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Diskutiere im Thema Gibts ADS/ADHS eigentlich wirklich? Bitte zerreisst mich nicht gleich. im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #151
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 2.680

    AW: Gibts ADS/ADHS eigentlich wirklich? Bitte zerreisst mich nicht gleich.

    @Ernst Haft:
    War natürlich klar, wenn ich mich aus dem Fenster lehne, will jemand wissen wo das her kommt.

    Es wurde hier irgendwann irgendwo im Forum mal gepostet - ist schon ein paar Monate her.
    Ich müsste suchen, hab aber übers WoE eher keine Zeit dazu.
    Vielleicht erinnert sich jmd anders daran.
    Wenn nicht, also dazu keine Antwort kommt - frag mich ab Montag nochmal...

  2. #152
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 2.680

    AW: Gibts ADS/ADHS eigentlich wirklich? Bitte zerreisst mich nicht gleich.

    Für mich selbst war eindrucksvoll:
    Bei den Tests (Konzentration/Aufmerksamkeit etc.) zur Medi-Einstellung waren meine Ergebnisse sehr Uneinheitlich.
    D.H.: von jemand, der diese Leistung in bestimmten Bereichen bringt, erwartet man eben keine solchen massiven Einbrüche in anderen.
    Ich denke, dass AD(H)S grade in dieser Uneinheitlichkeit besteht.
    Unter MPH wurden die Ergebnisse nicht einfach durchweg besser -sondern die schlechten Ergebnisse wurden besser.
    Es wurde Einheitlicher.
    Das passt also zu der Interpretation, wegen AD(H)S seine Potentiale nicht ausschöpfen zu können.
    Mit MPH wurden mir die besser zugänglich.
    Über dieses von AD(H)S beeinträchtigte Maß hinaus gab es keine reelle verbesserung.
    Warum sollte das bei einem Nichtbetroffenen anders sein?
    Bzw.: da er nicht "beeinträchtigt" ist, wie soll da ein "ausgleich" der Beeinträchtigung zu real besserer Leitung führen?

    Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass der MPH-Missbrauch auf Placebo-wirkung zurückgeht.
    Während die positive Wirkung auf AD(H)S-Betroffenen sehr gut dokumentiert und nachgewiesen ist.

  3. #153
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: Gibts ADS/ADHS eigentlich wirklich? Bitte zerreisst mich nicht gleich.

    Hi und Moin,
    Ernst Haft schreibt:
    In den Staaten ist der Missbrauch von Ritalin ein riesiges Problem. Nicht zuletzt deswegen werden neue Medikamente mit "mehr Schutz vor Missbrauch" beworben. Es ist an Universitäten so weit verbreitet, dass Studenten sich mit Ritalin vollpumpen um noch intensiver büffeln zu können.
    Das ist korrekt.
    Es gibt an den amerikanischen Uni's deswegen schon vielfach speziell geschultes Personal ... trarig aber wahr.

    Allerdings kann man hier genau den Unterschied sehen, zwischen der Wirkung bei einem Normalo und der bei einem ADS'ler.

    Während sich beim ADS'ler eine Normalisierung einstellt, verhält sich der Wirkstoff bei einem Normalo anders.
    Es dreht ihn auf, wirkt im Grunde wie eine ganze Packung Kaffee.
    Was für uns eine beruhigende, ausgleichendere Wirkung erzielt, wirkt bei einem Menschen ohne ADS wie ein Aufputschmittel.
    Wo wir ruhiger werden, werden Nicht-ADS'ler hibbeliger.

    Was auch vollkommen logisch ist.

    Das MPH gleicht, sehr vereinfacht ausgedrückt, bei einem ADS'ler ein Defizit aus, wenn man so will, könnte man also sagen, dass ein Pegel, der eigentlich zu niedrig ist, etwas angehoben und dadurch in gewissem Maße normalisiert wird.
    (Was fachlich so nicht korrekt ist, denn das würde in unserem Falle bedeuten, dass wir zu wenig Dopamin hätten, was aber nicht der Fall ist, wir leiden nicht an einem Dopaminmangel, es wird "nur" zu schnell aus den synaptischen Spalten wieder abgezogen, aber für die bildliche Vorstellung ist das eine gute Beschreibung).

    Bei einem Nicht-ADS'ler dagegen IST der Pegel normal und die Zufuhr des Wirkstoffes verursacht nun eine unnatürlich Steigerung des Pegels und damit natürlich eine erhöhte Konzentrationsfähigkeit.
    Dummerweise sind sich diejenigen, die diesen Missbrauch betreiben, nicht im Klaren darüber, dass sie sich damit eben über Natur belasten und der Schuss wird über kurz oder lang, wie bei jedem Aufputschmittel, nach Hinten losgehen.

    Das ist, als würde man einen Motor mit einem Treibstoffadditiv auf 120% oder höher bringen ... das wird ihm auf Dauer schaden.
    Bei uns dagegen wird eine Funktion normalisiert, also der Zustand hergestellt, der tatsächlich so sein soll.

    Natürlich sei auch hier angemerkt, dass das keineswegs so einfach ist, wie dargestellt und MPH eine ADS eben nicht einfach wegmacht und den Betroffenen in einen Normalzustand bringt.
    Aber es hat eine positive Wirkung.

    Wenn Du genaueres über die tatsächliche Wirkung wissen möchtest, ... dazu fallen mir hier im Forum auf Anhieb erstmal nur zwei Personen ein, denen ich zutrauen würde, das genauer und vor allem auch wissenschaftlich fundiert erklären zu können und das sind web4health (Martin Winkler) und Eiselein.
    Wäre bestimmt sehr interessant, aber dann wohl auch einen eigenen Thread wert .

    Liebe Grüße
    Fliegerlein

  4. #154
    Immer eingeloggt

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 464

    AW: Gibts ADS/ADHS eigentlich wirklich? Bitte zerreisst mich nicht gleich.

    Ich kopiere mal aus einem alten Beitrag von mir:

    Hier der Artikel mit der, wenn überhaupt, nur geringen Wirkung bei Normalos, welche höchstens einer Tasse Kaffee entsprechen dürfte:
    ADHS bei Erwachsenen: Zappelphilipp wird erwachsen - SPIEGEL ONLINE

    Dann noch ein Artikel, der mit der Meinung, dass Hirndoping ein Massenphänomen bei Studenten sein, aufräumt. Die dazugehörige Studie habe ich mir runtergeladen doch nicht komplett gelesen (zu umfangreich):
    Hirndoping: Kopfarbeiter greifen verstärkt zu Modafinil und Ritalin - SPIEGEL ONLINE
    (dort der Link dazu führt auf die Darstellung der Ergebnisse in Kurzform, soweit ich es jetzt auf die Schnelle beurteilen kann)

  5. #155
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: Gibts ADS/ADHS eigentlich wirklich? Bitte zerreisst mich nicht gleich.

    Smaragdina schreibt:
    Ich kopiere mal aus einem alten Beitrag von mir:

    Hier der Artikel mit der, wenn überhaupt, nur geringen Wirkung bei Normalos, welche höchstens einer Tasse Kaffee entsprechen dürfte:
    ADHS bei Erwachsenen: Zappelphilipp wird erwachsen - SPIEGEL ONLINE
    Naja die Dosis macht's
    Und im Artikel steht immerhin etwas von "ein paar Tassen Kaffee" und nicht nur höchtens einer .

    MPH ist eine Stimulanz, da kommen wir halt nicht dran vorbei und Stimulanzien haben stimulierende Wirkungen.


    Smaragdina schreibt:
    Dann noch ein Artikel, der mit der Meinung, dass Hirndoping ein Massenphänomen bei Studenten sein, aufräumt. Die dazugehörige Studie habe ich mir runtergeladen doch nicht komplett gelesen (zu umfangreich):
    Hirndoping: Kopfarbeiter greifen verstärkt zu Modafinil und Ritalin - SPIEGEL ONLINE
    (dort der Link dazu führt auf die Darstellung der Ergebnisse in Kurzform, soweit ich es jetzt auf die Schnelle beurteilen kann)
    Das ist zwar korrekt, trifft aber auf deutsche Hochschulen zu.
    In den USA (und darum ging es hier, wenn ich das richtig verstanden habe, ist das (leider) ein deutlich größeres Problem.
    Über den Nutzen für jene, die damit Missbrauch betreiben, kann man allerdings wirklich trefflich streiten ... so recht dran glauben, dass denen das wirklich hilft, kann ich auch nicht.

  6. #156
    Immer eingeloggt

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 464

    AW: Gibts ADS/ADHS eigentlich wirklich? Bitte zerreisst mich nicht gleich.

    Fliegerlein schreibt:
    Naja die Dosis macht's
    Und im Artikel steht immerhin etwas von "ein paar Tassen Kaffee" und nicht nur höchtens einer .
    Ich kann auch eine Tasse Kaffee so verdünnen, dass daraus mehrere werden.

  7. #157
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.447

    AW: Gibts ADS/ADHS eigentlich wirklich? Bitte zerreisst mich nicht gleich.

    Danke für die infos, smaragdina. Dann, wenn es bei stinos so wenig wirkt, passt auch dazu dass es auch nicht so viel missbraucht wird. Klar, es gibt sicher eine menge die es nur 1 mal probieren und dann es lassen...

    Wie es in die USA ist nimmt mich auch Wunder... Dort haben sie ehe zu Medis, Drogen und alles was auf der Hirn wirkt eine lockere Haltung als hier und daher ist die Hemmschwelle kleiner mal etwas zu probieren. Auch wenn es drum geht, MPH an ADSler zu verschreiben, gehen sie etwa lockerer damit als hier. Aus diese logik, sollte solche Wirkstoffen dort mehr konsommiert werden, ob legal oder nicht...

    Wegen kaffee: auch viele ADSler merken eine asngenehme wirkung durch koffein. Ich nehme gerne mal Kaffee, zu meine medis, wenn ich mich konzentrieren muss oder mal, wenn ich wegen Neurofeedback einige Stunden auf Medis verzichten muss. Wirkung ist nicht gleich stark, aber immerhin merke ich etwas...

    lg

  8. #158
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 37
    Forum-Beiträge: 41

    AW: Gibts ADS/ADHS eigentlich wirklich? Bitte zerreisst mich nicht gleich.

    Super, Danke für die konstruktiven Beiträge...

    Sorry Insideout das ich dich gleich kurz exemplarisch nutze:


    Ich bin (aus Erfahrung) ehr Fliegerlein's Meinung.
    Natürlich wissenschaftlich unfundiert und sehr vereinfacht ausgedrückt (ich erstelle ja nun keine Dokumentation und führe Testreihen mit und ohne Placebos durch), aber meine Erfahrung ist, dass bei 2/3 ähnlicher Wirkung, 1/3 die Richtung der jeweilige Veränderung von "ohne" zu "mit" Medis zwischen ADHSlern und Stinos umgedreht sind.

    Alle werden wacher, haben anfangs Appetitlosigkeit und erhöhte Lippen-, Mund- und Kieferbewegungen. (was fast niemand bemerkt)
    In gewisser Weise konzentrierter aber wo wir ADHSler ruhiger, fokussierter, zielgerichteter werden und besser proirisieren können, werden Stinos (wie Fliegerlein schon sagte) hibbeliger, vertiefen sich extrem (vergessen die Prioritäten), vergessen die Zeit und sind "durch den Wind".
    Außerdem sind die Folgen (danach) gänzlich anders. Stinos wachen am nächsten Tag auf und brauchen (so wurde mir berichtet) fast einen kompletten Tag um überhaupt in die Nähe ihrer alten Leistungsfähigkeit zu kommen. (Als hätten sie die Nacht übel durchgezecht).
    Der ADSler hingegen hat überhaupt keine biologischen Folgeerscheinungen.
    Diese Beschreibung hat eine Erfahrung mit Amphetaminsulfat (umgangssprachlich: Speed) als Grundlage.
    Bei Medikinet ist es ähnlich nur viel schwächer.
    Allerdings empfand ich als ADHSler die Wirkung von Medikinet unabhängig von der Dosis auch als viel schwächer bzw. weniger präsent.

    Ich möchte so gern weg von dieser
    Insideout schreibt:
    Für mich beantworten sich die frage damit das adhsler auf das medikinet u.ä. komplett anders reagieren als stinos.
    Das sollte doch zeigen das wir anders gepolt sind oder?
    Definition.

    Nur weil Grass vielen Tourette-Syndrom-Patienten hilft ohne Sie "breit zu machen", heißt es nicht das jemand der von dem Joint nichts merkt Tourette hat. Mit denen die von Koffein einpennen will ich erst gar nicht anfangen.

    Wir sind speziell... Wie ein McLaren Mp4 kein Stino-PKW ist.
    Bekommen wir da 47 Kisten Wasser rein? Nein!
    Bekommen wir eine Auszeichnung für den geringsten Verbrauch? Nö!
    Sind wir eine tolle Familienkutsche? Ehr nicht!

    Aber wir vermitteln Freude am Fahren und pure Emotion, haben auch in Extremsituation die perfekte Straßenlage, von 0 auf 100 in einer Trillionstel Sekunde und ein Feedback das seinesgleichen sucht.
    Müssen wir uns tunen, optimieren oder bearbeiten? Naja, die Frage ist eher auf was für Straßen willst du unterwegs sein? (wie wichtig ist dir deine Umwelt)
    Willst du ihn im Alltag bewegen sollte er wohl ein wenig höher, um auch mal ne 30iger Barriere überfahren zu können, ohne sich den gesamten Unterboden aufzureißen...
    Ist es das wert? Keine Ahnung, Du bist das Auto...!

    Wer nicht weiß wovon ich spreche: Hier ein Bild zur Metapher:
    https://www.google.de/search?q=mc+la...&bih=916&dpr=1
    Geändert von Ernst Haft (19.10.2013 um 02:20 Uhr)

  9. #159
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 27
    Forum-Beiträge: 796

    AW: Gibts ADS/ADHS eigentlich wirklich? Bitte zerreisst mich nicht gleich.

    JA, gibt es. Zumindest meiner meinung nach. leider gibt es heute noch viele menschen die denken, dass diese störung/krankheit von der pharmazie erfunden wurde um mehr umsatz zu machen.

    mich machen diese aussagen immer unglaublich wütend weil eben diese leute überhaupt nicht wissen wie das ist!

    In meiner ausbildung (heilerziehungspflege) wird dieses thema immer mal so nebenbei aufgegriffen "..wobei man ja noch nich genau weiß ob es das wirklich gibt oder nicht" könnte immer platzen bei solchen aussagen. zumal eben diese dafür sorgen dass wir uns oft nicht trauen offen mit der diagnose adhs offen umzugehen.

    zumindest bin ich da oft sehr vorsichtig mit, weil ich keine lust habe abgestempelt zu werden. lass dich nciht verunsichern.

    lieben gruß

  10. #160
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 82

    AW: Gibts ADS/ADHS eigentlich wirklich? Bitte zerreisst mich nicht gleich.

    Ich sag immer: eine Krankheit ist, wenn der Betroffene darunter LEIDET (gibt natürlich Ausnahmen...)
    Und das ist der wichtige Punkt!

    Mir ist scheissegal was normal ist oder nicht normal ist; solange ich LEIDE, stört mich die ganze Sache!
    Ich habe nicht die Diagnose XYZ, weil ein Arzt das sagt.
    Ich leide nicht, weil ein Arzt sagt, dass ich krank bin.
    - Ich leide, weil in mir ETWAS NICHT STIMMT!

    Und wenn mir dann jemand kommt und sagt: "ach, das ist ganz normal", und mir somit die HOFFNUNG NIMMT auf Hilfe oder Besserung,
    da in dem Fall dieser Zustand ja "ganz normal" zu sein scheint,
    dann würde ich mir doch keine scheiss Sekunde mehr antun in diesem Leben?!?!

    Das hat doch nichts mit einer Ansicht oder Betrachtungswinkel zu tun!
    Es ist mir scheissegal ob jemand behauptet, dass die Diagnose XYZ nicht echt ist;
    Mein Leiden IST ECHT, das ist FAKT WAHRHEIT REALITÄT WIRKLICHKEIT.
    Und die Diagnose XYZ steht eben als Begriff oder Titel/Überschrift für dieses Leiden.

    Ja was verdammt will dann jemand, der mir dies oder jenes versucht auszureden?!
    "eeh, Nee! Du leidest gar nicht! Das ist nur erfunden worden! von der Pharmaindustrie usw.
    du bist ganz normal."

    - OH, DANKE! Siehe da: plötzlich ist auch mein Leiden weg! Weil die Krankheit XYZ ist nur erfunden.
    entsprechend ist meine Qual auch nur erfunden.
    Toll, so einfach geht das also!
    Man kann also frei wählen, ob man sich Tag täglich beschissen fühlt oder nicht!
    Das ist aber mal was! Ja hätte ich das doch nur früher gewusst!
    Ich geh mal wieder kurz rüber in die Psychiatrische Klinik, und teile allen Patienten mit, dass sie nun befreit sind. Denn die Diagnosen YZX und XYZ gibt es gar nicht!
    Sie können nun wieder zurück in ihr Leben, und alles wird ganz toll sein.

    Mann mann mann...
    Für die ganze Sache hier braucht es doch keine Wissenschaft o.ä.!
    Okay: ich beziehe mich mit meinem Post nicht nur auf die Diagnose Adhs, sondern im Allgemeinen.

    Trotzdem wollte ich hiermit einfach mal einen gewissen Strich ziehen.
    LEID und SCHMERZ kann man nicht erfinden.
    Man hat eben irgendwann begonnen den immer wieder auftretenden Krankheitsbildern ein Profil inkl. NAMEN (Diagnose) zuzuordnen, um zukünftig besser daran arbeiten zu können.



    So.

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