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Diskutiere im Thema ADS ohne H - die Stillen im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #41
    Holdibaldi

    Gast

    AW: ADS ohne H - die Stillen

    Hallo Bavepeco,

    Bavepeco schreibt:
    Es wäre schön, wenn in diesem Thema vielleicht ein paar andere "stille" ADSler von ihren spezifischen Problemen und Erfahrungen berichten könnten.
    ...
    Was ich mich auf frage ist, ob ADS und ADHS unterschiedliche Formen derselben Krankheit sind oder einfach aus der Kombination zwischen der Kranheit und dem Persönlichkeitsmerkmal Introversion/Extroversion entstehen.
    Auf deine zuletzt genannte (und sehr interessante) Frage kann ich leider nur eine grobe Antwort liefern, dass nämlich eben nicht die Hyperaktivität (als auffälligstes Symptom) das Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom ausmacht, sondern die unterdurchschnittliche Fähigkeit, die Aufmerksamkeit bewusst/willentlich zu steuern. Das verbindet uns, ganz egal ob hypo- oder hyperaktiv.

    Ich gehöre ebenfalls zu den hypoaktiven Betroffenen. Ich war als Kind ein Träumer, ein Sensibelchen, sehr weinerlich, liebesbedürftig und anhänglich. Das hat meine Eltern (und Lehrer) überfordert. Folge: Abschottung, Rückzug in meine lebendige Innenwelt.

    Man(n) fällt als stiller, zurückhaltender Mensch einfach durchs Leben durch, um es bildlich zu formulieren. Das ist die große Gefahr und das, was uns Stillen umso mehr schadet, weil wir eben nur äußerlich still sind, in unserem Innern brodeln dutzende Vulkane. Entsprechend unverstanden bleibt man, wenn dann gelegentlich etwas der kochenden Lava aus unserm Innern nach außen schwappt: Niemand kann damit rechnen. Man selbst ist erschrocken, fühlt sich von der eigenen Lava verbrannt; was ist mit mir los? Was mute ich meinem Umfeld zu? Scham und wieder Rückzug. Teufelskreis.

    Um auf die Diskrepanz zwischen Hyperaktivität und Hypoaktivität noch kurz einzugehen. Auch ich habe die Erfahrung gemacht (im Rahmen einer Selbsthilfegruppe), dass hyperaktive ADHS-Betroffene scheinbar große Probleme haben, ihr Umfeld wahrzunehmen. Jedenfalls ist es offensichtlich, dass sie ihren eigenen und notorisch überbordenden Redeanteil nicht bewusst im Zaun halten können, dass sie von einer emotionalen Explosion zur nächsten vulkanisieren, während der hypoaktive ADHS-Betroffene das Gesagte und die Art und Weise des Vortrags sehr feinsinnig wahrnimmt und innerlich in große Anspannung gerät. In meiner letzten Selbsthilfegruppe fühlte ich mich als einziger "Normaler" unter lauter beinahe hysterischen Menschen, die nicht mal in der Lage waren, mich als Neuankömmling nach meinem Namen zu fragen.

    Danach zweifelte ich akut, ob ich wirklich zu denen gehöre, ob ich tatsächlich ein Betroffener bin. Bei den Hyperaktiven ist es einfach so offensichtlich: Sie nehmen ihr Umfeld kaum wahr, reden ständig offensiv und schnell, können in Stimmlage wie Ausdruck nicht variieren, man meint fortwährend, dass es bei ihnen um Leben oder Tod geht, wenn sie sich äußern. Ich kann das verstehen und im Rahmen einer Selbsthilfegruppe aushalten, aber es macht ein konstruktives Miteinander (einmal ruhig und besonnen Erfahrungen austauschen, vielleicht gar gemeinsam Ideen entwickeln, was man noch probieren könnte) schlichtweg unmöglich.

    Gerne würde ich mich einmal mit vornehmlich hypoaktiven ADHS-Betroffenen austauschen. Gerade weil die Erfahrungen und Alltagsprobleme sehr verschieden geartet sind, wie ich vermute.

    Danke dafür, dass du das Problem im Forum zur Sprache bringst!

    Holdi

  2. #42
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 19

    AW: ADS ohne H - die Stillen

    Hallo,

    das ist ja nun gerade der Grund, warum ich so still bin. Danke, dass du das so ausführlich in Worte gefasst hast. Würde mir kaum gelingen.

    Vielleicht kann ich später mehr schreiben.

    Danke!

    Lost

  3. #43
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Alter: 34
    Forum-Beiträge: 1.197

    AW: ADS ohne H - die Stillen

    ich bin froh das es auch hier einen Thread für die ruhigen ADsler gibt, und nicht nur für die lauten Adsler. Zuerst dachte ich auch "ich habe niemals AD(H)S!!, ich bin doch nicht so zappelig, oder rede viel, oder werde so sauer das ich alles klein haue" aber das es auch Hypoaktivität gibt, das wusste ich nie, außer jetzt Ich rede zwar auch schnell und auch mal viel aber dann eben doch nur unten Leuten die ich lange kenne. Sonst bin ich recht still wenn ich wo neu bin. Das was uns alle verbindet ist sicher die zersteutheit, und das schnelle Reden und diese Ungeduld. Aber dennoch sind ADhsler und ADsler sehr unterschiedlich, finde ich. Die einen reden zu wenig, die anderen reden zu viel. Aber was ist wenn man alles beides hat? Wenn man mit fremden, nicht vertrauten Menschen wenig redet und bei bekannten, vertrauten Menschen viel redet? Ist man dann ein Mischtyp oder trotzdem ein Adlser ohne H? Und dann kommen eben noch diese Begleiterkrankungen auch noch dazu.
    Geändert von sourcream (17.09.2013 um 19:37 Uhr)

  4. #44
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 236

    AW: ADS ohne H - die Stillen

    Mich würde mal interessieren, ob die Komorbidität "soziale Phobie" oder soziale Ängste bei den Hypoaktiven häufiger auftritt als bei den Hyperaktiven.

    Wer einem Gespräch inhaltlich nicht folgen kann, wird schnell für inkompetent gehalten.
    Wer in einer Diskussion nicht mitdenken kann und keine Argumente hat, wird oft übergangen und kann die eingenen Standpunkte nicht einbringen.
    Wer sich nicht richtig ausdrücken kann, stößt häufiger auf Ablehnung.
    Passivität ist gesellschaftlich nicht erwünscht.

    Andererseits müssten die Hyperaktiven auch eher von anderen abgelehnt werden, gerade wegen impulsiver Äußerungen oder sie sind für manche Menschen sehr anstrengend.

  5. #45
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Alter: 34
    Forum-Beiträge: 1.197

    AW: ADS ohne H - die Stillen

    ich denke mal schon das soziale Ängste bei Hypoaktivität häufiger auftritt, aber sowas können sicher auch die Hyperaktiven bekommen

  6. #46
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 236

    AW: ADS ohne H - die Stillen

    Paukt ihr auch für bevorstehende Gespräche?

    Ich mache mir vorher sehr häufig einen Zettel mit meinen Fragen und Aussagen, die relevant sein könnten. Manchmal brauche ich noch einen zusätzlichen Zettel, damit ich beim Zettel schreiben fürs Gespräch nichts vergesse.
    Ich versuche vor dem Gespräch das, was ich auf den Zettel geschrieben habe, im Kopf immer wieder zu wiederholen. Es kann passieren, dass ich es während des Gesprächs trotzdem nicht beachte. - Meine neue Idee ist, es vorher mit einer anderen Farbe zu schreiben als die Notizen des Gesprächs, damit ich es vielleicht doch beachte.
    Manchmal brauche ich für ein Gespräch verschiedene Daten, die ich mitnehme und ich nicht weiß, an welcher Stelle des Gesprächs ich welche Daten brauche. Ich versuche vorher zu pauken, in welcher Reihenfolge ich die Daten sortiert habe, aber es klappt nicht immer.

    Leider passiert es auch, dass das Gespräch einen ganz anderen Verlauf nimmt und meine vorherigen Notizen am Thema vorbei sind. Wenn Details zu etwas anderen gefragt werden, dann stehe ich einigermaßen auf dem Schlauch und denke, dass die anderen mich für inkompetent halten. Vielleicht sollte ich immer einen Aktenordner mit allen möglichen Infos rumschleppen - aber man muss während des Gesprächs ja immerhin die Infos heraussuchen.

    Bei neuen Themen kann ich häufig nichts ausrichten. Ich hatte beispielsweise ein paar Erstgespräche für Praktika, bei denen ich mit neuen Informationen konfrontiert wurde und gnadenlos abgeschmiert bin. Das macht einen sehr schlechten Eindruck.

    Ich finde meine Gesprächsvorbereitungen sehr zeitaufwändig - so was brauchen Nicht-ADSler nicht in diesem Maße. Das klingt irgendwie zwanghaft, aber ohne Vorbereitung schmiere ich oft ab.

  7. #47
    tam


    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 151

    AW: ADS ohne H - die Stillen

    Zu ADS und sozialer Phobie finde ich folgenden Artikel sehr interessant:
    ADHS und Angststörungen | ADHS-Spektrum: Neues und Altes aus der ADHS-Welt

    Was ich gelesen habe, wird bei einer sozialen Phobie von einer Überfunktion der Amygdalae und einer Unterfunktion vom Frontallappen aufgrund von Serotoninmangel ausgegangen (Das habe ich da her: GLÜCKSFORSCHUNG: Schüchternheit, Sozialphobie, soziale Angst). Bei ADS liegt, glaube ich, auch häufig eine Überfunktion der Amygdalae vor und eine Unterfunktion im Frontallappen aufgrund von Dopaminmangel.


    Ich könnte mir vorstellen, dass auf jeden Fall dadurch auftretende Symptome sehr ähnlich sein könnten, eine reine Sozialphobie jedoch u.a. mit Serotonin Wiederaufnahmehemmer behandelt wird.

    ***

    Bevorstehende Gespräche versuche ich mir manchmal in Gedanken vorzustellen. So richtig erfolgreich bin ich damit jedoch nicht, manchmal macht mich das noch nervöser, als ich eh schon bin.
    Stichpunkte für Besprechungen aufschreiben hilft mir aber auch. Ansonsten könnte ich anderen in der Besprechung gar nicht richtig folgen und würde permanent meine Stichpunkte im Kopf wiederholen, um nichts zu vergessen, wenn ich dran bin (um dann doch irgendwas zu vergessen).

    Mir ist es dann auch gleich wieder peinlich, wenn ich der einzige in der Besprechung bin, der einen Notizblock für drei Stichpunkte vor sich liegen hat, während andere Ihre 10 Statements frei und locker vortragen und zu anderen Beiträgen auch noch geistreiches ergänzen können.

    Aber mit dem Aufschreiben finde ich es trotzdem eine gute Idee, weil sich die Sachen alleine durchs Aufschreiben ja auch besser einprägen. Allein der Antrieb es auch umzusetzen, fehlt mir. Vielleicht ist es auch ein bißchen so ein Ohnmachtsgefühl, trotz Nachdenken oder Innehalten doch wieder irgendwas wichtiges zu vergessen.

    ***

    Ansonsten bin ich in Gesprächen sehr zurückhaltend und innerlich ängstlich etwas zu sagen, gerade, wenn unbekannte Personen dabei sind. Meistens bin ich jedoch still, weil ich nicht weiß was ich sagen soll. Andererseits kann ich auch recht forsch sein, wenn ich von meiner Meinung überzeugt bin und schneide anderen dann auch gerne das Wort ab (versuche aber immer mich zusammenzureißen, mag es selber ja auch nicht). In allen Gesprächen verwende ich viel Energie darauf, meine Emotionen unter Kontrolle zu halten, sei es, weil ich genervt oder empört bin oder jetzt endlich auch was sagen will. Meine Psychologin hat mich auch als Mischtyp eingestuft.

    Auf der einen Seite ziehe ich mich gerne zurück und will einfach nur allein sein, lesen, fernsehen, laufen, in Gesprächen nur zuhören und wünsche mir ein beständiges erfülltes Leben; auf der anderen Seite schmeisse ich von heute auf Morgen mein Leben komplett um, beende Beziehungen, den Job, will eine neue Ausbildung anfangen, woanders hinziehen, ins Ausland gehen und vor allem - ich will alles zu schnell und zu viel ... und dann geht wieder gar nichts.


    ***

    Sehr stark beeinflussen lasse ich mich in, ich nenne es mal, meinem hypoaktiven Zustand von äußeren Einflüssen und Emotionen der Menschen um mich herum. Bei schlechter Laune bekomme ich auch schlechte Laune und verliere jeden Antrieb. Innerlich zerreißt es mich förmlich, weil ich es als so unangenehm empfinde. Außerdem grübele ich dann darüber nach, ob ich etwas falsch gemacht habe. Da hilft meist nur wegzugehen.

  8. #48
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Alter: 34
    Forum-Beiträge: 1.197

    AW: ADS ohne H - die Stillen

    man kann ja auch Soziale Phobie im Leben eines nicht behandelten ADS entwickeln. Wenn man in der Schule beleidigt wird, und ausgeschlossen wird von der Klassengemeinschaft. Das habe ich ja auch erlebt. Früher hatte ich keine Ängste als Kind, nur das ich eben schon immer ruhig war, aber eher in der Schule, daheim nicht so. Meine Ängste fingen erst mit 16 an. D.h das ich psych. Schmerzen hatte, dann später ab 20 Jahren bekam ich Panikattacken. Ich ließ mich gleich behandeln, musste also nicht Jahre leiden. Ab und zu kommen sie mal, da wo sie häufiger aufgetreten sind,aber eben eher selten. Da müssen mich schon einige Dinge stören wie zb "Lautstärke, irgendwelche komischen Vibrationsgeräusche im Hintergrund, schlechte Laune, flaues Gefühl"

    mein Bruder hatte auch im Erwachsenen Alter ne Psychose gehabt und auch Soziale Phobie (immer noch denke ich) und hatte früher aber auch ADHS denke ich, wurde zwar nie diagnostiziert aber seinem Verhalten nach wie:

    Schimpfwörter sagen "blöde Gans, blöde Kuh, Blödemann, " auf den Boden schmeißen, jähzornig, herum schreien, ungeduldig,hippelig, konnte nie still sitzen, immer auf dem Sprung, wurde ausgegrenzt wegen seines Verhaltens = sozialer Rückzug....später Selbstmordversuch was ihm Gott sei dank nicht geglückt ist.......bei ihm wurde ADHS komischer Weise nicht beobachtet bei ihm wurde nur die Psychose behandelt mehr nicht!!! Typisch Krankenhaus was sich darauf nicht spezialisierte.

  9. #49
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 2.275

    AW: ADS ohne H - die Stillen

    Smile schreibt:



    Geht es dir auch "besser" wenn man es "ausleben" darf?



    lg
    Hey, ich bin zwar nicht TTS, aber ich möchte trotzdem etwas sagen!
    Ich war als Kind eher verträumt und vor allem eingeschüchtert - ich kann mich an kein Kindheitsjahr ohne Mobbing erinnern, im Kindergarten hat es zum ersten Mal so richtig böse angefangen.
    Ausserdem war ich in meiner (v.a. frühen) Kindheit bewegunsbeeinträchtigt.

    Aber ein brodelnder Vulkan war ich schon immer. Und was in mir drin abging, was auch schon damals hyperaktiv. Scheinbar hatte ich eine extrem niedrige Frustrationsgrenze und dazu einen sehr sturen Kopf. Wenn die Frustrationsgrenze überschritten wurde, bekamen die andern das deutlich zu spüren.
    Vor allem konnte ich überhaupt nicht verlieren, da sind manche Spielbretter, Figuren und Karten durch die Luft geflogen.

    Trotzdem habe ich das Gefühl, dass es Hemmungen und Eingeschüchtertheit waren, die mir weitere Wutausbrüche, die mir wahrscheinlich gut getan hätten, verhindert haben.

    Irgendwie dachte mein Umfeld,meine Sturheit sei heilbar, man müsse mich nur genug "abschleifen" und dann würde ich in ihr System passen. Dem war aber nicht so. Ich sah es als selbstverständlich an, dass ich im Unrecht war - und das löste bei mir eine Art Panik aus, im falschen Film gelandet zu sein. Ein STUMMER SCHREI ist das Gefühl,das mich heute noch begleitet - und 100% auf meine Kindheit zutrifft.

    Als ich von zu Hause auszog, verlor ich erstmal die Struktur, in jeglicher Hinsicht... Und meine Hyperaktivität prägte sich immer mehr aus. Ich fühlte mich nicht mehr ständig beobachtet und fing an, mich zu bewegen, wenn mir danach war, mein Tempo zu gehen, etc - JA, ES WAR BEFREIEND! Mittlerweile geschieht es automatisch und ich sehe es nicht mehr als Befreiung an, aber kann mir nicht mehr vorstellen, ruhig zu bleiben. Meine Diagnose hat mir weitere Bestätigung gegeben, dass ich so sein darf.

    Mein Umgang mit der Reizüberflutung ist heute vorwiegend hyperaktiv - es sei denn,es sind entweder tiefe Ängste oder tiefe Wut im Spiel. In diesen Fällen lähmt es mich regelrecht und der stumme Schrei meldet sich wieder... Es ist ein Gefühl der Ohnmacht, das ich nicht mit Hyperaktivität lösen kann.
    Könnt ihr euch vorstellen, dass beides - das Ohnmachtsgefühl und die Hyepraktivität - GLEICHZEITIG auftreten? So würde ich jedenfalls sagen, dass es bei mir häufig der Fall ist.

  10. #50
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 214

    AW: ADS ohne H - die Stillen

    Hallo Ihr Lieben, weil mir genau das auch immer wieder auffällt und ich auch finde, dass man ADS und ADHS nicht in einen Topf werfen kann, habe ich folgende Gruppe gegründet. Vielleicht habt ihr ja Lust beizutreten.

    LG!

    https://adhs-chaoten.net/gruppen/tra...ds-ohne-h.html

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