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Diskutiere im Thema AD(H)S und das Problem mit den sozialen Kontakten im echten Leben im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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  1. #61
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 15

    AW: AD(H)S und das Problem mit den sozialen Kontakten im echten Leben

    Guten Morgen,

    bei mir is es ähnlich ich hab eigentlich nur Bekannte und Kollegen. Freunde eigentlich nicht. Ich hab mir schon oft Gedanken gemacht warum das so ist, und bin zu dem Entschluss gekommen das ich das auch nicht will. Hab schon Probleme meiner Freundin meine Wahren Gefühle darzulegen (ausser die guten).Mit Anderen Menschen ist das undenkbar, vermute mal aus reinem Selbstschutz so bin ich nicht Angreifbar und man kann Sachen nicht gegen mich verwenden. So nach dem Moto was solln die Leute nur von mir denken. Dann kommt noch dazu das Leute mit mir Sachen unternehmen wollen und ich aber gar keine Lust dazu habe. Das geht dann soweit das ich zusage aber kurz davor dann doch absage ( warum auch immer ). Manchmal denk ich mir was wollen die alle von mir........ Leute Kennenlernen fällt mir leicht, hört sich jetzt blöd an aber bei Frauen geht das am besten weis aber nicht warum ........

    Hm kann sein das ich vom thema abgekommen bin, sollte es so sein sry dann einfach ignorieren

    Gruß
    von Mir

  2. #62
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 79

    AW: AD(H)S und das Problem mit den sozialen Kontakten im echten Leben

    Ich hab den Eindruck, dass es einigen von uns so geht, dass wir Menschen die wir mögen zu stark in den Mittelpunkt stellen und unser Leben nach ihnen ausrichten...
    Habe da auch schon ähnliche Erfahrungen gemacht. Auf andere wirkt dass dann eben schnell klammernd oder sie verlieren das Interesse, weil wir immer da sind.

    Irgendwie haben wir - oder zumindest ich - da manchmal ein ziemliches Problem mit Nähe und Distanz...


    Passt jetzt vielleicht auch nicht ganz zum Thema, aber wie offen seid ihr mit euren Freunden bezüglich euren Gedanken / Gefühlen (also vor allem dem ADHS-spezifischen)?

  3. #63
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.625

    AW: AD(H)S und das Problem mit den sozialen Kontakten im echten Leben

    Saphir schreibt:
    Ich hab den Eindruck, dass es einigen von uns so geht, dass wir Menschen die wir mögen zu stark in den Mittelpunkt stellen und unser Leben nach ihnen ausrichten...
    Ja, das war bei mir jahrelang der Fall.


    Saphir schreibt:
    Habe da auch schon ähnliche Erfahrungen gemacht. Auf andere wirkt dass dann eben schnell klammernd oder sie verlieren das Interesse, weil wir immer da sind.
    Das Klammern habe ich mir längst abgewöhnt. Unter "Klammern" verstehe ich den Wunsch nach sehr vielen Treffen mit einer Person, zahlreichen Telefonaten, Mails, SMS sowie einem Kontrollverhalten (z. B. Lesen von fremden SMS und Einloggen in einen fremden Rechner), welches ich jedoch nie an den Tag gelegt hatte.

    Ich kann das seit ein paar Jahren auch problemlos akzeptieren, wenn jemand mal keine Lust auf ein Treffen hat und reagiere auf eine Absage nicht mehr so enttäuscht wie früher.


    Saphir schreibt:
    Passt jetzt vielleicht auch nicht ganz zum Thema, aber wie offen seid ihr mit euren Freunden bezüglich euren Gedanken / Gefühlen (also vor allem dem ADHS-spezifischen)?
    Ich kann mit meinen liebsten Freunden offen über ADHS reden. Mit meiner besten Freundin, die ich seit 16 Jahren kenne, gab es dieses Nähe-Distanz-Problem noch nie. Sie ist ein anderer Typ Mensch als ich (wir verstehen uns trotzdem super) und hatte schon immer andere Interessen. Im Gegensatz zu mir war sie noch nie der typische Partymensch, und darum hab´ ich sie auch niemals zu meinem Mittelpunkt gemacht. Die Freundschaften mit Frauen, die ähnlich gerne unterwegs waren wie ich, zerbrachen nach einiger Zeit... vermutlich auch weil sie spürten, dass ich sie interessant fand und viel lieber mit ihnen zusammen waren als mit meiner besten Freundin, die eher brav ist.

    Mit meinem besten Freund kann ich auch sehr offen reden, und er bringt mir eine Menge Verständnis entgegen. Wir haben sehr viele Gemeinsamkeiten, das ist schon fast unheimlich... Und ich war früher mal in ihn verliebt, aber er hat sich trotzdem nicht von mir zurückgezogen, was ich ihm sehr hoch anrechne.

    Mit anderen Freunden und Bekannten spreche ich nicht über ADHS. Ich habe leider schon negative Erfahrungen gemacht und schütze mich jetzt mehr als früher. Wie gesagt, wenn es um ein rein freundschaftliches Verhältnis geht, schaffe ich es mittlerweile, niemanden mehr in den Mittelpunkt zu stellen... nur in der Liebe hapert es noch. Mir fällt es schwer einen Mann, in den ich verliebt bin, genauso zu behandeln wie meine anderen Mitmenschen.

  4. #64
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 85

    AW: AD(H)S und das Problem mit den sozialen Kontakten im echten Leben

    Chaostanja schreibt:
    Das mit dem Helfersyndrom und sich ausnutzen lassen kenne ich auch noch... irgendwie immer das Gefühl gehabt zu haben, dem Gegenüber etwas bieten zu müssen, damit der sich überhaupt mit mir abgibt....

    Und wenn ich von Anfang an immer anbiete, wird es für mein Gegenüber zur Gewohnheit, dass er/sie jedesmal etwas geboten bekommt.
    Im Grunde Konditionierung, eine permanente positive Verstärkung...
    Da ist echt was dran. Somit bin ich selbst an der Entwicklung, die eine Freundschaft nimmt, ebenso beteiligt wie der/die andere. Wenn ich immer so entgegenkommend und nett bin, mich zurücknehme - wie soll mein Gegenüber dann wissen, dass ich auch selbst mal Hilfe brauche oder einen guten Zuhörer?

    Ähnlich wie Nutella schreibt, ist es bei mir ein ziemlicher Drang, immer zuerst auf den anderen einzugehen, ganz wie ein Helfersyndrom. Vielleicht liegt das einerseits an meinem geringen Selbstbewusstsein?

    Oder aber ich schütze mich unbewusst vor Enttäuschung. Denn wenn man von sich etwas Persönliches preisgibt, um etwas bittet, sich verletzlich zeigt - und der andere geht dann gar nicht darauf ein ... ? Fühlt sich nicht gut an.

    Herzliche Grüße
    von Fräulein Hudel

  5. #65
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.625

    AW: AD(H)S und das Problem mit den sozialen Kontakten im echten Leben

    Frl. Hudel schreibt:
    Oder aber ich schütze mich unbewusst vor Enttäuschung. Denn wenn man von sich etwas Persönliches preisgibt, um etwas bittet, sich verletzlich zeigt - und der andere geht dann gar nicht darauf ein ... ? Fühlt sich nicht gut an.
    Richtig. Aber was soll man in so einem Fall tun? Wenn ich mich z. B. schon mehrmals mit jemandem auf seine Initiative getroffen habe und dann merke, dass er meine Vorschläge zwecks Treffen grundsätzlich ablehnt, was kann ich da noch machen? Mich frustriert es sehr, wenn ein Kontakt immer nur auf die Initiative einer anderen Person stattfindet und ich meine eigenen Ideen überhaupt nicht einbringen kann. Dann werde ich innerlich so richtig aggressiv.

    Früher habe ich
    1.) die Leute ganz höflich drauf angesprochen. Ergebnis: Sie waren beleidigt und meldeten sich nicht mehr.
    2.) anderen Vorwürfe gemacht. Ergebnis: dasselbe

    Ein Rückzug meinerseits, wenn ich mich unwohl fühle, wäre natürlich auch eine Lösung. Aber wenn ich mal wieder in die Lage kommen sollte und es sich um einen Menschen handelt, der mir am Herzen liegt und den ich nicht verlieren will? Gibt es überhaupt eine Möglichkeit, um dieses Ungleichgewicht zu beenden und meinen Gegenüber dazu zu bewegen, dass er auch auf mich eingeht?

  6. #66
    *schnüff*

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Forum-Beiträge: 2.168

    AW: AD(H)S und das Problem mit den sozialen Kontakten im echten Leben

    Ich habe auch nur ein paar gute Freunde. Aber die auch nur, weil sie weit genug wegwohnen, so dass man sich nur zwei, drei Male im Jahr sieht und zwischendurch die Telefonate an einer Hand abzählen kann.
    Das liegt daran, dass ich absolute Ehrlichkeit erwarte und das sehen die meisten Menschen wohl nicht so eng wie ich.
    Wenn ich bei den Leuten registriere, dass sie von ereignissen erzählen, in denen sie bewusst andere angeschwindelt haben (z.B. ein Treffen mit Ausreden abgesagt), dann kann man dreimal raten, wie ich reagiere, wenn die gleichen Leute das nächste Mal bei mir absagen und mir erzählen: Wir können nicht kommen, weil meine Freundin den Dienst getauscht gekriegt hat.

    Ich weiß, das ist kleinkariert und das machen wahrscheinlich die meisten so, ohne es schlimm zu finden, aber mein extrem ausgeprägtes Gerechtigkeitsempfinden rebelliert da und mein Elefantengedächtnis für moralische Vergehen verzeiht oft nicht...

  7. #67
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 79

    AW: AD(H)S und das Problem mit den sozialen Kontakten im echten Leben

    @Schnarchnase: Willkommen im Klub

  8. #68
    *schnüff*

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Forum-Beiträge: 2.168

    AW: AD(H)S und das Problem mit den sozialen Kontakten im echten Leben

    Hallo Saphir. Danke...

  9. #69
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 583

    AW: AD(H)S und das Problem mit den sozialen Kontakten im echten Leben

    Saphir hats recht gut auf den Punkt gebracht.

    Zum anderen: Ich glaube es ist weniger das Problem, dass du den Menschen zeigst, wie sehr du sie magst, sondern eher, dass du die anderen abkanzelst.
    So betrachtet muss ich dir Recht geben, ich versuche auch immer ein gewisses Gleichgewicht zu halten, weil ich ebenfalls sehr dazu neige, nur noch mit Person A rumzuhängen, wenn ich gerade Person A (oder Personenkreise) präferiere.
    Sowas sollte man nicht tun, alleine schon, weil es ja auch die anderen Freunde verletzt, die plötzlich aufs Abstellgleis gelangt sind und vermutlich glauben, dass dir nicht so viel an Ihnen liegt.
    Sowas kommt dann bei anderen schnell "anbiedernd" rüber, und ich glaube ich wäre auch skeptisch bei so jemanden, wenn diese Person plötzlich alle ihre Freunde vernachlässigt um nur noch mit mir/meinen Freunden abzuhängen.
    Denn wer weiß wann man selber die Person ist, die plötzlich uninteressant ist und abgeschoben wird?

    Und das mit den Männern, ach, sowas ist mir auch schon passiert, aber ich sehs nicht so eng, mir hats niemand übel genommen und aus der Sache wurde eh nix.
    Da spielt ja noch viel mehr mit rein, Hormone und son Zeugs, Himmel, das ist nochmal eine ganz andere Geschichte.

    Bei Freunden muss ich aber sagen, habe ich insgesamt eher gegenteilige Erfahrungen gemacht im Vergleich zu deinen.
    In gewisser Hinsicht bin ich ein gebranntes Kind und ich brauche seeehr lange, bis ich einer Person wirklich zeigen kann, wie sehr sie mir bedeutet.
    Und nun ist es schon öfter vorgekommen, dass ich jemanden kennengelernt habe, diese Person total ins Herz geschlossen habe, aber aufgrund meiner (wohl eher irrationalen) Ängste immer etwas Abstand gewahrt habe, immer wieder betont habe, dass ich mich ja mit Personenkreis xy treffe etc., um das Gefühl zu vermitteln, dass ich mich eben nicht von dieser Person abhängig mache.
    Scheinbar neige ich dabei aber zu zu viel Distanz und nun ist es eben mehrfach passiert(z.B. im Auslandsjahr, wo man nunmal neue Freundschaften bildet), dass diese Person nach geraumer Zeit dann immer mehr mit (einer oder mehreren) anderen zu tun hatte, Menschen die von Anfang an eben mehr Initiative gezeigt haben.
    Am Ende hatte man zwar meist guten Kontakt zu mir, aber ich war bisher IMMER die Person, die man anruft, wenn die x anderen "engeren" Freunde nicht können...
    Sowas passiert auch auf längere Zeiträume hin gesehen, z.B. im Unileben, wo ich zwar meinen Freundeskreis habe, aber keine "besten" Freunde, weil alle eben jemanden oder mehrere "gefunden" haben, die sich nicht so verstellt hat wie ich.

    Kann also auch nach hinten losgehen, zumindest fühle ich mich derzeit ziemlich einsam...

  10. #70
    Wohnt hier

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    Forum-Beiträge: 1.625

    AW: AD(H)S und das Problem mit den sozialen Kontakten im echten Leben

    Schnarchnase schreibt:
    Ich weiß, das ist kleinkariert und das machen wahrscheinlich die meisten so, ohne es schlimm zu finden, aber mein extrem ausgeprägtes Gerechtigkeitsempfinden rebelliert da und mein Elefantengedächtnis für moralische Vergehen verzeiht oft nicht...
    @Schnarchnase: Ich finde deine Einstellung alles andere als kleinkariert, weil ich deine Meinung zu 100% teile. Wobei ich aber das große Glück habe, dass meine Freunde das genauso sehen. Treffen werden bei uns nur abgesagt, wenn es einen ganz triftigen Grund gibt. Und dieser wird dem Gegenüber auch mitgeteilt. Sehr kurzfristige Absagen gibt es bei uns nicht.

    Ich hatte aber jahrelang eine Freundin, die genauso drauf war wie die von dir beschriebenen Leute. Das hat sie mit jedem so praktiziert. Auf der anderen Seite passte es ihr aber nicht, wenn andere (damit meine ich nicht mich, ich war noch nie so drauf) dasselbe mit ihr abziehen wollten. Dann fühlte sie sich nicht respektiert.


    @ReRegenbogen: Sämtliche Personen, die ich vor ca. 7-12 Jahren wegen anderer Leute vernachlässigt habe, gehören immer noch zu meinem persönlichen Umfeld. Keiner hat sich jemals distanziert. Menschen verzeihen meiner Erfahrung nach eher, wenn man ihnen eine Weile recht wenig Beachtung schenkt als das häufige Zusammensein. Ich hätte ganz ehrlich Verständnis gehabt, wenn jemand wegen meiner Fixierung auf andere damals auf Abstand gegangen wäre. Stattdessen trennten sich die Leute von mir, die bei mir Prio 1 hatten und deren Verlust mich sehr schmerzte.

    Zu deiner Situation: Kannst du dir vorstellen, in Zukunft ein wenig offener mit anderen Menschen in Kontakt zu treten und weniger distanziert zu sein? Ich weiß, du bist nicht glücklich damit… aber ich beneide dich trotzdem irgendwie. Mir fällt es schwer, auf Abstand zu gehen, wenn ich jemanden mag… und dir geht es genau umgekehrt. Aber dir geht es derzeit ebenso schlecht damit wie mir früher, als ich immer auf eine Person oder Gruppe fixiert war. Und wenn wir uns nicht wohl fühlen, besteht die Möglichkeit, aus eigenem Antrieb etwas zu verändern. Die Frage ist, ob du das auch wirklich möchtest.

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