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Diskutiere im Thema Gibts ADS/ADHS eigentlich wirklich? Bitte zerreisst mich nicht gleich. im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
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  1. #71
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 2.680

    AW: Gibts ADS/ADHS eigentlich wirklich? Bitte zerreisst mich nicht gleich.

    Simönchen schreibt:
    Danke für den extrem nützlichen Tipp, Klappe die Zweite...

    Nö, das brauch ich nicht. Mein Gehirn kann ich mir selbst waschen, danke.

    S.
    Bei Sc... haben sie aber die extragroße Waschmaschiene mit Entfärber- und Bleichmitteleinsatz inclusive.
    So gründlich gibt's das sonst selten.

  2. #72
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 109

    AW: Gibts ADS/ADHS eigentlich wirklich? Bitte zerreisst mich nicht gleich.

    Ich habe mal ein Video von denen gesehen... seeeeeeeeeehr merkwürdig und mich wundert es, dass die so groß werden konnten.

  3. #73
    Simönchen

    Gast

    AW: Gibts ADS/ADHS eigentlich wirklich? Bitte zerreisst mich nicht gleich.

    IonTichy schreibt:
    Bei Sc... haben sie aber die extragroße Waschmaschiene mit Entfärber- und Bleichmitteleinsatz inclusive.
    So gründlich gibt's das sonst selten.
    Lieber Ion,

    brauch ich auch nicht. Ich bin doch sowieso schon sooo farblos und bleich

    S.

  4. #74
    N o r d f r a u

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 62
    Forum-Beiträge: 8.214

    AW: Gibts ADS/ADHS eigentlich wirklich? Bitte zerreisst mich nicht gleich.

    Ich finde solche Ratschläge sollte man nicht geben, auch nicht zum Spaß!

    LG Gretchen

  5. #75
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Alter: 58
    Forum-Beiträge: 491

    AW: Gibts ADS/ADHS eigentlich wirklich? Bitte zerreisst mich nicht gleich.

    Aufmerksamkeits Defizit - das gibt's wirklich ! Zumindest hoffe ich doch das sehr !
    Weil ich mir heraus nehmen WILL (!) diese Fähigkeit auch einzusetzen - wann ich will - oder Muss !

    Zieh Dir mal diese Dauerwerbesendung rein mit dem Zauber-Gartenschlauch !

    In diesem Moment entwickle ich eine Multi-Funktion
    Erstens vermag ich selbst zu "zaubern" - denn : ich klinke mich einfach aus

    Höre nur noch Gartenschlauch - je grösser je besser - für zuhause - einzigartige Eigenschaften !
    er beginnt zu wachsen und zu wachsen - das liegt an seinem Innern ! starken Ansprüchen zu genügen...
    sein glattes Gewebe ...mit rotem Kopf...wartet nur darauf zu bewässern .... Welche Gärtnerin möchte ihren Garten nicht gründlich bewässert haben ?
    ähhhm.....
    ???? - merk'st Du es auch ?
    Werbung.
    Ist was sexuelles, - nicht wahr ? ist ansprechend, sinnlich.... NEE ! Ist doch n u r n'Gartenschlauch !
    Die Werbung arbeitet und rechnet mit ADS ! Und setzt damit Milliarden um .......
    Aufmerksamkeits-Defizit. Jede Versicherung arbeitet damit - und jede Vertrags-Einheit empfielt : **lesen sie das KLEINGEDRUCKTE"
    - Du kennst es, ich auch... die Aufmerksamkeit geht bis dorthin längst flöten......
    Weil die Elster draussen etwas verärgert rum lärmt... hab ich den Anschluss verloren...
    zum Zauber-Sprühkopf....
    "Ich liiiebe den Zauber-Schlauch ! Zu sehen wie er auf das dreifache anschwillt ! D A S ist sooo Toll !!! Ich find es gut, wenn er sich nicht verheddert...
    Unglaublich ! Er rollt sich von selbst aus ! Echte Hochdruckkraft ! Sparen sie sich die harte Arbeit ! - und bestellen sie den unglaublichen Zauberschlauch...
    .In seiner normalen Grösse kann er dann gehen....
    Er zieht sich zusammen und passt in jede Ecke !
    Verurteilt mich doch !
    Mein Zauberschlauch verziert meinen Blumengarten...

    Damit ist jetzt SCHLUSS !! - Und mit den Schwangerschafts-Streifen auch !

    Doch.... ich glaub schon, dass es AD(H)S gibt .... - siehe Spiegel-Bilder der Werbung.... blödsinnig simpel.... hab mich bald angewidert abgewendet -

    AD(H)S möchte ich fortan als eine Zukunfts- Gesellenschaft verstehen...
    Nicht als 'unsichtbare Kranke' - vielmehr als Menschen mit einer Lebens-Einstellung...
    die Fähigkeit.... vielleicht kommt's erst mit dem Alter, dass man differenziert, -
    wo Fähigkeiten sind, und wo Defizite.... in sich selbst... Mit : sich selbst - die Mitte zu finden.


    meine Worte verkonfusieren sich..... ich spüre, dass sie missverständlich werden....
    ....hab nächste Woche ein Date mit Rita.... eben deswegen, weil ich ständig wegdrifte.

    Und sowieso muss ich jetzt endlich noch mein Mittagschläfchen haben, muss um 16 auf die Nachtschicht.
    Schüünä Sunntig
    Gruz bergforelle

    (H)ast Du gemerkt ? - ich hab mein "H" wieder ! und das "L" auch ! freu !
    bye.... bis ...

  6. #76
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: Gibts ADS/ADHS eigentlich wirklich? Bitte zerreisst mich nicht gleich.

    Hallo Ion,

    da bin ich doch heute glatt mal ausnahmsweise nicht ganz deiner Meinung.

    IonTichy schreibt:
    Dahinter scheint die Idee zu stecken, dass das, womit sich die Medizin befasst, Krankheiten seien.
    das stimmt aber gar nicht.
    Korrekt, das stimmt nicht.
    Nicht hinter allem, womit sich die Medizin befasst, stecken Krankheiten, ... aber hinter allem, was eine Diagnose bedeutet steckt eine Krankheit, denn Gesundheit wird nicht diagnostiziert .

    IonTichy schreibt:
    Die Kritiker von DSM IV führen gerne an,
    1. dass es sich dabei oft um ganz normale menschliche Verhaltnsvarianten handelt
    2. und die Medizin das nicht pathologisieren sollte

    mit 1. haben sie recht. Es geht oft um psychische Erscheinungen, die ihren Platz im verhaltensrepertoire ganz zurecht haben.
    Mit 2. haben sie nicht recht, denn die medizin kann dennoch etwas sinnvolles dazu zu sagen haben.
    Auch mit 1, haben sie nicht (immer) recht, denn sie verschweigen, bzw. "vergessen gerne zu erwähnen", dass es die Schwelle ist, die eine normale menschliche Verhaltensvariante zu einer nicht normalen macht.

    Wenn Jemand gelegentlich mal ein abendliches Gläschen Wein genießt, ist das eine vollkommene normale Verhaltensweise.
    Jemand, der das jeden Abend tut und es tun muss, ist Alkoholiker und das ist definitiv eine Krankheit.
    So wurde aus einer normalen menschlichen Verhaltensweise eine nicht normale, sonern krankmachende Verhaltensweise.

    Es ist eine normale menschliche Verhaltensweise, auch mal falsch und impusiv zu reagieren, mal etwas zu vergessen, mal einen Termin zu verpassen, einen Zeitraum falsch einzuschätzen.
    Auch uns sind diese normalen menschlichen Verhaltensweisen zu eigen.
    Allerdings in einem Ausmaß, welches weit über das sonst übliche Maß hinaus geht und in einer Form, die es uns nicht ermöglicht, willentlich dagegen etwas zu tun.
    Und genau da liegt die Schwelle, ab der eine Diagnose erfolgt und berechtigt ist und wenn dies der Fall ist, hat man es mit einer Krankheit zu tun, egal ob es uns passt, oder gefällt oder nicht und egal wie wir selbst das betrachten (zumal ausgerechnet wir nicht gerade die Weltmeister der Selbstreflexion sind....).

    Die DSM-Gegner sagen nun, dass mehr und mehr ganz normale Verhaltensweisen in den Diagnosekatalog Einzug erhalten.
    Damit haben sie auch im Grunde genommen recht.
    Aber sie bedenken meiner Meinung nach nicht, dass es die Schwellen sind, welche die Diagnose und damit den Bereich markieren, ab welcher wir von einer Krankheit reden.

    Sich regelmäßig die Hände zu waschen, ist eine normale Verhaltensweise.
    Waschzwang, so sehr dass am Ende die Hände blutig sind, ist wohl ohne jede Frage krankhaft.

    Ordnung zu halten ist eine normale Verhaltensweise.
    Sich so sehr dazu zu zwingen, dass am Ende das ganze Leben an der Ordnung ausgerichtet wird und die Ordnung im Mittelpunkt ndes Lebens steht und nicht einfach nurn Teil desselben ist, ist krankhaft.

    Ich fürchte, dass die DSM-Kritiker sich dieses Faktors nicht so recht bewusst sind, oder es auch einfach nicht sein wollen, Hautpsache sie haben was zu kritisieren und in der Laienwelt kommen diese Kritiken auch entsprechend an, da man sich mit der Materie nicht auskennt.

    EDIT, sorry vergessen: Allerdings gebe ich Dir na klar auch wieder recht, es ist eben doch kompliziert und nicht immer so einfach und eindeutig, wie man das gerne hätte.

    Viele Grüße
    Fliegerlein

    Dunkelblauen Text nachträglich eingefügt
    Geändert von Fliegerlein (13.10.2013 um 14:47 Uhr) Grund: Edit zugefügt (dunkelblauer Text)

  7. #77
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 2.680

    AW: Gibts ADS/ADHS eigentlich wirklich? Bitte zerreisst mich nicht gleich.

    Da hast Du mal wieder recht.
    Das Argument mit der Schwelle hab ich unterschlagen, und das ist ein sehr wichtiges - grade im Bezug auf AD(H)S vielleicht das wichtigste.

    Das schränkt meine zitierte Aussage ein:
    IonTichy schreibt:
    Die Kritiker von DSM IV führen gerne an,
    1. dass es sich dabei oft um ganz normale menschliche Verhaltnsvarianten handelt
    2. und die Medizin das nicht pathologisieren sollte

    mit 1. haben sie recht. Es geht oft um psychische Erscheinungen, die ihren Platz im verhaltensrepertoire ganz zurecht haben.
    Mit 2. haben sie nicht recht, denn die medizin kann dennoch etwas sinnvolles dazu zu sagen haben.
    Den Fall in 1. gibt es aber dennoch, und dafür stimmt die Argumentation dann auch.
    Vielleicht hätte ich genau das auch schärfer trennen sollen, denn in der Argumentation der "Kritiker" geht es genau da beliebig munter hin und her.

    Der mir wichtige Punkt bleibt jedenfalls, dass ich den Begriff der "Krankheit" gar nicht benötige, um die medizinische Relevanz von AD(H)S zu begründen.
    Und die Diskussion um die "Pathologisierung" setzt tatsächlich genau dort an.
    Um die "Schwelle" wieder ins Spiel zu bringen:
    Der "Krankheitswert" mag mit der Ausprägung der Betroffenheit zu tun haben, und mit der jeweiligen Lebenssituation, und mag im Laufe der Zeit schwanken - gegebenenfalls sogar sehr heftig.
    Für einen gut therapierten und eingestellten AD(H)S-ler beispielsweise könnte dieser "Krankheitswert" günstigstenfalls auch ganz verschwinden.
    Sein AD(H)S bleibt aber dennoch "medizinisch relevant".


    In sehr vieler Hinsicht.
    Sogar weit jenseits des "psychiatrischen" Bereichs, wenn der Gute mal wegen einer Operation eine lokale Betäubung bekomen soll - dann ist es ganz gut zu wissen für den Anästhesisten, dass er mit paradoxen Narkosemittel-Reaktionen rechnen muss...

  8. #78
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 2.680

    AW: Gibts ADS/ADHS eigentlich wirklich? Bitte zerreisst mich nicht gleich.

    Fliegerlein schreibt:
    Nicht hinter allem, womit sich die Medizin befasst, stecken Krankheiten, ... aber hinter allem, was eine Diagnose bedeutet steckt eine Krankheit, denn Gesundheit wird nicht diagnostiziert .
    ICD o80 ff ist eine medizinische Diagnose und wird so mit den Krankenkassen abgerechnet.
    Eine Krankheit ist es dennoch nicht.
    Wie vieles andere, was in ICD o so diagnostiziert und abgerechnet wird...

  9. #79
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: Gibts ADS/ADHS eigentlich wirklich? Bitte zerreisst mich nicht gleich.

    IonTichy schreibt:
    Den Fall in 1. gibt es aber dennoch, und dafür stimmt die Argumentation dann auch.
    Ja, leider stimmt das, denn wie Du schon schreibst, so einfach ist es eben doch nicht.
    Wäre schön, wenn es ginge, aber einfach nur schwarz und weiß gibt es da leider nicht.

    IonTichy schreibt:
    Der mir wichtige Punkt bleibt jedenfalls, dass ich den Begriff der "Krankheit" gar nicht benötige, um die medizinische Relevanz von AD(H)S zu begründen.
    Und die Diskussion um die "Pathologisierung" setzt tatsächlich genau dort an.
    Um die "Schwelle" wieder ins Spiel zu bringen:
    Der "Krankheitswert" mag mit der Ausprägung der Betroffenheit zu tun haben, und mit der jeweiligen Lebenssituation, und mag im Laufe der Zeit schwanken - gegebenenfalls sogar sehr heftig.
    Für einen gut therapierten und eingestellten AD(H)S-ler beispielsweise könnte dieser "Krankheitswert" günstigstenfalls auch ganz verschwinden.
    Sein AD(H)S bleibt aber dennoch "medizinisch relevant".
    Das ist ebenfalls einer dieser Punkte, die es so kompliziert machen.
    Ich bin an dieser Stelle gerne versucht, den Vergleich zum Diabetiker anzubringen.
    Wenn er gut eingestellt ist, hat er keine Symptome, man würde nicht sagen, dass er eine Krankheit hätte.
    Das aber funktioniert nur, weil er die Diagnose hat und entsprechend gut eingestellt ist.
    Und er muss sich stets seiner Erkrankung bewusst sein und darauf Rücksicht nehmen, sonst wird der Schuss ganz schnell nach hinten losgehen.
    Obwohl man also im Grunde aufgrund der aktuellen Umstände sagen kann, dass keine Krankheit im eigentlichen Sinne vorhanden sei, ist sie es aber doch.
    Ähnlich ist es auch bei der ADS.
    Das Wissen um die Diagnose ist elementar für die Betroffenen und dank ihrer können sie sich darauf einstellen.
    Aber dennoch bleibt sie trotz gelinderter Symptomatik immer vorhanden und das rechtfertigt auch die weitere Diagnose.
    Aber eben auch nicht immer ....
    Ja, ... halt doch sehr kompliziert ...

    - - - Aktualisiert - - -

    IonTichy schreibt:
    ICD o80 ff ist eine medizinische Diagnose und wird so mit den Krankenkassen abgerechnet.
    Eine Krankheit ist es dennoch nicht.
    Wie vieles andere, was in ICD o so diagnostiziert und abgerechnet wird...
    Was aber in erster Linie daran liegt, dass es sich dabei um Leistungen der Gesundheitssysteme handelt, welche abzurechnen sind und die daher einen Schlüssel benötigen.
    Niemand wird eine Geburt als Krankheit betrachten, allerdings würde ich das eher als Abrechnungsschlüssel, denn als Diagnose einstufen.

  10. #80
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.455

    AW: Gibts ADS/ADHS eigentlich wirklich? Bitte zerreisst mich nicht gleich.

    Hallo,

    Diese Mal, gebe ich Iontichy recht!

    Wenn jemand von mein ADS als krankheit redet, fühle ich mich stigmatisiert. Eine krankheit ist etwas dass zu heilen ist oder eben nicht (weil es keine wirksame mitteln gibt). Ein krankheit ist auch etwas dass im lauf der Leben kommt und manchmal wieder geht. Eine Infekt, eine Depression, ein Krebs... Es kommt von aussen und gehört nicht wirklich zu mein Wesen.

    ADS ist etwas dass dauerhaft zu mich gehört und somit für mich, ehe zu Beinträchtigung oder Disposition gehört wie AS... Blinden sind auch nicht krank, aber behindert und erleben sicher auch eine gewissen leidendruck und müssen es kompensieren und damit ein weg finden zu leben.

    Natürlich leide ich auch darunter... Aber die behandlung sollte nicht es wegmachen (es geht nicht!) nur mich helfen damit besser zu leben und daher zu kompensieren.

    lg

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