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Diskutiere im Thema Von der neuen Diagnose erzählen -Reaktionen im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #21
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 124

    AW: Von der neuen Diagnose erzählen -Reaktionen

    Also ich kann leider meine Klappe oft nicht halten... die ist oft schneller als mein Denkapparat. O.o
    Aber was solls, die Leute, die damit oder mit mir nicht umgehen können, wollen oder was auch immer,
    können sich ne Fahrkarte nach Nimmerwiedersehen besorgen und abdampfen.

    Ich wünsch mir auch oft, dass ich eher schweige, aber das funktioniert sehr schwer, wenn ich unter Menschen bin.
    Dann kommt plötzlich mein Kasper raus oder je nach dem, wie ich mich grad fühle auch andere Chaoten.

    Dann ziehe ich mich komplett zurück, um dem zuvorzukommen.

    Und diese Sprüche von wegen, ADHS als Ausrede zu benutzen oder so, kenne ich auch zur genüge...

    Tja und was ich jetzt hier ernst und überzeugt schreibe,
    (gemeint sind damit nur die Aussagen was ich tun würde, usw.)
    kann sich in der nächsten Minute, Stunde oder so auch wieder ändern...

    Warum das so ist, weiß ich auch nicht wirklich. O.o

  2. #22
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 94

    AW: Von der neuen Diagnose erzählen -Reaktionen

    Ich sage es in der Regel niemandem. Meine Familie weiß davon, aber wir sprechen auch so gut wie nie darüber. Mich regt das dann nur zu sehr auf. Da kommt man bloß in irgendwelche Grundsatzdiskussionen.
    Ich denke bei der Sache spielt das auch eine große Rolle, dass halt auch einige Ärzte/Psychologen AD(H)S für nicht existent/wasauchimmer halten und das nehmen die Leute natürlich dann auch so auf, weil wenn der Arzt das sagt dann ist das so. Kennt man ja.

    Normal versuch ich auch so wenig wie möglich darauf zu reagieren bzw. mitzureden, wenn um mich rum irgendwer das Thema anschneidet und versucht mit seinem fundierten Halbwissen Eindruck zu machen.
    Auch wenn es mich durchaus des Öfteren an die Grenzen der Selbstbeherrschung treibt.

    Ich habe auch die Erfahrung damit gemacht, wenn ich es jemandem sage, dass man dann viel kritischer beobachtet wird und bei jeder Kleinigkeit drauf hingewiesen wird, man möge sich doch - trotz des ADS - mal anstrengen und solle das nicht immer als Ausrede benutzen (auch wenn man das kein einziges mal getan hat).

  3. #23
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 100

    AW: Von der neuen Diagnose erzählen -Reaktionen

    Mein Mann und mein Bruder, der bei uns mit im Haus wohnt, wissen über die Verdachtsdiagnose bescheid.
    Bei der Arbeit wissen es die Wohnbereichsleitung, die Pflegeleitung und ein sogen. Couch (der unterstützt mich und hilft mir auch).
    Mit einer Arbeitskollegin habe ich erst am Mo. darüber geredet. Damit Sie weis, warum manche Sachen so "anders" bei mir laufen; damit Sie es versteht. Sie hat auch sehr intensiv mit mir darüber geredet: Sie findet es gut, daß ich es Ihr anvertraut habe. Hat mir Tips gegeben und halt so mit mir darüber geredet.
    Meiner Mama erzähle ich nichts davon. Sie ist jm., der meint, so was ist doch quatsch (das ist sowieso ihr Lieblingswort), das ist eine Modeerkrankung, das haben höchstens Kinder, du strengst dich halt nur nicht an,....!
    Und zwei Freundinen wissen bescheid, über die Verdachtsdiagnose (habe mitte Sept. Termin zur Feststellung, ob es denn ADS ist). Sie verstehen jetzt manches besser.
    Ansonsten weis noch keiner weiter bescheid! Will es auch nicht an die große Glocke hängen! Wenn mich wer fragt, erzähle ich es ihm. Bzw., kommt auch drauf an, wer die Person ist, die frägt. Bei manche weis man, daß Sie nichts für sich behalten könnn und es rumerzählen, obwohl man drum gebeten hat, nichts weiter zu sagen. Jm. anderes will man es nicht erzählen,... !

    Ich will mich nicht hinter der Verdachtsdiagn. verstecken und sagen, "hey Leute, ich habe V.a. ADS. Daher passieren solche DInge, die nicht sein sollten/dürften!" Aber so wissen die wichtigsten Personen in meinem Umfeld bescheid und können manches wie gesagt, besser verstehen. Sie gehen mit mir weiterhin ganz normal um, wie bisher auch. Trotzdem merkt man ein klein wenig, daß SIe etwas "verunsichert" sind. Sie wollen einem einerseits helfen, was ja nicht geht, zum anderen wissen sie nicht, ob es so, wie sie mit mir umgehen, in Ordnung ist. Nur, weil man weis, was AD(H)S ist, ändert das nichts am Umgang mit solchen Personen.
    Lediglich man selbst hat ja diese Aufmerksamkeitsstörung. Und damit kommen viele Menschen nicht mit klar!
    Leider!

  4. #24
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 111

    AW: Von der neuen Diagnose erzählen -Reaktionen

    Ich halte es immer so wenn mich jemand fragt ob ich den ADHS habe (bin sehr hyperaktiv)....wie kommt man nur auf so einen Quatsch .
    Erzählt habe ich es nur meiner Partnerin und meinem besten Freund....finde es tut auch nichts zur Sache....Jeder ist wie er ist.....Frage ja oft schlecht gelaunte oder grundsätzlich miesgelaunte Leute auch nicht ob sie depressiv sind

  5. #25
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Alter: 34
    Forum-Beiträge: 1.197

    AW: Von der neuen Diagnose erzählen -Reaktionen

    ich habe meine Mutter den Verdacht gesagt, also meine Familie, Vater, Mutter vielleicht ach mein Bruder, aber der arbeitet ja km weit weg, der ist ja nie da. Sonst weiß es und mein Freund und meine Freundin, mehr nicht.

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