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Diskutiere im Thema Gibts ADS/ADHS eigentlich wirklich? Bitte zerreisst mich nicht gleich. im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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  1. #131
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 214

    AW: Gibts ADS/ADHS eigentlich wirklich? Bitte zerreisst mich nicht gleich.

    Ich sollte erst mal alles lesen, bevor ich schreibe.

    Ich finde eure Gedanken und Sichtweisen auf das Thema ganz toll, sehr bereichernd.
    Ich würde euch sehr gerne kennenlernen!




    Gruß
    Mary

  2. #132
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 47

    AW: Gibts ADS/ADHS eigentlich wirklich? Bitte zerreisst mich nicht gleich.

    Guten Morgen,

    Nun hab ich doch fast alles gelesen, wow. Ich denke in dem Moment, in dem ADHS uns durch unser anders sein Leiden lässt und krank macht ist es eine Krankheit. Früher, z.B. Meine Oma auf dem Feld die Ernte eingeholte hat von Hand und das im Hochsommer und schwanger und dann geflucht hätte und getobbt, wäre es keinem weiter aufgefallen. Und natürlich die Reizüberflutung, war gering.

    Heute ist das anders. Ich sehe es so mein anders sein macht mich auf Dauer deswegens krank, weil ich mich nicht anpassen kann und manchmal auch nicht will (bewusst oder unbewusst) das ich dann depressiv werde, weil ich das nicht erreiche was in heutiger Zeit in den Mittelpunkt rückt, das ich mit meinem Gehirn das soviel aufnehmen kann in einem Kaufhaus am Rande des Nervenzusammenbruch bin wegen den vielen Reizen und es mich wütend macht ist klar.

    Ich denke alles worunter man leidet so kann man es bezeichnen ist eine Krankheit- eben deswegen weil man sich nicht zu 100% gesund fühlt. Das ist genau so mit Kopfweh, ist keine direkte Krankheit aber bescheiden fühlt man sich dennoch und kein Hahn kräht danach wenn man dann sich eine Schmerztabletten in der Apotheke holt. Und bei ADHS kann einem der Kopf nochmal ganz anders das Leben zur Hölle machen.

  3. #133


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 9.020

    AW: Gibts ADS/ADHS eigentlich wirklich? Bitte zerreisst mich nicht gleich.

    mj71 schreibt:
    hallo alle,

    Ich wiederhole mich. Ich sehe ADS als beeinträchtigung mehr als als krankheit. Beinträchtigung ist etwas dass wirklich zu mich, zu mein wesen gehört, aber mich eben im leben beinträchtigt. Ich muss (und kann) nicht geheilt werden (was man bei krankheiten ehe probiert, klappt nicht immer) aber kompensieren, unterstützt und geholfen werden...

    Wenn einigen es als Krankeit sehen, ist es ok... Aber ich habe der eindruck, ich bekomme mehr die hilfe die ich brauche, wenn ich von einschränkung rede. Hilfe im sinn von hilfmittel, kompensation und nicht nur medis...

    Hier ist mich wieder egal, was sachlich richtig ist (ich weiss, es gibt verschieden meinungen). Da bin ich eben nicht sehr sachlich, ich weiss...

    lg
    Allerdings beeinträchtigt mich jede Erkrankung.
    Herpes, Mumps, Diabetes, Schlaganfall, Migräne.....

  4. #134
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 2.680

    AW: Gibts ADS/ADHS eigentlich wirklich? Bitte zerreisst mich nicht gleich.

    Hallo mamada,
    ist nicht so OT, finde ich.
    Eine Hebamme ist auch eine "medizinische Begleitung".

    Meine wichtigste "medizinische Begleitung" ist meine Ergotherapeutin.

    Auch Du wirst froh gewesen sein, dass die routinemäßigen Vorsorgeuntersuchungen zur Verfügung standen.
    Abgeklärt wurde, dass keine Komplikationen anstanden.

    Und wenn man dann weiß, dass alles in Ordnung ist, find ich eine hebammenbegleitete Hausgeburt auch was tolles.
    Ist aber auch eine "medizinische Begleitung".
    Bei meinem Sohn war alles in Butter - bis zur Geburt.
    Dann hat er sich bei der Geburt geweigert, den Kopf richtig ins Becken zu drehen.
    Nach einer halben Nacht hat die Hebamme beschlossen, die Hausgeburt muss abgebrochen werden, und wir sind mit fliegenden Fahne in die für den Notfall bereits ausgesuchte Klinik gedüst.
    Ohne Kaiserschnitt wäre es nicht gegangen.
    Und ohne die "medizinische Betreuung" der Hebamme auch nicht, die beurteilen konnte, dass jetzt ein Kursschwenk ansteht.

    Je nach dem Umfeld mag es tatsächlich sein, dass Geburten krankgeredet werden. Ich habe das nicht so empfunden.

    Aber diese Freiheit, die für mich angemessene "medizinische Begleitung" einigermaßen frei selbst wählen zu können würde ich mir bei AD(H)S auch wünschen, ohne mit dem "Krankheitswert" argumentieren zu müssen, ohne den es sonst nicht akzeptiert wird.

    Vor allem, weil dieser "Krankheitswert" bei AD(H)S sich kaum anders "greifbar" machen lässt als über den "Leidensdruck".
    Einem Menschen mit Down-Syndrom wird niemand die Hilfen zusammenstreichen mit dem Argument: wieso, dem geht es doch trotzdem gut.
    Und dann zu sagen, Okay, nachdem er keine Hilfen mehr hat wirds wieder schlechter, also helfen wir wieder.
    Down-Syndrom ist von sich aus "medizinisch relevant".

    Und AD(H)S auch.

  5. #135
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 47

    AW: Gibts ADS/ADHS eigentlich wirklich? Bitte zerreisst mich nicht gleich.

    Nur kurz noch einmal hier:

    Gesundheit ist mehr als das Freisein von Krankheit und Gebrechen. Für die WHO (Weltgesundheitsorganisation) ist es ein Zustand des vollkommenen körperlichen, geistigen und seelischen Wohlbefindens.

    (aus einem Buch)


    Damit erübrigt sich die Frage danach was Krankheit ist. Ich sage es so, ob ich mich wohl fühle und keine Hilfe benötige weil ich etwas Übergewicht habe, oder aber ich mich deswegen krank und schlapp fühle- liegt im jeweils eigenen Impfinden. Mir ist es Wurst ob ADS nun eine Krankheit ist oder nicht, ob es so genannt wird oder nicht, ich selbst und persönlich bin zum Arzt und einer Psychologin weil es mir damit absolut nicht gut geht und damit finde ich, hab ich das Recht auf Hilfe. Genau wie jedem der zu viel Gewicht hat und dadurch Diabetes bekommt auch geholfen wird! Ich habe ADHS und brauch Hilfe weil ich es nicht schaffe alleine ohne Hilfe ein glückliches Leben zu führen.

    Wenn es keine "Krankheit" ist, es allen mit diesem (was auch immer) gut gehen würde, gebe es nicht so viele Menschen die in ihrem Leben nicht zurecht kommen.

  6. #136
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 37
    Forum-Beiträge: 41

    AW: Gibts ADS/ADHS eigentlich wirklich? Bitte zerreisst mich nicht gleich.

    Um ganz ehrlich zu sein, über diese Frage habe ich jahrelang nachgedacht...

    Mit 15 oder 16 hätte ich jeden der mich Krank nennt , verbal und physisch in der Luft zerstückelt.

    "Bist du krank?" ist eine Beleidigung, gleichbedeutend mit "Bist du behindert?"!

    Wortlaut von 15 oder 16 jährigen, der Sinn dahinter ändert sich jedoch nicht mit dem Alter.
    Hätte man mich damals nach meiner ehrlichen Einschätzung zu meinem Leben gefragt, hätte ich preisgegeben das ich viele Reaktionen von Personen in meiner Umwelt nicht nachvollziehen kann.
    In der Summe hat dies mein Leben sehr stark negativ beeinflusst. Sei es weil ich ständig missverstanden, hintergangen oder Ziel von Aggression wurde, obwohl ich mir einfach nicht erklären konnte warum. Vieleicht wollte ich eigentlich nur gutes und am Ende kam irgend ein Scheiß dabei heraus und ich war schuld.
    Super Danke, weiter so... War ich unglücklich? JA! Aber krank bin ich nicht... wenn überhaupt die anderen...

    Mit 17 wurde ich von Ambrass diagnostiziert (lange vor dem Hype). Es gab fast keine Informationen über ADS. Damals gab es das (H) auch noch nicht. Niemand wusste etwas darüber oder hatte davon gehört. Meine Mutter war Pädagogin und hatte auf einer Veranstaltung einen Vortrag über ADS gehört. Ihr glaubt nicht was für ein Stress zwischen ihr und mir entstand als sie mir offerierte das glaubte ich sei... (ich weiß nicht mehr was genau sie gesagt hat, sie wollte mich ganz sicher nicht beleidigen) ... ich hörte nur " Du bist krank! Du bist behindert! Du bist schuld!", obwohl sie mir sagen wollte: "Es könnte sein, dass wir (du) nicht schuld bist..."

    Um das ganze abzukürzen...

    Ich habe Jahre gebraucht bis ich die Diagnose annehmen konnte und das auch nur deshalb weil ich den Unterschied in meinem Denken, in meinem Handeln in der (nun plötzlich berechenbaren) Reaktion anderer Personen jeweils mit und ohne Medis vergleichen und kennen lernen konnte.

    War ich nun glücklich? NEIN! Ich wurde depressiv...denn wenn einem plötzlich klar wird,
    dass man bis zu diesem Zeitpunkt nicht in der Lage war, die Signale die einem andere Personen geben, so deuten zu können, wie diese gemeint waren,
    in seinem Leben nie etwas zu Ende gebracht hat (bis jetzt nichts erreicht hat undnur Misserfolge ernten konnte) oder
    durch gänzlich Sinnbefreite impulsive Handlungen sich sein halbes Leben verbaut hat,
    ist das erstmal nicht witzig, sondern ein direkter Tritt in die Fresse (entschuldigt bitte den Ausdruck)

    Hätte ich (aus heutiger Sicht) gern auf die Diagnose verzichtet? NEIN!
    Ohne die Diagnose wäre ich nie auf mein Problem aufmerksam geworden, würde weiter in dem Glauben leben ich bin OK und die anderen sind doof.
    Ich hätte nie aus diesem Käfig ausbrechen können, in dem ich vorher im Kreis lief.
    Ich hätte niemals die Chance bekommen glücklich zu werden, weil ich niemals in der Lage gewesen wäre mein inneres Sein mit meiner Außenwirkung abzugleichen.
    (Habe ich verbal und physisch dafür sorgen können, dass mein Gegenüber exakt das verstanden hat was ich ihm vermitteln wollte?)

    zu deiner Frage: Gibts ADS/ADHS eigentlich wirklich?
    Auch wenn ich wünschte es wäre nicht so, aber JA es gibt ADS oder welchen Namen man dieser besonderen Ausprägung auch immer geben möchte.

    darauf würde für mich folgen: Was ist ADS wirklich?

    Meiner Meinung nach sind die Kernpunkte:
    -fehlerhafte Übertragung der sozialen Inputsignale (kommen nur 3 von 4 Informationen an ist die Übertragung fehlerhaft.)
    -fast keine Impulskontrolle (denken setzt oft erst nach der "Aktion" ein, so stark das selbst Angst komplett ausgeblendet wird)
    - extreme Impulsivität (bei Kleinigkeiten an die Decke gehen (HB-Männchen), wobei ich mich frage ob man so extrem reagieren würde wenn der "Inputkanal" in Ordnung wäre)
    -temporäre Antreibsverweigerung (auch gesunde habe Probleme sich für ungeliebtes zu motivieren, bei ADSlern hat das aber eine andere Dimension, man will kann aber nicht)
    - schwer kontrollierbare Aktivitätsschübe (bei AHDS)

    Was sind (meiner Meinung nach) häufige negative Folgeerscheinungen die durch ein Leben mit ADS hervorgerufen werden:
    -Depressionen (ob nun durch die Medis oder die Lebenssituation ausgelöst)
    -Egoismus (die fehlende Impulskontrolle zeigt sich häufig in "haben will" Aktionen aber man kommt mit seiner Art ja durch, nicht immer gut aber... , das formt natürlich)
    -unsensibles Verhalten und Empathielosigkeit (oft Gedankenlosigkeit, oder nicht zu Ende gedachte Gedankengänge die aus Versehen an den Mund weitergeleitet wurden, aber auch damit ist man bis dato durch gekommen)
    -Klugscheißerei (Selbstwert ist in meinen Augen oft von der positiven Rückmeldung der Umwelt abhängig, bleibt sie aus oder wird nicht richtig verarbeitet entsteht die Basis für die Profilneurose)
    usw...
    -der Abgleich von innerem Sein und "produzierter" Außenwirkung (erst wenn man misstrauisch wird, hinterfragt man das eigene Handeln. Hat man Jahre lang mit falschen Input gelebt, ist fast zwangsweise auch das Output falsch, schreibst du die Zahlen falsch von der Tafel ab wird wohl aus dein Ergebnis falsch sein)

    Bitte versteht mich nicht falsch, ich kritisiere hier niemanden, glaubt was immer ihr für richtig haltet, doch das ist ein kleiner Auszug von dem was ich für mich herausgefunden habe.
    Diese Erkenntnis möchte ich gern teilen und stelle jedem frei sich daran zu bedienen aber ich zwinge niemanden... Es ist letztendlich auch bei jedem ein bisschen anders. (konstruktivistischer Ansatz)

    Nach meiner Auffassung können ADSler die besten, kreativsten, gütigsten, liebe- und verständnisvollsten Menschen der Welt sein/werden aber auch die schlimmsten menschlichen Dämonen. Wenn wir uns das klar machen, haben wir es selbst in der Hand wie wir und auch unsere Kinder werden... Aber ohne aktives "bewusst machen" wirds schwierig.

    Ich bin selbst Parade-ADHSler und habe fast alles an therapeutischen Methoden, legalen und ******* Wirkstoffen ausprobiert.
    Neben meinem eigenen Studium habe ich das Psychologiestudium meiner Frau sehr intensiv begleitet, mir alle Kenntnisse erarbeitet die für mich wichtig erschienen und mit ihr für jede Prüfung gelernt.
    (Ja, bin seit 15 Jahren mit "meiner" Psychologin zusammen, ohne die ich mit Sicherheit heute nicht das jetzige Bewusstsein hätte. Werdet mal 10 Jahre gespiegelt, dann wisst ihr wovon ich rede...)

    Wenn wir nicht alle von uns selbst glauben würden "Sonderlinge" zu sein, hätten wir schon lange eine Lobby die es dahergelaufenen Wald-und-Wiesen-Doktoren verbietet, ihre infundierte und unerfragte Meinung in die Welt zu blubbern. Was wiederum die unangenehme Situation (wegen der du deine Frage gestellt hast) in der viele von uns schon gesteckt haben, verhindern würde...

    Danke und Respekt wenn du das alles gelesen hast. Es musste mal raus.

  7. #137
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 57
    Forum-Beiträge: 1.910

    AW: Gibts ADS/ADHS eigentlich wirklich? Bitte zerreisst mich nicht gleich.

    Prinzipiell super reflektiert und fundiert und engagiert...nur ein Einwand meinerseits:
    die Beschreibung der KERNPUNKTE und FOLGEERSCHEINUNGEN treffen auf dich zu und
    auf viele andere - ABER AD(H)S ist sooo vielschichtig und individuell - keines gleicht dem anderen!

    Bei mir (ebenfalls 1000% ADHS) sind die meisten Punkte deiner Aufzählung das genaue Gegenteil.

    Das Geschlecht spielt meiner Meinung nach auch eine Rolle: Denn deine Beschreibung trifft
    voll auf meinen Bruder zu - und wir sind unter völlig gleichen Bedingungen aufgewachsen
    (sprich: "mißhandelt" worden

    Bin selbst Pädagogin, Psychologin, Philosophin - ich weiß, was du meinst....<
    Ja, bin seit 15 Jahren mit "meiner" Psychologin zusammen, ohne die ich mit Sicherheit heute nicht das jetzige Bewusstsein hätte. Werdet mal 10 Jahre gespiegelt, dann wisst ihr wovon ich rede...>

    Danke und auch dir!


    P.S.: Wäre super, wenn du dich bei uns Chaoten einmal vorstellst (Vorstellung neuer Mitglieder) - wärst sicher eine Bereicherung im Forum!
    Geändert von Gretel (18.10.2013 um 07:10 Uhr)

  8. #138
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 37
    Forum-Beiträge: 41

    AW: Gibts ADS/ADHS eigentlich wirklich? Bitte zerreisst mich nicht gleich.

    Danke, du hast mit Sicherheit vollkommen recht. Mit weiblichen Adslern habe ich weniger Erfahrungen...

    Ich werde mich mit Sicherheit bald vorstellen, wollte nur erstmal schauen "wer ihr seid"...

    Ich fühle mich schon jetzt sehr verstanden...

  9. #139
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 57
    Forum-Beiträge: 1.910

    AW: Gibts ADS/ADHS eigentlich wirklich? Bitte zerreisst mich nicht gleich.

    Wir sind halt ... echt, ehrlich, und sooo witzig...!

  10. #140
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 183

    AW: Gibts ADS/ADHS eigentlich wirklich? Bitte zerreisst mich nicht gleich.

    Für mich beantworten sich die frage damit das adhsler auf das medikinet u.ä. komplett anders reagieren als stinos.
    Das sollte doch zeigen das wir anders gepolt sind oder?
    Jeder mensch kennt symtome von adhs, auch die stinos.denke gerade deswegen zweifeln ja viele am adhs.
    Der unterschied wird aber bei den medis deutlich.
    Ist jedenfalls meine meinung

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