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Diskutiere im Thema Selbsthass abbauen trotz ständigem Scheitern am Alltag?? im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 10

    Frage Selbsthass abbauen trotz ständigem Scheitern am Alltag??

    Ihr Lieben,
    mir brennt eine groooße Frage unter den Fingernägeln und hoffe auf Antworten von Menschen, die genau wissen was ich meine:

    Wie kann ich es um Gottes Willen schaffen, dass ich lerne mich selbst zu akzeptieren, wenn mich mein Chaoskopf ständig am Alltag scheitern lässt.
    Mir wurde in meiner Kindheit und Jugend beigebracht, dass ich ein Stück Scheiße bin und ich versuche nun seit vielen Jahren mit therapeutischer Hilfe diesem "Wissen" zu entkommen.
    Während meines letzten Klinikaufenthalts habe ich deutlich gemerkt, dass ich ein Stück weiter gekommen bin und arbeite mit meiner Gestaltungstherapeutin sehr konkret am Thema Selbstwert durch Selbstakzeptanz und eigenverantwortlich-achtsamem Handeln. So weit so gut. Aber ich breche ständig wieder ein, denn das Leben verpasst es keinen einzigen Tag, mich darauf aufmerksam zu machen, dass ich im Vergleich zu anderen 30jährigen "defizitär" bin.

    Nicht nur, dass ich selbst jedes Mal darauf stoße
    - wenn ich das Chaos in der Wohnung sehe
    - laufend irgendwo stehe und nicht weiß, was ich grad machen wollte
    - wieder mal meinen Geldbeutel verloren habe
    - zum Zug rennen muss weil ich vergessen habe mich zu beeilen beim richten
    - etc. etc. etc.

    Auch von Außen werde ich regelmäßig darauf hingewiesen, dass ich eben aus ihrer Sicht -nicht- ok bin:
    - Mahnungen weil ich Zahlungen vergessen habe
    - Strafen für Schwarzfahren weil ich meinen Fahrschein vergessen habe
    - Anschisse meiner Vorgesetzten "Du MUSST dich besser organisieren, du arbeitest doch schon lange genug hier!!"
    - "rausgerutschte" Bemerkungen "Warum ist denn schon wieder das Badlicht an?!" und offener Ärger "Warum hast du denn meine Fußballsachen nicht gewaschen?!!" meiner Lebenspartnerin


    Ich bin mir sicher, einige von euch haben die gleichen täglichen Erlebnisse. Wie könnt ihr trotzdem eine passable Selbstakzeptanz aufrechterhalten oder entwickeln? Was für positive Sätze habt ihr dann im Kopf? Oder welche Grundüberzeugungen habt ihr? Was hilft euch dabei? Hat euch ein bestimmtes Buch geholfen?

    Ich bin gespannt auf eure Antworten!

  2. #2
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 23
    Forum-Beiträge: 617

    AW: Selbsthass abbauen trotz ständigem Scheitern am Alltag??

    Hallo Tanja,

    dass es egal ist. Dir antrainieren und reinquetschen, dass alles was vorher war und was Leute sagen und gesagt haben, EGAL ist. Dann kannst du sortieren und nur das zu dir lassen, was dir gefällt und nicht verletzt und lässt dir Zeit zum Analysieren hats jetzt das oder dies zu bedeuten. Der Rest kommt von allein, wer sich nicht mehr von so Sachen unterkriegen lässt taucht womöglich woanders auf.
    Gute Nacht

  3. #3
    Comicus Divinius

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.200

    AW: Selbsthass abbauen trotz ständigem Scheitern am Alltag??

    Du musst akzeptieren, das Scheitern letztendlich eine Möglichkeit ist, es das nächste mal besser zu machen. Scheitern ist gar nicht so schlimm, es gehört zum Leben. Das Leben besteht doch viel daraus, das man öfters aufsteht, wie das man nieder geboxt wird.

  4. #4
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 470

    AW: Selbsthass abbauen trotz ständigem Scheitern am Alltag??

    Ich pick mir erratisch mal die Sachen raus zu denen ich glaube was zu wissen & lasse sicherlich genug für die Anderen...

    Möglichkeit: Finde einen Anker, etwas auf das Du stolz sein kannst, etwas in dem Du gut bist & sei ******* stolz darauf.
    Beispiel in meinem Fall: "Ja, die Spüle sieht aus wie ********, ich hab schon wieder vergessen diese eine Sache mit der Krankenkasse zu regeln, ABER ICH kann grossartige Lieder schreiben, ich bin also besser als die ************** von der Krankenkasse, vom Amt, usw. also haben die mir gar nix zu sagen."

    "Warum hast du denn meine Fußballsachen nicht gewaschen?!!"
    Antwort, die ich gerne verwende: "Tut mir ernsthaft leid, ich habe echte Probleme, mir Dinge zu merken. Magst Du mir vielleicht helfen, indem Du mir beim nächsten Mal zusätzlich 'nen Zettel (oder fünf) schreibst?"
    Und ich denke in solchen Situationen daran, dass meine Liebste auch die ein oder andere Lustigkeit hat, die mir auf den Geist geht. Spreche es aber erst irgendwann später wenn emotionale Ruhe eingekehrt ist an. Dann gerne mit einem "lass uns doch gegenseitig einander helfen".

    Grundüberzeugung:
    - Ich bin zwar ********, aber es gibt soooo viele Leute, die sind be******ener als ich, also bin ich im Vergleich gar nicht so ********.
    - Manchmal kann fehlerhaft auch lustig sein und somit als Stärke ausgelegt werden.

    Mir helfende Bücher: Michael Ende: Momo, Warren Ellis / Darick Robertson: Transmetropolitan, Martin Millar: Lonely Werewolf Girl (vorsicht Triggergefahr)

  5. #5
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 23
    Forum-Beiträge: 617

    AW: Selbsthass abbauen trotz ständigem Scheitern am Alltag??

    oder Boxschläge nicht an dir heranlassen und gar nicht niedergeboxt zu werden. ohne troztzig scheinen zu wollen^^ sorry für die Verteidigung lass ich mal so sein

  6. #6
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 470

    AW: Selbsthass abbauen trotz ständigem Scheitern am Alltag??

    Ha! Einen hab ich noch: Ich höre bewusst bei mir erwiesenermaßen selbstwertsteigernde Musik (also ein bestimmter wirkungsvoller Song 5 mal wiederholt), um dann mit einem Dauerohrwurm der wie eine Rüstung funktioniert durch den Tag zu gehen. Im Zweifelsfall per mp3-Spieler, Walkman, whatever unterwegs auffrischen.

  7. #7
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 150

    AW: Selbsthass abbauen trotz ständigem Scheitern am Alltag??

    Hallo queertanja,

    ich kann gut nachvollziehen, wie es Dir geht, wie sicher sehr viele hier. Letztens war ich sehr sauer auf meinen Freund, weil ICH vergessen habe, etwas einzukaufen, das er brauchte und wozu er mich "beautragt" hatte. Ich habe ihn angemotzt, hinterher habe ich mich entschuldigt und gejammert, dass ich ja nicht auf ihn wütend bin sondern auf mich selbst, dass ich mich HASSE, weil ich immer und immer wieder etwas vergesse.

    Seit einem halben Jahr nehme ich aber Medikinet adult und kann sagen, dass meine Selbstachtung trotz gelegentlicher Anfälle wie oben beschrieben ganz gut gewachsen ist, weil ich jetzt viel weniger vergesse, viel mehr Dinge besser tun kann (weniger Fehler, weniger Ungeduld, weniger sich-verzetteln usw.) und ich viel ausgeglichener bin (während der Zeit vor der Periode leider nicht, da wirkt da Medikament scheinbar nicht so gut bzw. das PMS ist einfach stärker). Was auch wichtig für mich ist: ich kann mich sortierter unterhalten (das fällt mir vor allem auf der Arbeit auf).

    Meine Lebensqualität ist stark gestiegen! Mir fällt gerade auch ein, dass ich schon lange nichts mehr zerbrochen habe, was vorher regelmäßig passierte... die Grobmotorik hat also auch nachgelassen.

    Bevor ich das Medikament nahm, habe ich auch schon lange versucht, meine Selbstachtung zu stärken, aber durch die immerwiederkehrenden Selbstenttäuschungen hat das nicht geklappt. Immer, wenn ich dachte, jetzt mache ich etwas richtig gut, war doch wieder ein Fehler drin (als Beispiel). Ich bin auch ein Stehaufmännchen, aber ich bin froh, jetzt zu erleben, dass es auch sehr viel einfacher geht. Was mich nur stört, ist der Zustand morgens, vor der ersten Kapsel - da bin ich meiner Morgenmuffligkeit ziemlich ausgeliefert.

    Nimmst Du denn Medikamente oder hast es früher schon einmal getan?

    Lieben Gruß, Lefty

  8. #8
    Stefanus

    Gast

    AW: Selbsthass abbauen trotz ständigem Scheitern am Alltag??

    Ich kann mich Lefty nur anschließen. Ich würde zugar soweit gehen und sagen, dass man ohne Medikamente (bei starkem AD(H)S) nicht wirklich ein gesundes Selbstbewusstsein aufbauen kann, zumindest nicht in der Gesellschaft wo wir leben. Ich habe unmengen an Theorie über Persönlichkeitsentwicklung gelesen, selber meinen Bachelor in Psychologie und das alles bringt rein garnichts wenn die Medikamente nicht da wären. Ich bin davor immer und immer wieder, wie wohl viele hier, augestanden und gegen die Wand gerannt. Ich habe immer versucht Selbstbewusst zu werden/sein aber es funktioniert mit dem neuronalen Kopfchaos einfach nicht. Wie kann man ein festes Konstrukt von sich selbst entwickeln, wenn man jede Sekunde neue Eindrücke über sich selbst hat und Theorien bildet wie man von anderen gesehen wird. Ich könnte mir vorstellen dass sowas in einer reinen ADSler Gesellschaft funktionieren könnte aber nicht in der wo wir Leben. Von daher denke ich dass es sehr schwer sein wird mit "normaler" Therapie da viel dran zu ändern. Eine Kombination aus Medikamenten und Therapie ist natürlich das Beste.

  9. #9
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.418

    AW: Selbsthass abbauen trotz ständigem Scheitern am Alltag??

    Hallo queertanja,

    Ich habe Lust mal zu antworten ohne der Rest zu lesen (aber ich hole danach nach!).

    Was du beschreibst, kommt mich bekannt vor. So lange dass man sich mit der Norm vergleicht, ist schwierig sich anzunehmen. Immer wieder bekommt man unten die Nase gerieben dass man eben nicht richtig "funktionniert". So ging es mich...

    Eine andere sichtweise hat mich geholfen: Ist wirklich nur leistung, zuverlässigkeit und ordnung wichtig, oder gibt es einiges anders im leben? Ist unsere wert nur was wir leisten, nicht was wir sind? Wenn es ein Gott gibt, ist ihm sicher wirklich egal was ich leiste, wie pünktlich und zuverläössig ich bin, da es doch vieles, vieles mehr im leben gibt.

    Die Normen unsere Gesellschaft sind von Menschen gemacht und daher unvollkommen und begrenzt... Aber wir sind als Mensch einfach viel mehr als was wir im Alltag bewähltigen.

    Jemand in mein Umfeld der mich wirklich sehr mag, sagt immer wieder dass ich sehr tolle Eigenschaften habe, sogar Begabungen, wie Kreativität, Intuition und Einfühlungsvermögen und dass meine Schwächen nur die Querseite der Medaille ist... Ich finde schön zu denken dass ich chaotisch bin, weil meine Fähigkeiten nun anderswo liegen...

    Statt mich nicht immer mit andere zu vergleichen was sie haben und ich nicht habe, mache ich mal auch umgekehrt: Was habe ich was anderen die ordentlich sind nicht haben?

    Oder ein andere Vergleich: Niemand kommt auf die Idee von ein Rollstuhlfahrer zu erwarten dass er die Treppe nimmt. Aber dafür gibt es doch Liften und sie sind oft mit Rollstuhl sehr geschickt (eine zusehen wie er in öV einsteigt beindruckt mich immer) und haben auch viel Kraft in die Armen... Bei ADS auch: einiges können wir nicht, aber wir kompensieren bis eine bestimmte Punkt, suchen andere Wegen und entwicklen auch andere Fertigkeiten.

    Jetzt wenn mich eine missgeschickt passiert, denke ich automatisch "naja, ist ADS, ich gebe meine bestens, aber es gehért auch dazu" und kann auch mal lachen. Ich lasse auch niemand mit mich schimpfen wegen so etwas! Zu ADS gehört wirklich mit einiges Mühe zu haben aber ich bin dafür nicht weniger wert! Nicht nur mein äussere Leistungen zählen, aber auch meine Einsatz um mit mein Leben klarer zu kommen und diese Einsatz ist gross!

    Oder andere sprüchen die mich motivieren: "Stino brauchen 75% einsatz um eine gute ergebnis zu haben, ADSler 250% einsatz mit eine manchmal bescheiden ergebnis" Oder auch "Sein ADS kompensieren ist eine Vollzeitjob".

    Natürlich, es kann auch wütend machen und auch traurig dass man einiges einfach nicht kann und kann auch zu trauerprozess gehören... Daher finde ich auch wichtig, diese emotionen anzunehmen, zuzulassen... Irgendwann wird es vorbei. Es ist manchmal auch wichtig, richtig wütend sein zu dürfen, sich auszutoben um dann die Umständen die man nicht ändern kann zu akkzeptieren.

    Die bemerkungen von aussen geben mich auch immer wieder zu schaffen, aber ich kann auch besser damit reagieren... Aber sie ärgert mich immer noch und ich lasse mal zu dass es mich ärgert! Ich finde, wenn man sich so viel mühe gibt, hat man auch von Umfeld besseres verdiennt... Natürlich meinen sie auch nicht böse, aber...

    Ein buch die mich sehr geholfen hatte, besonders um diese thema ist "Die Chaosprinzessin" von Sari Solden. Die Autorin ist Therapeutin mit ADS und beschäftigt sich sehr viel um die emotionalen Folgen von ADS bei Frauen und geht besonders auf Sachen wie dein Thema sehr ein, finde ich.

    lg

  10. #10
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.418

    AW: Selbsthass abbauen trotz ständigem Scheitern am Alltag??

    So jetzt andere beiträgen gelesen und es sind mich noch sachen im sinn gekommen:

    Vor die diagnose, hatte ich schon an selbstwertgefühl gesrbeitet, einiges erreicht, aber um mal ehrlich zu sein: es ging echt sehr langsam und es gab auch immer wieder zeiten wo es ehe rückwärts ging, weil der feedback von umfeld nicht gerade schmeichelhaft ist... Selbstwergefühl zu aufbauen ohne Erfolgerlebnissen ist unmöglich!

    Dabei hilft es, um erfolgerlebnissen zu sammeln, nicht nur zu verstehen was ADS ist (ich finde wichtig!) und medis zu nehmen (mich hat es sehr geholfen) aber auch sich realistischere Zielen setzten... Mich hat auch geholfen, mich auf kleine Erfolgen und Vorschritten mich zu freuen. Noch besser: diese Freude mit andere Menschen teilen und so was ist auf ein Forum auch möglich (ich glaube, es gibt ein Thread dafür).

    Medis haben mich sehr geholfen, nicht nur weil vieles viel besser geht, aber auch weil ich eine Unterschied spüre, dadurch mich bewusst wird wie stark meine Einschränkung ist und wieviel ich eigentlich trotzdem erreicht habe.

    Man kann auch auf seine einsatz stoltz sein... Trotzdem überlebt zu haben, nicht aufgegeben zu haben und weiter gemacht haben. es sind auch sehr wertvolle Leistungen!

    Ich weiss nicht seit wann du deine diagnose hat. Aber mit die ADS-Therapie kommen auch Vorschritten und sie bauen auch auf. Ich sehe bei mich, auch 6 Jahren nach der Diagnose immer wieder Vorschritten und wenn ich zurückblicke, sehe ich was ich alles erreicht habe. Es ist nicht wenig! Es war nicht einfach, aber, ich habe es geschafft...

    Bald wird bei dich auch mal eine Erfolgerlebnis kommen, ich bin sicher...

    lg

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