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Diskutiere im Thema Philosophieren über ADHS im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #11
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 192

    AW: Philosophieren über ADHS

    Liebe Selenia...

    hab ich auch viel zu lange...heute habe ich den Kopf aufgerichtet und sehe die Herde Schafe, zu denen ich auch gehören wollte....aber ich habe es nie geschafft ein tadelloses Mitglied dieser Schafherde zu werden....

  2. #12
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 45
    Forum-Beiträge: 728

    AW: Philosophieren über ADHS

    Wie wir alle wissen, werden immer mehr Kinder damit geboren.

  3. #13
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 45
    Forum-Beiträge: 728

    AW: Philosophieren über ADHS

    Hi,

    es werden nicht mehr Kinder damit geboren. ADS und ADHS gibt es schon immer. Aber gerade diese Kinder brauchen Regeln, klare Strukturen und klare Anweisungen. Und daran fehlt es in der heutigen Zeit mehr denn je. Und auch wir ADHS-Eltern sind dem nicht mehr gewachsen, da wir selbst dem nicht gewachsen sind. Früher hat ein Dorfschullehrer bis zu 8 Altersstufen unterrichtet = 25 Kinder im Alter von 6 Jahren - 14 Jahren. Hier funktionierte noch ein autoritäres System und ein von einander lernen. Diese Stufen wurden mit der Abschaffung der Dorfschulen nach und nach zerstört. Autorität wurde in den späten 60igern und frühen 70igern immer unpopulärer. Das Individuum zählt wurde zum Ziel ausgerufen. Jedoch war hier nur das angepasste Individum gemeint (das Schaf oder der Lemming eben). Und nach und nach wurden die "aus der Reihe"-Tanzer in neue Schubladen gesteckt. Diese reichen heute von assozial über Migrationshintergrund bis hin zu ADHS. Und mit den Klassenclows konnten die Lehrer früher noch umgehen. Heute sind die Lehrkräfte und Pädagogen mit der Vielzahl an Unterschiedlichkeit überfordert. Und ein Schulsystem mit 30 Kindern im gleichen Jahrgang und damit gleich 30 verschiedene Persönlichkeiten kann nicht wirklich funktionieren. Weil hier in der gleichen Altersstufe keine Vorbilder vorhanden sind. Bei Jahrgangsübergreifenden Systemen könnten sich die jüngeren noch an den älteren orientieren. Bei 30 "Gleichgesinnten" und nur einem Lehrer geht die Vorbildfunktion des Lehrers gegen null.

    Wir brauchen keine neue Gesellschaftsordnung. Wir brauchen eine Rückbesinnung auf die alte Ordnung mit Ausrichtung auf die heutigen Anforderungen!

    Wenn schon in der Grundschule Vorträge gefordert werden, bei denen Informationen aus dem Internet gesucht werden sollen, wird eine Reizüberflutung noch gefördert und geradezu verlangt.

    Wie konnten wir vor gerade mal 20 Jahren überhaupt ohne Internet auskommen?

    LG

    Snagila

  4. #14
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 61
    Forum-Beiträge: 767

    AW: Philosophieren über ADHS

    Ohne Internet ist das Leben stinklangweilig...

    Ich komme noch aus einer dieser Dorfschulen.
    4., 7. und 8. Klasse in einem Zimmer - je etwa 5 Schüler

    Im Nachbardorf 1-4. Klasse. zusammen.

    In der Oberstufe immer noch 3 Jahrgänge, jedoch mit 2 Lehrern, je 4-9 Schüler.

    Die Zeit in der Dorfschule war jedoch eine Katastrophe für mich. Man hat mich gehasst, weil ich aufstreckte und was wusste.

    Aber die Zeit hat mich auch stark und stur gemacht. Dicke, vernarbte Haut. Nicht sehr hübsch anzuschauen, nicht sehr nett, aber ich habs jetzt geschafft.
    Super?
    Nein, denn jetzt kommen die Aengste, die Unsicherheiten. gleite ab zum Kontrollfreak.. *söifz

    Was ich noch sagen wollte:
    ADSler sind nicht krank, sondern nur anders verdrahtet (sagt Autorin Lynn Weiss)

  5. #15
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 192

    AW: Philosophieren über ADHS

    wir sind auch nicht krank, sondern nehmen nur anders wahr.

    Was nützen mir Autoritäten, die sich ihre Autorität nicht erarbeitet haben und sich widersprechen... mir sagen, wie ich leben soll und sich selbst nicht daran halten...das sind für mich keine Vorbilder an denen ich mich orientieren kann.

    Heute gibt es kaum noch Vorbilder. Nur ganz wenige Menschen sind so mutig die Wahrheit zu sagen. Es regiert die Angst...und die macht krank.

    Jeder der sich trauen könnte, wird ausgrenzt, bis er dann seinen Mund hält. Das kann überall passieren und ist nicht nur abhängig von einem Schulsystem oder anderen gesellschaftlichen Normen, sondern von Menschen.

    Was braucht ein kleiner Mensch??? Beachtung und den Respekt vor seiner Kindheit. Was braucht ein großer Mensch. Auch Beachtung und Respekt.

    Der ist uns heute leider verlorengegangen...ja, und da wundern wir uns, warum es in unserer Gesellschaft so aussieht...und warum unsere Kinder einen Aufstand machen.

    Die Gesellschaft sind wir alle....und jeder einzelne ist wichtig, damit sich etwas ändert. Angefangen im eigenen Umfeld beginnt es...und kann dann viele infizieren....

    wer möchte nicht er selbst sein....ein jeder...kaum jemand traut sich jedoch... und warum??? Weil der Mensch Angst hat. Nur wovor???..vor sich selbst, vor dem Leben, davor anders zu sein...nicht in die Schublade reinzupassen?

    Mein erster Schritt zu mir selbst, war mich mit der Angst auseinander zu setzen, mich mitzuteilen...und meine eigene Wahrheit zu suchen...die ich heute ausspreche, unabhängig davon ob mir jemand zuhört oder nicht..

    Ich persönlich habe es längst aufgegeben mich ängstlich in eine Schublade zu zwängen...da kriege ich keine Luft und bin unglücklich...liebe nehme ich es in Kauf aus der Reihe zu tanzen.

  6. #16
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 192

    AW: Philosophieren über ADHS

    Ich habe vor zwei Wochen einen sehr ungewöhnlichen Mann kennengelernt...Keine Ahnung, ob er ADS oder ADHS hat...ist auch nicht von Bedeutung für mich.

    Aber er denkt....hinterfragt und ist nicht kontaminiert von dem Virus des Angepasstseins......wenn es dauerhaft funktioniert, hat sich mein Revoluzzerdasein und der ganze Quatsch der mir bisher in meinem Leben begegnet ist, gelohnt....ich lasse mich wie immer überraschen....

    Zu dem Thema Philosophieren über ADS/ADHS passt ein Gedicht, dass er geschrieben hat. Ich habe ihn gefragt, ob ich das hier bei Gedichte und Geschichten vorstellen darf...ich darf. Schaut mal unter "Verrückt??" Findet Ihr nicht auch, dass es zu diesem Thema passt?

  7. #17
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztl. Diagnose erst als Erwachsener
    Forum-Beiträge: 42

    AW: Philosophieren über ADHS

    Ja, was ist eigentlich Autorität? Ist die Autorität das Mittel zur guten Erziehung?

    Glaube ich nicht!!!

    Ich glaube das wichtigste ist eine gute Vertrauensbasis.

    Und nicht:" Es wird so gemacht, wie ich das will, denn ich bin GROß und Du bist klein!!!!!!

    Ein Kind sollte wissen warum es etwas darf und warum nicht, es hat ein Recht auf eine sinnvolle Begründung.
    Es sollte lernen sich selber Gedanken zu machen und nicht angepasst, die von Eltern oder Lehrern zu übernehmen. Wir wollen keine kleinen Nazis!!!

    Autorität ist nicht schlecht, wenn sie bedeutet als Elternteil anerkannt zu werden, im Sinne:"Denen kann ich vertrauen, die verstehen mich, sie sind an mir und meiner Welt interessiert, sie helfen mir bei Problemen, ich kann mich immer und mit allem an sie wenden."



    LG
    Lyra

  8. #18
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 192

    AW: Philosophieren über ADHS

    "Es gibt so viele arbeitslose Lehrer, Erzieher und andere Pädagogen. Warum stehen Lehrer allein in einer Klasse vor über 30 Schülern?"
    Weil das jeweilige Land (in Deutschland Ländersache) kein weiteres Geld für Lehrkräfte ausgeben will. Seit Jahrzehnten wurden Schulkonzepte für einen Unterricht, in dem von Beeinträchtigungen verschiedener Art Betroffene mit allen anderen zusammen unterrichtet werden, ausgearbeitet und erprobt. Da das wohl immer eine starke Binnendifferenzierung der Aufgaben in einer Klasse erfordert, sind dafür mehrere Lehrkräfte gleichzeitig nötig (Literatur u. a. von Jutta Schöler, Ulf Preuss-Lausitz). (Allerdings ergeben Berechnungen auch, dass dadurch woanders einiges eingespart werden könnte.)
    Die Frage gehört ja zu einer allgemeineren: Unter welchen Bedingungen erfordert eine Eigenschaft eines Menschen eine Sonderbehandlung (in Schule, Arbeitsleben, med. Versorgung, ...)? Nach dem Durchforsten der Threads hier und anderer Texte erscheint es mir umso dringlicher, sich dessen bewusst zu sein, dass die Zuschreibung von Krankheit oder Syndrom auch davon abhängt, dass es abwegiger erscheint, soziale Lebensbedingungen eines von Leidensdruck Betroffenen so zu ändern, dass sein Leidensdruck abnimmt, als seinen Körper (chemisch) so zu ändern, dass sein Leidensdruck bei gleich bleibenden sozialen Umständen abnimmt. Entscheidet man sich also für <seinen Körper (chemisch) so zu ändern, dass sein Leidensdruck bei gleich bleibenden sozialen Umständen abnimmt>, dann zählen die Symptome des Betroffenen nicht mehr zur normalen 'Buntheit des Lebens'. Die Diskussion dürfte für das ADS-Konzept ganz zentral sein.

  9. #19
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 5

    AW: Philosophieren über ADHS

    was man bei dieser ganzen diskussion nicht vergessen darf (und das ist auch problem von vielen systemen) - der großteil der menschheit ist ignorant, gedanklich stark eingeschränkt, nicht weltoffen und oft von einer alt-hergebrachten art dinge zu sehen.

    Es gibt gerade in Bezug auf unser Bildungssystem viele, wichtige, punkte, die einfach ignoriert werden. ADS ist nur einer davon...

    (nachweißlich lernen kinder besser, wenn man sie nicht gleich um 7:55h an die mathearbeit setzt, sondern eher etwas später) um nur einen zu nennen. ABER: es war schon immer so, dass schule dann angefangen hat, also macht ma das wahrscheinlich in 150jahren immer noch so...

    um aber gesellschaftlich gesehen, ein gewisses verständnis für ADS zu schaffen, und damit alle beteiligten zu entlassen, müsste ein solches thema von der masse angenommen werden. (ist natürlich auch zum scheitern verurteilt, da der großteil sich weder damit auseinandersetzen möchte, noch dass ihm zuverlässige informationsquellen zur verfügung stehen..) die berichte, die es im fernsehen dazu gab sind allesamt sehr dürftig. im meine sogar, dass man das ganze nicht versteht, wenn man nicht selbst betroffen ist.

    ich seh das ja immer wieder in meinem freundeskreis... es scheint für die meisten nicht möglich zu sein, meine situation zu akzeptieren und sich ein bischen danach zu richten...
    (wenn nen kumpel seine schulter gebrochen hat, werde ich mit sicherheit ihm keinen "klapser" zur begrüßung darauf geben)

  10. #20
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 2.633

    Cool AW: Philosophieren über ADHS

    Chaot84 schreibt:
    was man bei dieser ganzen diskussion nicht vergessen darf (und das ist auch problem von vielen systemen) - der großteil der menschheit ist ignorant, gedanklich stark eingeschränkt, nicht weltoffen und oft von einer alt-hergebrachten art dinge zu sehen...

    Oder positiv formuliert, der Grossteil der Menschheit KANN sich (auf EINE Sache) konzentrieren. Und das übrige dabei ausblenden.

    Wir können das (leider) erwiesenermassen nicht. Wie wenig es wünschenswert ist, dass wir dafür verachtet werden, uns nicht auf die wesentlichen (?) Dinge konzentrieren zu können, destomassen ist es nicht wünschenswert, dass wir uns der energieverschwendenden Missachtung derer hingeben, die es können.

    Dass wir über den Tellerrand hinausblicken können allein, macht uns nicht zu besseren Menschen. Denn es ist keine moralische Leistung von uns, sondern unsere biologische Verdammnis. Ebenso wie es diejenige der anderen scheint, NICHT über den Tellerrand hinausblicken zu können.

    Jo, wird heut scho wieder arg philosophisch...

    Dachte und empfand jedenfalls lange Zeit auch so wie du, Chaot, bis ich drauf gekommen bin, dass das Phänomen (als das Bündel der Erscheinungen), was uns (persönlich jetzt) an diesen Menschen als Ignoranz aufstösst, in Wirklichkeit nur auf ihre Fähigkeit zurückzuführen ist, sich für längere Zeit auf ein und dieselbe Sache, i. d. R. ist das auch noch die (ihnen) wichtigste, konzentrieren zu können.

    Während dieser Zeit, in der sie das (ihnen) Wichtigste verfolgen, z. B. ein Studium absolvieren, möglichst schnell Karriere machen, eine Politikerlaufbahn anstreben, der Beste, der erste, der Schnellste, der Unwidestehlichste oder überhaupt der Überhaupt zu werden, KÖNNEN sie Unwichtiges ausblenden, das können wir nunmal erwiessenermassen leider nicht (oder Gott sei dank, je nach Perspektive betrachtet).

    Wir können aber - biologisch und im Grunde betrachtet - ebenso wenig dafür, über den Tellerrand blicken zu können, wie diese, es nicht zu können.

    Wobei wir uns selbstkritisch fragen müssen, ob die Fähigkeit, über den Tellerrand hinausblicken zu können, nicht den Charakter einer Fähigkeit (zu irgend etwas) verliert, wenn wir eben nun mal dazu verdammt sind, ständig über den Tellerrand hinausblicken zu müssen.

    Und bei dieser, unserer unbewussten, aber permanenten "Lieblingsbeschäftigung", so viele Dinge und Informationen aufschnappen, die dem Normalen zwar verborgen bleiben, weswegen er uns in der Einschätzung der Lage - da sind wir wieder beim Thema - als "ignorant" erscheinen mag, wenn wir aber uns mal wieder - gänzlich untypischerweise - in Selbstkritik üben wollten, doch dann davon aussgehen müssten, dass die Vielfalt der Informationen, die auf uns einströmt, schliesslich zu wirklichkeitsfeindlichen Reaktionen und (sozialen) Rückzügen, also einem DICHTMACHEN gegenüber Eindrücken aller Art führen MUSS, an dessen Ende - und jetzt kommt`s - ebensogut gleichberechtigt WIR als die Ignoranten dastehen könnten und nicht die.

    (Ich denke, wir müssen mein zugegebenermassen allzu theoretisches Gelaber jetzt nicht mit abertausenden Beispielen aus der Wirklichkeit belegen, von jenen abertausenden von Schulklassen, in denen wir als die "Doofies", die nix auf die Reihe kriegen und die anderen als die Helden und als die Leistungsträger dastanden. Es ist wie gesagt alles eine Frage der Konzentration, mithin der Fähigkeit zur Konzentration, die den Unterschied macht, nicht das Talent. Zur Studiengesellschaft des Deutschen Volkes und mithin zur Hochbegabten-Förderung wird also nicht vorgeschlagen, wer der Begabteste in einer Klasse ist, sondern wer sich zu einem Punkt X am besten auf das Wichtigste konzentrieren kann. Das ist aber keine Begabung, sondern Normalität.)

    Aber wir sind wieder abgeschweift... was wollt mr denn eigentlich sagen... Wenn jetzt diese Normalen also im Gegenteil biologisch darauf programmiert sind, nicht über den Tellerrand hinausblicken zu können, dann entfällt uns möglicherweise unser traditionelles Abonnement auf die moralische Betrachtungsweise (d.i. die anderen haben zwar ein Leben, das funktioniert, wir dagegen sind zwar im Arsch, aber die "besseren" Menschen (oder so ähnlich)), wie Du sie vornimmst, also im Sinne von ignorant, eingeschränkt und das Gegenteil von offen...

    Wie gesagt, die Fähigkeit, Aussenreize, die nicht für die Erledigung des unmittelbaren Auftrags wichtig sind, ja diese sogar behindern könnten, zu ignorieren, sich mithin auf die Erledigung EINER Aufgabe einschränken und sich während dieser Zeit, der übrigen Welt verschliessen zu können, das heisst SICH KONZENTRIEN KÖNNEN.

    Diese Leute mithin also, die wir für störrisch, ignorant, unflexibel, seltendumm, einfältig, idiotisch, engstirnig, borniert, geisteskrank, völlig daneben u.s.w. empfinden, sind also in Wirklichkeit vielleicht nur Leute, die sich konzentrieren können, mithin also Menschen, die NICHT an einem Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom leiden.

    Wofür sie aber gar nix können. Die armen Schweine.

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