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Diskutiere im Thema Positive Dinge bei ADHS im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 32
    Forum-Beiträge: 60

    Positive Dinge bei ADHS

    Hallo Zusammen,

    Wir jaulen immer rum das ADHS so viel negative Dinge mit sich bringt und das wir gerne wie "Normalos" wären und es ja nun nicht sind.

    Ich möchte von euch mal wissen ob es vielleicht nicht was gibt worüber ihr stolz seit und sagt das die "Normalos" neidisch auf euch sind.

    Also ich mach auch mal gleich den Anfang:

    -Kreativ
    -Spontan
    -Empathie
    -sehr hilfsbreit
    -sehr pingelig
    -bin für meine Freunde immer da und manchmal der "Retter in der Not"

    Ich freu mich über eure Beiträge

  2. #2
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 2.633
    Noi, Smily, wir jammern ned rum, weil's da keine positiven Dinge gäbe, sondern weil von professionellen Verharmlosern unserer Thematik dieser Aspekt immer sehr gerne aufgegriffen und über die Maßen ins Licht gerückt wird. Und zwar in einer Intensität, dass regelmäßig der Eindruck entsteht, dass des bissele ADHS eigentlich gar kein Problem darstellt, wenn man sich nur genügend auf seine positiven Seiten konzentriert und die negativen nicht immer betont. Mit Knäckebrot und Dauerlauf kann man die Sache schließlich auch in den Griff bekommen, so ungefähr.

    In der Tat gibt es positive Aspekte. Dass ADSler sich nur mit mäßigem Erfolg mit Dingen beschäftigen können, die sie partout nicht interessieren, muss kein Weltuntergang sein, wenn man seine Nische oder Spezialgebiet gefunden hat. Kreativ sind sie auch, die Burschen. Und Mädels. Wenngleich die Ergebnisse oftmals etwas kosmetisch behandelt und wollwollend betrachtet werden müssen. Häm, hüstel-hüstel.

    Das Hauptproblem aber ist die alte Lehre: Ein ADHS kommt selten allein.

    Viele haben sich schon eine Reihe von Spätfolgen eingefangen, meist Angst und Depression. Da schwindet natürlich dann die Fähigkeit immer weiter, im ADHS als der Grundlage des ganzen Seelensumpfes positive Aspekte zu sehen.

    Aber geben tut es sie.

  3. #3


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 20.809
    Blog-Einträge: 40
    Hallo

    Bei positiven Eigenschaften fällt mir zu aller erst mal die Fähigkeit zum Hyperfokus ein, weil damit kann man auf bestimmten Gebieten sehr viel erreichen und innerhalb kurzer Zeit Dinge lernen und Schaffen, wie das ein nicht Betroffener nie hinbekommen würde.

    -sehr hilfsbreit
    -bin für meine Freunde immer da und manchmal der "Retter in der Not"
    Zähle ich primär aus Sicht eines Betroffenen nicht zu den positiven Eigenschaften, weil da zwar die anderen was von haben aber man selber eben genau im Gegenteil wenn das Überhand nimmt, denn dann tut man irgendwann nur noch alles für andere und vergisst sich selbst und seine eigenen Bedürfnisse und Wünsche dabei komplett, was auf Dauer nicht gut gehn kann und man dann irgendwann unweigerlich depressiv wird und sich dann früher oder (meist) später (hoffentlich) an einem Punkt landet, an dem man sich fragt, wieso man eigentlich von den 100%, die man gibt, nur 10% wieder zurück bekommt (höchstens) und 95% seiner Hilfe für andere (Familie, Freunde, Arbeitgeber, Ehrenamtliche Tätigkeit, usw. ..) ausgibt, anstatt sich mal endlich selber zu helfen, weil man eigentlich schlimmer dran ist als alle, denen man da hilft.

    ADHS geht zumeist aber eben mit so einem Helfersyndrom einher, was wohl letztendlich aus dem Wunsch entstanden ist, dass man anderen gefallen will, koste es, was es wolle. Geht nur leider net, dass man allen gefällt, und das frustet auf Dauer erheblich. Auch unbewusst.

    Deshalb ist das für mich persönlich nur solang eine gute Eigenschaft, solang man sich selbst nicht dabei vergisst und leider haben das die allermeisten Betroffenen, das war bei mir nicht anders.

    50% seiner Zeit für andere auszugeben und nur 50% für sich selbst ist immer noch sehr viel, aber aus meiner Sicht ein Kompromiss, mit dem ich leben kann und glaub die anderen auch.

    Aber 95% für andere und 5% für sich selbst, so, wie das bei mir war und bei vielen anderen Betroffenen auch ist, das ist auf Dauer definitiv nix und man geht dabei kaputt.

    (Kurzer, persönlich so gesehener Einwurf zu diesen beide Eigenschaften )




    LG,
    Alex

  4. #4
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 2.633
    Umso größer das allgemeine Erstaunen, wenn man zum ersten mal dann wirklich **** YOU sagt.

    Übrigens net nur für die anderen. Man erschrickt auch zu nächst mal über sich selbst.

    Erst mit der Zeit lässt sich die ungeheure Seligkeit des ****-YOUs wirklich genießen.

  5. #5


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 20.809
    Blog-Einträge: 40

    Reden

    Jo, da musst aber böse Sachen zu deinen Mitmenschen sagen, wenn da sogar die Forum-Zensur zuschlägt

    Da sind ja grad mal 5 ultra-böse Wörter drin, vom Hersteller des Forums aus, damit man die Funktion mal testen kann

    Sollte einem zu denken geben, wenn da dann ein Text zensiert wird.







    LG,
    Alex

  6. #6
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf AD(H)S
    Alter: 59
    Forum-Beiträge: 142
    Ich wiedersprech dir nicht sehr gerne, aber ich muß schon sagen, seit ich dich kenne, habe ich noch nie gelesen, das du für irgendwem was nicht machst. Also aus meiner Sicht bist du ein sehr sehr hilfbereiter Mensch.
    Da ich persönlich keinen Menschen kenne mir ADHS, nur euch hier im Forum, und dich besonders Alex ( auch nur über das Internet) kann ich nur sagenDu hast nur gute liebenswürdige Seiten.

    Alex schreibt:
    Hallo

    Bei positiven Eigenschaften fällt mir zu aller erst mal die Fähigkeit zum Hyperfokus ein, weil damit kann man auf bestimmten Gebieten sehr viel erreichen und innerhalb kurzer Zeit Dinge lernen und Schaffen, wie das ein nicht Betroffener nie hinbekommen würde.

    Zähle ich primär aus Sicht eines Betroffenen nicht zu den positiven Eigenschaften, weil da zwar die anderen was von haben aber man selber eben genau im Gegenteil wenn das Überhand nimmt, denn dann tut man irgendwann nur noch alles für andere und vergisst sich selbst und seine eigenen Bedürfnisse und Wünsche dabei komplett, was auf Dauer nicht gut gehn kann und man dann irgendwann unweigerlich depressiv wird und sich dann früher oder (meist) später (hoffentlich) an einem Punkt landet, an dem man sich fragt, wieso man eigentlich von den 100%, die man gibt, nur 10% wieder zurück bekommt (höchstens) und 95% seiner Hilfe für andere (Familie, Freunde, Arbeitgeber, Ehrenamtliche Tätigkeit, usw. ..) ausgibt, anstatt sich mal endlich selber zu helfen, weil man eigentlich schlimmer dran ist als alle, denen man da hilft.

    ADHS geht zumeist aber eben mit so einem Helfersyndrom einher, was wohl letztendlich aus dem Wunsch entstanden ist, dass man anderen gefallen will, koste es, was es wolle. Geht nur leider net, dass man allen gefällt, und das frustet auf Dauer erheblich. Auch unbewusst.

    Deshalb ist das für mich persönlich nur solang eine gute Eigenschaft, solang man sich selbst nicht dabei vergisst und leider haben das die allermeisten Betroffenen, das war bei mir nicht anders.

    50% seiner Zeit für andere auszugeben und nur 50% für sich selbst ist immer noch sehr viel, aber aus meiner Sicht ein Kompromiss, mit dem ich leben kann und glaub die anderen auch.

    Aber 95% für andere und 5% für sich selbst, so, wie das bei mir war und bei vielen anderen Betroffenen auch ist, das ist auf Dauer definitiv nix und man geht dabei kaputt.

    (Kurzer, persönlich so gesehener Einwurf zu diesen beide Eigenschaften )




    LG,
    Alex

  7. #7


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 20.809
    Blog-Einträge: 40


    Danke für Deinen lieben Worte

    Was aber auch wiederum zeigt, dass die Annahme falsch ist, dass man 95% seiner Zeit für andere und nur 5% für sich selbst aufbringen muss, um anderen als hilfsbereit zu erscheinen, sondern dass dafür 50% noch mehr als völlig ausreichend für sind.

    Ich würd mal grob schätzen, dass da der Durchschnitt in der Bevölkerung vielleicht bei höchstens 10 oder 15% liegt, was man von seiner Zeit für andere opfert und auch damit haben diese Menschen Freunde und Bekannte, die sie schätzen.

    Ist jetzt für mich nicht das Ideal, da ich gerne helfe, aber man darf sich eben selbst nie dabei vergessen und diesen Fehler machen ganz besonders Menschen mit ADHS und/oder Depressionen ganz besonders oft und gründlich und da landet man in einem Teufelskreis, der einen immer weiter runterzieht.

    Das halte ich persönlich nicht für gesund, weil man dann unbewusst irgendwann nur noch an die Probleme anderer Menschen denkt, um nicht an seine eigenen denken zu müssen. Das muss man aber, damit man diese lösen kann, sonst verdrängt man und verdrängt man das alles und früher oder später kommt dann der Zusammenbruch, weil eben alles nur verdrängt, aber weder ver-/bearbeitet noch (ganz besonders nicht) vergessen ist.

    Ich rufe hier also ganz bewusst zu mehr gesundem "Egoismus" (bitte nicht falsch verstehen ) auf, und dazu, endlich mal auch bewusst an sich selbst zu denken, was einem persönlich gut tut und was nicht, sonst liegt man irgendwann in zig Jahren mal da und macht seine letzten Zuckungen und spätestens dann wird man sich fragen, wofür und vor allem für wen man eigentlich gelebt hat.

    Das geht nicht einfach so, sondern man muss dazu erst erkennen, wo die Schuldgefühle herkommen, wegen denen man das alles macht und darüber nachdenken und das mit sich selbst klären und irgendwann erkennen, dass diese Schuldgefühle uns allen erwachsenen Betroffenen hier ein Leben lang jeden Tag eingetrichtert wurden und dass wir uns diese Schuldgefühle auch jeden Tag selbst eingetrichtert haben, indem wir uns für alles, was schief gelaufen ist, die Schuld gegeben haben.

    Tatsächlich ist es so, dass wir damals ohne richtige Behandlung niemals die Chance gehabt hätten, damals jemals etwas an den Sachen zu ändern, die damals schief gelaufen sind und uns tatsächlich daran keinerlei Schuld trifft.

    Ein Mensch mit einem Bein kann ohne Prothese nicht Radfahren, genauso wenig, wie ein Mensch mit ADHS das Chaos in seinem Kopf und in seinem Leben ordnen kann.

    Das ist ein ganz rationales Faktum und muss irgendwann in unsere Köpfe rein, und zwar so weit, dass es die Schuldgefühle da raus wirft.

    Die richtigen Medikamente sind dafür die Grundlage, ohne die nichts weiteres möglich ist, aber solche Dinge regeln auch Medikamente nicht und da bedarf es auch weiterer Therapien, um das verarbeiten zu können.

    Eine Monotherapie ohne Medikament halte ich persönlich für genauso falsch, wie nur Medikamente zu nehmen und dann zu hoffen, dass alles besser wird. Das funktioniert die erste Zeit, wenn man MPH nimmt ganz gut, aber früher oder später kommt man dann an einen Punkt, wo es nur mit Medikamenten nicht weiter geht und sich nichts mehr weiter bessert.

    Wobei ich jetzt aber, ganz ADHS-typisch , anfange, ganz gewaltig vom Topic abzuschweifen, und deshalb an dieser Stelle erst mal unterbreche.

    Geht ja hier immer noch um die positiven Seiten von ADHS und nicht um die Kernprobleme davon.

    So denn bitte mit der Aufzählung der positiven Seiten/Eigenschaften fortfahren, denn auch da gibt es noch einige von, die hier noch nicht stehen.

    Edit: Weil ich dieses Problem für essentiell wichtig halte, werde ich diesen Text auch nochmal separat einstellen, damit die Meinungen dazu nicht hier im Thread landen, sondern wir diese separat sammeln und darüber diskutieren können.

    LG,
    Alex
    Geändert von Alex (22.02.2009 um 02:44 Uhr) Grund: s. Edit

  8. #8
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf AD(H)S
    Forum-Beiträge: 71
    hallo ihr chaoten!!!!!!!!!!
    ich glaube auch ,das wir einige gute eigenschaften haben.
    ich für meinen teil kann sagen,das ich sehr viel im leben auf die beine gestellt habe.
    ich war stets hilfsbereit bis an meine grenze.
    ich habe ein altes haus restauriert und während der umbauarbeiten darin gewohnt.
    ich mache extreme---kettensägeschein-----motorrad fahren----campen mit ganzer familie und mopeds--urlaub durch ganz frankreich mit auto und hund in 4 wochen durchreise----------tausend umzüge von freunden organisiert-----ideen für jede gelegenheit---ob jobtechnisch oder privat-----aber auch dorchführung----kreative ideen
    draußen wie drinnen-- hyperfokussieren !!!!!!!!!!!!im positiven sinne......................
    tja und nun bin ich krank---burn out-depris--tagesklinik----reha
    nun weiß ich nicht, wie mir das passiert ist?aber ich weiß,das mich alle immer gebraucht haben und ich nicht auf mich aufgepasst habe.
    nun ständig innere unruhe und keine möglichkeit,mich richtig zu erholen und vor anderen zu schützen-------ja,nein sagen,würdet ihr sagen.aber wie macht man so etwas auf der arbeit???
    so, das recht jetzt erstmal
    lg silvana

  9. #9
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 44
    Forum-Beiträge: 72

    AW: Positive Dinge bei ADHS

    Alex schreibt:
    Bei positiven Eigenschaften fällt mir zu aller erst mal die Fähigkeit zum Hyperfokus ein, weil damit kann man auf bestimmten Gebieten sehr viel erreichen und innerhalb kurzer Zeit Dinge lernen und Schaffen, wie das ein nicht Betroffener nie hinbekommen würde.
    Ja, da musste ich gleich an das Sprachenlernen ein. Das ist mir in der Schule schon leichtgefallen (bei Latein weniger, bei Englisch und Französisch dafür um so mehr). Später habe ich noch Indonesisch (selbst, mit Lehrbüchern), Arabisch (mit schlechtem Lehrer, weniger gutes Ergebnis), Polnisch (mit sehr guter Lehrerin, war innerhalb eines Jahres ziemlich gut), Russisch (gute Lehrerin, ordentliches Ergebnis), Armenisch (schlechte Lehrerin, akzeptables Ergebnis) gelernt. Nur durch Lesen von Zeitungen und Romanen (sowie ein paar Unterrichtsstunden) habe ich mir weitestgehend selbst z. B. Niederländisch und Schwedisch beigebracht. Einige weitere Sprachen kann ich zwar lesen und verstehen, aber nicht sprechen (z. B. Dänisch, Norwegisch). Das soll mir erst einmal ein "Normaler" nachmachen.

    Zum Glück wird das Sprachenlernen von meinem Arbeitgeber honoriert. Nach dem Bestehen einer Prüfung gibt es - je nach Schwierigkeit der Sprache und Niveau der Prüfung - einen kleinen Zuschlag zum Gehalt. Den nehme ich natürlich gern mit, dafür lasse ich sogar Prüfungen über mich ergehen. Für Polnisch, Russisch, Niederländisch und Armenisch habe ich schon Prüfungen abgelegt, demnächst mache ich noch die Schwedisch-Prüfung. Mal sehen, auf welche Sprache ich mich danach werfe... vielleicht werde ich mal mein Indonesisch etwas aufpolieren.

    Ach ja, gerade beim Sprachenlernen finde ich das Pareto-Prinzip wichtig (mit 20% des Aufwands erreicht man ein 80%iges Resultat, für die restlichen 20% muß man die restlichen 80% Aufwand leisten). Ich lerne also lieber eine Sprache "ganz ordentlich" und widme mich dann der nächsten Sprache, statt meine Kenntnisse zu perfektionieren.

  10. #10
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztl. Diagnose erst als Erwachsener
    Forum-Beiträge: 55

    AW: Positive Dinge bei ADHS

    Wieso so negativ, du bist doch mit deinen 35 Jahren noch jung.
    Musst du mir die Illusion nehmen, dass ich jetzt mit 50 und der Diagnose vor einer späteren Depression bewahrt bleiben kann.

    I.

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