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Diskutiere im Thema Gibts ADS/ADHS eigentlich wirklich? Bitte zerreisst mich nicht gleich. im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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  1. #11
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 231

    AW: Gibts ADS/ADHS eigentlich wirklich? Bitte zerreisst mich nicht gleich.

    Was mich wundert, dass so viele es haben, jetzt habe ich die Diagnose auch, bei Schizophrenie ist es auch seltsam das so viele erkranken und immer mehr und bei Borderline ist es auch so, und immer mehr Kinder sind bei der Schizophrenie betroffen. Auch ältere Personen ab 50 60 erkranken. Irgend etwas stimmt nicht. (Ein Grund ist auch sicherlich, dass man es früher erkennen kann)

    zu hohe Leistungsanforderungen der Gesellschaft?, und es werden auch Autoimmunerkrankungen im Gehirn diskutiert, und auch Schwermetallvergiftungen Amalgam zB Quecksilber.....

    die zumindest als Trigger das ganze verstärken. Autoimmunerkrankung eine Art Rheuma im Gehirn.....weil es so viele haben.

    Es kann auch sein, das wir lange keinen Krieg und Weltkrieg hatten, denn in Kriegszeiten gab es statistisch immer weniger psychische Erkrankungen, weil das Kräfte mobilisiert, die Menschen hatten auch keine Zeit krank zu sein. Sie mussten ums Überleben kämpfen.

    Wenn ich ehrlich bin und wenn wir genau hinschauen gibt es keine exakte Diagnose, ich habe ja nur einen Aufmerksamkeitstest gemacht und einen Konzentrationstest ...ja und der war unterdurchschnittlich.

    Dann kamen meine Beschreibungen dazu. Das ergab ein Bild......aber es kann genauso sein das die Überforderung diese Dinge hervorruft.....oder eine andere Form der Erkrankung die unbekannt ist. Das werden wir noch erfahren.

    Anderes Beispiel viele machen ja noch den Hauptschulabschluss.....aber um heute einen Realschulabschluss zu erreichen braucht man einen IQ von mindestens 115 also über 100 ein 90er wäre schon schlecht, dafür.

    Was machen aber Menschen mit einem 88 IQ die Hauptschule wird bei uns abgeschafft.

    Es wird nur noch dem Realabschluss geben. Sie erhöhen ihre IQ Werte durch Lernen und Training, Nachhilfe....
    Könnte es nicht sein, dass es bald einen AQ gibt einen Aufmerksamkeits quotienten.....

    Und könnte es nicht sein, dass die Verbreitung dann sowas ist, wie Homosexualität oder Transsexualität, es wird viel zu sehr pathologisiert. Klar die Komorbitäten sind nicht zu verachten.

    Aber jetzt besorgen sich studierende bereits Ritalin als Lerndroge, weil immer mehr gefordert wird. Auch schon in den Lehrberufen......

    Wir müssten eigentlich in der Fabrik arbeiten, jetzt haben Computer und Roboter die Arbeit weggenommen. Also ist es doch ne Art Zivilisationskrankheit, Wir Hans Guck in die Lufts"" und Zappelphilippe"" müssen jetzt die schweren Berufe machen, ob Callcenter Büro alles ist sehr komplex geworden,

    Es würde nur noch helfen, arbeit ganz zu technisieren und nur noch Berufungsjobs zu machen, Geld wird natürlich abgeschafft. Wofür es gibt endlose Produktion und ein Laster weniger. das Geld "nicht" (Ver) Zählen.

    LG Timo
    Geändert von Timotheus (11.10.2013 um 01:29 Uhr)

  2. #12
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Forum-Beiträge: 1.004

    AW: Gibts ADS/ADHS eigentlich wirklich? Bitte zerreisst mich nicht gleich.

    Timotheus schreibt:
    Was mich wundert, dass so viele es haben, jetzt habe ich die Diagnose auch, bei Schizophrenie ist es auch seltsam das so viele erkranken und immer mehr und bei Borderline ist es auch so, und immer mehr Kinder sind bei der Schizophrenie betroffen. Auch ältere Personen ab 50 60 erkranken. Irgend etwas stimmt nicht. (Ein Grund ist auch sicherlich, dass man es früher erkennen kann)

    zu hohe Leistungsanforderungen der Gesellschaft?
    Fritz Riemann hat etwa in seinem (empfehlenswerten!) Klassiker "Grundformen der Angst" bereits vor über 40Jahre eine schleichende Schizoidisierung der Gesellschaft ausgemacht - die Schattenseite der strukturellen Inidivduadlisierung, die ja auch ein mehr an Freiheit bringen könnte, sofern wir sie nur gut nutzen können...

    Stukturell-gesellschaftlich deshalb, weil es z.B. heute bei uns - anders als fast überall in der Welt - völlig "normal" ist, dass ein Kind ein Einzelkinderzimmer bekommt. Viele Afrikaner, die neu hierher kommen, bekommen ein Frösteln von der starken Distanziertheit - die wir selber gar nicht merken bzw. den andern eben schnell als anders wahrnehmen... Jetzt bleibt die Wahl in der Bewertungsrichtung zwischen dem üblichen zivilisatorischem Chauvinismus oder dem Weg der Selbsterkenntnis - keine Massenware...
    Lg
    Geändert von Loyola (11.10.2013 um 01:52 Uhr)

  3. #13
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 2.680

    AW: Gibts ADS/ADHS eigentlich wirklich? Bitte zerreisst mich nicht gleich.

    Oh mann - es wird wieder diese Diskussion draus

    Da gibt es schon wieder einige Aussagen, bei denen mir sehr unwohl wird, und die ich nicht unkommentiert lassen mag:

    Wintersaat schreibt:
    Ontologisch existiert „AD(H)S“ nicht, es ist nur ein Denkmodel, dass die Qualifikation und die darauf erfolgende Behandlung erleichtert. Dies gilt aber nicht nur für AD(H)S, sondern auch für alle anderen psychischen „Erkrankungen“. Erst kürzlich wurde der Diagnosekatalog für Psychiater erneuert, neue Verhaltensstörungen hinzugefügt und alte zusammengefasst oder gestrichen. Daran sieht man, dass diese Modelle ständig in Bewegung sind.
    Ja, eben - es wäre mir wohler, wenn Du dazusagen würdest, dass die Begriffe Krankheit, Gesundheit, Persönlichkeit, etc. allesamt in der selben Weise konstrukte sind, die in genau der selben Weise "ontologisch" fragwürdig sind.

    Und in eben derselben Weise, wie es Krankheit, Gesundheit oder Persönlichkeit gibt, denke ich auch, dass es AD(H)S gibt.

    Lotte Lotlos schreibt:
    würde unsere gesellschaft nicht so panisch mit nonkonformitäten umgehen, würden wir nicht unter "krankheit", "störung" und sonstigen begrifflichkeiten in schubladen gesteckt.

    .....

    viele probleme rühren daher, dass wir nicht in die gesellschaftliche norm passen (wie diese norm aussieht, wird an der mehrheit, dem mehrheitlichen denken festgemacht...genau wie bei der definition von wahrheit, lüge usw...)
    Ach, ja, die Gesellschaft.
    ICH für mein Teil möchte gerne IN DIESER GESELLLSCHAFT leben und akzeptiert werden.
    Aber ich falle aus dem Rahmen, ecke an, bin gelegentlich zu impulsiv, generell zu unzuverlässig, in oft nicht nachvollziehbarer Weise verpeilt, etc.
    Menschen, die in der Form aus dem Rahmen fallen, fallen eben aus dem Rahmen - immer, zu allen Zeiten, in allen Gesellschaften. ADHS ist da ein fundamentales Problem, kein gesellschaftliches.
    Ich habe ein Problem in der Gesellschaft. Das liegt nicht an der Gesellschaft, sondern an meinem ADHS. Ich mag es gar nicht mehr hören, die ADHS-Problematik irgendwie mit "der Gesellschaft" zu begründen.
    Ein gesellschaftliches Problem wird es erst dadurch, dass es als spezifisches, "behandelbares" (handhabbares) Problem ins Bewusstsein rückt, und damit eine Form von "Toleranz" gegenüber dem Problem eingefordert werden kann, die dabei helfen kann, besser mit dem Problem zurechtzukommen.

    jetztaber schreibt:
    Zweitens glaube ich, dass es in anderen Ländern/Kulturen weniger eine Rolle spielt - fragt mich nicht in welchem Sinn, ich meine in vielerlei Hinsicht, aber der Punkt ist, dass es aus irgendeinem Grund nicht so zum Vorschein KOMMT.

    Beispiel: In einigen afrikanischen Ländern, pauschal gesagt, "gibt es das nicht". Und dennoch bin ich mir fast sicher, dass während meines Praktikums dort eines der Mädchen in "meiner" Klasse ADHS hatte. Das war kurz nachdem ich per Zufall bei mir selber daraufgekommen bin. Für ADHSelr sind Schulen dort noch grausamer als hier, und sie wurde generell als dumm abgestempelt - an ihren Leistungen gemessen. Aber wenn ich mit ihr alleine gearbeitet habe, v.a., wenn wir dazu das Klassenzimmer verlassen durften, habe ich versucht, auf sie einzugehen, indem ich von einer Konzentrationsschwäche (bzw. einer kurzen Zeitspanne der Konzentrationsfähigkeit), ihrem Drang nach Bewegung (der offensichtlich war) und einer ihr eigenen Ordngung mit eigenen (wechselnden) Prioritäten ausgegangen bin - und so hat es einigermassen geklappt!
    Egal "in welchem Sinn, in welcher Hinsicht" dann ADHS "nicht zum Vorschein KOMMT oder nicht hervorgehoben WIRD":
    Für das betroffene Mädchen, das Du da kennengelernt hast, war dieses ADHS-Problem seine eigene persönliche Lebenskatastrophe. Egal ob das jetzt ADHS hieß oder nicht, egal ob es "hervorgehoben" wird oder nicht.
    Für das Mädchen ist es genau dieses "wie immer man das nennen mag" ADHS, das ihr größter Hemmschuh im Leben ist.
    Auch mitten in Afrika.
    Du magst das sogar selbst so gemeint haben, aber man kann das manchmal gar nicht deutlich genug sagen, sonst geht das unter.
    Timotheus schreibt:
    Vor 100 Jahren ich weiß noch von meinem Opa mein Gott, der hat die Lehre mit 14 gemacht. Wer nicht gut in der Schule war hat eben ne Lehre gemacht und das war überschaubar, man musste nicht auf Brechen und Biegen so viel lernen.

    Dann haben die Leute in einer nicht so hektischen Zeit ohne Termindruck ihre Arbeit gemacht...na ja nur sehr geschlagen worden sind sie.

    Und noch eine interessante Sache, die Beschulung!

    In den USA gibt es die meisten ADS/ ADHS Diagnosen und in Russland von heute die geringsten ADS Diagnosen, wißt Ihr warum??
    Über ein "warum" möchte ich mich an der Stelle mal gar nicht auslassen. Aber in alen Deinen Beispielen ist eines enthalten, und das gilt auch für Länder, in denen ADHS nicht so viel diagnostiziert wird:
    Die Betroffenen fallen einfach viel häufiger, viel leichter, viel ungeschützter, viel gründlicher und viel heftiger durchs Raster.

  4. #14
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 2.275

    AW: Gibts ADS/ADHS eigentlich wirklich? Bitte zerreisst mich nicht gleich.

    IonTichy schreibt:
    Für das Mädchen ist es genau dieses "wie immer man das nennen mag" ADHS, das ihr größter Hemmschuh im Leben ist.
    Auch mitten in Afrika.
    Du magst das sogar selbst so gemeint haben, aber man kann das manchmal gar nicht deutlich genug sagen, sonst geht das unter.
    *kopfnick*

    gut so!

  5. #15
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 2.680

    AW: Gibts ADS/ADHS eigentlich wirklich? Bitte zerreisst mich nicht gleich.

    Timotheus schreibt:
    Es kann auch sein, das wir lange keinen Krieg und Weltkrieg hatten, denn in Kriegszeiten gab es statistisch immer weniger psychische Erkrankungen, weil das Kräfte mobilisiert, die Menschen hatten auch keine Zeit krank zu sein. Sie mussten ums Überleben kämpfen.
    Das ist jetzt bloß das highlight schlechthin.



    Dass es mehr diagnosen gibt, heißt nicht, dass es mehr fälle gibt.
    Die traumatisierungen durch Kriege, Vertreibungen, Vergewaltigungen, Verlust zahlreicher nähester Angehöriger, etc., die durch Kriegserlebnisse entstehen, verlassen einen Menschen ein ganzes Leben lang nicht.

    Diese Traumatisierungen werden vielleicht nicht diagnostiziert - weil es so endlos viele sind.
    Für die überlebenden sind es grundsätzlich die schlmmsten folgen des Krieges.
    Es gibt absolut keinen Grund, solche psychischen Folgen zu bagatelisieren.

  6. #16
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Forum-Beiträge: 1.004

    AW: Gibts ADS/ADHS eigentlich wirklich? Bitte zerreisst mich nicht gleich.

    IonTichy schreibt:
    ADHS ist da ein fundamentales Problem, kein gesellschaftliches.
    Ich habe ein Problem in der Gesellschaft. Das liegt nicht an der Gesellschaft, sondern an meinem ADHS. Ich mag es gar nicht mehr hören, die ADHS-Problematik irgendwie mit "der Gesellschaft" zu begründen.
    Es geht ja nicht um die Schuldfrage. Weder die Gesellschaft, noch ich allein bin verantwortlich. Auf der Frage, wie wir sozialisiert wurden - angefangen von den Prägungen der Großeltern (meinetwegen runten bis Adam und Eva) wird klar, dass die Frage danach, wer den ersten Stein auf ADHSler schmeißt und wo wir (nach innen! oder außen zurückfeuern) auch zu einer Strukturfrage führt, die aber bitte die persönliche Seite gleich mit ansieht. So kommen wir weiter - auch wenn das heute weniger hilft als hoffentlich unseren Enkeln.
    Lg u Gut Nacht
    L.

  7. #17
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 47

    AW: Gibts ADS/ADHS eigentlich wirklich? Bitte zerreisst mich nicht gleich.

    Ja! Und ...leider ja! SoLo Scratch!

    PS: Ohne den ganzen thread zu lesen ;-)

  8. #18
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 2.680

    AW: Gibts ADS/ADHS eigentlich wirklich? Bitte zerreisst mich nicht gleich.

    Loyola schreibt:
    Es geht ja nicht um die Schuldfrage. Weder die Gesellschaft, noch ich allein bin verantwortlich. Auf der Frage, wie wir sozialisiert wurden - angefangen von den Prägungen der Großeltern (meinetwegen runten bis Adam und Eva) wird klar, dass die Frage danach, wer den ersten Stein auf ADHSler schmeißt und wo wir (nach innen! oder außen zurückfeuern) auch zu einer Strukturfrage führt, die aber bitte die persönliche Seite gleich mit ansieht. So kommen wir weiter - auch wenn das heute weniger hilft als hoffentlich unseren Enkeln.
    Lg u Gut Nacht
    L.
    Ja - so wird ein Schuh draus.
    Es führt zu einer "Strukturfrage".
    Was wollen wir erreichen, wie können wir etwas ereichen, damit wir in dieser Gesellschaft unseren Platz finden, was brauchen wir dazu von der Gesellschaft - was hat die Gesellschaft dafür von uns.

    Gestört hat mich - viel zu oft - diese Aussage, "die Gesellschaft" sei es eigentlich, die uns Probleme macht. Das ist doch arg kurz gegriffen.

  9. #19
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Forum-Beiträge: 1.004

    AW: Gibts ADS/ADHS eigentlich wirklich? Bitte zerreisst mich nicht gleich.

    IonTichy schreibt:
    1. Was wollen wir erreichen,
    2. wie können wir etwas ereichen, damit wir in dieser Gesellschaft unseren Platz finden,
    3. was brauchen wir dazu von der Gesellschaft -
    4. was hat die Gesellschaft dafür von uns.
    Volles ja!
    funktionierende Gegenseitigkeit u wir habens geschafft
    Glg
    l.

  10. #20
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 61
    Forum-Beiträge: 2.091

    AW: Gibts ADS/ADHS eigentlich wirklich? Bitte zerreisst mich nicht gleich.

    Hallo

    es sind immer wieder die gleichen Disskussionen

    Gibt es sie oder gibt es sie nicht - ist die modere Gesellschaft schuld oder ist sie nicht


    Es hat einen Bart, einen verdammt langen o-


    Bei uns in der BRD gab es 1962 (da kam ich in die Schule) auch noch keine ADHS - trotzdem hatte ich sie und ich habe unter ihr gelitten
    1935 gab es in Deutschland auch keine ADS - trotzdem hatte meine Mutter sie und hat unter ihr gelitten.

    In Griechenland gibt es sie auch, es gibt nur keine allgemeine Krankenversicherung und wenn man zum Arzt will muß man viel Geld haben und bei einer Jugendarbeitslosigkeit von ca. 50% interessiert es auch keinen ob das Kind die Chancen wegen seiner "Probleme" nicht hat.

    Ach, es gab auch 1373 keine runde Erde - trotzdem war sie rund.

    @loyola
    laß die "Grundformen der Angst" im Schrank - das ist ein uralter Psychoschmöker (ich habe ihn auch). Laut diesem Buch bin ich eine Hysterikerin ohne jegliche zwanghaften Anteile - die leider aber so schrecklich untypisch hysterisch ist, dass ihr doch nicht zu helfen ist. Kein Mensch würde heute noch 40 Jahre alte Bücher zu anderen wissenschaftlichen Fragen als aktuell bezeichen - dieses Buch ist eine nette populärwissenschaftliche Zeitaufnahe zum Thema Ängste von vor 40 Jahren - nicht weniger aber auch nicht mehr - und sollte auch als diese gesehen werden.

    @Tinotheus
    Es kann auch sein, das wir lange keinen Krieg und Weltkrieg hatten, denn in Kriegszeiten gab es statistisch immer weniger psychische Erkrankungen, weil das Kräfte mobilisiert, die Menschen hatten auch keine Zeit krank zu sein. Sie mussten ums Überleben kämpfen.
    ich habe ja schon viel Blödsinn gelesen, dass hier ist fast unschlagbar.

    Krieg mach pychische gesund - da frage ich mich, warum ich hier auf der Arbeit so viele schwerst traumatisierte Bürgerkriegsflüchtlinge habe.



    wenn das nicht so traurig wäre - müßte ich .................. ach lassen wir es, es ist einfach nur traurig


    Elwirrwarr

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