere im Thema AD(H)S und das Problem mit den sozialen Kontakten im echten Leben im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #71
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 85

    AW: AD(H)S und das Problem mit den sozialen Kontakten im echten Leben

    WeißeRose schreibt:
    Sämtliche Personen, die ich vor ca. 7-12 Jahren wegen anderer Leute vernachlässigt habe, gehören immer noch zu meinem persönlichen Umfeld. Keiner hat sich jemals distanziert. Menschen verzeihen meiner Erfahrung nach eher, wenn man ihnen eine Weile recht wenig Beachtung schenkt als das häufige Zusammensein. Ich hätte ganz ehrlich Verständnis gehabt, wenn jemand wegen meiner Fixierung auf andere damals auf Abstand gegangen wäre. Stattdessen trennten sich die Leute von mir, die bei mir Prio 1 hatten und deren Verlust mich sehr schmerzte.
    Hallo WeißeRose,
    Du schreibst mehrmals, dass sich Menschen von Dir distanziert haben, auf die Du besonders fixiert warst und wo der Kontakt für Dich sehr wichtig war.

    So etwas habe ich bislang noch nie erlebt, weshalb mir das auch so auffiel beim Lesen.

    Allerdings kenne ich es auch eher nicht, dass ich mich so auf bestimmte Freunde "stürze" und von mir aus ganz viel Kontakt zu ihnen will. Vielmehr bin ich sehr gern alleine und zögere immer sehr, bevor ich mich verabrede. Und meist geht der Wunsch nach einem Treffen von den anderen aus.

    Oft bin ich richtiggehend überrascht, dass bestimmte Menschen mich unbedingt besuchen kommen wollen. Ich schob es immer darauf, dass ich dann eben halt sehr nett bin, ganz viel auf meinen Besuch eingehe - bis dahin, dass ich am Ende ganz erledigt bin. Dass ich ihnen vielleicht wichtig bin, weil ich mich so rar mache (indem ich mich von mir aus kaum melde) - auf diese Idee bin ich noch nie gekommen. Meinst Du es hat (auch) damit zu tun?

    LG von
    Fräulein Hudel

  2. #72
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.625

    AW: AD(H)S und das Problem mit den sozialen Kontakten im echten Leben

    Frl. Hudel schreibt:
    Meinst Du es hat (auch) damit zu tun?
    Hallo Frl. Hudel,

    ich bin mir sicher, dass auch damit zu tun hat. Meiner Erfahrung nach sind meistens diejenigen Menschen ganz besonders begehrt, die wenig Nähe brauchen, selten andere kontaktieren und lieber alleine sind. Ich denke, das liegt auch an der Mentalität in Mitteleuropa. Warum das so ist, weiß ich nicht… vielleicht liegt es am Wetter?

    Ich stamme ursprünglich aus Ex-Jugoslawien, meine Eltern sind als Gastarbeiter nach Deutschland gekommen. Wenn ich hier in den Straßen die Leute beobachte, sind es fast immer Süd- und Osteuropäer, die man nach Feierabend zusammen mit Freunden im Café oder auf der Parkbank sieht. Meine Eltern hatten früher fast jedes WE Besuch, manchmal auch unter der Woche. Unsere deutschen Nachbarn und die Eltern meiner Freunde waren in ihrer Freizeit meistens alleine und pflegten eher selten Kontakte mit anderen Menschen.

    In Süd- und Osteuropa nimmt das Zusammensein mit Menschen einen viel höheren Stellenwert ein als hier. Die Leute nehmen Karriere und Hobbys bei weitem nicht so wichtig wie soziale Kontakte. Haben mir auch schon diverse Arbeitskollegen erzählt, die aus diesen Ländern stammen und irgendwann aus beruflichen Gründen nach Deutschland gekommen sind.

    LG
    WeißeRose

  3. #73
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 85

    AW: AD(H)S und das Problem mit den sozialen Kontakten im echten Leben

    WeißeRose schreibt:
    ich bin mir sicher, dass es auch damit zu tun hat. Meiner Erfahrung nach sind meistens diejenigen Menschen ganz besonders begehrt, die wenig Nähe brauchen, selten andere kontaktieren und lieber alleine sind. Ich denke, das liegt auch an der Mentalität in Mitteleuropa. Warum das so ist, weiß ich nicht… vielleicht liegt es am Wetter?
    Nun, am Wetter mag es auch liegen. Denn ich beobachte, dass ich mit Freunden und Bekannten hier im Dorf in der warmen Jahreszeit viel gemeinsam draußen sitzen (es ergibt sich einfach so) - und wenig im Herbst oder Winter drinnen in der Bude. Vielleicht bringt der Sommer es mit sich, dass man etwas offener, gelöster ist?

    Aber auch den anderen Aspekt Deines Beitrags finde ich ausgesprochen interessant: Vielleicht sind Freunde eher gefragt, die innerlich nicht von einem Kontakt abhängig sind, die folglich auch nicht klammern? Jedenfalls geht es mir so, dass ich mich eher zurückziehe, wenn jemand allzu sehr klammert und mich am liebsten immerzu um sich haben will. Denn das wird mir schnell zu eng.

    Es geht (bei mir) also weniger darum, wen ich zum "Favoriten" mache (Nr. 1, wie Du es nennst) und um wen ich mich weniger kümmere, sondern eher um diesen Punkt der Abhängigkeit, die eben sehr belastend sein kann. Anders ausgedrückt: Manche Freunde mögen mich vielleicht deshalb gern besuchen, weil ich sie nicht mit Bedürftigkeit erdrücke (um es überspitzt zu formulieren), während andererseits ich diejenigen Leute eher auf Abstand halte, die mich allzu sehr "brauchen".

    Also: ob sich einer in sich vollständig fühlt, sich genügt - oder nur mit einem anderen zusammen ein Ganzes bilden kann.

    Bissel schwer zu formulieren. Sorry.

    Es grüßt
    Frl. Hudel

  4. #74
    Muh!

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 6.858

    AW: AD(H)S und das Problem mit den sozialen Kontakten im echten Leben

    Frl. Hudel schreibt:
    Also: ob sich einer in sich vollständig fühlt, sich genügt - oder nur mit einem anderen zusammen ein Ganzes bilden kann.
    Das ist mir zu ambivalent. Wie in einer intimen Beziehung, sollte auch in einer freundschaftlichen Beziehung die Einheit im Vordergrund stehen. Die erste, vor Dir genannte Variante - zwei vollkommen autarke Wesen, die in funktionaler Beziehung zueinander stehen - kann ich in mir im Kollegium vorstellen. Sobald ich einen "Freund" mit nach hause nehme, gehe ich mit ihm eine Beziehung ein, die sich von einer rein funktionalen Beziehung insofern abhebt, als dass ich dieser Person mein intimes Umfeld - meine Wohnung - zeige. Diese Offenheit hat einen Preis, nämlich die Aufgabe der reinen Egoautarkie zugunsten einer freundschaftlichen Einheit. Man könnte sich z.B. Urlaubserlebnisse erzählen. Somit weiht man den "Freund" in intime Erlebnisse ein, die ihm eigentlich nichts angehen. Und je näher man sich kommt, um so geheimnisvoller werden die Infos, die man weiter gibt.

  5. #75
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.625

    AW: AD(H)S und das Problem mit den sozialen Kontakten im echten Leben

    Frl. Hudel schreibt:
    Aber auch den anderen Aspekt Deines Beitrags finde ich ausgesprochen interessant: Vielleicht sind Freunde eher gefragt, die innerlich nicht von einem Kontakt abhängig sind, die folglich auch nicht klammern? Jedenfalls geht es mir so, dass ich mich eher zurückziehe, wenn jemand allzu sehr klammert und mich am liebsten immerzu um sich haben will. Denn das wird mir schnell zu eng.

    Es geht (bei mir) also weniger darum, wen ich zum "Favoriten" mache (Nr. 1, wie Du es nennst) und um wen ich mich weniger kümmere, sondern eher um diesen Punkt der Abhängigkeit, die eben sehr belastend sein kann. Anders ausgedrückt: Manche Freunde mögen mich vielleicht deshalb gern besuchen, weil ich sie nicht mit Bedürftigkeit erdrücke (um es überspitzt zu formulieren), während andererseits ich diejenigen Leute eher auf Abstand halte, die mich allzu sehr "brauchen".
    Meine Mutter und ihre Freundinnen (alles Ex-Jugos und Italienerinnen) haben früher immer gesagt, die Deutschen seien kalt und herzlos. Als Kind/Jugendliche konnte ich das nicht verstehen und fand ihre Aussage ungerecht. Heute verstehe ich sie besser, obwohl ich die Menschen hier immer noch nicht als kalt und herzlos empfinde. Meine Mutter hatte noch nie solche Nähe-Distanz-Probleme in ihren Freundschaften. Weder sie noch ihre Freundinnen fühlten sich jemals eingeengt. Und mit den meisten dieser Frauen telefoniert sie mindestens einmal pro Woche, manchmal auch öfter. Treffen gibt es mehrmals im Monat. Niemand hat sich jemals darüber beschwert. Und in jüngeren Generationen verhält es sich nicht anders.

    Diese Aussagen á la "ich brauche meine Freiheit", "ich brauche viel Zeit für mich selbst", usw. habe ich noch von keinem einzigen Südländer gehört, unabhängig vom Alter und Geschlecht. Ich habe Verwandtschaft in Nordeuropa, denen geht es nicht anders wie mir hier in Deutschland. Nordeuropäer sind noch distanzierter als die Menschen hier. Für uns ist das schwer nachzuvollziehen, weil das Zusammensein mit anderen für die meisten von uns einen sehr hohen Stellenwert hat.

    Ja, die meisten Südländer sind bedürftig. Und das finden wir nicht schlimm, im Gegenteil… Ich kann sehr wohl auch mal die Ruhe genießen, war schon mehrmals alleine im Urlaub und pflege auch diverse Interessen alleine. Und es geht mir bestens dabei. Aber insgesamt sind wir von "unten" halt schon extrovertierter und mehr auf Gemeinschaft aus als die Leute hier. Bei uns zählt das "Wir" immer mehr als das "Ich". In deutschen Beziehungsratgebern liest man ständig, dass man prinzipiell sich selbst an erster Stelle haben sollte… in Südeuropa findest du mit der Einstellung keinen Partner, da wirst du zur Kompromissbereitschaft erzogen.

    Wenn es zu lange still in unserer Umgebung ist, geht es uns nicht mehr so gut. Hörst du öfters Radio, schaust du fern? In einem südländischen Haushalt läuft tagsüber fast durchgehend Musik oder der Fernseher, in deutschen Haushalten ist es meiner Beobachtung nach häufig total ruhig. Wenn du so aufgewachsen wärst wie ich, dann macht dich das nach einer längeren Phase echt wahnsinnig.

    Es sind einfach zwei verschiedene Welten. Man kann nicht behaupten, die eine sei besser und die andere schlechter… sie sind einfach nur anders.

  6. #76
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 85

    AW: AD(H)S und das Problem mit den sozialen Kontakten im echten Leben

    Hallo Ihr!

    Je intensiver diese (wirklich gute!) Diskussion hier wird, desto nachdenklicher werde ich, was meine eigenen Fähigkeiten, soziale Kontakte zu pflegen, angeht. Da ist tatsächlich vieles sehr ambivalent.

    Wieso bin ich so zurückhaltend? Wieso fühle ich mich so schnell eingeengt? Eure Beiträge, Steintor und WeißeRose, machen mir deutlich, dass das Ganze bei mir wohl eher ungesund abläuft.

    Vielleicht habe ich einfach zu viel Angst vor Nähe? Da ist jedenfalls schon seit Kindheit irgendwas verquer bei mir. Meine Ärztin hat auch eine Borderline-Störung diagnostiziert, und daran muss es liegen, dass ich mich einerseits anfangs immer so "reinschmeiße", wenn ich jemanden kennenlerne - und dann mit einemmal der Punkt kommt, wo mir alles zu eng wird und wo ich jemanden, der mich "braucht", wieder von mir schieben muss.

    Also: sobald es inniger wird, intensiver, ziehe ich mich wieder zurück. Es ist, als ob in mir ein Alarm anginge, bevor ich auch nur ansatzweise jemanden "brauchen" könnte. Ist das die Angst, enttäuscht zu werden? Vielleicht ist das, was ich bei mir als "Unabhängigkeit" bezeichne, ja einfach nur eine Vermeidungsstrategie?

    Im Grunde beneide ich wohl diejenigen Menschen, die intensive Freundschaften pflegen können ...

    Nachdenkliche Grüße von
    Frl. Hudel

  7. #77
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.625

    AW: AD(H)S und das Problem mit den sozialen Kontakten im echten Leben

    Frl. Hudel schreibt:
    Vielleicht habe ich einfach zu viel Angst vor Nähe? Da ist jedenfalls schon seit Kindheit irgendwas verquer bei mir. Meine Ärztin hat auch eine Borderline-Störung diagnostiziert, und daran muss es liegen, dass ich mich einerseits anfangs immer so "reinschmeiße", wenn ich jemanden kennenlerne - und dann mit einemmal der Punkt kommt, wo mir alles zu eng wird und wo ich jemanden, der mich "braucht", wieder von mir schieben muss.
    Angst vor Nähe muss nicht mit einer Störung gleichzusetzen sein, aber gut, deine Ärztin hat die Diagnose gestellt… Ich glaube aber, dass hierzulande generell viele Menschen Angst vor Nähe und Enttäuschungen haben. Anders kann ich es mir nicht erklären, warum so viele Leute ständig betonen, dass sie am liebsten alleine sind und niemanden brauchen.


    Frl. Hudel schreibt:
    Also: sobald es inniger wird, intensiver, ziehe ich mich wieder zurück. Es ist, als ob in mir ein Alarm anginge, bevor ich auch nur ansatzweise jemanden "brauchen" könnte. Ist das die Angst, enttäuscht zu werden? Vielleicht ist das, was ich bei mir als "Unabhängigkeit" bezeichne, ja einfach nur eine Vermeidungsstrategie?
    Das ist sehr typisch für Menschen, die Angst vor Nähe haben. Ich war längere Zeit in einen solchen Mann verliebt und habe das Ganze echt lange mitgemacht. Es hat mich sehr viel Kraft gekostet, und nun will ich nicht mehr.

    Inzwischen führe ich meine Freundschaften und Bekanntschaften auch nur noch "dosiert", weil die meisten Leute mit viel Zuneigung nicht klar kommen. Vom Thema Partnerschaft habe ich mittlerweile Abstand genommen, weil ich keine Lust auf das Nähe-Distanz-Spiel in einer Beziehung habe und mich in Gegenwart eines Partners richtig fallen lassen möchte.

  8. #78
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 85

    AW: AD(H)S und das Problem mit den sozialen Kontakten im echten Leben

    WeißeRose schreibt:
    Vom Thema Partnerschaft habe ich mittlerweile Abstand genommen, weil ich keine Lust auf das Nähe-Distanz-Spiel in einer Beziehung habe und mich in Gegenwart eines Partners richtig fallen lassen möchte.
    Bei diesem Satz wurde mir beim Lesen eben bewusst, dass ich das wohl genau anders herum formulieren müsste:

    Vom Thema Partnerschaft habe ich mittlerweile Abstand genommen, weil ich mit dem Thema Nähe/Distanz nicht gut klarkomme und nicht dazu fähig bin, mich in Gegenwart eines Partners richtig fallen zu lassen.

    Schon irgendwie traurig ...

  9. #79
    Muh!

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 6.858

    AW: AD(H)S und das Problem mit den sozialen Kontakten im echten Leben

    Zunächst ist die Zahl der Freunde kein Maß für Gesundheit, auch nicht für soziale Gesundheit. Auch ist die Unfähigkeit zur Geselligkeit kein Symptom einer psychischen Fehlleistung.

    Ich lasse mich durch die Kausalbedingung Denken-Fühlen-Handeln leiten. Also, so, wie ich denke, so handele ich auch. Auf mein Sozialverhalten übertragen heißt das, dass ich mich zurückziehen möchte, wenn ich ungesellig bin. Wenn mich das belastet, müsste ich ergründen, warum ich mich zurückziehe. Selbstdarstellung kostet Kraft. Wenn ich mir wie ein Müllsack fühle, dann meide ich die Gesellschaft, weil ich nicht möchte, dass sich Anderen mit meinem Müll auseinandersetzen müssen. Was ich sagen möchte: mein Sozialverhalten ist ein Spiegel meines Verhaltens mir selbst gegenüber. Fühle ich mich wohl, dann fühlen sich auch Andere in meiner Nähe wohl.
    Geändert von Steintor ( 9.11.2013 um 15:02 Uhr)

  10. #80
    Gibt´s Kaffee ?

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 45
    Forum-Beiträge: 1.610

    AW: AD(H)S und das Problem mit den sozialen Kontakten im echten Leben

    @Steintor: Das finde ich gut auf den Punkt gebracht, primär geht es um das eigene Wohlfülgefühl.

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