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Diskutiere im Thema Gibts ADS/ADHS eigentlich wirklich? Bitte zerreisst mich nicht gleich. im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 122

    Gibts ADS/ADHS eigentlich wirklich? Bitte zerreisst mich nicht gleich.

    Hallo ihr Lieben,

    ich war lange nicht da, hat sich viel getan und ich stehe nonstop unter Stress, wie viele denke ich.

    Ich hatte erst heute wieder eine Diskussion mit meinem Partner....er ist wirklich gut, er verschlingt mehr Bücher als ich über adhs, informiert sich usw, weil er mich einfach verstehen möchte...(Kennen uns noch nicht so lange) und ständig sagt er durch die Blume "Ach ich weiss nicht, das was in den Büchern steht, so bist du garnicht! Das klingt ja schon nach Horrorgeschichten. Und man wird einmal getestet und es ergibt ein Allgemeinding und zack heisst es: Ja, adhs! So wie jedes 2. aktive Kind usw."
    Ich weiss schon was er meint....

    Aber ja, er kennt mich eben noch nicht lange...klar gibts Menschen ohne ads, die auch mal einen schlüssel verlegen (wie es so typisch beschrieben wird) oder mal einen Tobsuchtsanfall bekommen oder Dinge vergessen, oder King of Roads sind, aber nicht ständig...ich war dann etwas angekratzt und sagte, er soll dies nicht runterspielen und behaupten ich hätte das nicht, wenn ich schon als Jugendliche getestet wurde und eben heute und das es niemals jemand nachfühlen kann, der kein ads hat..er war natürlich sehr lieb wie immer und sagte er spielt dies auf keinen fall runter, aber es hört sich so nach allgemein an, jeder tut oder hat mal dies und das und er möchte mich nur verstehen, was er besser tun kann usw...

    Jetzt mal ganz ehrlich...in Griechenland, Italien usw gibt es garkein ADHS/ADS...da sind eigentlich so Sachen "normal", bei den aktiven, lebenslustigen Italienern hätte dann jeder 2. ADS, wisst ihr was ich meine??? was ist, wenn es ads wirklich garnicht gibt und unser Verhalten, Charakter, wie auch immer ist einfach "normal", "angeboren", wie auch immer....ich weiss auch nicht.....manchmal überlege ich, ob ich nicht doch wirklich kein ads habe, aber leider spricht nunmal alles dafür und ich wurde auch getestet. Na weiss auch nicht

  2. #2
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 2.680

    AW: Gibts ADS/ADHS eigentlich wirklich? Bitte zerreisst mich nicht gleich.

    Hallo Greta-Marlene,
    Dein (neuer) Freund meint es sicher gut mit Dir, aber ich bin trotzdem entsetzt, dass er Dich damit so durcheinander bringt.

    So für Dich: weißt Du doch, dass es das gibt.

    Aber mal rein zur Information:

    ADHS in anderen Ländern

    http://www.ads-adhsfundgrube.de/PDF/7_2_ADHS_Int.pdf

    Und da es ADHS in Italien ja nicht gibt:

    Benvenuto sul sito di AIFA onlus
    Die haben eine kleine Powerpoint-Präsentation, die es auch auf englisch gibt:
    http://www.aifaonlus.it/index.php?op...d=2&Itemid=119

    Seite 14 der Präsentation sagt:
    THE ADHD IN ITALY …
    • Is ignored and mistrusted
    • Rarely diagnosed and properly treated
    • The right therapies are not well known and often the families are charged for it
    • Adults with ADHD are not treated
    • The Families are often forced to travel all around the Country to obtain the right diagnosis and treatment


    Die restliche Beschreibung liest sich wie in allen anderen Ländern auch:
    Betroffene haben Probleme in der Schule, mit dem sozialen Umfeld, höhere Scheidungsraten, geringes Selbstwertgefühl, Depressionen, etc. etc. etc. etc.

    Die Wahrnehmung von ADHS mag in anderen Ländern anders sein.
    Die Probleme der Betroffenen sind überall gleich.

  3. #3
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 122

    AW: Gibts ADS/ADHS eigentlich wirklich? Bitte zerreisst mich nicht gleich.

    wow okay, danke...ja ich weiss ja, dass es das gibt....nur hatte ich mal kurz den gedankengang...ob wir doch nicht alle irgendetwas haben, sei es eben vergesslichkeit usw....aber ja..so isses halt, ne :-)

  4. #4
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Forum-Beiträge: 1.004

    AW: Gibts ADS/ADHS eigentlich wirklich? Bitte zerreisst mich nicht gleich.

    Liebe GretaMarlene,
    schön, dass du wieder da bist!

    M.E. sind wir in dem Dilemma, dass psychologisches Vokabular landläufig nicht ungefährlich ist. Wenig kennen sich aus und deshalb besteht die Gefahr, dass ein psychologischer Begriff schnell stigmatisierend gebraucht bzw. verstanden wird.

    De facto kann ich in den Supermarkt gehen und erkenne schnell depressive, zwanghafte, hysterische, narzistische oder paranoide Persönslichkeitsstruturen, ohne dass die Leute gleich "pathologisch" bzw. "klinisch" diagnostziert werden brauchen. Sie selber halten sich gegenseitig für normal, sie stellen auch die Mehrheit gegenüer uns ca. 5% ADHSlern. Trotzdem bleibt die Disposition der Leute, die sich bei extremer Belastung dann deutlicher zeigt, in Krisen, die entweder überwunden werden oder die Veranlagung vertiefen: Probelmatisch sind eher die Folgen - Ausprägung von Komorbiditäten aus (tragischerweise oft in einem Lebensbereich (struturell mehr onder minder) "funktionierenden" Überkompensationen.

    ADHS ist in der Bandbreite des psychologischen Vokabulars zunächst keine Bewertung oder klinische Verortung einer "Geisteskrankeit", sondern eine rein deskriptive (beschreibende) Kategorie eines Persönlichkeitstypus mit spezifischen Symptomatiken, die im Wesentlichen neurobiologisch begründet ist: an den Neuroptransmittern wird das Dopamin zu schnell abgesaugt (Konzentrationsaussetzer), wo bei andern eine signifikant konstantere Versorgung gewährleistet bleibt. Ich erlebe bei mir, dass Impulsivität den "Sekundenschlaf" kompensiert, wenn auf einmal wieder die Power da ist und das Bedürfnis dazu umso stärker geworden ist, wegen dem sicheren Gefühl, etwas verpennt zu haben.

    Es kommt auf den Grad der Beinträchtigung an, inwieweit ADHS klinisch/patholologisch behandelt werden sollte und ob gerechte Gründe für eine Medikation sprechen - ebenso wie bei oben beschriebenen Persönlichkeitstypen, die sich - wenns nicht durchbricht - als "normal" empfinden. Dabei kann gut sein, dass Kompensationsmechanismen so gut funktionieren, dass es zu keiner Diagnose kommt, aber es gibt Phasen im Leben ( Entwicklungsaufgabe ), wo sich die spezifische Weise v.a. mit Ängsten umzugehen, biographisch auswirkt und einen Unterschied zu nicht-Betroffenen ausmacht. Oft sind Traumata der Anfang der Krise, die zur Frage nach dem eigenen Wesen führen und was man damit am besten macht.

    Leidensdruck bei sich oder anderen ist ein Alarmsignal, wo es sich lohnt, sich dem eigenen Typ mit Respekt vor seinen Schwächen und Stärken und den Konsequenzen für die Umwelt und die Mitmenschen zu stellen. Verdrängen ist eine verheerende Sackgasse, für sich und andere. Selbstannahme schafft Klarheit und hilft, Unveränderliches anzunehmen und das Beste in Dir zur Geltung zu bringen.

    Lg
    L.
    Geändert von Loyola (11.10.2013 um 01:54 Uhr)

  5. #5
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 64

    AW: Gibts ADS/ADHS eigentlich wirklich? Bitte zerreisst mich nicht gleich.

    Ich glaube, es gibt eine Form abweichenden Verhaltens, das unter dem Begriff AD(H)S subsumiert wurde. In diesen artifiziellen Rahmen fallen jedoch allerlei Subtypen, wovon die äußersten so unterschiedlich sind, dass sie kaum als dieselbe Verhaltensform erkennbar sind.
    Letztendlich muss man sich vor Augen führen, dass solche „Modelle“ wie der Begriff AD(H)S letztendlich nur Konstruktionen sind, die verändert und neu definiert werden können. Ontologisch existiert „AD(H)S“ nicht, es ist nur ein Denkmodel, dass die Qualifikation und die darauf erfolgende Behandlung erleichtert. Dies gilt aber nicht nur für AD(H)S, sondern auch für alle anderen psychischen „Erkrankungen“. Erst kürzlich wurde der Diagnosekatalog für Psychiater erneuert, neue Verhaltensstörungen hinzugefügt und alte zusammengefasst oder gestrichen. Daran sieht man, dass diese Modelle ständig in Bewegung sind.

    Die Frage, die du dir stellen musst, ist ob du das Gefühl hast, Hilfe zu benötigen oder ob alles in deinem Leben passt.

  6. #6
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 38

    AW: Gibts ADS/ADHS eigentlich wirklich? Bitte zerreisst mich nicht gleich.

    würde unsere gesellschaft nicht so panisch mit nonkonformitäten umgehen, würden wir nicht unter "krankheit", "störung" und sonstigen begrifflichkeiten in schubladen gesteckt. sofern der begriff "normal" positiv belegt ist, fühle ich mich auch "normal"-tickend, denn ich verfüge über und lebe werte, bin wohl "übersozial" ausgestattet. ich lebe diese "tugenden" , auch wenn es schwer ist und man selbst oft darunter zu leiden hat. würden die "rahmenbedingungen" anders sein, so dass man leben könnte im eigenen rhytmus und nicht tagtäglich erfahren müsste, dass es sich nachteilig auswirkt anders zu sehen, zu fühlen, zu verstehen, zu agieren, wären wir vielleicht einfach individualisten bei voller bandbreite...eine von vielen neurobiologischen facetten.

    viele probleme rühren daher, dass wir nicht in die gesellschaftliche norm passen (wie diese norm aussieht, wird an der mehrheit, dem mehrheitlichen denken festgemacht...genau wie bei der definition von wahrheit, lüge usw...)

    unangepasstheit, andersartigkeit u ä verunsichert, ängstigt und ist schwer zu verstehen, weil es die vorherrschende ordnung stört, das sicherheitsdenken ins wanken bringen kann, nicht in kategorien einzuordnen ist...also, macht die mehrheit sich daran, die schublade "krank" vollzupacken und der andersartigkeit einen namen zu geben.

    ich kenne das auch, dass man mir sagt:"du bist doch ga rnicht so "schlimm"...versuchs doch mal mit entspannung (MUUUUAAAAHHHH!!!!!)....jo, bis der tag x irgendwann kommt und die geübte bremse versagt. da wird mit großen augen entsetzt geguckt, weil man "so" nicht reagiert (!!!!), so unangemessen, so ungenormt rumflippen, das ist nicht "normal"

    nun ja, ich finde es ebenso nicht "normal" sich aufzuregen wenn die karre ne beule in der tür hat, oder bayern münchen abschmiert, oder sangria aus eimern zu schlürfen und sich in anschluss zu benehmen wie ein vollprimat....aber ziehe ich deshalb ne schublade auf?????

    leben und leben lassen...sich füreinander zu interessieren ist wichtig, nicht sich einordnen zu wollen...

    - - - Aktualisiert - - -

    von dem begriff "psychische erkrankung" distanziere ich mich, von mir aus auch öffentlich!!!!

  7. #7
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 2.275

    AW: Gibts ADS/ADHS eigentlich wirklich? Bitte zerreisst mich nicht gleich.

    Hm,

    Also erstens denke ich, dass es einen fundamentalen Unterschied gibt zwischen "Gibt es ADHS wirklich?" und "Habe ich wirklich ADHS?"

    Zweitens glaube ich, dass es in anderen Ländern/Kulturen weniger eine Rolle spielt - fragt mich nicht in welchem Sinn, ich meine in vielerlei Hinsicht, aber der Punkt ist, dass es aus irgendeinem Grund nicht so zum Vorschein KOMMT oder nicht hervorgehoben WIRD.

    Beispiel: In einigen afrikanischen Ländern, pauschal gesagt, "gibt es das nicht". Und dennoch bin ich mir fast sicher, dass während meines Praktikums dort eines der Mädchen in "meiner" Klasse ADHS hatte. Das war kurz nachdem ich per Zufall bei mir selber daraufgekommen bin. Für ADHSelr sind Schulen dort noch grausamer als hier, und sie wurde generell als dumm abgestempelt - an ihren Leistungen gemessen. Aber wenn ich mit ihr alleine gearbeitet habe, v.a., wenn wir dazu das Klassenzimmer verlassen durften, habe ich versucht, auf sie einzugehen, indem ich von einer Konzentrationsschwäche (bzw. einer kurzen Zeitspanne der Konzentrationsfähigkeit), ihrem Drang nach Bewegung (der offensichtlich war) und einer ihr eigenen Ordngung mit eigenen (wechselnden) Prioritäten ausgegangen bin - und so hat es einigermassen geklappt!

  8. #8
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 231

    AW: Gibts ADS/ADHS eigentlich wirklich? Bitte zerreisst mich nicht gleich.

    Hallo GretaMarlene,

    mmh ja das ist ne gute Frage, es ist aber denke ich schon erwiesen, und es soll ADS schon immer gegeben haben, schau Dir mal den Struwelpeter an. Der Zappelphilipp und der Hans guck in die Luft"" Das Buch ist von einem Kinderneurologen geschrieben worden.

    Man definiert ADS/ ADHS als eine Störung der Informationsverarbeitung, nur sind die eben früher nicht so stark aufgefallen. Weil sie nicht so sehr überfordert waren.

    Vor 100 Jahren ich weiß noch von meinem Opa mein Gott, der hat die Lehre mit 14 gemacht. Wer nicht gut in der Schule war hat eben ne Lehre gemacht und das war überschaubar, man musste nicht auf Brechen und Biegen so viel lernen.

    Dann haben die Leute in einer nicht so hektischen Zeit ohne Termindruck ihre Arbeit gemacht...na ja nur sehr geschlagen worden sind sie.

    Und noch eine interessante Sache, die Beschulung!

    In den USA gibt es die meisten ADS/ ADHS Diagnosen und in Russland von heute die geringsten ADS Diagnosen, wißt Ihr warum??

    Deutschland ist im Mittelfeld mal wieder.

    LG Timo

  9. #9
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 159

    AW: Gibts ADS/ADHS eigentlich wirklich? Bitte zerreisst mich nicht gleich.

    Ich denke, dass es ADHS moglicher Weise schon gibt, doch nicht alle mit der Diagnose leiden auch wirklich darunter. Der Arzt macht es sich eben einfacher. Satt die Nadel im Heuhaufen zu suchen behandelt man die Symptome, die körperlich sein können, es aber nicht müssen. Es spielen viele Faktoren eine Rolle und da ist es einfacher nur die Auswirkungen zu behandeln und alle sind glücklich. Es ist günstiger als Psychotherapie, geht schnell, ist wirksam, fertig.

    Im Endeffekt wird man wohl nicht feststellen können ob es wirklich im Botenstoffhaushalt liegt oder nicht, also vermutet man es und fertig. Bei einer Depression ist es ja ähnlich. Leute bekommen ein Mittel um sich besser zu fühlen aber nur bei den wenigsten wird eine Therapie gemacht um die wahren Probleme aufzuarbeiten.

  10. #10
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Forum-Beiträge: 1.004

    AW: Gibts ADS/ADHS eigentlich wirklich? Bitte zerreisst mich nicht gleich.

    Lotte Lotlos schreibt:
    von dem begriff "psychische erkrankung" distanziere ich mich, von mir aus auch öffentlich!!!!
    Die Frage ist halt, wie wir uns in der de facto Gesellschaft entfalten können bzw. ob das geht...
    Wenn ja ist AD(H)S eine Persönlichkeitsvariätet, wenn nicht - naja - dann sehen es die "Funktionierenden" schon schnell als Krankheit und das kommt durchaus vor!

    Und zwar, ohne einen Lebensbereich (Beruf vs. Familie) aufgeben zu müssen, weil der Hyperfokus gern mehr Besitz vom einen als vom andern erfasst, wo ich manchmal Nicht-Betroffene um ihre Ausgewogenheit beneide...

    Lg

    - - - Aktualisiert - - -

    Cartman schreibt:
    Ich denke, dass es ADHS moglicher Weise schon gibt, doch nicht alle mit der Diagnose leiden auch wirklich darunter. Der Arzt macht es sich eben einfacher. Satt die Nadel im Heuhaufen zu suchen behandelt man die Symptome, die körperlich sein können, es aber nicht müssen. Es spielen viele Faktoren eine Rolle und da ist es einfacher nur die Auswirkungen zu behandeln und alle sind glücklich. Es ist günstiger als Psychotherapie, geht schnell, ist wirksam, fertig.
    Die Frage, ob Symptome oder Ursachen angesehen werden hängt oft davon ab, wer die Initiative bei zur Diagnostik übernommen hat. Eltern (versch Gründe, auch gute) oder Betroffene, was m.E. besser ist. Die Symptome wechseln schnell, Ursachen bleiben täglich dieselben... Deshalb die Frustration gegenüber denen, die nur auf Symptome sehen und das ist dann auch der Weg in eine bessere - zutreffendere - Geborgenheit der ADHS-Diagnose.
    Lg
    Geändert von Loyola (11.10.2013 um 01:37 Uhr)

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