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Diskutiere im Thema ADS ohne H - die Stillen im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #31
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 26
    Forum-Beiträge: 128

    AW: ADS ohne H - die Stillen

    Hallo =)

    also ich gehöre auch eher zu den ruhigen .
    Ich war schon immer als ''stilles Mädchen'' bekannt. In der Schule wollte ich mich nie melden,weil ich nie vor der Klasse sprechen wollte.
    Im Betrieb war es genauso ... es hat mich auch selber echt genervt, das ich einfach nie was gesagt habe -.-'
    Im Freundeskreis( wenn ich mit meinen engsten Freunden unterwegs war) , war ich viel offener. Da hatte ich fast gar keine Probleme, den Mund auf zu machen.Aber sobald sich dann einer zu uns gesessen hat,hab ich einfach nicht mehr gesprochen... Und ich finde das so schrecklich . Das geht mir heute immer noch so.... oder als ich mich vor einigen Monaten , mit jemandem verabredet hatte und von meiner Seite auch sehr große Interesse bestand, hab ich mich bei den Verabredungen immer so blöd verhalten :-( . Ich hab einfach kaum was gesprochen ... Ich hab schon richtig gemerkt, dass mein Gegenüber , verzweifelt, nach neuen Themen suchte, die er noch ansprechen könnte . Und mir war das auch zudem Zeitpunkt bewusst und hab mich dadurch natürlich so unter Stress gesetzt ... Aber mir fiel einfach nichts ein :-/ . Meistens wenn ich dann Zuhause bin, fallen mir tausend Sachen ein,die ich hätte sagen können ....
    Super, das es so früh eintraf -.-' (Ironie...)

    Ich kann nur sagen, dass ich einfach extrem still bin .
    Traue mich nichts zu sagen, mag es auch nicht so laut zu sprechen, ich bin sehr introvertiert, Probleme versuch ich lieber mit mir selbst zu klären, ich will nicht groß auffallen , wenn ich irgenwo anrufen muss, oder mich irgendwo vorstellen muss bekomme ich erstmal Panik und muss mir erstmal alles auf einen Zettel schreiben (Bei Telefonaten) und bin halt in allem , was für mich NEU ist, total ängstlich.... ( Aber ich denke, dass hat auch viel mit meinen bisherigen Erfahrungen zu tun ) .


    So viel wollte ich jetzt gar nicht schreiben xD Sorry


    Viele liebe Grüße

  2. #32
    ADHD-Squirrel

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 437

    AW: ADS ohne H - die Stillen

    Hab mir nur das erste Posting durchgelesen, Rest lese ich später nach.
    Wollte nur sagen dass das H in ADHS für mich auch für HYPOaktiv steht. Ich würde mir wünschen dass sich das durchsetzt So bleibt die Bezeichnung ADHS als Allgemeinbegriff, als Unterscheidung sollte man vielleicht immer hyper oder hypo dazuschreiben.
    Hypoaktive bleiben wirklich immer noch zu sehr im Hintergrund, aber ganz ADHS ist für viele ja noch ein Rätsel....

    (erinnert mich daran das Barkley ADS für etwas ganz anderes hält, vielleicht wurde hier ja schon darüber geredet, erst daheim nachlesen kann)

    Gesendet mit Tapatalk.

  3. #33
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Alter: 34
    Forum-Beiträge: 1.197

    AW: ADS ohne H - die Stillen

    ich bin ja auch mehr hypo als hyper. Grad wenn ich in eine Gruppe neu reinkomme egal ob auf Arbeit oder Real dann bin ich sehr ruhig. Das kann sich bei mir gaaanz lang hinziehen

    zb auf Arbeit: ich komme neu rein: Bin ich erstmal total zurückhaltend und dann bekomm ich meine Aufgaben und arbeite still vor mich hin.
    Wenn ich dann mit jemanden gut reden kann, also wo die Chemie passt kann ich auch anders sein und sag meine Meinung und mache Witze etc.

    Aber wenn ich dann so sitze und kann mich mit niemanden so recht unterhalten, weil ich mit den Leuten nicht kann., weil die Chemie nicht so passt dann ist das für mich sehr anstrengend und fühle mich ausgeschlossen.

    hab ich eine Art "Betreuer" wie es am Anfang jetzt war der mir alles zeigte wo es lang geht was ich zu machen habe, gewinne ich vertrauen,es sei denn er ist sympathisch. Und dann wenn er irgendwann sich von mir "löst" komme ich mir erstmal vor wie allein gelassen und trauer etwas hinterher. Weil ich ja dann die anderen blöden ****** fragen muss.......leider. Ich muss es ja tun!

    dann bekomme ich ständig neue Aufgaben, furchtbar!! "wie war das gleich noch mal?" "und wie rum muss das jetzt drauf`" "und wo sind diese Teile?" "und wie heißen diese Teile?" die erklären das immer alles so schnell und dann muss man immer sofort alles bringen!! Ich orientiere mich viel am Muster weil ich dann wieder die Hälfte vergessen habe. Und wenn ich was anderes mache und dann wieder das gleiche, muss ich dann auch noch mal überlegen wie das war.

    und irgendwann, wie in der letzten Firma, ca. nach einem Jahr kenne ich meine Aufgabengebiete und bin dann recht aufgeschlossen gegenüber den anderen, es sei denndie Chemie passt...........das wird mir wohl in einer Zeitarbeit nie passieren


    zb Real: ich habe meinen Freund neu kennengelernt, irgendwann gehen wir zu seinem Bruder. Dann sitz ich erstmal da, ganz ruhig, eingeschüchtert, abchecken. Ab und zu erzähl ich was, lern die Freundin von dem Bruder immer mehr kennen. Es ist immer wie ein Zwang mich mit ihr abzugeben nur weil es die Freundin von dem ist.

    Ich hasse mich mit jemanden zu unterhalten der mir nicht in den Kram passt, weil ich keine Themen finde. Wenn mal vom Freund ne Feier ist und die anderen von ihm alle kommen, und ich kann den Größtteil nicht so ab, außer seine Eltern bin ich meist sehr introvertiert.

    da gehts um "Blumen hier Blumen da, Kinder hier Kinder da, Feste hier Feste da, Alkohol hier Alkohol da" sowas langweilt mich und wünschte mir meine Freundin her, mit der ich ganz normal erzählen kann über Gott und die Welt.

    und ich komme dann auch nicht aus mir heraus wenn ich nicht weiß was ich darauf sagen soll, sondern höre nur zu bzw schalte ich ab und wirke wie abwesend und spiele am Handy und wirke meist auch genervt wie letztens auf der Feier. Kommt dann mal ausnahmsweise ein Thema was mich interessiert kann ich auch erzählen und bin dann aber wieder ruhig.

    Habe ich jemanden wie meine Freundin, dann bin ich eher extrovertiert und total anders drauf. Dann albere ich herum, dann spreche ich schnell und viel. Einmal gingen wir durch die Stadt und fuchtelte mit meinen Händen herum , da kam ein kleines Kind und streckte ihr die Zunge raus, einfach so ich war so glücklich und dann wirke ich nicht abwesend sondern eher aufgeschlossen und mache Dinge die ich niemals machen würde, wenn ich mit jemanden unterwegs wäre , den ich nicht leiden könnte oder einfach der Draht fehlt, dann bin ich eher verträumt und wirke anscheinend auch gelangweilt, was ich auch tatsächlich bin. Und in meinem Kopf geht es nur "ich hasse es hier zu sein" "ich mag diese Menschen nicht" aber was soll ich machen? Soll ich zu keiner Feier mehr gehen zum Freund aber er zu meiner? Wer weiß wie es ihm bei mir geht. Aber er kommt komischer Weise mit jedem gut aus so von außenstehend aber ich nicht mit jedem in seiner Familie!

    Seine Eltern sind nicht verkehr, verkehrt ist die Freundin! Da meinte mal einer die haut manchmal schon ganz gern mal einen was ans Ohr. Lieg ich damit also nicht ganz falsch.
    Geändert von sourcream (11.09.2013 um 22:56 Uhr)

  4. #34
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 138

    AW: ADS ohne H - die Stillen

    verpeilt. schreibt:
    Man kann mit Hilfe von Konzentrationstests tendenziell herausfinden, ob jemand extravertiert oder introvertiert ist, unabhängig von AD(H)S oder Nicht-AD(H)S. Extravertierte sind bei den Tests schneller als Introvertierte, machen dafür aber mehr Fehler. Extravertierte reagieren schneller und mit geringerer Intensität, Introvertierte langsamer und stärker. Unter den Nicht-AD(H)Slern sollen sich Introvertierte besser konzentrieren können als Extravertierte.
    Ein introvertierter Nicht-AD(H)Sler und ein introvertierter AD(H)Sler hätten gemeinsam, dass beide in Konzentrationstests weniger Fehler machen würden als extravertierte Menschen. Der introvertierte AD(H)Sler würde allerdings in den Tests langsamer sein und damit schlechtere Ergebnisse erzielen als der introvertierte Nicht-AD(H)Sler.

    Ich vermute, dass sich die Introversion/Extraversion bei AD(H)Sler viel stärker an die Umgebung auswirkt als bei Nicht-AD(H)Slern.
    Das Chaos verhindert entweder das Handeln (introvertiert) oder es führt zu unkontrollierten Handlungen (extravertiert).
    Eine Hypothese: Angenommen, 2 verschiedene introvertierte Menschen (1x ohne ADS, 1x mit ADS) führen eine Handlung erst dann aus, wenn vorher eine gewisse Anzahl an Teilhandlungsschritten bekannt ist und in die richtige Reihenfolge gebracht wurde. Der introvertierten Person mit ADS würde es viel schwerer fallen, im richtigen Moment an die Handlungsschritte zu denken und sie in die richtige Reihenfolge zu bringen. Das begünstigt ein Nicht-Handeln gegenüber der introvertierten Person ohne ADS.
    (das würde aber die extravertierte Variante nicht erklären)

    Eine weitere Hypothese von mir, warum die Aufmerksamkeitsprobleme bei Gesprächen besonders bei den introvertierten AD(H)Slern stärker sind: Introvertierte verarbeiten die erhaltenen Informationen genauer bzw. mit größerer Intensität. Bei AD(H)Slern ist besonders der Arbeitsspeicher begrenzt, bzw. der davon verfügbare Anteil. Wenn eine genauere Verarbeitung mehr Arbeitsspeicher verbraucht, dann fehlt die Kapazität, die nächst folgenden Informationen aufzunehmen - oder die Information kann gerade noch so aufgenommen werden, aber nicht verarbeitet werden.
    Ich verstehe was du meinst. Wobei es sicher auch die Hypothese gibt, dass (wie auch so oft bei AD(H)S gesagt), es unterschiedliche Intensitätsstufen der Ausprägung Introvertiert gibt (und auch dadurch entsprechende Beobachtungen gemacht und daraus geschlussfolgert werden kann). Ich will damit weder sagen das ich das eine oder andere ausschließe noch deine Hypothesen in Frage stelle. Ich bin leider kein Neurowissenschaftler und daher fehlt mir der wissenschaftliche Zugang zur Materie. Was aber bei mir durch das Lesen von zahlreicher wissenschaftlicher Literatur hängen geblieben ist, ist die Uneinigkeit der "Experten" um die Abgrenzung und genaue Definition dieser Begriffe. Da die (meisten) Menschen zum Schubladendenken neigen um sich das Modell "Universum" und alles darin existierende besser vorstellen zu können, packen sie auch erstmal alles in entsprechende Gedankenraster und geben dem (vermeintlich neu entdeckten) Kind einen Namen, auch ohne die Details zu wissen. Nach und nach kommt immer mal ein Stückchen dazu und irgendwann ergibt sich dann das (manchmal auch vorläufig) "richtige" Abbild. Hierbei ist die Wissenschaft aber noch nicht wirklich weit und andere "Experten" äußern sich ständig kritisch, da das DSM (Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders) immer weiter wächst und auch diesen (häufig) gut geschulten Menschen Angst und Bange macht - einfach weil die Übersicht aus mangelnder Einheitlichkeit Flöten geht.
    Da ich wieder etwas abgeschweift bin... Wie auch immer ein "Problem" bezeichnet wird, wichtig ist, dass es erkannt und entsprechend "behandelt" wird. In wie weit es DIE richitge Behandlung gibt, darüber streiten sich ja auch die Geister. Bei manchen wirkt MPH, bei manchen nicht. Andere fahren mit einer Therapie gut, andere nicht.

    MfG
    Chaoticus

  5. #35
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 236

    AW: ADS ohne H - die Stillen

    Hallo Chaoticus,

    ich bin ein absoluter Laie und alles andere als ein Neurowissenschaftler. Den letzten Beitrag, den ich zu diesem Thema veröfftentlicht habe, waren meine Gedanken zu Texten, die ich über Extraversion/Introversion gelesen habe. Er sollte zu einer unwissenschaftlichen Diskussion unserer Erfahrungen im Forum anregen.
    Ich bin auch der Meinung, dass es zwischen den Begriffen fließende Übergänge gibt. Besonders bei Extraversion/Introversion glaube ich, dass es ein Spektrum ist und kein Schwarz-Weiß.
    Ich vermute aber, dass sich die Introversion bei einem ADSler stärker auswirkt wie bei einem Nicht-ADSler, der den gleichen Grad der Introversion verfügt (wobei hier wieder eine spezielle Begriffsdefinition gemacht werden müsste...)

  6. #36
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Alter: 34
    Forum-Beiträge: 1.197

    AW: ADS ohne H - die Stillen

    ich glaub es auch, Wenn ich fremd wo bin und niemanden habe, kann ich den ganzen Tag schweigen auch wenn es anstrengend ist. Dann hab ich eine Art Abwehrhaltung gegenüber den anderen die mich vielleicht noch kritisch begutachten. Wenn ich will kann ich also gaaanz ruhig sein aber auch nur weil ich innerlich total frustriert bin und ausgeschlossen fühle oder ich eben keine Lust habe zu reden wenn ich schlechte Laune habe zb

  7. #37
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 583

    AW: ADS ohne H - die Stillen

    Sourcream, das was du von der Familie deines Freundes erzählst... haha, ich dachte die ganze Zeit nur "krass, der ergehts wie mir".
    Meine Schwägerin wurde schnell zu mir gesetzt, damit wir zwei Frauen uns schön unterhalten können.
    Ihre Themen sind Mode, Kosmetik, Kochen und schlechte Filme... ich saß jedesmal stundenlang da ohne ein Wort zu sagen.
    Auch die Eltern dachten anfangs, dass ich eine gaaanz Ruhige sei. Mittlerweile wissen die, das ich auch anders kann.*g*

    Wenn ich mit guten Freunden zusammen bin kann es hingegen passieren, dass ich studenlang und pausendlos rede.
    Das ich diskutiere bis zum Umfallen, Unsinn verzapfe etc.

    Arbeit, neue Umgebung u.ä. dasselbe. Der erste Eindruck von mir ist wohl meist: total ruhig, zurückhaltend, redet nicht viel.
    Sobald ich merke, dass zwischen mir und einer Person die Chemie stimmt dreht sich das Bild um und ich werde eher als:
    Quasselt viel und temperamentvoll beschrieben.

  8. #38
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Alter: 34
    Forum-Beiträge: 1.197

    AW: ADS ohne H - die Stillen

    naja als Quasselstrippe wurde ich noch nie beschrieben, außer von meiner Familie wenn wir (4) alle am Tisch sitzen und plaudern, da denkt man es sitzen 10 Leute am Tisch. Wenn dann als "normal" aber auf Arbeit bin ich mehr ruhiger aber durch die Zeitarbeit werde ich mit den Leuten nie warm.

    Ja seine Familie.............die haben immer so schöne Themen in seiner Familie, für die ich mich wenig interessiere. Wenn ich mich für kochen interessieren würde, würde ich fast jeden Tag ins Kochbuch gucken und was neues lernen und tausend Gewürze haben etc. tu und hab ich aber nicht. Wenn ich mich für Feste interessieren würde,würde ich jedes Wochenende auf einem Fest sein und wenn ich mich für Blumen interessieren würde, hätte ich sicher keine Probleme damit Blumen "groß" zu ziehen

    aber leider liegen meine Fähigkeiten woanders und........jaaaa


    keiner interessiert sich für Musik, PC oder Natur oder Tiere (außer seine Mutter und Er). Auch wenn ich darin kein Profi bin................interessier en mich die Dinge wesentlich mehr und ich weiß auch mehr darüber als wie übers kochen etc
    Geändert von sourcream (15.09.2013 um 23:48 Uhr)

  9. #39
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 417

    AW: ADS ohne H - die Stillen

    Ich will jetzt nicht mit Zitaten aus den vorherigen Posts anfangen, das wird dann zu unübersichtlich, möchte aber auf das hier mitschwingende Thema angehen, ob es einen Zusammenhang gibt zwischen ADS mit oder ohne H einerseits und Introvertiertheit / Extrovertiertheit anderseits gibt.

    Nun, ich weiß zwar darauf keine Antwort, aber ich bin ein Beispiel für einen extrem extrovertierten ADS-sie (ohne H). Das steht in meinem TPU-Bericht (steht in meinen Alben; nur für vorgestellte Mitglieder zugreifbar).

  10. #40
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 19

    AW: ADS ohne H - die Stillen

    Hi Smile,

    Das kenne ich und versuche regelmässig zum Sport zu gehen. Hilft mir nur wenn ich nicht in meinem Kopf gefangen sitze. Ich versuche, dann trotzdem zu gehen. Das glück mir leider nicht immer.

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