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Diskutiere im Thema AD(H)S und das Problem mit den sozialen Kontakten im echten Leben im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #11
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 31
    Forum-Beiträge: 64

    AW: AD(H)S und das Problem mit den sozialen Kontakten im echten Leben

    Konvergent schreibt:
    Ich möchte Freunde haben. Ich bin nicht blöd, hässlich, humorlos, verklemmt oder sonstwas. Ich weiß, dass mich ziemlich viele Menschen nett finden und mich mögen. Woran scheitert es?
    Vielleicht bist du zu anspruchsvoll? - Ich meine, wenn du das alles nicht bist siehst du vielleicht auch einfach zu unverschämt gut aus oder wirkst von außen überheblichß - Ich kenne dich nicht suche nur das Problem. Oder einfach nur schüchtern?

    Ich glaube ich kenne mein Problem weiß es aber nicht richtig zu lösen... -.- das ist das schlimmste.

  2. #12
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Alter: 34
    Forum-Beiträge: 1.197

    AW: AD(H)S und das Problem mit den sozialen Kontakten im echten Leben

    DinC4 schreibt:
    Vielleicht bist du zu anspruchsvoll? - Ich meine, wenn du das alles nicht bist siehst du vielleicht auch einfach zu unverschämt gut aus oder wirkst von außen überheblichß - Ich kenne dich nicht suche nur das Problem. Oder einfach nur schüchtern?

    Ich glaube ich kenne mein Problem weiß es aber nicht richtig zu lösen... -.- das ist das schlimmste.

    ich habe zb angst vor neuen Kontakten. Mich finde auch viele nett und hübsch denke ich mal aber meistens wirke ich dann sicher eher ruhig und desinteressiert.

  3. #13
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 31
    Forum-Beiträge: 64

    AW: AD(H)S und das Problem mit den sozialen Kontakten im echten Leben

    sourcream schreibt:
    ich habe zb angst vor neuen Kontakten. Mich finde auch viele nett und hübsch denke ich mal aber meistens wirke ich dann sicher eher ruhig und desinteressiert.
    Ich gucke emotionslos und abwesend das macht mich nicht besonders attraktiv. Muss ich ändern sonst gehe ich ein.

  4. #14
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Alter: 34
    Forum-Beiträge: 1.197

    AW: AD(H)S und das Problem mit den sozialen Kontakten im echten Leben

    DinC4 schreibt:
    Ich gucke emotionslos und abwesend das macht mich nicht besonders attraktiv. Muss ich ändern sonst gehe ich ein.

    oohh ja vielleicht gucke ich ja auch so, selbst bemerkt man es ja auch nicht. Wie bemerkst du es? Hat es mal jemand gesagt?

    zu mir sagte mal eine, ich würde ernst gucken, oder böse gucken. Böse? ohjeee

  5. #15
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 47

    AW: AD(H)S und das Problem mit den sozialen Kontakten im echten Leben

    DinC4 schreibt:
    Vielleicht bist du zu anspruchsvoll? - Ich meine, wenn du das alles nicht bist siehst du vielleicht auch einfach zu unverschämt gut aus oder wirkst von außen überheblichß - Ich kenne dich nicht suche nur das Problem. Oder einfach nur schüchtern?
    Nein, ich glaube nicht, dass ich überheblich wirke. Höchstens überangepasst. Was vielleicht auch ein Problem sein kann. Ich glaube, ich bin in den letzten Jahren, seit ich mal mit Depressionen krank wurde, ganz schön stromlinienförmig geworden. Bloß keine Angriffsfläche bieten, Verletzungen vermeiden.

    Und Schüchternheit... Guter Punkt. Damit hatte ich in meiner Kindheit und Jugend extrem große Probleme. Heute würde ich sagen, dass ich nicht mehr schüchtern bin. Aber so ein paar Überbleibsel von damals stecken sicherlich immer noch in mir.

  6. #16
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 39
    Forum-Beiträge: 266

    AW: AD(H)S und das Problem mit den sozialen Kontakten im echten Leben

    Hallo zusammen, hallo Konvergent,

    Konvergent schreibt:
    Eine Erfahrung konnte ich jedoch im vergangenen Jahr machen: Dabei weiß ich nicht, ob das schon lange so ist oder sich in den letzten Jahren erst entwickelt hat. Ich habe letztes Jahr in zwei Fällen "hintenrum" erfahren, dass Leute mit mir befreundet hätten sein wollen, ich aber gar nicht auf die Signale reagiert habe.
    Hilfreich könnte in diesem Zusammenhang die Beantwortung der Frage sein, ob du die "Signale" als solche erkannt hast. Soll heißen; war deine Reaktion eher ein "huch, mir war gar nicht klar, dass X und Y an einer Freundschaft interessiert sind" oder eher ein "ich weiß, dass X und Y mich interessant finden und mich näher kennenlernen möchten. Konsequenz: Rückzug!".

    LG
    Absentia

  7. #17
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 69

    AW: AD(H)S und das Problem mit den sozialen Kontakten im echten Leben

    Also mein Problem ist eher das ich gerne mit Menschen befreundet wäre mir aber letztenendes die nötigen Mittel dazu fehlen...
    Sprich wo lernt man die meisten Menschen kennen ?

    Auf der Arbeit: habe ich keine.
    Bei Freizeitaktivitäten wie Vereinen, Parteien, usw. dafür fehlt mir das Geld.

  8. #18
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 12

    AW: AD(H)S und das Problem mit den sozialen Kontakten im echten Leben

    In den letzten Jahren habe ich gemerkt das ich es einfach leid bin so auf Leute zuzugehen, wie ich es vieleicht frueher gemacht habe. Ich habe mittlerweile meinen engen Freundeskreis von Leuten die sich meist seit ueber 10 Jahren bewaehrt haben....und das reicht mir in der Regel.
    Ich bin recht zynisch geworden was neue Leute angeht. Ich gehe eigentlich immer erstmal davon aus das der andere fuer mich uninteressant ist und ueberlasse es dann der Person selber mir das gegenteil zu beweisen. Meist werde ich in meinem ersten Urteil bestaetigt und wenn es ab und an mal nicht so ist, dann ist das ne positive Ueberaschung.
    Ich muss dazu aber auch sagen, das ich in meinen Interessen und was mich an anderen Leuten fasziniert auch relativ exotisch bin...die meisten meiner Freunde entsprechen nicht der gesellschaftlichen Norm und sind auf Ihre Weise Aussenseiter.....so wie ich mich selber auch sehe. Die Breite Masse (bzw. das was ich als Breite Masse sehe) interessiert mich einfach nicht....ich seh es als regelrechte Zeitverschwendung an, mich mit solchen Leute mehr als notwendig abzugeben....zumindest was meine Freizeit betrifft.

  9. #19
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 470

    AW: AD(H)S und das Problem mit den sozialen Kontakten im echten Leben

    Hm. Wenn leute sich für soziale Kontakte zu mir interessieren, sage ich denen recht offen, dass ich diesbezüglich nicht gerade in der Profiliga spiele. Also ich sage zum Beispiel: "Es ist sehr wahrscheinlich, dass ich mich nicht bei Dir melde, betrachte das bitte nicht als Signal der Ablehnung. Falls ich wirklich nichts mit Dir zu tun haben will, dann sage ich Dir das offen."

    Bei Kontakten, die einen solchen Beginn überstanden haben, bildeten sich teilweise Freunschaften mit gegenseitigem Vertrauen & so.
    Und mit einigen dieser Freunde treffe ich mich regelmäßig zu einem festen wöchentlichen Termin, so dass für einen Erhalt der Freundschaft die ich-muss-ein-Telefon-in-die-Hand-nehmen-Hemmschwelle nicht von Bedeutung ist.


  10. #20
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 37
    Forum-Beiträge: 41

    AW: AD(H)S und das Problem mit den sozialen Kontakten im echten Leben

    Ich hatte und habe nie ein Problem damit gehabt Menschen kennen zu lernen. Weder Frauen noch Männer... Ich bin recht offen, gehe aber auch nicht direkt auf Menschen zu, man kommt halt irgendwie mit irgendwem ins Gespräch wenn man gerade Lust oder lange Weile hat.
    Ich habe da grundsätzlich wenig Hemmungen, es ist mir auch in diesem Kontext noch nie etwas schlechtes wiederfahren (zumindest ist nichts in mein Bewusstsein durchgedrungen bzw. hängen geblieben)

    Was für mich allerdings schon ein großes Problem darstellt, ist potentielle Freundschaften aufrecht zu erhalten.
    Ich bin echt "ne Pfeife" wenn es darum geht sich bei jemandem zu melden. Nicht nur weil ich sowas gern mal vergesse, sondern leider aus einem ganz simplen Grund:
    meine Lust mit Menschen zu kommunizieren, die an mir interessiert sind, hängt stark davon ab wie gut ich mich in mir selbst fühle => je schlechter ich mich fühle desto weniger möchte ich über mich sprechen...
    potenziert wird das ganze noch wenn diese Person eine Erwartungshaltung an mich hat.

    Es gibt Menschen die ich eigentlich total gern habe, bei denen ich mich seit Jahren nicht gemeldet habe, weil ich mich so schlecht fühle mich seit langem nicht gemeldet zu haben.
    Klingt komisch, ist aber so.
    Mit jedem weiteren Tag sinkt die Wahrscheinlichkeit das wir uns nochmal sehen, weil meine Angst in mir so groß geworden ist das sie mir diese (meine) Schwäche vorhalten.
    Auch wenn ich objektiv weiß, das die zwei Sätze die da wohl kommen werden, nicht weiter wild aber durchaus berechtigt sind. (besonders das macht es nicht besser)

    Ich habe andererseits Freunde die diesbezüglich genauso ticken wie ich, bei denen habe ich dieses Problem nicht so intensiv. Man sieht und hört sich n halbes Jahr nicht und wenn der eine den anderen kontaktiert gibt es keine Vorwürfe oder ähnliches sondern es fühlt sich an als wäre das letzte Treffen vorgestern gewesen.

    Das in diesen "Kreis der Freunde" nur Personen kommen die entweder tolerant genug sind oder ein genügend dickes Fell besitzen um auch mal einen dickeren Spruch abzukönnen ist (denke ich) klar.
    Mein allerwichtigstes Kriterium für Freundschaften ist absolute Loyalität. Ich habe schon so viele schlechte Erfahrungen mit falschen Freunden gemacht das ich in diesem Punkt nahezu übervorsichtig bin. Allerding erbringe ich diese absolute Loyalität auch. Wenn etwas passiert bin ich da und das erwarte ich auch im Umkehrschluss.
    In Kombination mit dem Anspruch an Wissen, Intelligenz, Bewusstsein und Humor wird deutlich das nur einen recht kleinen Teil der Menschheit das Potential hat mein Freund zu sein.
    (das ist nur halb so arrogant gemeint wie es wahrscheinlich rüber kommt.)
    Rechnet man dann noch kurz dazu was derjenige für Anforderungen an seinen Freund hat, naja.. mmmhhhh... vieleicht sollte ich mit meinen drei Freunden einfach glücklich sein....

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