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Diskutiere im Thema Diagnose mit 46- und nun? im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 9

    Diagnose mit 46- und nun?

    Hallo Spezialisten

    hab Diagnose seit zwei 2011 und nehm seit einem halbem Jahr Medikenet(und Elontril seit 2 Jahren)

    Würde gern wissen,wie Ihr(ungefähr mein Alter) damit klarkommt,

    und was,

    oder ob sich überhaupt was,

    für Euch geändert hat,

    Freu mich auf Eure Antworten

    LG

    Inselspeer

  2. #2
    Muh!

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 6.859

    AW: Diagnose mit 46- und nun?

    Hallo Inselspeer,

    Willkommen, Du!

    Ob sich etwas verändert hat, fragst Du?

    *grübel* eigentlich alles. Leider ist es noch zu früh, um eine abschließende Zwischenbilanz ziehen zu können, denn ich befinde mich noch in finalen Änderdungsprozess.

    Aber erzähle mehr von Dir. Außer, dass Du sehr jung bist, 2011 erst diagnostiziert wurdest und Medikinet nimmst, wissen wir nichts von dir.

  3. #3
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 9

    AW: Diagnose mit 46- und nun?

    Hallo Steintor,

    vorgestellt habe ich mich bei neue Mitglieder(..und täglich grüsst das murmeltier) und sehr jung?

    Vielen Dank,ich bin jedoch 48 Jahre,also nicht mehr ganz neu

    Habe jetzt 30 Jahre mit ständig wechselnden Job's,keiner länger als 2 Jahre hinter mir.

    Sowie der Job zur Routine wurde,oder ich mit Mitarbeitern oder Vorgesetzten(am meisten) nicht klar kam,war ich weg.

    Bis 2006 war ich nie in theapeutischer oder psychologischer Behandlung,dann ging gar nichts mehr und ich wurde das erste Mal auf Therapie geschickt,
    in eine Klinik für Bordeliner und Essgestörte.

    Damit konnte ich garnichts anfangen und als ich zurück kam, sollte ich eine weiterführende ambulante Therapie machen.

    Dort saßen 6 suizidgefährdete Krankenschwestern in der Gruppe.Das war mir echt zuviel und ich wolte mit Psychosachen erstmal nichts zu tun haben.

    2011 hab ich mir dann doch eine Therapeutin gesucht,da wieder nichts mehr richtig lief.
    Hatte Glück,da sie sich mit ADHS auskennt und mich darauf brachte mich testen zu lassen.

    Das hab ich dann gemacht und kam zu meiner ersten Ärztin die mir Venlafaxin verschrieb und sagte Ritalin bekomme ich auch,aber erst ohne Cannabisgebrauch.

    Dieser war bis dahin das einzige,was mich so halbwegs und zeitweise beruhigte und entspannte.

    Ging dann im selben Jahr zur zweiten Reha in eine Klinik,auf Empfehlung meiner Theapeutin,wo eine gute Gruppe mit Schwerpunkt "Wahrnehmung" sein sollte.

    Die mich dort betreuende Psychaterin ließ mich jedoch in keine Gruppe,da ich ihr erster ADHSler war,und sie Angst hatte das ich nicht klarkomme.

    Also saß ich 9 Wochen lang nur in der Burn-Out-Gruppe.

    Kam also wieder "bedient" zurück.

    Hatte dann ein kurzes "Intemezzo" bei einer neuen Ärztin,die mir Medikinet verschrieb,welches ich dann in Dosen von 10-40mg einnahm.

    Da sie jedoch immer mit mir beten wollte,bzw. meine Beschwerden wegbeten,wechselte ich zu einer neuen Psychaterin,wo ich jetzt bin.

    Zur Zeit bin ich am rumprobieren mit der Dosis,da ich ziemlich heftige Nebenwirkungen,worauf ich keinen Bock habe.

    Ach so,Elontril ehem ich seit 2011,da ich mit Venlafaxin nicht klar kam.

    Bin jetzt seit 2 Jahren krank geschrieben, wegen orthopädischer Sachen und hab keinen Plan welchen Job ich dann machen soll.
    Denn ich habe tausend veschiedene Sachen gemacht und hab auch keine richtige Lust oder Kraft,nach 30 Jahren,immer wieder anzufangen.

    Ich hoffe die Info`'s reichen Dir erstmal

    LG
    Inselspeer

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